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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Caritas</title>
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		<title>Euthanasie: Wird schon wieder über &#8220;lebensunwerte Menschen&#8221; gelästert?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 23:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich muss nicht nur über ein Leben in Würde, sondern auch über ein Sterben in Würde gesprochen werden. Doch mit welchem Ziel? Menschen zu töten, die wir anderen nicht mehr für lebenswürdig oder lebenswert erachten? Natürlich wünschen sich manche Menschen mit massiven Qualen manchmal vorübergehend den Tod, aber der Schmerzen wegen und nicht weil wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Natürlich muss nicht nur über ein Leben in Würde, sondern auch über ein Sterben in Würde gesprochen werden. Doch mit welchem Ziel? Menschen zu töten, die wir anderen nicht mehr für lebenswürdig oder lebenswert erachten? Natürlich wünschen sich manche Menschen mit massiven Qualen manchmal vorübergehend den Tod, aber der Schmerzen wegen und nicht weil wie tatsächlich sterben möchten. Und natürlich muss die Medizin hier Mittel und Wege finden, um Menschen möglichst wenig leiden zu lassen und  ihre Schmerzen weitgehstenst zu lindern. Aber wollen wir anderen zugestehen, über Leben und vor allem Tod zu entscheiden oder wollen wir das gar selbst in die Hand nehmen?<span id="more-15983"></span><br />
</em></p>
<p><em>Diese Diskussion, in der andere (natürlich ebenfalls mit schönen Worten begründet) darüber entschieden, wer (noch) lebenswert ist, hatten wir doch schon mal. Und die Folge waren unzählige Ermordete: Menschen anderer Völker, anderer Religionen oder Meinung, anderer sexueller Orientierung, Behinderte und eigentlich jeder, der nicht in ein ach so perfekten System passte.</em><em> Der aktuelle Vorschlag der Bioethik-Kommission (was steckt da für eine &#8220;Ehtik&#8221; dahinter?), in gewissen Fällen bei Euthanasie Straffreiheit zu gewähren, kann daher nur entschieden abgelehnt werden.</em></p>
<p><em>Haben wir nicht dazugelernt? Wollen wir tatsächlich so eine Diskussion, wer es noch wert ist zu leben, von vorne beginnen? Keinesfalls! Jeder Mensch hat das Recht auf eine würdige Begleitung auch auf seinem letzten Lebensweg und zwar ohne dass man sein Leben verkürzt. Alles andere mag vielleicht wirtschaftlich sinnvoll erscheinen, widerspricht aber allen humanistischen Werten.<br />
</em></p>
<p><em>Heute sind es Schwerkranke, denen durch den Tod &#8220;geholfen&#8221; werden soll, morgen sind es Behinderte und schon übermorgen kann es jeden von uns treffen. Der aktuelle Widerstand ist also gerechtfertigt: Auf das unmenschliche Niveau, auch nur über &#8220;lebensunwerte&#8221; Menschen nachzudenken,  bewegen wir uns in der Geschichte hoffentlich nie wieder zu: nie wieder!<br />
</em></p>
<p><em>Elmar Leimgruber</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Mehrheitsvotum der  Bioethikkommission, in &#8220;Härtefällen&#8221; Ausnahmeregelungen zur assistierten  Selbsttötung im Strafrecht durchzuführen, gab es am Donnerstag  auch zahlreiche Reaktionen aus Politik und Zivilgesellschaft. Gegen jedwede  Lockerung des Verbotes aktiver Sterbehilfe, insbesondere auch der  straffreie Beteiligung von Ärzten daran, sprachen sich die Ärztekammer,  Behindertenorganisationen sowie auch das kirchliche Bioethikinstitut  IMABE aus.</p>
<p>&#8220;Es muss möglich sein, dass Kranke „an der Hand und nicht durch die Hand eines anderen Menschen  sterben&#8221;, zitiert Alfred Trendl vom Katholischen Familienverband eine Aussage des früheren Kardinals von Wien, Franz König und fordert einen Rechtsanspruch auf Palliativ- und Hospizversorgung: &#8220;Über Leben und Tod zu entscheiden steht uns schlicht nicht zu&#8221;, so Trendl.</p>
<p>Leben zu beenden widerspreche dem ärztlichen  Berufsethos und  dürfe  nicht Bestandteil ärztlichen Handelns sein, reagiert die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) und lehnt die von der  Bioethik-Kommission empfohlene Lockerung des Verbotes der  aktiven  Sterbehilfe ab.  Vielmehr  sei es die Pflicht jedes Arztes, Leben zu  erhalten und  Sterbende  palliativmedizinisch zu begleiten. Dazu sei ein  umfassender  Ausbau der  Palliativmedizin in Österreich dringend  erforderlich, so die Ärztekammer. Von  einem &#8220;offenen Schlag ins Gesicht von Menschen, die sich in der  letzten  Phase ihres Lebens befinden&#8221;, sprach Marianne Karner vom   Behindertenberatungszentrum &#8220;Bizeps&#8221; mit Blick auf das Mehrheitsvotum   der Bioethikkomission.</p>
<p>&#8220;Die Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patient würde dabei  völlig untergraben&#8221;, betont die Geschäftsführerin des Bioetikinstituts Imabe, Susanne Kummer  gegenüber &#8220;Kathpress&#8221;. In der  Gesellschaft würde die Legalisierung in einem &#8220;breiten Konsens&#8221;  abgelehnt, und es mute &#8220;eigenartig&#8221; an, &#8220;dass eine nicht demokratisch  legitimierte Kommission diesen bestehenden Konsens brechen will&#8221;. Es sei gefährlich, wenn gemäß des  Minderheitenvotums beim Sterbewunsch eines Patienten diesem automatisch  ein Suizidwunsch unterstellt würde, da dies Unterschiede verwische, erklärt  Kummer. Auch im Wortgebrauch ziele man scheinbar auf eine Entwicklung  wie in Großbritannien ab, wo der Begriff &#8220;assistierter Suizid&#8221;  mittlerweile verboten und nur noch die Rede von &#8220;Selbstbestimmung&#8221; sei.  &#8220;Fakten werden somit komplett verschleiert&#8221;, so Kummer.</p>
