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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Blasmusik</title>
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		<title>Es muss was Wunderbares sein&#8230; Kritik: &#8220;Im weißen Rössl&#8221; (Volksoper)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 23:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8. November 1930 durfte man in Berlin erstmals das Singspiel &#8220;Im Weißen Rössl&#8221; von Ralph Benatzky live erleben. Und auch heute, 85 Jahre und zahllose Aufführungen und mehrere Verfilmungen (u.a. mit Peter Alexander und Waltraud Haas) später, hat die oft auch als &#8220;erstes deutsches Musical&#8221; betitelte Operette nichts von ihrer Popularität eingebüßt. Anlässlich dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ensemble-IMG_3192.jpg"><img class="size-medium wp-image-16256 alignleft" title="Ensemble IMG_3192" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ensemble-IMG_3192-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Am 8. November 1930 durfte man in Berlin erstmals das Singspiel &#8220;Im Weißen Rössl&#8221; von Ralph Benatzky live erleben. Und auch heute, 85 Jahre und zahllose Aufführungen und mehrere <a title="Rössl auf DVD und Blu Ray" href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;ajr=2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=im%20weissen%20R%C3%B6ssl&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3Aim%20weissen%20R%C3%B6ssl&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Verfilmungen</a> (u.a. mit <a title="Peter Alexander: Im weissen Rössl" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0009KMHEI/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0009KMHEI&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Peter Alexander</a> und <a title="Waltraud Haas" href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Waltraut%20Haas&amp;linkCode=ur2&amp;search-alias=dvd&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Waltraud Haas</a>) später, hat die oft auch als &#8220;erstes deutsches Musical&#8221; betitelte Operette nichts von ihrer Popularität eingebüßt.</p>
<p>Anlässlich dieses Jubliäums präsentierte die Wiener Volksoper (über zwei Jahrzehnte nach der Inszenierung des von mir hochgeschätzten und leider inzwischen verstorbenen <a title="Robert Herzl" href="http://www.redakteur.cc/?s=%22Robert+Herzl%22" target="_blank">Robert Herzl</a>) kürzlich eine &#8220;Revue&#8221;-Neuinszenierung des witzigen Stücks von <a title="Josef Köpplinger" href="http://www.redakteur.cc/?s=K%C3%B6pplinger" target="_blank">Josef E. Köpplinger</a> nach der Rekonstruktion der Originalfassung von Matthias Grimminger und Henning Hagedorn.<span id="more-16248"></span></p>
<p>Ich hatte seinerzeit bereits die Herzl-Inszenierung sowohl in der Volksoper (u.a. mit <a title="Martina Dorak" href="http://www.redakteur.cc/?s=Dorak" target="_blank">Martina Dorak</a> als Klärchen und dem heutigen Volksopern-Intendanten <a title="Robert Meyer" href="http://www.redakteur.cc/?s=%22Robert+Meyer%22" target="_blank">Robert Meyer</a> als schöner Siegismund) als auch dann viele Jahre später in &#8220;seinem&#8221; Stadttheater Baden sehr genossen. Umso mehr war ich gespannt auf die sich ans Original beziehende Inszenierung von Köpplinger (übrigens eine Kooperation mit dem Münchener Theater am Gärtnerplatz, dessen Intendant er auch ist).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ensemble-IMG_3191.jpg"><img class="size-medium wp-image-16255 alignright" title="Ensemble IMG_3191" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ensemble-IMG_3191-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Noch selten zuvor saß ich in einem Opernhaus fast durchgehend mit einem Grinser da, so bunt, grell, pseudo-Volkstümlich und übertrieben kitschig und daher äußerst unterhaltsam und unboshaft hintergründig wurde hierfür gearbeitet, auch wenn ich beispielsweise die menschlichen Kühe und die Liebesengel sehr witzig, den Holz-Jägerhund aber eher einfallslos finde. Ob die zahlreichen &#8220;Berg-Szenen&#8221; nicht mehr vom Stück ablenken als es zu bereichern, darf ebenfalls gefragt werden: lustig sind sie allemal.</p>
