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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Beschäftigung</title>
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		<title>AK-Chef Kaske will Bonus-Malus bei Beschäftigung 55 Plus</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 22:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen in Österreich engegieren keine älteren Arbeitnehmer mehr oder kündigen sie sogar frühzeitig. Dies muss sich ändern, sagt Arbeiterkammer-Präsident Rudi Kaske und fordert ein Bonus-Malus bei Beschäftigung Älterer. Die Arbeitslosigkeit und die Zahl der Teilnehmer an Schulungen des Arbeitsmarktservice steigen Monat für Monat kontinuierlich an.„Besonders schwierig ist es für ältere Arbeitsuchende“, sagt AK Präsident [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/002_Rudi_Kaske_AK_©-Lisi-Specht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15305" title="002_Rudi_Kaske_AK_© Lisi Specht" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/002_Rudi_Kaske_AK_©-Lisi-Specht-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Viele Unternehmen in Österreich engegieren keine älteren Arbeitnehmer mehr oder kündigen sie sogar frühzeitig. Dies muss sich ändern, sagt Arbeiterkammer-Präsident Rudi Kaske und fordert ein Bonus-Malus bei Beschäftigung Älterer.</p>
<p>Die Arbeitslosigkeit und die Zahl der Teilnehmer an  Schulungen des  Arbeitsmarktservice steigen Monat für Monat  kontinuierlich  an.„Besonders schwierig ist es für ältere  Arbeitsuchende“, sagt AK  Präsident Rudi Kaske. Seit 2008 stieg die Zahl  der Arbeit Suchenden in  der Gruppe der 50-64 Jährigen von rund 48.200  auf rund 66.000 im Jahr  2012 – das ist ein Plus von 37 Prozent. Aktuell  im August 2013 waren um  22 Prozent mehr ältere Arbeitnehmer  arbeitslos gemeldet als im  August 2012.</p>
<p><span id="more-15304"></span></p>
<p>Laut Kaske gibt es mehr als 22.600 Unternehmen mit 20 Mitarbeiter und  mehr.  Diese Unternehmen beschäftigen drei Viertel aller  Arbeitnehmer.  Über 4.200 (19 Prozent) davon beschäftigen keine oder nur kurzfristig Ältere. Lediglich ein Drittel der  größeren Unternehmen ab 100  Mitarbeiter beschäftigen mehr als zehn  Prozent Ältere über 55.</p>
<p>Dieses  Bild zieht sich durch alle  Branchen und Betriebsgrößen. Erste  Auswertungen zeigen, dass in  Branchen mit hohen physischen Belastungen  zum Teil mehr Ältere  beschäftigt sind (etwa Bergbau), als in solchen mit  geringeren (etwa  Informations- und Kommunikationsbranche).„Es zeigt  sich aber auch, dass  vielfach die Arbeitsbedingungen ihre Spuren  hinterlassen, etwa im  Gesundheits- und Sozialwesen. Da brauchen wir  geänderte  Rahmenbedingungen, alternsgerechte Arbeitsplätze und generell  mehr  gesundheitliche Prävention“, fordert Kaske.</p>
<p>„Seit Jahren sind sich  alle darüber einig, dass das ein unhaltbarer Zustand ist, weil es  notwendig ist und sein wird, gerade diese Altersgruppe auf dem  Arbeitsmarkt zu halten bzw unterzubringen. Die Fakten über die  Beschäftigung Älterer in den Betrieben zeigen, dass viele Unternehmen  ihrem gesellschaftspolitischen Auftrag nicht nachkommen und nur wenige  bis gar keine Älteren beschäftigen. Wir brauchen ein Bonus-Malus-System,  das gerade diese Betriebe umfasst“, fordert Kaske eine rasche  Einführung.</p>
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		<title>EU-Kommission fordert von Mitgliedsstaaten gezieltere Sozialausgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 23:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU-Mitgliedstaaten sollen ihre Ausgaben für Sozialleistungen effektiver und effizienter einsetzen. Dies hat die Europäische Kommission in ihrem gestern (Mittwoch) vorgelegten Paket zu Sozialinvestitionen für Wachstum und sozialen Zusammenhalt gefordert. Zudem drängt die Kommission die Mitgliedstaaten, sich auf Wachstum und sozialen Zusammenhalt zu konzentrieren. &#160; Die Europäische Kommission hat die Mitgliedstaaten aufgefordert, Sozialinvestitionen prioritär zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Mitgliedstaaten sollen ihre Ausgaben für Sozialleistungen effektiver und effizienter einsetzen. Dies  hat die Europäische Kommission in ihrem gestern (Mittwoch) vorgelegten  Paket zu Sozialinvestitionen für Wachstum und sozialen Zusammenhalt  gefordert. Zudem drängt die Kommission die Mitgliedstaaten, sich auf Wachstum und sozialen Zusammenhalt zu konzentrieren.