<p>Die Empfehlung der Bioethik-Kommission bezüglich Euthanasie kann online unter <a href="http://www.bundeskanzleramt.at/bioethik/" target="_blank">www.bundeskanzleramt.at/bioethik/</a> nachgelesen werden.</p>
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		<title>Caritas meint: Schenken Sie doch heuer eine Ziege!</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 22:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Schenken Sie doch heuer eine Ziege!&#8221; lautet der Titel einer aktuellen Kampagne der Caristas zugunsten ihrer Aktion &#8220;Schenken mit Sinn&#8221;. Burundi ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die meisten Menschen leben von der Landwirtschaft, die Produktivität ist aber sehr gering. Mit einer Ziege erhalten Frauen in Burundi die Möglichkeit, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SchenkenmitSinn-IMG_7220.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15801" title="SchenkenmitSinn IMG_7220" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SchenkenmitSinn-IMG_7220.jpg" alt="" width="454" height="319" /></a>&#8220;Schenken Sie doch heuer eine Ziege!&#8221; lautet der Titel einer aktuellen Kampagne der Caristas zugunsten ihrer Aktion <a title="Schenken mit Sinn" href="http://www.redakteur.cc/?s=%22schenken+mit+Sinn%22" target="_blank">&#8220;Schenken mit Sinn&#8221;</a>.</p>
<p>Burundi ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die meisten Menschen leben von der Landwirtschaft, die Produktivität ist aber sehr gering. Mit einer Ziege erhalten Frauen in Burundi die Möglichkeit, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften, ihre Felder zu düngen und zum Aufschwung des ganzen Dorfes beizutragen:<span id="more-15798"></span></p>
<p>Besonders Witwen, Alleinerzieherinnen und Frauen mit vielen Kindern sind in Burundi von Armut betroffen. Für sie ist der tägliche Überlebenskampf besonders hart. Um diese Frauen zu unterstützen, werden sie in richtiger Tierhaltung geschult und bekommen nach erfolgreichem Abschluss eine Ziege, begründet die Caritas ihre Initiative:</p>
<p>Der Mist der Tiere ist ein idealer Dünger für die Felder, der Verkauf der gezüchteten Zicklein ermöglicht den Frauen ein zusätzliches Einkommen. Damit können sie Arztbesuche bezahlen oder den Schulbesuch ihrer Kinder finanzieren. Das erste weibliche Zicklein, das die Ziege bekommt, geben die Frauen im Dorf weiter. So wächst das Projekt von selbst und trägt zum Aufschwung des gesamten Dorfes bei. Bei der Weitergabe der Ziege wird darauf geachtet, dass diese zwischen den Ethnien der Tutsi und Hutu erfolgt – ein Beitrag zur Versöhnung der beiden Gruppen.</p>
<p>In diesem Jahr erhält die Aktion &#8220;Schenken mit Sinn&#8221; prominente Unterstützung: Der Kabarettist, Schauspieler und Musiker Gery Seidl hatte die Idee für humorige Spots zur Aktion und ließ es sich nicht nehmen, auch selbst als Schauspieler mitzuwirken. In drei Clips erklärt der Kabarettist der Ziege &#8220;Rosi&#8221;, wie sie sich als &#8220;Geschenk mit Sinn&#8221; in Burundi zurechtfinden kann. &#8220;Die Spots sollen das Bewusstsein schaffen, dass wir hier in Österreich mit einem Beitrag von 30 Euro &#8211; also in etwa einer monatlichen Handyrechnung -einer Familie in Burundi das Überleben sichern können &#8211; und zwar nicht nur für ein Monat, sondern möglicherweise für ein Leben. Die Frage &#8216;Was schenken wir dem Onkel Heinzi, der ja eh alles hat, zu Weihnachten?&#8217; ist damit in der Sekunde beantwortet&#8221;, so Seidl. <a title="TV-Spots: Schenken mit Sinn" href="http://www.caritas.at/ziege-schenken" target="_blank">Die TV-Spots sind hier abrufbar.</a></p>
<p>&#8220;Sämtliche Akteure haben unentgeltlich an der Entstehung mitgewirkt&#8221;, erklärt Caritas Kommunikationsleiterin Sonja Jöchtl. &#8220;Die Spots wurden von der Agentur Kratkys.net und tausend Rosen Filmproduktion pro bono erstellt. Herzlichen Dank für diese großartige Unterstützung!&#8221;</p>
<p>Verwandten und Freunden zu Weihnachten eine Freude bereiten und gleichzeitig auch noch Gutes tun? &#8220;Schenken mit Sinn&#8221; der Caritas macht das möglich!<br />
Im Caritas Onlineshop finden sich originelle Produkte, die doppelt Freude bereiten: Ob eine Ziege für Witwen in Burundi, ein Babystartpaket für eine armutsbetroffene Mutter in Österreich oder ein Schlafsack für einen obdachlosen Menschen: Diese Geschenke machen Sinn. Denn sie sorgen nicht nur für Freude bei den Beschenkten, sondern erleichtern auch das Leben von Menschen in Not.</p>
<p>Das Schenken mit Sinn-Billett kommt, auf Wunsch mit einem passenden T-Shirt oder einer Stofftasche, per Post ins Haus. Dadurch lässt sich die gute Tat &#8220;anfassen&#8221; und weiterschenken. Alle Geschenke mit Sinn sowie T-Shirts und Produkte aus Caritas Einrichtungen finden sich im Online-Shop unter: www.schenkenmitsinn.at</p>
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		<title>1. Oktober: Internationaler Tag der älteren Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 22:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1. Okober ist der Internationale Tag der älteren Menschen. An das Schicksal älterer Flüchtlinge erinnert Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, aus Anlass des heutigen Weltaltentages. Besondere Defizite gibt es demnach bei der Behandlung chronischer Krankheiten von älteren Menschen. &#8220;Alte Menschen und Kinder, die sich auf der Flucht befinden, sind am dringendsten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. Okober ist der Internationale Tag der älteren Menschen. An das Schicksal älterer Flüchtlinge erinnert Caritas  international,  das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, aus Anlass  des  heutigen Weltaltentages. Besondere Defizite gibt es demnach bei der Behandlung chronischer Krankheiten von älteren Menschen.<span id="more-15520"></span></p>
