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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Binnenmarkt</title>
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		<title>EPA: Geistiges Eigentum schützt 56 Mio. Arbeitsplätze</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 22:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und Raubkopien Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen mit einer Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40 Prozent der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver Wirtschaftszweige hervor [...]]]></description>
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<div>
<p>Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und <a title="Raubkopien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Raubkopie" target="_blank">Raubkopien</a> Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen  mit einer  Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40  Prozent  der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies  geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver   Wirtschaftszweige hervor (&#8220;Intellectual Property Rights intensive   industries: contribution to economic performance and employment in   Europe&#8221;), die das Europäische Patentamt (EPA) und das   Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt nun vorgestellt haben.<span id="more-15527"></span></p>
<div id="page-intro">
<p>Die Rechte am<a title="Geistiges Eigentum" href="http://www.redakteur.cc/?s=geistiges+Eigentum" target="_blank"> geistigen Eigentum</a> sind demnach von enormer Bedeutung für  die Wirtschaft in Europa: Der direkte Anteil dieser Industrien an  der Gesamtbeschäftigung liegt bei annähernd 26 Prozent und umfasst damit  56 Millionen Arbeitsplätze; weitere neun Prozent aller Arbeitsplätze in  der EU sind indirekt mit diesen Wirtschaftszweigen verbunden. Die hier  Beschäftigten verdienen auch sehr gut: die durchschnittliche Vergütung  in schutzrechtsintensiven Bereichen ist mehr als 40 Prozent  höher als in anderen Branchen.</p>
</div>
<p>&#8220;Ich bin der festen Überzeugung, dass die  Rechte des geistigen Eigentums für die Förderung von Innovation und  Kreativität eine eminent wichtige Rolle spielen&#8221;, sagte der für  Binnenmarkt und Dienstleistungen zuständige EU-Kommissar Michel Barnier.  &#8220;Ich freue mich über die Veröffentlichung dieser Studie, die bestätigt,  dass der Schutz dieser Rechte Wachstum und Arbeitsplätze bedeutet. Sie  hilft uns, politische Entscheidungen zu treffen, die auf konkrete Fakten  gestützt sind. Aus dieser Studie wird deutlich, dass Rechte des  geistigen Eigentums in unserer Wirtschaft allgegenwärtig sind: Von der  High-Tech-Industrie bis hin zu den Herstellern von Sportartikeln,  Spielzeug und Computerspielen – alle machen sie ausgiebig von Rechten  Gebrauch, die häufig nicht nur einer Kategorie, sondern verschiedenen  Kategorien von Schutzrechten angehören.&#8221;</p>
<p>Benoît Battistelli, der Präsident des  Europäischen Patentamts erläutert: &#8220;Aus diesem Bericht wird deutlich, dass  Patente und andere Schutzrechte nicht nur wirtschaftstheoretisch von  Bedeutung sind. Immaterielle Vermögenswerte sind für innovative  Unternehmen extrem wichtig geworden. Patente erleichtern oft den Zugang  zu Kapital und Geschäftspartnern. Dies gilt besonders für KMU, aber auch  für Forschungszentren und Universitäten. Um in unserer globalen  Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Europa die Entwicklung und  den Einsatz von Innovationen und neuen Technologien noch stärker als  bisher fördern.&#8221;</p>
<p>Der Präsident des Harmonisierungsamts für  den Binnenmarkt António Campinos sagte: &#8220;Diese Studie ist das Ergebnis  einer engen Zusammenarbeit zwischen Fachleuten aus verschiedenen  Agenturen und Ländern und der Verwendung einer transparenten,  replizierbaren Methode. Sie setzt sich mit der grundlegenden Frage  auseinander, wie wichtig schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige für die  Beschäftigung, das BIP und den Handel in der EU sind. Die Antwort ist  eindeutig: Sie sind wichtig, sie sind sogar sehr wichtig.&#8221;</p>
