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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Beziehungen</title>
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		<title>Studie: Vertrauen führt zu Zufriedenheit</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Anderen vertraut, ist weitaus zufriedener mit seinem Leben als derjenige, welcher zum Misstrauen seinen Mitmenschen gegenüber neigt. Zu diesem interessanten Ergebnis kommt die Mehrzweckerhebung 2011, die vom Südtiroler Landesinstitut für Statistik (ASTAT) bei 564 Haushalten aus 23 Südtiroler Gemeinden mit insgesamt 1.403 Haushaltsmitgliedern über 14 Jahren durchgeführt wurde. Demnach wächst die Zufriedenheit mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zufriedenheit-und-zwischenmenschliches-Verhalten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10186" title="Zufriedenheit und zwischenmenschliches Verhalten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zufriedenheit-und-zwischenmenschliches-Verhalten-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a>Wer Anderen vertraut, ist weitaus zufriedener mit seinem Leben als derjenige, welcher zum Misstrauen seinen Mitmenschen gegenüber neigt. Zu diesem interessanten Ergebnis kommt die Mehrzweckerhebung 2011, die vom Südtiroler Landesinstitut für Statistik (ASTAT) bei 564 Haushalten aus 23  Südtiroler Gemeinden mit insgesamt 1.403 Haushaltsmitgliedern über 14  Jahren durchgeführt wurde. Demnach wächst die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben proportional zum Vertrauen, das man anderen Menschen entgegenbringt.</p>
<p>Die eigene Zufriedenheit hängt auch wenig vom Wohnort oder von  der sozialen Schicht ab, wohl aber von den Beziehungen zu Freunden: je  öfter man sie sieht, umso mehr steigt die Zufriedenheit.  Jedoch gibt es  einen deutlichen Einfluss der  Staatsbürgerschaft:  Einheimische sind  mit ihrem Leben signifikant zufriedener als  Zuwanderer.<span id="more-10179"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vertrauen-und-Bildung.jpg"><img class="size-medium wp-image-10188 alignright" title="Vertrauen und Bildung" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vertrauen-und-Bildung-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a>Aus der ASTAT-Mehrzweckerhebung 2011 auch geht  hervor, dass 67,1% der Südtirolerinnen und Südtiroler mit ihrem Leben  durchaus zufrieden sind. Dies sind zwar 2 Prozentpunkte weniger als noch  vor einem Jahr, aber trotzdem ist der Zufriedenheitsgrad als hoch  einzustufen. 54,4 Prozent antworteten mit einem Wert zwischen 8 und 9, 12,6%  sogar mit dem Höchstwert 10 (auf einer Skala von 0 bis 10).</p>
<p>Jedoch sind die Südtiroler laut Studie eher misstrauisch:  Lediglich 36,6% der Südtirolerinnen und Südtiroler glauben  grundsätzlich, man könne den meisten Menschen vertrauen, während der   restliche Anteil von 63,4% der Meinung ist, man müsse sehr vorsichtig   sein. Wer über einen höheren Studientitel verfügt, vertraut seinem   Nächsten eher als Personen mit einem schulisch niedrigeren Niveau.  Finden sich unter  Akademikern 51,0% von „Vertrauensseligen“, so beläuft  sich der  entsprechende Anteil unter Personen mit Grundschulabschluss  nur auf  28,8% (bzw. 19,8% unter Personen ohne jeglichen  Schulabschluss).  Interessant auch: Geschlechtsspezifische Unterschiede  gibt es zwar  nicht, aber mit zunehmendem Alter wächst auch das  Vertrauen in den  Nächsten: von 30,7% unter den 20-Jährigen auf 46,0%  bei den 60-Jährigen.  Es nimmt dann aber bei den über 65-Jährigen stark  ab (25,0%).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zufriedenheit-und-Lebenssituation.jpg"><img class="size-medium wp-image-10187 alignleft" title="Zufriedenheit und Lebenssituation" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zufriedenheit-und-Lebenssituation-300x153.jpg" alt="" width="300" height="153" /></a></p>