<p>Sigrid Hauser interpretiert die Rössl-Wirtin bei weitem nicht so aggressiv und hart wie manche andere vor ihr, sondern gibvt einerseits die verliebte Geblendete, eienrseits die mit dem liebenden Leopold Mitleidende und andererseits die verantwortungsbewusste Chefin, von der man Durchsetzungsvermögen erwartet. Und: diese Überraschung ist gelungen, für mich war sie äußerst positiv.</p>
<p>Dass Boris Eder eine wunderschöne Stimme hat und keinerlei Probleme mit den Höhen hat, dürfte nun hoffentlich für jedermann hörbar sein: Er gibt einen wunderbaren Oberkellner Leopold, der wohl schwer durch wen anderen getoppt werden könnte. Und auch das restliche Ensemble entspricht durchaus meinen hohen Erwartungen. Besonders lobend hervorzuheben sind hier Helga Papauschek (sie war früher selbst ion der Volksoper Rösslwirtin) als Reiseleiterin, Simon Jung als Piccolo, Martin Dablander als Todesjodler, Juliette Khalil als Klärchen, Markus Meyer als Sigismund sowie Wolfgang Hübsch als Kaiser.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Orchester-IMG_3205.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16257" title="Orchester IMG_3205" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Orchester-IMG_3205-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Das Orchester der Volksoper Wien inklusive Jazzkombo und Zithertrio unter der Leitung von Michael Brandstätter spielt gewohnt beinahe perfekt, wenn auch an manchen Stellen Orchester und Sänger leider nicht synchron sind, so vor allem (ich sah ich Vorstellung am 8. September) der Song von Professor Hinzelmann (Hans Dieter Knebel, der dafür aber schauspielerisch in dieser Rolle großartig ist).</p>
<p>Alles in Allem ist das neue Rössl an der Wiener Volksoper eine wunderbare Produktion, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Allerdings sollte man hierfür auch eine gehörige Portion Humor und gute Laune mitbringen. Und: Rechnen Sie mit Blasmusik bereits vor der Vorstellung.</p>
<p>Und es bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft an der Wiener Volksoper auch noch weitere Stücke von Ralph Benatzky zu sehen geben wird, beipielsweise <a title="Bühne Baden: &quot;Die drei Musketiere&quot;" href="http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/" target="_blank">&#8220;Die drei Musketiere&#8221;, welche 2012 in Baden bereits erfolgreich zur Aufführung gelangten.</a></p>
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		<title>Preisträger: Kompositionswettbewerb zum 5. Deutschen Musikfest</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/deutsches-musikfest-2013/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 22:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das 5. Deutsche Musikfest findet vom 9. bis 12. Mai 2013 in Chemnitz statt. Dort gibts auch die Uraufführungen der im Kompositionswettbewerb ausgezeichneten Werke live zu hören. Die prämierten Kompositionen werden erstmals zum Deutschen Musikfest in Chemnitz durch renommierte Klangkörper der Öffentlichkeit präsentiert. Anschließend werden die Preise durch die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Deutsches-Musikfest-20131.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-14892" title="Deutsches Musikfest 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Deutsches-Musikfest-20131.jpg" alt="" width="165" height="198" /></a>Das <a title="Deutsches Musikfest" href="http://www.deutsches-musikfest.de/" target="_blank">5. Deutsche Musikfest</a> findet vom 9. bis  12. Mai 2013 in Chemnitz statt. Dort gibts auch die Uraufführungen der im Kompositionswettbewerb ausgezeichneten Werke live zu hören. Die prämierten Kompositionen werden erstmals zum  Deutschen Musikfest in  Chemnitz durch renommierte Klangkörper der  Öffentlichkeit präsentiert.   Anschließend werden die Preise durch die  Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) und die  GEMA-Stiftung verliehen. 			Ein Tonträger mit allen Sieger-Kompositionen  wird voraussichtlich im Frühjahr 2014 käuflich zu erwerben sein.</div>