<span id="more-14545"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Europäische Kommission hat die  Mitgliedstaaten aufgefordert, Sozialinvestitionen prioritär zu behandeln  und ihre Systeme der sozialen Sicherheit zu modernisieren. Dazu gehören  bessere Strategien der aktiven Inklusion und ein effizienterer und  effektiverer Einsatz von Haushaltsmitteln im Sozialbereich. Diese  Aufforderung ist in einer Mitteilung zu Sozialinvestitionen für Wachstum  und sozialen Zusammenhalt formuliert, die die Kommission jetzt  verabschiedet hat. Die Kommission wird im Rahmen des  Europäischen Semesters die Leistung der Sozialschutzsysteme der  einzelnen Mitgliedstaaten aufmerksam beobachten und gegebenenfalls  länderspezifische Empfehlungen aussprechen.</p>
<p>„Sozialinvestitionen  sind der Schlüssel, wenn wir stärker, solidarischer und  wettbewerbsfähiger aus der aktuellen Krise hervorgehen wollen.  Angesichts der derzeitigen Haushaltszwänge müssen die Mitgliedstaaten  den Schwerpunkt auf Investitionen in Humankapital und sozialen  Zusammenhalt legen. Dies kann ausschlaggebend sein, wenn wir einen  echten Fortschritt zur Verwirklichung der Ziele der Strategie  Europa 2020 erzielen wollen. Sozialinvestitionen jetzt werden helfen zu  verhindern, dass die Mitgliedstaaten später einen sehr viel höheren –  finanziellen und sozialen – Preis zahlen müssen“, erkärt László Andor, Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration.</p>
<p>Die derzeitige Finanzkrise hat  gravierende soziale Folgen. Das Paket für Sozialinvestitionen, das jetzt  von der Kommission vorgelegt wurde, bietet den Mitgliedstaaten  Leitlinien für eine effizientere und effektivere Sozialpolitik  angesichts der enormen Herausforderungen, vor denen sie derzeit stehen.  Dazu gehören hohe finanzielle Belastungen, zunehmende Armut und soziale  Ausgrenzung sowie Arbeitslosigkeit auf Rekordniveau, vor allem bei  jungen Menschen. Hinzu kommen eine alternde Bevölkerung und ein  sinkender Anteil von Menschen im erwerbsfähigen Alter; all diese  Faktoren stellen die Nachhaltigkeit und Angemessenheit der nationalen  Sozialsysteme auf die Probe.</p>
<p>Zum Paket gehört eine Empfehlung  der Kommission zur Bekämpfung der Kinderarmut; dabei wird ein  integriertes Vorgehen für kinderfreundliche Sozialinvestitionen  vorgeschlagen. Investitionen in Kinder und junge Menschen sind ein  besonders wirksames Mittel, den generationenübergreifenden Kreislauf von  Armut und sozialer Ausgrenzung zu durchbrechen und die Chancen im  späteren Leben zu verbessern.</p>
<p>Das Paket für Sozialinvestitionen  stellt einen integrierten Politikrahmen dar, der den sozialen,  wirtschaftlichen und haushaltspolitischen Unterschieden zwischen den  Mitgliedstaaten Rechnung trägt. Schwerpunkte sind dabei:</p>
<p>- Sozialschutzsysteme, die den Bedürfnissen der Menschen an kritischen Punkten ihres Lebens gerecht werden.  Es muss mehr getan werden, um dem Risiko eines sozialen Zusammenbruchs  vorzubeugen und so höhere Sozialausgaben in der Zukunft zu vermeiden.</p>
<p>- Eine einfache und gezieltere Sozialpolitik, angemessene und nachhaltige Sozialschutzsysteme.  Manche Länder weisen trotz vergleichbarer oder geringerer  Haushaltsmittel bessere Ergebnisse im Sozialbereich auf und zeigen  damit, dass Spielraum für eine effizientere sozialpolitische  Ausgabenpolitik besteht.</p>
<p>- Eine Ausweitung der Strategien aktiver Inklusion in den Mitgliedstaaten. Erschwingliche  und hochwertige Kinderbetreuung und Bildung, Prävention von  Schulabbruch, Unterstützung bei Berufsbildung und Arbeitsplatzsuche,  Wohnungsförderung und Zugang zu Gesundheitsfürsorge – all dies sind  Politikfelder mit einer starken Sozialinvestitionskomponente.</p>
<p>Das Paket basiert auf der  Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung und ergänzt die  Initiativen der Kommission zur Bewältigung der sozialen und  wirtschaftlichen Herausforderungen, vor denen Europa steht: <a href="http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=1039&amp;langId=de">Beschäftigungspaket</a>, <a href="http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=1036&amp;langId=de">Jugendbeschäftigungspaket</a> und <a href="http://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&amp;catId=89&amp;newsId=1194&amp;furtherNews=yes">Weißbuch zu Renten und Pensionen</a>.  Diese Initiativen bieten den Mitgliedstaaten zusätzliche Leitlinien für  nationale Reformen, die notwendig sind, um die Europa-2020-<a href="http://ec.europa.eu/europe2020/targets/eu-targets/index_de.htm">Ziele</a> zu erreichen.</p>