<div id="iLike">&#8220;Alte Menschen und Kinder, die sich  auf der Flucht befinden, sind am dringendsten auf Hilfe angewiesen. Die  über 60-Jährigen aber haben keine starke Lobby hinter sich. Sie leiden  still und sind meist auf sich allein gestellt. Ihre Not wird zu oft  übersehen&#8221;, kritisiert Oliver Müller, Leiter von Caritas international.  Aktuell leiden u.a. ältere syrische Flüchtlinge unter dieser fehlenden  Aufmerksamkeit, wie eine soeben veröffentlichte Studie der Caritas Libanon mit dem Titel &#8220;Forgotten Voices&#8221; zeigt. Für die  Untersuchung wurden 175 ältere syrische Flüchtlinge und 45 ältere, aus  <a title="Syrien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Syrien" target="_blank">Syrien</a> stammende, palästinensische Flüchtlinge befragt.</div>
<p>Der Studie  zufolge fehlt es syrischen Flüchtlingen, die älter als 60 Jahre sind,  insbesondere an medizinischer Hilfe. 66 Prozent der Befragten im Libanon  beschreiben ihren Gesundheitszustand als &#8220;schlecht&#8221; oder &#8220;sehr  schlecht&#8221;. 87 Prozent der Befragten gaben in der Studie an, dass sie nicht in der Lage sind, sich regelmäßig die notwendigen Medikamente zu leisten. Chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen können deshalb nicht adäquat behandelt werden.</p>
<p>Zum Teil, so die Studie,  ist der schlechte Gesundheitszustand auf eine unzureichende Ernährung  zurückzuführen. Nach eigenen Angaben essen viele der älteren syrischen  Flüchtlinge zugunsten jüngerer Familienmitglieder bewusst weniger. Die Studie  weist aber auch auf die besonderen Potenziale der älteren Flüchtlinge  hin: So erwiesen sich alte Menschen in der Ausnahmesituation der Flucht  oft als Ruheanker für die unter besonderem Stress stehen Familien. Zudem  seien sie aufgrund des Respekts, den sie wegen ihres Alters genießen,  oftmals besser in der Lage, bei Auseinandersetzungen zwischen  Flüchtlingsgruppen und der lokalen libanesischen Bevölkerung zu  vermitteln.</p>
<p>Die Caritas hat seit Ausbruch der Kämpfe in Syrien im  März 2011 nach eigenen Angaben bislang 125.000 Flüchtlinge im Libanon unterstützen können.  Von den bei Caritas Libanon registrierten Flüchtlingen sind 1100  Personen älter als 60 Jahre. Für sie stellt die Caritas Libanon u.a.  Mobilitätshilfen, an die spezifischen Bedürfnisse alter Menschen  angepasste Kleidung und spezifische Hygieneartikel wie  Inkontinenzwindeln bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die vollständige Studie der Caritas International ist <a title="Studie über ältere Flüchtlinge" href="http://www.caritas-international.de/cms/contents/caritas-internationa/medien/dokumente/forgottenvoices/clmc-elderly-syrian-refugee-study-final.pdf?d=a&amp;f=pdf" target="_blank">hier</a> (englisch) abrufbar. Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 165 nationalen Mitgliedsverbänden. Ein Lebensmittelpaket für eine Familie (6 Personen) für 1 Monat kostet  60 Euro (Zucker, Salz, Reis, Bohnen &#8230;), ein Hygienepaket für eine  Familie kostet 25 Euro (Zahnbürsten, Seife, Papierhandtücher &#8230;). Daruf weist die Caritas Österreich hin.</p>
<p>Spenden mit Stichwort &#8220;Nothilfe Syrien&#8221;:</p>
<pre>- Caritas international, Freiburg, Spendenkonto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe BLZ 660 205 00 oder online unter: <a href="http://www.caritas-international.de">www.caritas-international.de</a>
- Caritas Österreich: Kennwort: Nothilfe Syrien PSK BLZ 60.000 Kto.-Nr. 7.700.004
- Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin, Spendenkonto 502 502 bei der Evangelischen Darlehensgenossenschaft, BLZ 2106 0237 oder online <a href="http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/">www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/</a>
- Nachbar in Not: Kennwort: Flüchtlingshilfe Syrien Bankleitzahl: 20111 Kontonummer: 400-400-440/00</pre>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weihnachten: Schenken Sie doch heuer ein Kamel!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 23:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Kamel wird nachhaltig wirksam eine bessere Zukunft für Familien in Kenia geschaffen. Foto: Konstantin Bolotinsky, iStockphoto.com, Caritas &#8220;Schenken mit Sinn&#8221; bereitet nicht nur geliebten nahen Menschen Freude, sondern auch Menschen in Not eine Freude. Die Caritas lädt alljährlich mit einer provokanten Aufforderung zum Nachdenken und Spenden ein. &#8220;Schenken Sie doch heuer ein Kamel!&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13936" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kamel_Caritas_Konstantin-Bolotinsky-iStockphoto.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-13936 " title="funny camel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kamel_Caritas_Konstantin-Bolotinsky-iStockphoto.com_-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mit einem Kamel wird nachhaltig wirksam eine bessere Zukunft für Familien in Kenia geschaffen.<br />