<p><span id="more-14890"></span></p>
<p>„Der Ruf des Tigers“ aus der Feder von Hermann  Dirscherl ist Preisträger in der Kategorie Naturtonensembles. Christoph  Ahlemeyer schuf als Gewinner mit „Sahara“ ein neues Werk, das viel  Spielfreude für Spielleuteensembles verspricht.</p>
<p>Die Aufgabenstellung im Bereich Blasmusik Kategorie 2  lautete, ein Stück in der Länge von ca. 5 bis 6 Minuten unter  Berücksichtigung der Spielbarkeit für Jugendorchester zu komponieren,  weshalb die instrumentalen Anforderungen dem Ausbildungsstand von  Kindern und Jugendlichen Rechnung tragen musste. Jens Illemann steht als  Preisträger mit „Gestatten: Das Orchester – Chemnitz-Ouverture“ auf  Platz 1.</p>
<p>In der Kategorie 3 galt es, ein Werk mit ca. 8-10  minütiger Spieldauer zu erschaffen, was Hubert Hoche als Erstplatzierter  mit seinem Siegerwerk „From Heaven High“ bestens meisterte.</p>
<p>Sonderpreise der Jury gehen an Alexander Liebermann  für sein Werk „Traversée“ sowie Professor Axel Ruoff für &#8220;Drei Skurrile  Tänze&#8221;.</p>
<p>Eine jeweils fünfköpfige Fachbereichs-Jury wählte  aus 44 eingereichten  Kompositionen für die Besetzungsformen  Blasorchester und Spielleute die  Gewinner. „Keine leichte  Aufgabenstellung“, berichtet der im  Bewertungsverfahren für Spielleute  verantwortliche Bundesmusikdirektor  Spielleute Ralf Subat. „Ich freue mich sehr über die große Resonanz auf  unseren  Kompositionswettbewerb und die hohe Qualität der Einsendungen“,  so  Heiko Schulze, Bundesmusikdirektor Blasmusik in der BDMV. „Wir habe   unser erklärtes Ziel, zeitgenössische Literatur in der Blasmusik zu   fördern und junge Komponisten mit unserem Wettbewerb zu gewinnen,   erreicht“.</p>
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		<title>Südtiroler Jugendblasorchester beeindruckt Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 09:34:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Südtiroler Jugendblasorchester im Wiener Konzerthaus Sie sind ein Auswahlorchester aus jugendlichen Musikanten aus Südtirol und es ist die Chance für Musikbegabte zwischen 16 und 30 Jahren: Das Südtiroler Landesjugendblasorchester. Im Sommer dieses Jahres wurden sie von namhaften Instrumentalisten bei einer Orchesterwoche in Schlanders geformt und anschliessend fanden zwei Konzerte in Südtirol statt und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7668" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugendblasorchester-IMG_8646.jpg"><img class="size-medium wp-image-7668" title="Jugendblasorchester IMG_8646" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugendblasorchester-IMG_8646-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Das Südtiroler Jugendblasorchester im Wiener Konzerthaus </dd>
</dl>
</h4>
<p>Sie sind ein Auswahlorchester aus jugendlichen Musikanten aus Südtirol und es ist die Chance für Musikbegabte zwischen 16 und 30 Jahren: Das Südtiroler Landesjugendblasorchester. Im Sommer dieses Jahres wurden sie von namhaften Instrumentalisten bei einer Orchesterwoche in Schlanders geformt und anschliessend fanden zwei Konzerte in Südtirol statt und ein drittes nun erstmals im Wiener Konzerthaus. Die einstudierte Literatur ist hochanspruchsvoll und dennoch gelingt dessen Interpretation dem Orchester auch:</p>