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		<title>Über die &#8220;Gesundheit&#8221; von &#8220;gerechten Gesellschaften&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 22:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dl id="attachment_7358" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7884001k.jpg"><img class="size-medium wp-image-7358 " title="IMG_7884001k" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7884001k-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">WIFO-Chef Karl Aiginger<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Gesellschaften mit geringeren Unterschieden in der Bildung haben eine höhere Lebenserwartung, ein höheres Wachstum und auch mehr Beschäftigung. Dies erklärte der Leiter des Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), Karl Aiginger bei der Sozialstaatsenqueste zum Thema &#8220;Sind gerechtere Gesellschaften gesünder ?&#8221; im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. &#8220;Eine Erhöhung der Bildungschancen verringert die Einkommensdifferenzen, senkt die Gesundheitskosten, erhöht die Lebenserwartung und sichert die Beschäftigung. Den dadurch gewonnenen Vorteil hat die gesamte Gesellschaft und langfristig profitieren davon auch die Bezieher höherer Einkommen&#8221;, erklärte der WIFO-Chef.<span id="more-7447"></span></p>
<p>&#8220;Erbschaften und Vermögen bestimmen mehr als das Einkommen aus Beschäftigung über die individuelle Position in der Verteilungshierarchie&#8221; betonte Giacomo Corneo von der Freien Universität Berlin. Für Kontinentaleuropa (hier besonders für Grossbritannien) gelte, dass das Privatvermögen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) stärker steigt und die Einkommenskonzentration zunimmt. Diese Zunahme der Ungleichheit sieht Corneo durch die Entwicklung von Vermögen und Erbschaften zu einem Großteil mitbestimmt.</p>
<p>&#8220;In jenen Ländern, in denen die Einkommen gerechter verteilt sind (allen voran in den nordischen Ländern), gibt es weniger psychische Erkrankungen, weniger Alkohol-  und Drogensucht, eine geringe Säuglingssterblichkeit, weniger Fettleibigkeit, weniger Teenager-Schwangerschaften, eine geringere Selbstmordrate und weniger Gefängnisstrafen&#8221;. Dies behauptete <a title="Richard Wilkinson" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Richard%20Wilkinson&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Richard Wilkinson</a>, Co-Autor des Buches <a title="Richard Wilkinson: The Spirit Level" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FSpirit-Level-Equality-Societies-Stronger%2Fdp%2F1608190366%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1289011636%26sr%3D1-2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;The Spirit Level&#8221;</a> bei der Tagung.<br />
Eine gerechtere Einkommensverteilung kommt demnach nicht nur jenen zugute, die sozial und ökonomisch benachteiligt sind, sondern allen Einkommensschichten. Für die Zukunft sprach er sich für große soziale Veränderungen aus, die nicht ein mehr an Konsum sondern ein mehr Freizeit bedeutet, und auch eine Verbesserung in der sozialen Umwelt erfordert, so Wilkinson.</p>
<p>Der Vorsitzende des Verbandsvorstandes im Hauptverband, Hans Jörg Schelling, betonte, dass die Gesundheitsausgaben Österreichs &#8211; immerhin rund 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts &#8211; nur zu 20 Prozent die Gesundheit der Bevölkerung mitbestimmen. Der größere Teil wird von anderen Faktoren beeinflusst. &#8220;Um die Gesundheit in Österreich nach dem Motto &#8220;Länger leben bei guter Gesundheit&#8221; nachhaltig verbessern zu können, braucht es eine Gesundheitsorientierung in allen Politikbereichen (&#8220;Health in all politics&#8221;)&#8221;.</p>