Foto: Konstantin Bolotinsky, iStockphoto.com, Caritas</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Schenken mit Sinn&#8221; bereitet nicht nur geliebten nahen Menschen Freude, sondern auch Menschen in Not eine Freude. Die Caritas lädt alljährlich mit einer provokanten Aufforderung zum Nachdenken und Spenden ein. &#8220;Schenken Sie doch heuer ein Kamel!&#8221; lautet der diejährige Spruch:</p>
<p>&#8220;Ob ein Kamel für Nomaden in Kenia, ein Esel für eine äthiopische Familie, ein Babystartpaket für eine notleidende Mutter in Österreich oder einen Schlafsack für einen obdachlosen Menschen: Ihr Geschenk macht Sinn &#8211; und doppelt Freude.&#8221; Und für die Spende kommt auf Wunsch ein  T-Shirt, per Post ins Haus. Dadurch lässt sich Ihre gute Tat &#8220;anfassen&#8221; und weiterschenken &#8211; an Ihren Vater, Ihre Schwester, Ihre Oma oder wen auch immer Sie beschenken möchten. So macht Schenken Sinn.&#8221; Nähere Infos sind unter Tel. 03512/71642 erhältlich und <a title="Schenken mit Sinn" href="http://www.schenkenmitsinn.at" target="_blank">online abrufbar</a>.</p>
<p>Einige sinnvolle Caritas-Geschenksideen:<span id="more-13935"></span></p>
<p>375 Euro: Ein Neustart mit einem Kamel:<br />
Ein Kamel bedeutet für Nomaden in Kenia Hoffnung, Zukunft und Leben. Dambala Galggallo lebt mit ihrem Mann und ihren sieben Kindern im Norden Kenias. Sie sind Nomaden und ziehen mit dem Vieh von einer Weide zur nächsten. Zwischen 2010 und 2011 herrschte in der Region eine verheerende Dürre. Der Verlust des einzigen Kamels traf die Familie hart. Denn Kamelmilch versorgt nicht nur eine ganze Familie, sondern der Überschuss kann auch am Markt verkauft und der Erlös in die Ausbildung der Kinder investiert werden. Die Caritas verteilt an benachteiligte Familien Kamele und sichert so ihre Zukunft.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13937" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BabystartpaketFotoCaritas.jpg"><img class="size-medium wp-image-13937 " title="BabystartpaketFotoCaritas" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BabystartpaketFotoCaritas-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Eine Grundausstattung für Babys hilft notleidenden Familien in Österreich.<br />
Foto: Caritas</h4>
</dl>
</div>
<p>20 Euro: Babypaket für einen guten Start:<br />
Viele der schwangeren  Frauen, werdenden Väter und Familien, die sich an die  Sozialberatungsstellen der Caritas wenden, leben unter der Armutsgrenze  und können die grundlegenden Bedürfnisse ihrer Kinder nicht sichern. Um  diesen Familien zu helfen, unterstützt die Caritas sie mit Decken,  Bodys, Strampelanzügen, Windeln und anderen notwendigen Babyartikeln.  Das Babypaket stellt für Menschen, die unter der Armutsgrenze leben,  eine unglaublich große Entlastung dar.</p>
<p>50 Euro: Ein Schlafsack für einen obdachlosen Menschen:<br />
Das  Wohnzimmer von Franz ist die Straße. Die Passanten sind sein  Fernsehprogramm. Mit dem Wetter arrangiert er sich, und wenn es ganz  schlecht ist, weicht er in eine Notschlafstelle aus. Einfach heimkommen  gibt es nicht, ebenso wenig regelmäßige Mahlzeiten. Mit 50 Euro schenken  Sie einem obdachlosen Menschen einen Schlafsack und warmes Essen und  sichern so sein Überleben.</p>
<p>45 Euro: Ein Esel für den Fortschritt:<br />
Täglich holen die Frauen der Gemeinde Meja Lalu (Äthiopien) Feuerholz und Wasser, um ihre Familien zu versorgen und nehmen dabei stundenlange Fußmärsche auf sich. Ein Esel bedeutet für diese Frauen, die bis zu 18 Stunden täglich arbeiten und schwere Lasten schleppen, eine große physische Entlastung. Doch die meisten Familien haben zu wenig Geld, um ein Tier zu kaufen. Das Nutztierprojekt der Caritas unterstützt Frauen finanziell bei der Anschaffung von Eseln und entlastet sie damit bei ihrer täglichen Arbeit.</p>
<p>120 Euro: Eine Nähmaschine fürs Leben:<br />
Thérèse aus der Demokratischen Republik Kongo erkrankte im Alter von vier Jahren an Meningitis und verlor dadurch ihr Gehör. Heute wird sie wie über 100 andere Kinder und Jugendliche von eigens ausgebildeten LehrerInnen in der Gehörlosenschule in Kasenga unterrichtet. In der Schule erlernen die Jugendlichen verschiedene Berufe wie Schneider, Schuster, Tischler oder Maurer und können nach ihrem Abschluss für sich selbst sorgen. Thérèse möchte Schneiderin werden. Für den Start in die berufliche Selbständigkeit benötigen die AbsolventInnen der Gehörlosenschule in Kasenga ein Startpaket. Auch Thérèse bekommt eine Nähmaschine, wenn sie ihre Ausbildung abgeschlossen hat. Damit kann sie im erlernten Beruf arbeiten und unabhängig werden.</p>
<p>30 Euro: Wärme für eine Familie in Not:<br />
Frau M. ist verzweifelt. Sie ist Alleinerzieherin eines dreijährigen Sohnes, der Ex-Mann will keine Alimente zahlen und der Halbtagsjob als Sprechstundenhilfe ist auch Geschichte. &#8220;Am schlimmsten war die Angst dass wir aus der Wohnung rausmüssen oder ich nicht einmal das Kinderzimmer heizen kann&#8221;, sagt die junge Mutter. 313.000 Menschen in Österreich können ihre Wohnung nicht angemessen heizen. Die Gründe: zu wenig Einkommen bei steigenden Energiepreisen, unsanierte Wohnungen sowie veraltete Heizungs- und Elektrogeräte. Die 36 Sozialberatungsstellen der Caritas kümmern sich um diese Menschen und sorgen nicht nur für Wärme, sondern auch für eine umfassende Sozialberatung.</p>