<p>Alexander Perathoner aus dem ladinischen Teil Südtirols, dem Grödnertal, ist ein ganz aussergewöhnlicher Hornist: bereits im Alter von 20 Jahren wurde er Mitglied des <a title="Haydn Orchester von Bozen und Trient" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F1-5-Sinfonie-Haydn-Orch-Bozen-Trient%2Fdp%2FB000JJS8B0%3Fie%3DUTF8%26s%3Dmusic%26qid%3D1291211875%26sr%3D1-5&amp;site-redirect=at&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Südtiroler Haydn Orchesters</a>. Bei diesem Konzert bewies er einmal mehr, dass er auf dem selben hohen Niveau wie die bekanntesten Hornisten weltweit derzeit sein Instrument beherrscht: Die Rhapsody for Horn, Wind and Percussion von Jan Van der Roost interpretierte er nicht nur mit technischer Bravour, sondern auch mit viel Gefühl aus Ausdruck.<span id="more-7662"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7669" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Perathoner-Doss-IMG_8654.jpg"><img class="size-medium wp-image-7669" title="Perathoner, Doss IMG_8654" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Perathoner-Doss-IMG_8654-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der Südtiroler Hornist Alexander Perathoner und der oberösterreichische Dirigent Thomas Doss</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Symphony No. 4 von des amerikanischen Komponisten David Maslanka ist ein hochanspruchsvolles musikalisch sehr vielseitiges Werk, das sich jedoch teilweise &#8220;zieht&#8221;. Hymnen und Choräle bilden das Fundament der Komposition in 6 Episoden, die traumähnlich ineinander übergehen. Ein weiterer Grundgedanke der Komposition ist die Vereinigung der verschiedenen Menschenrassen. Die Inspiration hierfür findet Maslanka im Lebenswerk Abraham Lincoln’s.</p>
<p>Das Südtiroler Landesjugendblasorchster unter der Leitung des begnadeten oberösterreichischen Komponisten (auch sein &#8220;Galileo&#8221; wurde zur Aufführung gebracht) und Dirigenten Thomas Doss musizierte in weiten Teilen vorbildlich, wenn auch an manchen Stellen zu unpräzise. Zudem vermochte der relativ kleine Berio-Saal des Wiener Konzerthauses kaum, das gesamte Volumen des über 70 Musiker umfassenden Orchesters kaum gut zu verwerten.</p>
<p>Ins Wiener Konzerthaus hatte der Wiener Blasmusikverband in Zusammenarbeit mit den Musik- und Singschulen Wien geladen. Neben dem Südtiroler Landesjugendblasorchster musizierten unter dem Motto <a title="Südtiroler Landesjugendblasorchester in Wien" href="http://www.redakteur.cc/blaeserkonzert-sudtirol-meets-vienna/" target="_blank">&#8220;Mundstücke&#8221; </a>auch diverse Wiener Kinder- und Jugendblasorchester, die aufgrund des grossen Altersunterschieds der Teilnehmer freilich nicht das exzellenten Niveau der Südtiroler erreichen konnten, aber dennoch altersgemäss erstaunliche Leistungen erbrachten.</p>
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		<title>Südtiroler Landesjugendblasorchester im Wiener Konzerthaus</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 23:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Südtiroler Landesjugendblasorchester Foto: Verband Südtiroler Musikkapellen (VSM) Das Südtiroler Landesjugendblasorchester gastiert am kommenden Sonntag im Wiener Konzerthaus. Bei der vom Wiener Blasmusikverband in Zusammenarbeit mit den Musik- und Singschulen Wien organisierten Veranstaltung musizieren zudem Holz, Blech &#38; Co KG, das Jugendblasorchester Oberlaa, Orange Corporation und das Juniorblasorchester Wien. Die Südtiroler interpretieren unter der Leitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="mceTemp">
<dl id="attachment_7605" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Landesjugendblasorchester.jpg"><img class="size-medium wp-image-7605 " title="Landesjugendblasorchester" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Landesjugendblasorchester-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">
