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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Christian Murhammer</title>
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		<title>Journalisten und ihre Befindlichkeit &#8211; ÖJC plant PR-Offensive</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 12:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Murhammer-Turnheim-Bachmayer_Hochmuth.jpg"><img class="size-medium wp-image-14259 " title="Murhammer-Turnheim-Bachmayer_Hochmuth" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Murhammer-Turnheim-Bachmayer_Hochmuth-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Murhammer, Turnheim und Bachmayer präsentieren Journalistenstudie<br />
Foto: ÖJC Hannes Hochmuth</h4>
</dl>
</div>
<p>Journalisten sind mit der Arbeit ihres eigenes Berufsstandes (oder ihrer eigenen?) unzufrieden. 56 Prozent würden den Beruf des Journalisten wiederwählen, 7 Prozent lehnen dies kategorisch ab. Die  Bevölkerung betrachtet Journalisten nur zu 26 Prozent als kompetent  an, die  Journalisten selbst glauben aber, dass sie zu 53 Prozent kompetent  sind. OGM-Chef Wolfgang Bachmayer präsentierte heute (15.1.2013) vormittag im Vienna   International PressCenter des ÖJC die vom Österreichischen Journalisten   Club – ÖJC in Auftrag gegebene Journalistenuntersuchung.</p>
<p>Das durchschnittliche Gesamteinkommen eines Journalisten beträgt demnach 2.600 Euro, wovon 86 Prozent durch journalistische Tätigkeiten erzielt werden. Die Einkommensunterschiede sind  aber teilweise beträchtlich. So gibt es  auch eine große Gruppe von  sogenannten „prekären  Arbeitsverhältnissen“, besonders bei  jungen  JournalistInnen und bei  Frauen.<a title="Journalistenstudie" href="http://www.redakteur.cc/selbstbild-der-journalisten/" target="_blank"> Einige Highlights der Journalisten-Studie waren bereits im Dezember vorab veröffentlicht worden.</a><span id="more-14255"></span></p>
<p>ÖJC-Präsident Fred Turnheim sieht in diesen Untersuchungsergebnissen den Auftrag,   neue Strategien zur Sicherung des Journalistenberufes zu erarbeiten.   Dafür hat der ÖJC eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des   Kommunikationsprofis Christian Murhammer eingesetzt. Diese Gruppe   wird bis April 2013 ein umfassendes PR- und Kommunikationskonzept   entwickeln. Denn „die vorliegende Studie belegt eindeutig, dass etwa die   vorherrschende Meinung und auch das Selbstverständnis der   Medienmitarbeiter die Entwicklung von PR-Strategien für das Berufsbild   Journalismus dringend notwendig erscheinen lassen“, so Murhammer in der   Pressekonferenz.</p>
<p>ÖJC-Präsident Fred Turnheim stellt fest: „Es  geht um die Absicherung  des Berufsbildes JournalistIn. Und es geht um  das Überleben unseres  Berufes in der größten Strukturkrise, die die  Medien je erlebt haben.  Es geht um neue Jobs und die Entwicklung neuer  Medien und es geht um  die Verbesserung des Ansehens des  Journalisten-Berufes in der  Bevölkerung“.</p>
<p>63 Prozent der Journalisten sind Männer, 37 Prozent Frauen. Nur 6  Prozent der Journalisten sind unter 30 Jahre alt, 57 Prozent sind unter  50 und 37 Prozent älter als 50 Jahre. 83 Prozent der Befragten sind  hauptberuflich journalistisch tätig. Die meisten Journalisten arbeiten  in Printmedien (73 Prozent), 39 % in Fach-/ Special Interest – Medien,  18 % bei Rundfunk- und Fernsehen und 23 Prozent im Online-Bereich. Hier  sind Mehrfachnennungen möglich.</p>
<p>60 Prozent aller  österreichischen  Journalistinnen und Journalisten wurden „on the Job“  ausgebildet, nur 22 Prozent haben einen Universitätsabschluß. Das  durchschnittliche monatliche Gesamteinkommen der befragten  JournalistInnen liegt bei 2.600 Euro. Davon werden 86 Prozent durch  journalistische Tätigkeiten erzielt.</p>
<p>Abgefragt  wurde das Fremd- und Selbstbild der Journalisten. Im   Vertrauensgrad, abgefragt wurden die vier Säulen der Demokratie. Hier   stehen die Polizisten an erster Stelle, gefolgt von Richtern.   Journalisten stehen an dritter Stelle. Zu den Politikern haben nur 4   Prozent der Bevölkerung und nur 2 Prozent der Journalisten Vertrauen.</p>
<p>Für die Umfrage wurden  mehr als 5.000 österreichische Journalistinnen  und Journalisten von OGM angeschrieben.  718 Journalistinnen und  Journalisten füllten den Online-Fragebogen aus.  Diese größte  Journalistenuntersuchung in der 2. Republik hat eine  maximale  Schwankungsbreite von +/- 3,7 Prozent. <a title="Video: ÖJC-OGM: Journalistenumfrage-PK" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=-w0W683C6Ic" target="_blank">Der Videomitschnitt der Pressekonferenz ist hier online abrufbar.</a></p>
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