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		<title>Caritas: Armut in Österreich nimmt zu</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 23:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der &#8220;manifest armen Menschen&#8221; in Österreich nimmt stetig zu: Die schon bekannten Daten von EU-SILC (statistics on income and living conditions) 2010, rund eine Million Menschen sind armutsgefährdet (12,1 Prozent), 511.000 Menschen sind manifest arm (6,2 Prozent), spiegeln sich in den Caritas-Einrichtungen wider, zeigt sich Caritas-Präsident Franz Küberl besorgt: &#8220;Die Zunahme der manifesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der &#8220;manifest armen Menschen&#8221; in Österreich nimmt stetig zu: Die schon bekannten Daten von EU-SILC (statistics on income and living conditions) 2010, rund eine Million Menschen sind armutsgefährdet (12,1 Prozent), 511.000 Menschen sind manifest arm (6,2 Prozent), spiegeln sich in den Caritas-Einrichtungen wider, zeigt sich Caritas-Präsident Franz Küberl besorgt:<span id="more-13841"></span></p>
<p>&#8220;Die Zunahme der manifesten Armut ist deshalb so dramatisch, weil es hier um die täglichen Lebensbedingungen der Menschen geht: Manifest arm zu sein heißt konkret, dass sich Menschen nicht ordentlich ernähren können, ihre Wohnung nicht angemessen warm halten oder auch notwendige Zahnarztbesuche aus Kostengründen nicht wahrnehmen können.&#8221;</p>
<p>Franz Küberl sieht bei den Wohn- und Sonderbedarfen sowie bei den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen die zentralen Herausforderungen bei der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS):  Die Probleme gestalten sich komplexer, die Notlagen sind existenzieller geworden. Je länger ein Mensch arm ist, desto knapper werden auch die persönlichen Ressourcen und desto schwieriger wird es, aus dieser Situation heraus zu kommen: Erst fällt die Arbeit weg, dann kann die Miete nicht mehr bezahlt werden, Geld wird bei Verwandten oder Freunden ausgeliehen und so nimmt die Abwärtsspirale ihren Lauf. &#8220;Hoffnungslosigkeit, psychische Probleme und soziale Ausgrenzung sind oft die Konsequenzen. Lang andauernde Armut ist für den Menschen entsetzlich, drängt ihn in die Einsamkeit und ist für den Staat gefährlich und teuer&#8221;, verweist Franz Küberl auf Folgeerscheinungen wie zusätzliche Ausgaben für Gesundheit, Arbeitsmarktpolitik und Sicherheit.</p>
<p>Sollte der Trend zu steigender und dauerhafter Armut anhalten, müsste man über die existenzsichernde Funktion der BMS ebenso neu nachdenken wie über die in der BMS verankerten Mechanismen zum Ausstieg aus der Armut. Die Bekämpfung von Armut kann nur mehrdimensional erfolgen, um den komplexen Notlagen effektiv entgegen zu wirken. Investitionen in die Bildung, der Ausbau sozialer Dienstleistungen, leistbarer Wohnraum, insbesondere die Wiedereinführung der Zweckbindung der Wohnbauförderungsmittel um den sozialen Wohnbau anzukurbeln, könnten Armut abfangen, ist Küberl überzeugt.</p>
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		<title>Caritas: Sterbebegleitung muss öffentlich finanziert werden</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 22:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bei Unfällen selbstverständlich ist, muss auch in der Sterbebegleitung gelten: &#8220;Die Hospiz- und Palliativversorgung  muss daher endlich in die öffentliche Regelfinanzierung übernommen werden,&#8221; fordert Caritasdirektor Michael Landau. Es kann nicht sein, dass man hier auf Spenden angewiesen ist: &#8220;Jeder Mensch -ob zuhause, im Pflegehaus oder im Spital &#8211; hat ein Recht auf optimale Betreuung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Landau-IMG_3780.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12466" title="Landau IMG_3780" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Landau-IMG_3780-205x300.jpg" alt="" width="164" height="240" /></a>Was bei Unfällen selbstverständlich ist, muss auch in der Sterbebegleitung gelten: &#8220;Die Hospiz- und Palliativversorgung  muss daher endlich in die öffentliche Regelfinanzierung übernommen werden,&#8221; fordert <a title="Caritasdirektor Michael Landau" href="http://www.redakteur.cc/?s=Landau" target="_blank">Caritasdirektor Michael Landau</a>. Es kann nicht sein, dass man hier auf Spenden angewiesen ist: &#8220;Jeder Mensch -ob zuhause, im Pflegehaus oder im Spital &#8211; hat ein Recht auf optimale Betreuung und Begleitung am Lebensende und ein Sterben in Würde&#8221;, betont Landau.</p>
<p>Menschen sollen an der Hand eines anderen Menschen sterben und nicht durch die Hand eines anderen Menschen, dafür gilt es endlich menschenwürdige Rahmenbedingungen für alle zu schaffen. Aber noch hängt es &#8220;zu einem guten Teil hängt von Spenden ab, ob ein schwer kranker Mensch am Ende des Lebens jene Betreuung bekommt, die er braucht!&#8221; Obwohl sich Bund und Länder im Rahmen der 15a-Vereinbarung verpflichtet haben, eine flächendeckende Versorgung im Palliativ- und Hospizbereich prioritär umzusetzen, ist laut Caritas nach wie vor einiges zu tun: &#8220;Der beste Plan nützt nichts, wenn er letztendlich Stückwerk bleibt und der politische Wille zur Umsetzung fehlt&#8221;, erklärt Landau.<span id="more-12463"></span></p>
<p>Bestehende Versorgungslücken müssen umgehend geschlossen werden. Im stationären Bereich gibt es noch immer zu wenig Hospizbetten, um sterbenskranke Menschen auch über einen längeren Zeitraum bis zum Tod betreuen zu können. Insgesamt fehlen hier österreichweit rund 100 Betten. Aber auch in Pflegehäusern muss die Hospiz- und palliative Versorgung alter und dementer Menschen forciert werden. Außerdem ist ein zügiger Ausbau der mobilen Hospiz- und Palliativteams notwendig, allein in Wien ist laut ÖBIG-Plan eine Verdoppelung der mobilen Palliativteams nötig. Die Finanzierung muss durch eine regelmäßige Valorisierung der derzeitigen Fördermittel gesichert werden. Auch das Tageshospiz der Caritas in Wien als wichtige Ergänzung des mobilen Angebotes ist derzeit rein durch Spenden finanziert.</p>