<h4>Das Südtiroler Landesjugendblasorchester</h4>
<h4>Foto: Verband Südtiroler Musikkapellen (VSM)</h4>
</dd>
</dl>
<p>Das Südtiroler Landesjugendblasorchester gastiert am kommenden Sonntag im Wiener Konzerthaus. Bei der vom Wiener Blasmusikverband in Zusammenarbeit mit den Musik- und Singschulen Wien organisierten Veranstaltung musizieren zudem Holz, Blech &amp; Co KG, das Jugendblasorchester Oberlaa, Orange Corporation und das Juniorblasorchester Wien.</p>
<p>Die Südtiroler interpretieren unter der Leitung des oberösterreichischen Komponisten und Dirigenten Thomas Doss die 4. Symphonie von David Maslanka, &#8220;Galileo&#8221; von Thomas Doss sowie die Rhapsody for Horn Wind and Percussion von Jan van der Roost mit dem Grödner Hornisten Alexander Perathoner als Solist.<img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-7602"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Landesjugendblasorchester-Konzert-Wien.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7609" title="Landesjugendblasorchester Konzert-Wien" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Landesjugendblasorchester-Konzert-Wien-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Das Südtiroler Jugendblasorchester ist vom VSM vor sechs Jahren mit dem Ziel ins Leben gerufen worden, gut ausgebildeten, talentierten und musizierfreudigen jungen Musikerinnen und Musikern die Möglichkeit zu geben, unter der Leitung eines renommierten Dirigenten und hoch qualifizierter Lehrkräfte interessante, sinfonische Blasorchesterliteratur einzustudieren und aufzuführen, um auch höheren musikalisch-künstlerischen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Projektleitung liegt in den Händen von Verbandsjugendleiter Arnold Leimgruber.</p>
<p>Thomas Doss studierte die Fächer Posaune, Komposition, Dirigieren und Klavier am Brucknerkonservatorium Linz, Salzburg, Wien, Los Angeles und Maastricht. Sein Debüt als Dirigent gab er mit dem Wiener Kammerorchester 1988 im Wiener Konzerthaus. Am oberösterreichischen Landesmusikschulwerk ist er seit 2006 Koordinator für die Ensembleleitung. Am Konservatorium Wien Privatuniversität unterrichtet er Ensembleleitung.</p>
<p>Das Konzert mit dem Titel &#8220;Mundstücke&#8221; findet am Sonntag 28. November um 10.30 Uhr im Berio-Saal des Wiener Konzerthauses statt. Die Tickets kosten 10 Euro und sind im Konzerthaus erhältlich.</p>
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		<title>Bläserensemble Federspiel: Harmonie aus Kunst und Spass</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 23:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PICT3088.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7262" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PICT3088.jpg" alt="" width="326" height="223" /></a>Eigentlich gibt es dieses Bläserensemble aus der Wachau schon seit sechs Jahren, als die jüngsten Mitglieder erst 16 Jahre alt waren. Inzwischen besuchen sie alle universitäre Musikausbildungen sind mittlerweile so richtig &#8220;voll guat drauf&#8221; im guten Sinne: <a title="Bläserensemble Federspiel" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Federspiel&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=mp3-downloads&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Federpiel</a>.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PICT3117.jpg"><img class="size-medium wp-image-7264 alignleft" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PICT3117-300x230.jpg" alt="" width="240" height="184" /></a>An sich spielen sie ja nach eigenen Angaben Volksmusik aus dem aktuellen und aus dem &#8220;alten&#8221; monarchischen Österreich. Aber das, was man von Simon Zöchbauer (Flügelhorn und Zither), Thomas Winalek (Posaune),  Ayac Jimenez-Salvador (Trompete), Robert Puhr (Bass), Frederic Alvarado-Dupuy (Klarinette), Philip Haas (Flügelhorn) und Matthias Werner (Posaune) aktuell zu hören und zu sehen bekommt, ist von irgendwelchen immer gleich klingenden unerträglichem volkstümlichen schnulzigen Gesülze unendlich weit entfernt.