<p>Die Studie mit Schwerpunkt auf der  EU-Wirtschaft sieht als schutzrechtsintensiv jene Wirtschaftszweige an,  die eine größere Anzahl von Schutzrechten je Beschäftigten anmelden als  andere Bereiche oder in denen die Nutzung dieser Rechte  unverzichtbarer Bestandteil ihrer Tätigkeit ist. Die  Schutzrechtsintensität wird auf EU-Ebene anhand EU-weiter Messgrößen  ermittelt.</p>
<p>Zu den schutzrechtsintensiven  Wirtschaftszweigen gehören Unternehmen mit höchst unterschiedlichen  Tätigkeitsbereichen von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen über  Werbung und Weinerzeugung, Herstellung von Eiskrem, Tapeten,  elektrischer Beleuchtung und Haushaltsgeräten bis hin zu  Satellitenkommunikation sowie Erdöl- und Erdgasgewinnung. Viele  Unternehmen nutzen mehrere Arten von Schutzrechten gleichzeitig.</p>
<p>Für die USA wurde 2012 eine ähnliche  Studie vom Patent- und Markenamt der USA in Zusammenarbeit mit der  Economics and Statistics Administration durchgeführt, die zu ähnlichen  Ergebnissen für die US-Wirtschaft kam wie die Studie von EPA und HABM  für die EU-Wirtschaft.</p>
</div>
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		<title>Barroso: Wenn euch Europa so nicht passt, verbessert es!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 22:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn euch Europa, so wie es ist, nicht gefällt, verbessert es. Dies  forderte Kommissionspräsident José Manuel Barroso gestern in seiner jährlichen Rede zur Lage der Europäischen Union (EU). Er warnt davor, die europäische Einigung aufzugeben: &#8220;Es ist an der Zeit, dass wir rein nationale Belange und Partikularinteressen hinter uns lassen und Europa spürbar voranbringen&#8221;. &#8220;Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="von European People's Party (&quot;I Struggle, I Overcome&quot; - book launch) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AFlickr_-_europeanpeoplesparty_-_%22I_Struggle%2C_I_Overcome%22_-_book_launch_(21).jpg"><img class="alignleft" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e1/Flickr_-_europeanpeoplesparty_-_%22I_Struggle%2C_I_Overcome%22_-_book_launch_%2821%29.jpg/512px-Flickr_-_europeanpeoplesparty_-_%22I_Struggle%2C_I_Overcome%22_-_book_launch_%2821%29.jpg" alt="Flickr - europeanpeoplesparty - &quot;I Struggle, I Overcome&quot; - book launch (21)" width="307" height="204" /></a>&#8220;Wenn euch Europa, so wie es ist, nicht gefällt, verbessert es. Dies  forderte Kommissionspräsident José Manuel Barroso gestern in seiner jährlichen Rede zur Lage der Europäischen Union (EU). Er warnt davor, die europäische  Einigung aufzugeben: &#8220;Es  ist an der Zeit, dass wir rein nationale Belange und   Partikularinteressen hinter uns lassen und Europa spürbar voranbringen&#8221;.</p>
<div id="page-intro"></div>
<p>&#8220;Ich  betone nochmals ausdrücklich: Die Bürgerinnen und Bürger lassen  sich  nicht durch reine Rhetorik und Versprechungen überzeugen, sondern  nur  durch konkrete gemeinsame Erfolge&#8221;, sagt Barroso: Neben einer starken Wirtschafts- und  Währungsunion plädierte Barroso  für eine politische Union. &#8220;Dabei  handelt es sich keinesfalls nur um  die Forderung eines  leidenschaftlichen EU-Befürworters: Nur so können  wir wirklich  Fortschritte erzielen und die Zukunft Europas sichern&#8221;, betont Barroso.<span id="more-15372"></span></p>
<p>Wir sollten eine echte europäische Perspektive in die Debatte mit den  nationalen Wählerschaften einbringen&#8221;, sagte Barroso am Mittwoch im  Europäischen Parlament in Straßburg. Im Kern gehe es um die Frage:  &#8220;Wollen wir Europa verbessern oder geben wir es auf?&#8221; Wie jedes Menschenwerk sei die EU nicht  perfekt. &#8220;Meine Antwort ist  klar: Engagieren wir uns! Beispielsweise werden die Meinungsverschiedenheiten über die  Arbeitsteilung zwischen Mitgliedstaaten und EU nie ganz ausgeräumt  werden können&#8221;, erklärt Barroso. Aber: &#8220;Nicht alles muss auf europäischer Ebene  gelöst werden. Europa muss sich auf die Bereiche konzentrieren, in denen  es den größten Zusatznutzen bewirken kann. In Bereiche, in denen dies  nicht möglich ist, sollte sich Europa besser nicht einmischen. Die EU  sollte sich in großen Fragen stark engagieren und in kleineren Fragen  zurückhalten.&#8221;</p>