<p>Das Mobile Caritas Hospiz ist seit über 20 Jahren in Wien und mehr als 10 Jahren in Niederösterreich für Menschen am Ende des Lebens im Einsatz. Im Vorjahr haben insgesamt 53 haupt- und 224 ehrenamtliche Hospiz-MitarbeiterInnen rund 2.200 Menschen betreut. Das für Betroffene und Angehörige kostenlose Angebot der Caritas umfasst palliativmedizinische und -pflegerische, psychosoziale und seelsorgerische Betreuung. In Niederösterreich und Wien ist das Mobile Caritas Hospiz mit 13 ehrenamtlichen Hospizteams im Einsatz. 2011 wurde ein interkulturelles Hospizteam ins Leben gerufen, um Menschen verschiedener Herkunft bestmöglich auch in ihrer Muttersprache begleiten zu können.</p>
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		<title>Sozialeinrichtungen fordern Armutsbremse</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 23:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 1 Million Menschen in Österreich sind armutsgefährdet und für rund die Hälfte davon besteht ein chronischer Einkommensmangel  über mindestens 3 Jahre hindurch. Dies geht aus den aktuellen Daten der Statistik Austria hervor. Da 511.000 Menschen &#8220;bedrückende Lebensbedingungen&#8221; haben, fordert die Armutskonferenz nun eine &#8220;Armutsbremse&#8221;. &#8220;Budgetkonsolidierung und Zukunftsinvestitionen sind kein Widerspruch, sondern gemeinsame Notwendigkeit und Gebot der Stunde&#8221;, betont das österreichische Anti-Armutsnetzwerk, dessen Mitgliedsorganisationen (darunter Anton Proksch Institut, Caritas, Jugendvertretung, Arbeiter Samariter Bund, Diakonie, Schuldnerberatung, Heilsarmee, SOS Mitmensch) über 500 000 Hilfesuchende im Jahr unterstützen.<span id="more-11392"></span></p>
<p>&#8220;Es muss europaweit richtig investiert werden und von den Profiteuren der letzten Jahre, den obersten 10 Prozent, ein entscheidender Beitrag zu den Krisenkosten einverlangt werden&#8221;, fordert die Armutskonferenz. Österreich liege mit seinen Sozialdienstleistungen unter dem EU-Durchschnitt. Insgesamt entstehen bei Kinderbetreuung wie bei der Pflege Win-win-Situationen zwischen Familieneinkommen, Arbeitsplätzen, Frühförderung von Kindern und Entlastung Angehöriger. Hier gebe es viel ungenütztes Potential, das brach liegen gelassen werde:</p>
<p>&#8220;In die Zukunft investieren mit Bildung, Forschung, Kinderbetreuung und Pflege, Konjunktur nicht abwürgen, Jobs schaffen, Budget konsolidieren, Schwächen des Sozialstaats korrigieren, seine Stärken optimieren. Wer sozialer Polarisierung mit all ihren negativen Folgen für die ganze Gesellschaft gegensteuern will, muss nicht nur für die Stabilisierung des Finanz- und Bankensektors eintreten, sondern auch für die Stabilisierung des sozialen Ausgleichs.&#8221;</p>
<p>Und die Armutkonferenz weiter: &#8220;Das Ende der Krise ist nicht mit dem Steigen der Aktienkurse anzusetzen, sondern mit dem Sinken von Armut und sozialer Ungleichheit. Die Krise ist dann vorbei, wenn die Armut sinkt. Wer sozialer Polarisierung mit all ihren negativen Folgen für die ganze Gesellschaft gegensteuern will, muss nicht nur für die Stabilisierung des Finanz- und Bankensektors eintreten, sondern auch für die Stabilisierung des sozialen Ausgleichs&#8221;, so die österreichische Armutskonferenz.</p>
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		<title>Schenken Sie doch heuer einen Heizkörper und einen Schlafsack</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 23:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto: &#8220;Schenken Sie doch heuer einen Heizkörper&#8221; appelliert die Caritas, in diesem Winter und zu Weihnachten die Armen in unserer Mitte nicht zu vergessen. 240.000 Menschen in Österreich frieren laut Caritas. Mit 30 Euro kann einer notleidenden Familie in Österreich zwei Wochen lang eine warme Wohnung ermöglicht werden. Caritas-Spendenkonto: PSK 7.700.004, BLZ 60.000, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Caritas-Winteraktion.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11302" title="Caritas-Winteraktion" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Caritas-Winteraktion-211x300.jpg" alt="" width="169" height="240" /></a>Unter dem Motto: &#8220;Schenken Sie doch heuer einen Heizkörper&#8221; appelliert die Caritas, in diesem Winter und zu Weihnachten die Armen in unserer Mitte nicht zu vergessen. 240.000 Menschen in Österreich frieren laut Caritas. Mit 30 Euro kann einer notleidenden Familie in Österreich zwei  Wochen lang eine warme Wohnung ermöglicht werden. Caritas-Spendenkonto: PSK 7.700.004, BLZ  60.000, Kennwort: Inlandshilfe.</p>