<span id="more-7258"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PICT3128.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7265" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PICT3128-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Und auch die oft mit viel Liebe und Idealismus vorgetragene Blasmusik unserer heimischen Musikkapellen ist natürlich -aus verständlichen Gründen nicht auf diesem musikalischen und künstlerischen Level. Das ist &#8211; unter reinen Hobbymusikanten-auch nicht machbar. Und dennoch gebührt jenen vielen fleissigen Musikantinnen und Musikanten in zahlreichen Musikkapellen und ihren Lehrern und Kapellmeistern im deutschsprachigen Raum an dieser Stelle auch Dank und Anerkennung.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PICT3105.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7263" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PICT3105-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a>Aber Federspiel sind anders, ganz anders. Das, was Kenner am echten Jazz so lieben, das fühlen diese Musiker und das spielen sie auch. Volksmusik klingt bei ihnen, unabhängig davon, ob sie nunjodeln, singen oder ihre Instrumente blasen, einerseits authentisch und andererseits verbunden mit diesem Augenzwinkern, das erkennen lässt: Musik zu machen: sich so auszuleben, das erfüllt sie und macht sie glücklich. Daher klingt alles, was sie auf der Bühne tun, gleichermassen ungezwungen und locker, wie es hochprofessionell musiziert ist. Dabei ist die Besetzung des Ensembles auch aussergewöhnlich: Zu den Blechbläsern gesellt sich hier eine Klarinette und das sonst häufig vorkommende Horn fehlt vollends.</p>
<p>Natürlich -und der Vergleich sei mir erlaubt- erinnert man sich beim Federspiel-Konzert an DAS österreichische Bläserensemble, an <a title="CDs und DVDs von Mnozil Brass" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Mnozil%20Brass&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Mnozil Brass</a> (vgl. <a title="Mnozil Brass rockt" href="http://www.redakteur.cc/mnozil-brass-rockt/" target="_blank">http://www.redakteur.cc/mnozil-brass-rockt/</a>). Ja, und natürlich haben jene auch einfach noch viel mehr Erfahrung. Aber dies ändert nichts daran, dass Federspiel künstlerisch und musikalisch weit überdurchschnittlich sind: so liebe ich Kunst: so dargeboten erfreut sie mein Herz: Das ist Harmonie aus Kunst und Spass.</p>
<p>Ich wünsche den Mitgliedern von Federspiel weiterhin viel Erfolg und -das sei auch noch erwähnt- ein Künstlerportrait auf Ö1 wäre höchst an der Zeit.</p>
<p>Und hier können Sie die Musik von Federspiel mit Mnozil Brass vergleichen:<br />
<object id="Player_13aa8c35-7495-4d8a-94f1-2e04749b4862" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="336" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2F13aa8c35-7495-4d8a-94f1-2e04749b4862&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_13aa8c35-7495-4d8a-94f1-2e04749b4862" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_13aa8c35-7495-4d8a-94f1-2e04749b4862" type="application/x-shockwave-flash" width="336" height="280" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2F13aa8c35-7495-4d8a-94f1-2e04749b4862&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_13aa8c35-7495-4d8a-94f1-2e04749b4862" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object></p>
<p>Und hier können Sie Federspiel in einem -zugegebenermassen für ihre sonstige Lockerheit eher &#8220;braven&#8221;- Video bewundern:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=erDdjsxRm3E">Federspiel mit &#8220;On The Road To Lisdoonvarna&#8221;</a></p>