<p>Fünf Jahre nach der Pleite von Lehman  Brothers sei die Europäische Union bei der gemeinsamen Krisenbekämpfung  weit gekommen, so Barroso. &#8220;Jetzt stellt sich allerdings die Frage, wie  wir mit diesem Fortschritt umgehen. Rühmen wir uns unserer  Errungenschaften oder spielen wir sie herunter? Macht uns dieser  Fortschritt Mut, unsere bisherigen Bemühungen fortzusetzen, oder  relativieren wir die Ergebnisse unserer Arbeit?&#8221; Der  EU-Kommissionspräsident verwies auf eine Reihe von Vorhaben, die noch  vor den nächsten Europawahlen im Mai 2014 vorangebracht werden müssten,  so die Bankenunion, die Vorschläge der Kommission für den Binnenmarkt,  das Telekommunikationspaket und die europäische Handelsagenda.</p>
<p><a title="Barroso-Rede zur Rede der Europäischen Union 2013" href="http://europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-13-684_de.htm" target="_blank">Die gesamte Rede 2013 zur Lage der Europäischen Union von Kommissionspräsident Barroso ist hier im Wortlaut abrufbar.</a></p>
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		<title>EU-Kommission fordert Gratis-Konto</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eu-kommission-fordert-gratis-konto/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 22:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da die Banken offenbar -entgegen dem Wunsch der Europäische Kommission 2011- keine Selbstverpflichtung zustande gebracht haben,  hat diese nun einen Vorschlag für eine Richtlinie über die Transparenz und die Vergleichbarkeit von Zahlungskontogebühren, den Wechsel von Zahlungskonten und den verpflichtenden Zugang zu einem kostenlosen Basiskonto vorgelegt. Dank der Binnenmarktvorschriften können Banken in der gesamten Europäischen Union [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Foto-Credit: EU-Kommission Deutschland" src="http://ec.europa.eu/deutschland/images/news_pictures/economy/picture_32.jpg" alt="" width="296" height="167" /></p>
<p>Da die Banken offenbar -entgegen dem Wunsch der Europäische Kommission 2011- keine  Selbstverpflichtung zustande gebracht haben,   hat diese nun einen Vorschlag für eine  Richtlinie über die  Transparenz und die Vergleichbarkeit von  Zahlungskontogebühren, den  Wechsel von Zahlungskonten und den verpflichtenden Zugang zu  einem kostenlosen Basiskonto vorgelegt.</p>
<p>Dank der Binnenmarktvorschriften können Banken in der gesamten  Europäischen Union tätig werden und ihre Dienstleistungen  grenzüberschreitend anbieten, aber diese Mobilität spiegelt sich nicht  in der Situation der Bürger wider, die häufig nicht die Möglichkeit  haben, ein Konto in einem anderen Mitgliedstaat zu eröffnen oder  problemlos von einer Bank zur anderen zu wechseln. Zudem zahlen die  Verbraucher für die Dienstleistungen ihrer Bank oft zu hohe Preise und  ist es nicht immer einfach, sich Klarheit über die verschiedenen  Gebühren zu verschaffen. Das will die EU-Kommission nun grundlegend ändern:<span id="more-14901"></span></p>
<p>Die Vorschläge der Kommission betreffen drei Aspekte:</p>
<ol>
<li>Vergleichbarkeit der Kontogebühren: Vereinfachung des Vergleichs der Zahlungskontogebühren von Banken und anderen Zahlungsdienstleistern in der EU;</li>
<li>Wechsel des Zahlungskontos:  Einführung eines einfachen und schnellen Verfahrens für Verbraucher,  die zu einem Zahlungskonto bei einer anderen Bank oder einem anderen  Zahlungsdienstleister wechseln möchten;</li>
<li>Zugang zu Zahlungskonten: Schaffung  der Möglichkeit für EU-Verbraucher, ein Zahlungskonto zu eröffnen, ohne  einen Wohnsitz in dem Land zu haben, in dem der Dienstleister ansässig  ist. Außerdem können in Zukunft alle EU-Verbraucher unabhängig von ihrer  finanziellen Situation ein Zahlungskonto eröffnen, das ihnen  grundlegende Transaktionen wie den Erhalt ihres Gehalts, ihrer  Versorgungsbezüge und Leistungen oder die Zahlung von Rechnungen der  Versorgungsunternehmen usw. ermöglicht.</li>
</ol>