<p>Wenn es scheinbar nicht mehr weitergeht, können Spenden &#8220;Funken Wärme&#8221; schenken: Ein ausführliches Gespräch in der Caritas-Sozialberatung, ein Platz in einer Obdachloseneinrichtung, ein Zuschuss zu den Heizkosten, eine kräftigende Suppe: Diese Zeichen der Mitmenschlichkeit machen für Menschen, die in Österreich in Armut leben müssen, den Unterschied zwischen Verzweiflung und Hoffnung. Gemeinsam können wir Familien zeigen, dass wir sie in der kalten Winterzeit nicht alleine lassen, so die Caritas.<span id="more-11299"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spenden-wärmt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11303" title="Spenden wärmt/ Obdachoser, Landau" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spenden-wärmt.jpg" alt="" width="276" height="173" /></a>Kälte und Winter sind für Obdachlose ganz besonders gefährlich. Seit 25 Jahren ist die so genannte Gruft in Wien für obdachlose Menschen ein erster schützender Zufluchtsort. Nacht für Nacht schlafen aktuell etwa 70 Menschen in dem Raum unter der Barnabitenkirche. Sie erhalten hier nicht nur einen Schlafplatz, sondern auch eine warme Mahlzeit, 24-Stunden Aufenthaltsmöglichkeit und wichtige sozialarbeiterische, medizinische und therapeutische Betreuung. Doch nicht alle Menschen, die diese Hilfe brauchen, finden gleich den Weg in die Gruft. Nach Schätzungen von Caritas-Streetworker schlafen derzeit einige hundert Obdachlose in Wien trotz zunehmender Kälte im Freien, in Abbruchhäusern, WC-Anlagen oder auf der Donauinsel. Dreimal pro Woche sind daher Caritas-Streetworker in der Nacht unterwegs, besuchen obdachlose Menschen an den verschiedensten Plätzen Wiens, um ihnen Hilfe anzubieten und warme Schlafsäcke zu verteilen.</p>
<p>&#8220;Niemand lebt freiwillig auf der Straße!&#8221;, betont Caritasdirektor Michael Landau anlässlich des Starts der Spendenaktion <a title="Gruft Winterpaket" href="http://www.redakteur.cc/obdachlosen-sinnvoll-helfen/" target="_blank">&#8220;Gruft Winterpaket&#8221;</a>. &#8220;Niemand darf in Österreich unversorgt und schutzlos auf der Straße  stehen, niemand darf auf der Straße erfrieren&#8221;, appelliert Landau.  &#8220;Schnüren wir gemeinsam ein Gruft-Winterpaket für einen obdachlosen  Menschen &#8211; mit 50 Euro für einen Schlafsack und eine warme Mahlzeit!  Jede Spende wärmt und hilft obdachlosen Menschen durch die härteste Zeit  des Jahres&#8221;. Im Vorjahr haben sich in Wien so viele &#8220;neue Obdachlose&#8221; an die Caritas gewandt wie nie zuvor &#8211; 3.000 Menschen, die erstmals keine Wohnung hatten. Die Zahlen für 2011 zeigen, dass es keine Entspannung gibt. Erschreckend hoch bleibt auch der Anteil junger Menschen: Ein Drittel der Klienten, die sich wegen Wohnproblemen an die Caritas wenden, ist unter 30 Jahre alt.</p>
<p>Und auch die Nachfrage in der Gruft wird immer größer: 2010 wurden insgesamt 87.670 Mahlzeiten an Bedürftige ausgegeben &#8211; mehr als je zuvor. Zum Vergleich: 2001 waren es erst 58.500. Heuer ist mit einem weiteren Anstieg auf hochgerechnet rd. 90.000 zu rechnen.  Seit der Gründung vor 25 Jahren wurden in der Gruft über 1,3 Millionen warme Essen an obdachlose und verarmte Menschen verteilt. Bis heute hat die Gruft 500.000 Mal einen warmen und trockenen Schlafplatz für obdachlose Menschen geboten. Dabei zeigt die  Erfahrung der Caritas  auch, dass die Formen und Ausprägungen von Wohnungslosigkeit vielfältig sind. &#8220;Es sind die unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensgeschichten &#8211; denn Obdachlosigkeit kann jede und jeden treffen&#8221;, so Landau.</p>
<p>Fotos dieses Beitrags: © Caritas</p>
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		<title>Ausgrenzungspolitik fördert AIDS-Ausbreitung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 22:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drogen und AIDS gehen in Osteuropa Hand in Hand Foto: caritas-international.de Die politische und gesellschaftliche Ausgrenzung von mit dem HIV-Virus infizierten Drogenabhängigen trägt maßgeblich zur rasanten Ausbreitung von Aids in Osteuropa bei. Davon zeigt sich Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, anlässlich der europäischen HIV-Konferenz, die vom 25.-27. Mai in Tallinn von der Weltgesundheitsorganisation [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/296374_aids_russland_caritas-international.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-9526 " title="296374_aids_russland_caritas-international.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/296374_aids_russland_caritas-international.de_.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Drogen und AIDS gehen in Osteuropa Hand in Hand<br />
Foto: caritas-international.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Die politische und gesellschaftliche Ausgrenzung von mit dem HIV-Virus infizierten Drogenabhängigen trägt maßgeblich zur rasanten Ausbreitung von Aids in Osteuropa bei. Davon zeigt sich Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, anlässlich der europäischen HIV-Konferenz, die vom 25.-27. Mai in Tallinn von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den Vereinten Nationen (UNO) und der Europäischen Union (EU) veranstaltet wird, überzeugt. Caritas international (CI) fordert daher ein Ende der Ausgrenzungspolitik in Osteuropa und volle Menschenrechte auch für Drogennutzer.</p>
<p>In nur 15 Jahren stieg die geschätzte Zahl der HIV-Infizierten in Osteuropa von wenigen tausend auf über eineinhalb Millionen. Die extrem schnelle Ausbreitung der Epidemie ist laut CI vor allem auf den starken Anstieg des Drogenkonsums und die Verwendung von nicht sterilen Spritzen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zurückzuführen. In Russland wird die Zahl der Drogennutzer auf 1,5 bis über 4 Millionen geschätzt; in einigen Städten sind davon 30-50 Prozent HIV-positiv. Gegen jede gesellschaftliche Stigmatisierung von Aids-Kranken hat sich indes der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone gewandt.<span id="more-9517"></span></p>