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		<title>4.+5. Juni: 31. Österreichisches Blasmusikfest 2010 in Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 00:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[4. und 5. Juni: Wien im Zeichen der Blasmusik Foto: Stadt Wien, MA 7 &#8211; Kulturamt Kommenden Freitag und Samstag findet das 31. Österreichische Blasmusikfest statt. Insgesamt 36 Blasmusikkapellen aus Österreich, darunter auch drei Kapellen aus Südtirol und Gastkapellen aus Deutschland, Liechtenstein, der Slowakei und Ungarn werden am 4. und 5. Mai in Wien vertreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bde-stx-wrapper">
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5089" class="wp-caption alignright" style="width: 325px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/blasmusikfest2010-MA7-k.jpg"><img class="size-full wp-image-5089" title="blasmusikfest2010-MA7-k" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/blasmusikfest2010-MA7-k.jpg" alt="" width="315" height="227" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">4. und 5. Juni: Wien im Zeichen der Blasmusik<br />
Foto: Stadt Wien, MA 7 &#8211; Kulturamt </dd>
</dl>
</h4>
<p>Kommenden Freitag und Samstag findet das 31. Österreichische Blasmusikfest statt. Insgesamt 36 Blasmusikkapellen aus Österreich, darunter auch drei Kapellen aus Südtirol und Gastkapellen aus Deutschland, Liechtenstein, der Slowakei und Ungarn werden am 4. und 5. Mai in Wien vertreten sein. Den Auftakt der Veranstaltung bildet die Marschmusikbewertung im Ehrenhof von Schloss Schönbrunn. Am Freitag abend folgt ein Galakonzert des Wiener Landesblasorchesters anlässlich 50 Jahre Wiener Blasmusikverband im Arkadenhof des Wiener Rathauses.</p>
<p class="bde-stx-wrapper">Am Samstag Vormittag folgen Konzerte in allen 23 Bezirken auf Märkten und Plätzen. Es folgt ein Festzug vom Heldenplatz über die Ringstraße zum Rathausplatz. Beim gemeinsamen Abschlusskonzert am Rathausplatz setzen 1.800 Musikerinnen und Musiker den Schlussakkord unter der Leitung von Hans Schadenbauer.<span id="more-5083"></span></p>
<p class="bde-stx-wrapper">
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5090" class="wp-caption alignleft" style="width: 384px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BK-Bruneck-k.jpg"><img class="size-full wp-image-5090" title="BK-Bruneck-k" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BK-Bruneck-k.jpg" alt="" width="374" height="218" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Bürgerkapelle Bruneck, Südtirol<br />
Foto: bkbruneck.net</dd>
</dl>
</h4>
<p>Vom seinerzeitigen Kulturstadtrat <a title="Würdigung von Helmut Zilk" href="http://www.redakteur.cc/helmut-zilk-platz-meine-wurdigung/" target="_blank">Helmut Zilk</a> 1980 ins Leben gerufen &#8211; ein Konzert von Wiener und niederösterreichischen Kapellen vor dem Ziehrer-Denkmal 1979 im Prater dafür war ausschlaggebend &#8211; erfreut sich das Treffen auch in der Großstadt großer Beliebtheit. Laut Auskunft des Generalsekretärs des Österreichischen Blasmusikverbandes Wolfgang Findl reichen die Bundesländer-Voranmeldungen bis ins Jahr 2015. Aus jedem österreichischen Bundesland  und Südtirol reisen üblicherweise drei bis vier Kapellen nach Wien. Die Südtiroler Abordnung kommt heuer übrigens aus dem Pustertal: (<span><a href="http://www.bkbruneck.net/">Bürgerkapelle Bruneck</a>, Musikkapelle Reischach und Musikkapelle <abbr title="Sankt">St.</abbr> Lorenzen)</span></p>
<p class="bde-stx-wrapper">In Summe haben in den letzten 30 Jahren über 900 Kapellen mit mehr als 50.000 Musikanten aus den Bundesländern bzw. aus dem Ausland an dem Wiener Fest teilgenommen. Durchschnittlich wird das kostenlose Musikanten-Treffen von bis zu 30.000 Wienerinnen und Wienern besucht. Organisiert wird das Fest maßgeblich vom Kulturamt der Stadt Wien in enger Zusammenarbeit mit weiteren Dienststellen der Stadt und anderen Partnern.</p>