<p>Bankkonten  sind ein wesentlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens, so die EU-Kommission:  ohne sie  können wir keine Zahlungen vornehmen und erhalten, online  einkaufen und  die Rechnungen von Versorgungsunternehmen (Telefon, Gas,  Strom)  begleichen. Manche Bürger, vor allem jene ohne regelmäßiges  Einkommen,  haben häufig Probleme, überhaupt ein Bankkonto zu bekommen.  Viele Bürger  haben auch nicht die Möglichkeit, ein Konto in einem  anderen  Mitgliedstaat zu eröffnen oder problemlos von einer Bank zur  anderen zu  wechseln. Zudem zahlen sie für die Dienstleistungen ihrer  Bank oft zu  hohe Preise und es ist nicht immer einfach, sich Klarheit  über die  verschiedenen Gebühren zu verschaffen.</p>
<p>Hierzu sagt der für Binnenmarkt und  Dienstleistungen zuständige  EU-Kommissar Michel Barnier: „Wer  heutzutage über kein Bankkonto mit  grundlegenden Funktionen verfügt,  stößt im Alltagsleben auf  Schwierigkeiten und muss mehr bezahlen. Der  heutige Vorschlag gibt  endlich allen europäischen Bürgern das Recht auf  Zugang zu einem  Basiskonto, so dass sie an der Gesellschaft, in der  sie leben, voll  teilhaben können.&#8221; Tonio Borg, EU-Kommissar für  Gesundheit und  Verbraucherpolitik, erklärt: „Diese Initiative soll  auch den Wettbewerb  auf dem Gebiet der Finanzdienstleistungen für  Privatkunden fördern und  Unternehmen belohnen, die den Verbrauchern  eine bessere Auswahl und  bessere Preise bieten.”</p>
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		<item>
		<title>Indien, die Konjunktur-Lokomotive</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 07:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grafik: Booz &#38; Company, nasscom.in Indien hat sich mit einem Wirtschaftswachstum von aktuell fast 10% zu einer der wichtigsten Konjunkturlokomotiven der Weltwirtschaft entwickelt. Forciert wird dieser Trend von einer soliden Basis gut ausgebildeter Ingenieure, die für internationale Konzerne große Teilbereiche von Forschungs- und Entwicklungsprojekten (F&#38;E) übernehmen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der internationalen Strategieberatung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6113" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Booz-Nasscom-Indien.jpg"><img class="size-medium wp-image-6113" title="Booz-Nasscom-Indien" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Booz-Nasscom-Indien-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Grafik: Booz &amp; Company, nasscom.in</dd>
</dl>
</h4>
<p>Indien hat sich mit einem Wirtschaftswachstum von aktuell fast 10% zu einer der wichtigsten Konjunkturlokomotiven der Weltwirtschaft entwickelt. Forciert wird dieser Trend von einer soliden Basis gut ausgebildeter Ingenieure, die für internationale Konzerne große Teilbereiche von Forschungs- und Entwicklungsprojekten (F&amp;E) übernehmen. Dies geht aus einer aktuellen Studie der internationalen Strategieberatung Booz &amp; Company hervor, die zusammen mit der National Association of Software and Services Companies (NASSCOM) erstellt und veröffentlicht wurde.<br />
Diese untersuchte die Strategien multinationaler Unternehmen im F&amp;E-Bereich, entsprechende Wachstumstrends in Indien und die Positionierungsoptionen für F&amp;E-Dienstleister in den Wachstumsmärkten der Schwellenländer.Erst kürzlich ging -<a title="China wird die Nummer 3" href="http://www.redakteur.cc/china-wird-nummer-3/" target="_blank">wie berichtet</a>- aus einer Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor, dass China im Medien- und Unterhaltungssektor zur Nummer drei weltweit wird.<span id="more-6108"></span></p>
<p>Laut der aktuellen Booz &amp; Company-Studie &#8220;Global ER&amp;D: Accelerating Innovation with Indian Engineering&#8221; verzeichnete das aufstrebende Schwellenland alleine in den letzten drei Jahren bei F&amp;E-Dienstleistungen im Engineering-Bereich über 40% Umsatzwachstum und baut seine international bedeutende Rolle weiter aus. Bis 2020 wird der südasiatische Innovationsstandort sein jährliches Umsatzvolumen in diesem Segment von heute 8,3 Mrd. US$ auf dann 40 bis 45 Mrd. US$ steigern. Auch der weltweite Markt für Engineering-Dienstleistungen in F&amp;E-Projekten befindet sich deutlich im Aufwind. So beträgt das jährliche Wachstum aktuell 12% &#8211; von 980 Mrd. US$ in 2008 auf 1,1 Bio. US$ in 2009. In zehn Jahren sollen diese F&amp;E-Ausgaben ein Volumen von 1,4 Bio. US$ erreichen. Führend bei diesen Investitionen bleiben die Automobil-, Unterhaltungselektronik- und Telekommunikationsindustrie. Daneben verzeichnen jedoch Branchen wie IT, Medizintechnik und Energie einen deutlichen Aufwärtstrend.</p>