<p>Die Stigmatisierung, Schikanierung und Kriminalisierung von Infizierten und Drogenabhängigen sowie die Weigerung, Substitutionsprogramme einzuführen, verhindern in vielen osteuropäischen Ländern nach wie vor einen gezielten Kampf gegen Aids, kritisiert Caritas international. Um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, wäre daher ein Dreiklang aus Aufklärung und Beratung, Angeboten von Drogenersatzprogrammen sowie die Verteilung steriler Spritzbestecke an die Drogennutzer notwendig.</p>
<p>Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, unterstützt seit vielen Jahren HIV/Aids-Projekte in Osteuropa. Schwerpunkte sind die Verbesserung der bestehenden Suchthilfe sowie die Integration von HIV-Infizierten in bestehende Angebote für Menschen am Rand der Gesellschaft. Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 165 nationalen Mitgliedsverbänden, der Caritas internationalis.</p>
<p>Caritas internationalis begeht in diesem Jahr den 60. Jahrestag seiner Gründung und deren Generalversammlung fand vor wenigen Tagen in Rom statt. Diese hatte am Dienstag Kardinal Oscar Andres Rodriguez Maradiaga aus Honduras für vier weitere Jahre in seinem Amt als Präsident von Caritas Internationalis bestätigt. Zu seinem Generalsekretär wählte das Gremium am Freitag Michel Roy (Caritas Frankreich), der die Nachfolge von Lesley-Anne Knight antritt. Caritas Internationalis ist der Dachverband der weltweit 165 eigenständigen nationalen Caritasverbände. Der Generalversammlung gehören 300 Delegierte an.</p>
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		<title>Aktion Verzicht 2011: Weniger ist mehr</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 23:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktion Verzicht 2011 Brauchen wir, was wir haben? Haben wir, was wir brauchen? Diese Fragen stellen sich die Initiatoren der Aktion Verzicht nun schon zum siebten Mal. Über die Aktion des vergangenen Jahres inklusive Kommentar dazu erfahren Sie hier. Am 9. März ist nun also die „Aktion Verzicht“ unter anderem auch in Südtirol gestartet. Sie [...]]]></description>
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<dl id="attachment_8744" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Aktion-Verzicht-2011.png"><img class="size-medium wp-image-8744 " title="Aktion Verzicht 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Aktion-Verzicht-2011-206x300.png" alt="" width="144" height="210" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Aktion Verzicht 2011</h4>
</dl>
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<p>Brauchen wir, was wir haben? Haben wir, was wir brauchen? Diese Fragen stellen sich die Initiatoren der Aktion Verzicht nun schon zum siebten Mal. Über die Aktion des vergangenen Jahres inklusive Kommentar dazu erfahren Sie <a title="Aktion Verzicht 2010" href="http://www.redakteur.cc/fastenzeit-aktion-verzicht-2010-weniger-ist-mehr-einladung-zur-inneren-erneuerung/" target="_blank">hier</a>. Am 9. März ist nun also die <a title="Aktion Verzicht 2011" href="http://www.aktion-verzicht.net" target="_blank">„Aktion Verzicht“</a> unter anderem auch in Südtirol gestartet. Sie gehört hier zu den Begleitmaßnahmen der Kampagne „Alkoholprävention in Südtirol“.</p>
<p>Präsentiert wird die Aktion in Südtirol vom <a title="Forum Prävention" href="http://www.forum-p.it" target="_blank">Forum Prävention</a> in Zusammenarbeit mit der Caritas, den Schulämtern, dem Katholischen Familienverband Südtirol (kfs) dem Katholischen Verband der Werktätigen (KVW) und zahlreichen anderen Organisationen wie den Jugenddiensten. Das grenzüberschreitende Projekt – auch die fünf österreichischen Bundesländer Tirol, Vorarlberg, Burgenland, Niederösterreich und Salzburg nehmen daran teil – dauert die gesamte Fastenzeit hindurch, wird vom Assessorat für Gesundheit finanziert  und vom Südtiroler Sanitätsbetrieb (Krankenkasse) unterstützt. In Österreich wird das Projekt unter anderem von den Katholischen Familienverbänden, der katholischen Jungschar und der katholischen Jugend getragen.<span id="more-8718"></span></p>
<p>Ergebnisse der modernen Gehirnforschung und Lernpsychologie belegen, dass durch den zeitweiligen Aufschub einer Belohnung die Fähigkeit zu Selbstregulierung trainiert wird. Auch wird das eigene Durchhaltevermögen auf die Probe gestellt und der Blick für sich selbst wird geschärft. Die Fastenzeit bietet eine gute Gelegenheit dafür.</p>
<p>Eine Neuheit der Aktion 2011 sind Kabarett-Abende des Theaterpädagogischen Zentrums Brixen (TPZ): die Theaterwerkstatt ORANGE zeigt ein Kabarett zum Thema Verzicht. Unter dem Titel „Verzichten leicht gemacht “ werden verschiedene Muster, Verhaltensweisen und Abhängigkeiten auf die Bühne gebracht und karikiert. Mit Liedern, Tanzeinlagen und Sketchen gehen die sechs Jugendlichen auf das Thema ein.</p>
<p>Verzichtet wird auf Vieles: auf Süßigkeiten, „Anna und die Liebe“, auf Frauen und auf das Handy. Nur auf eines nicht: auf das Lachen! Regie führt Heidi Troi.</p>
<p>Folgende Termine stehen auf dem Programm:</p>
<ul>
<li>18. und 19. März 2011 um 20 Uhr und 20. März 2011 um 18 Uhr im Theaterpädagogischen Zentrum in Brixen</li>
<li>21. März 2011 um 20 Uhr im Stadttheater Sterzing</li>
<li>25. März 2011 um 20 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum Point, Neumarkt</li>
<li>29. März 2011 um 20 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum UFO, Bruneck</li>
<li>05.April 2011 um 20 Uhr im Kulturhaus Karl Schönherr, Schlanders</li>
<li>14. April 2011 um 20 Uhr im Jugendzentrum Jux, Lana</li>
</ul>
</div>
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