<p class="bde-stx-wrapper">Österreichweit zählt der Blasmusikerband über 2100 Formationen. In Oberösterreich gibt es 400, in Niederösterreich 380, in der Steiermark etwa 200 Musikgruppen. Wien ist hier etwas anders: Zwischen Floridsdorf und Liesing zählt der Wiener Landesverband, der heuer sein 50-Jahr-Jubiläum mit mehreren Aktivitäten feiert, 23 Kapellen. Insgesamt sind laut Findl aktuell zwischen 900 und 1000 Personen einmal wöchentlich in ihren Kapellen musikalisch aktiv.</p>
<p><a href="http://www.blasmusik.at/de/details/09b8b9f703/31oesterreichisches-blasmusikfest.html" target="_blank">Das vollständige Programm des Blasmusikfestes ist hier einsehbar.</a><br />
<a href="http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/veranstaltungen/blasmusik/teilnehmer.html" target="_blank">Alle teilnehmenden Kapellen sind hier abrufbar.</a><br />
<a href="http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/pdf/blasmusik.pdf" target="_blank">Und hier sind die Auftrittsorte der einzelnen Musikkapellen am Samstag.</a></p>
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		<title>Überwältigend gut: Bernhard Reifer und die Brass Band Pfeffersberg</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/uberwaltigend-gut-brass-band-pfeffersberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Dec 2002 01:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich unter Blasmusik ewig gleiche Klänge mit stets denselben Rhythmen und Melodien oder krampfhaft demonstrierte Zeitgemäßheit erwartet, wurde am 28. Dezember 2002 im Bozner Haydn-Saal eines Besseren belehrt: Die Brass Band Pfeffersberg (BBP) wagte sich an ein sehr niveauvolles und schwieriges Programm, gab es doch u.a. Ouverturen von Shostakovich und von Berlioz, &#8220;The Olympic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich unter Blasmusik ewig gleiche Klänge mit stets denselben Rhythmen und Melodien oder krampfhaft demonstrierte Zeitgemäßheit erwartet, wurde am 28. Dezember 2002 im Bozner Haydn-Saal eines Besseren belehrt: Die Brass Band Pfeffersberg (BBP) wagte sich an ein sehr niveauvolles und schwieriges Programm, gab es doch u.a. Ouverturen von Shostakovich und von Berlioz, &#8220;The Olympic Spirit&#8221; von John Williams und das über 30 Minuten dauernde siebensätzige Werk &#8220;Hymn Of The Highlands&#8221; von Philip Sparke zu hören. Zudem kam auch das der Brass Band gewidmete Stück &#8220;BBP&#8221; vom jungen Südtiroler Blasmusikkomponisten Armin Kofler zur Aufführung. Kofler ist grosses Lob für sein Werk auszusprechen, das etwas an frühe Kompositionen von John Williams erinnert.<br />
Wenn man bedenkt, dass es sich bei diesem Blechblasorchester um einem grossteils aus Laien-Musikern bestehenden Klangkörper handelt, war ich umso mehr positiv überrascht vom hohen Niveau und von der Spielkunst der BBP. Was man bei Blasmusikkonzerten üblicherweise nicht gewohnt ist, wurde bei diesen Interpretationen Wirklichkeit: es entstand Hochstimmung, ja ich bekam mehrmals Gänsehaut, wie mir das meist nur bei manchen Aufführungen unter der Stabführung Roger Norringtons oder Daniel Barenboims geschieht. Ich war am Ende des Konzerts wunschlos glücklich und schwebte irgendwie im Raum vor Begeisterung. Zurückzuführen ist das vor allem auf Bernhard Reifer, einem begnadeten jungen Dirigenten, der eigentlich Schlagzeuger bei der Musikkapelle Pfeffersberg ist.<br />
Reifer ist ein Naturtalent mit einem unvergleichlichem Charisma und mit einer Ausstrahlung, die die Musikanten zu dynamischen und einfühlsamen Höchstleistungen erhebt.<br />
Bernhard Reifer ist ein Name, den sich die Musikfachwelt einprägen sollte. Es sei ihm vergönnt, ein Musikstudium zu absolvieren, um sein weit überdurschschnittliches noch weiter zu entfalten.</p>
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