<p>Ein etwas überraschendes Ergebnis der Studie: Im Gegensatz zu den traditionellen F&amp;E-Standorten konnte Indien von den Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise sogar profitieren. &#8220;Erstaunlich viele Unternehmen haben im wirtschaftlichen Abschwung seit 2007 strategische Weitsicht bewiesen und die F&amp;E-Budgets im Engineering-Bereich nicht nur konstant gehalten, sondern zum Teil antizyklisch erhöht. Das zahlt sich im Aufschwung aus: Sie können mit innovativen Produkten sehr schnell auf Wachstum umschalten&#8221;, betont Stefan Eikelmann, Innovations-Experte und Sprecher der Booz &amp; Company-Geschäftsführung im deutschsprachigen Raum. Dies erklärt das rasante Umsatzwachstum in 2009 um 12% gegenüber dem Vorjahr und die im direkten Vergleich eher gemäßigte Prognose von 27% für die bevorstehende Dekade.</p>
<p>&#8220;Indien hat sich von diesem Kuchen ein großes Stück abgeschnitten und agiert über die reine Bereitstellung von standardisierten Ingenieurleistungen hinaus immer stärker mit einem Fokus auf strategische Innovation&#8221;, führt Eikelmann weiter aus. Aktuell ist Indien bereits in entscheidende Innovationsprozesse beispielsweise in den Branchen Automobil, Luftfahrt, Telekommunikation und Medizintechnik involviert. Darüber hinaus ist das große Potential hochqualifizierter Ingenieure ein entscheidender Standortvorteil gegenüber anderen aufstrebenden F&amp;E-Märkten, wie China, Mittel- und Osteuropa oder den Ländern der ASEAN. Laut Booz &amp; Company-Studie arbeiten 150.000 von über 1 Million indischen Ingenieuren im F&amp;E-Bereich. Innerhalb der nächsten Dekade werden sie 40% des weltweiten Umsatzes der elf Schlüsselbranchen im Bereich F&amp;E-Offshoring erwirtschaften. &#8220;Die Erhöhung der Innovationsbudgets in global agierenden Konzernen verwandelt Indien in ein internationales Zentrum für Ingenieurdienstleistungen und schafft so bis zu fünf Millionen neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze&#8221;, sagt Som Mittal, President von NASSCOM.</p>
<p>Für etablierte Märkte wie die USA, die aktuell einen Anteil von 40% an den weltweiten F&amp;E-Ausgaben aufweisen, führt im Engineering-Segment am Standort Indien kein Weg mehr vorbei. Eine große Basis an Dienstleistern, hohe Kommunikationsfähigkeit und strukturelle Kostenvorteile stärken die strategische Position des Landes. Darüber hinaus begünstigen das Wachstum des Binnenmarktes, eine unternehmerfreundliche Wirtschaftspolitik sowie hohe Investitionen in die Infrastruktur den Aufstieg Indiens zur führenden Nation auf diesem Gebiet.</p>
<p>Neben der sich verändernden Rolle Indiens identifiziert die Studie drei weitere Trends im weltweiten Anstieg der F&amp;E-Ausgaben. So halten internationale Unternehmen erhebliche F&amp;E-Investitionen vor allem dann für unerlässlich, wenn es darum geht, neue Märkte zu erschließen. Dazu nehmen technologische Herausforderungen, wie der zunehmende Automatisierungsgrad in der Produktion, die Suche nach alternativen Antriebsformen oder die voranschreitende Technologiekonvergenz, starken Einfluss auf F&amp;E-Entscheidungen. Zuletzt haben F&amp;E-Dienstleistungen insgesamt an Ansehen gewonnen: &#8220;Unternehmen lagern Engineering-Projekte nicht mehr nur aus Kostengründen aus, sondern profitieren auch von den flexiblen Ressourcenkapazitäten, verkürzten Vorlaufzeiten und auf die Bedürfnisse von Schwellenländern angepassten Produkten&#8221;, ergänzt Eikelmann.</p>
<p>Das 1914 gegründete internationale Strategie-Beratungsunternehmen Booz &amp; Company ist mit mehr als 3300 Mitarbeitern in 60 Büros auf allen Kontinenten eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Zu den Klienten gehören neben erfolgreichen Unternehmen auch Regierungen und Organisationen. Die aktuelle Studie von Booz ist <a title="Booz-Nasscom: Global ER&amp;D" href="http://http://www.booz.com/media/uploads/NASSCOM_Booz_ESR_Report_2010.pdf" target="_blank">hier downloadbar</a>.</p>
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