<p>Was die verschiedenen Lebensbereiche betrifft, so sind es v.a. die Familie (94,6%), die Gesundheit  (92,6%) und die Beziehungen zu Freunden (91,4%),  welche den höchsten Zufriedenheitsgrad verzeichnen (Summe der Antworten „sehr zufrieden“ und „ziemlich zufrieden“). Größere Unzufriedenheit lässt sich hingegen hinsichtlich der Freizeit (17,6%) und der wirtschaftlichen Situation (22,1%) ausmachen. Dabei sind die Unterschiede nach Geschlecht unerheblich,  jene nach Alter hingegen nicht: Die Zufriedenheit mit Gesundheit und Beziehungen zu Freunden nimmt mit zunehmendem Alter ab. 20,5% der über 65-Jährigen sind mit ihrem Gesundheitszustand kaum oder gar nicht zufrieden.</p>
<p>92,8% der Erwerbstätigen sind mit der eigenen Arbeit ziemlich bis sehr zufrieden. Die Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen Situation (welche sich auf 22,1% beläuft) ist somit weitaus größer als die Unzufriedenheit mit der Arbeit (7,2%), auch wenn der Zusammenhang zwischen beiden sehr stark ist. Zwischen den Geschlechtern bestehen keine Unterschiede, wohl aber bezüglich des Wirtschaftsbereiches: Von den in der Landwirtschaft Tätigen sind  12,5% unzufrieden, von den im Dienstleistungssektor Tätigen sind es 8,0% und unter den in der Industrie Beschäftigten 4,0%. Entsprechend ist der Anteil an Unzufriedenen in städtischen Wohnorten (wo hauptsächlich Dienstleistungen angeboten werden) etwas höher als in ländlichen. In jedem Fall ist aber selbstständige Arbeit häufiger Quelle für Unzufriedenheit als unselbstständige (10,1% gegenüber 6,6%).</p>
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		<title>Glaube kann Ihre Gesundheit fördern</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 13:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Psychiater Raphael Bonelli Foto: rpp2009.org Es gibt ihn tatsächlich: jenen Glauben, der schwerwiegend belastet und schadet, der unglücklich und krank macht. Sigmund Freud, der Vater der Psychoanalyse, sah sogar Religion insgesamt als eine Art universelle Zwangsneurose: Für ihn war Glaube eine kindliche Form der Wirklichkeitsbewältigung. So simpel ist es aber nicht: Glaube und Psyche sind [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/bonelli_grossrpp2009.png"><img class="size-full wp-image-2848" title="bonelli_grossrpp2009" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/bonelli_grossrpp2009.png" alt="" width="126" height="180" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Psychiater Raphael Bonelli<br />
Foto: rpp2009.org</dd>
</dl>
</h5>
<p>Es gibt ihn tatsächlich: jenen Glauben, der schwerwiegend belastet und schadet, der unglücklich und krank macht. Sigmund Freud, der Vater der Psychoanalyse, sah sogar Religion insgesamt als eine Art universelle Zwangsneurose: Für ihn war Glaube eine kindliche Form der Wirklichkeitsbewältigung.</p>
<p>So simpel ist es aber nicht: Glaube und Psyche sind zuinnerst miteinander verbunden: ein wahrlich komplexes Thema:</p>
<p>Wo Glaube Schaden anrichtet, handelt es sich um eine missverstandene, um eine &#8220;ungesunde&#8221; Religiosität, weil sie ängstlich oder fanatisch macht. Dies erklärt der Psychiater und Neurologe Raphael Bonelli in der aktuellen Ausgabe der Wiener Kirchenzeitung &#8220;Der Sonntag&#8221;.<span id="more-2845"></span></p>
<p>Ein gelebter Glaube mit den entsprechenden verinnerlichten Werten aber durchwirke den Lebensstil positiv. Der gläubige Mensch lebe oft gesünder, &#8220;weil er vielleicht weniger exzessiv Alkohol und sonstige Suchtmittel konsumiert, sich möglicherweise beim Essen mehr zurückhält, die Sexualität geordneter lebt, weniger der Arbeitssucht verfällt, die Familie hochhält, die Beziehungen pflegt, gegen seinen Egoismus ankämpft und Rücksichten nimmt, also das Risikoverhalten reduziert&#8221;, erklärt Bonelli.</p>
<p>Viele neuere wissenschaftliche Studien würden einen &#8220;wohltuenden, ja psychohygienischen Einfluss der Religiosität&#8221; belegen: Menschen, die im Glauben verankert sind, sind demnach auch besser geschützt vor Sucht, Depression und Selbstmord , sagt Bonelli, der auch Vizepräsident der Austrian Association of Biological Psychiatry ist.</p>
<p>Die erwiesenen positiven Auswirkungen des Glaubens bedeuteten aber natürlich nicht, &#8220;dass ein Kranker nur genug glauben muss, um auch gesund zu werden&#8221;. Glaube dürfe nie als Medizin verkauft werden, betont Bonelli: &#8220;Glaube ist kein Mittel zum Zweck, und schon gar nicht zum Zweck der Gesundheit.&#8221;</p>
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