<p>Die Wichtigkeit der Umverteilungsfunktion der öffentlichen Hand und den aktivierenden Sozialstaat als Startrampe betonte Sozialminister Rudolf Hundstorfer . Ohne Umverteilung des Staates würde das Armutsrisiko drei Mal so hoch sein als dieses gegenwärtig ist. Hauptmotor für mehr Verteilungsgerechtigkeit bleibe aber dennoch der Arbeitsmarkt: &#8220;In diesem Bereich werden wir auch in Zukunft verstärkt Maßnahmen setzen, die die Arbeitsmarktintegration von Arbeitslosen verbessern helfen&#8221;, versprach der Sozialminister.</p>
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		<title>6,4 Mrd. Euro für Forschung, Wachstum und Beschäftigung</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 22:03:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission wird fast 6,4 Mrd. EUR in Forschung und Innovation investieren. Das kündigte EU-Kommissarin Máire Geoghegan-Quinn an. Mit den Geldern sollen wissenschaftliche Grenzen überwunden, die Wettbewerbsfähigkeit Europas verbessert und gesellschaftliche Herausforderungen bewältigt werden, darunter der Klimawandel, Energieversorgungs- und Ernährungssicherheit sowie Gesundheit und Bevölkerungsalterung. Empfänger sind rund 16 000 Teilnehmer aus Forschungsorganisationen, Universitäten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission wird fast 6,4 Mrd. EUR in Forschung und Innovation investieren. Das kündigte EU-Kommissarin Máire Geoghegan-Quinn an. Mit den Geldern sollen wissenschaftliche Grenzen überwunden, die Wettbewerbsfähigkeit Europas verbessert und gesellschaftliche Herausforderungen bewältigt werden, darunter der Klimawandel, Energieversorgungs- und Ernährungssicherheit sowie Gesundheit und Bevölkerungsalterung. Empfänger sind rund 16 000 Teilnehmer aus Forschungsorganisationen, Universitäten und der Industrie, darunter auch rund 3000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU).<span id="more-5866"></span></p>
<p>Die Zuschüsse werden im Rahmen so genannter Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen (Ausschreibungen) vergeben, die in den kommenden 14 Monaten durchgeführt und ausgewertet werden. Mehrere dieser Ausschreibungen werden am 20. Juli veröffentlicht. Das Paket soll die Wirtschaft ankurbeln und mehr als 165 000 Arbeitsplätze entstehen lassen. Es ist zudem eine langfristige Investition in ein intelligenteres, nachhaltiges und sozialeres Europa. Das Paket ist wichtiger Bestandteil der EU-Strategie „Europa 2020“ und insbesondere der im Herbst 2010 beginnenden Leitinitiative „Union der Innovation“.</p>
<p>EU-Kommissarin Geoghegan-Quinn erklärte: „Investitionen in Forschung und Innovation sind der einzige intelligente Weg, der dauerhaft aus der Krise führt hin zu einem nachhaltigen und sozial gerechten Wachstum. Dieses europäische Paket wird einen Beitrag zu neuen und besseren Produkten und Diensten leisten, zu einem wettbewerbsfähigeren und umweltfreundlicheren Europa sowie zu einer besseren Gesellschaft von höherer Lebensqualität. Wir stellen Forschern und Innovatoren 6,4 Mrd. EUR für Vorreiterprojekte zur Verfügung, bei denen wichtige wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen im Mittelpunkt stehen: Klimawandel, Energieversorgungs- und Ernährungssicherheit, Gesundheit und Bevölkerungs­alterung. Dies ist ein enormer und effizienter wirtschaftlicher Impuls und eine Investition in unsere Zukunft.</p>
<p>Innerhalb des <a href="http://ec.europa.eu/research/fp7/index_en.cfm">Siebten EU-Rahmenprogramms</a> können für eine Vielzahl von Bereichen Zuschüsse beantragt werden. Beispielsweise sind für Gesundheit mehr als 600 Mio. EUR vorgesehen. Mit weiteren 1,2 Mrd. EUR wird die Forschung in Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) vorangetrieben und dazu beigetragen, dass die in der „<a href="http://ec.europa.eu/information_society/digital-agenda/index_de.htm">Digitalen Agenda für Europa</a>“ getroffene Zusage der Kommission, das IKT-Budget jedes Jahr aufzustocken, eingehalten werden kann.</p>
<p>Mehr als 1,3 Mrd. EUR sind für die besten kreativen Wissenschaftler eingeplant, die vom <a href="http://erc.europa.eu/">Europäischen Forschungsrat</a> ausgewählt werden.</p>
<p>Eine der wichtigsten Prioritäten sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die das Rückgrat des europäischen Innovationssystems bilden und 99 % aller europäischen Unternehmen repräsentieren. KMU erhalten fast 800 Mio. EUR und erstmals unterliegen mehrere Bereiche einer Budgetkontrolle. Beispielsweise muss in den Bereichen Gesundheit, wissensgestützte Bio-Wirtschaft, Umwelt und Nanotechnologien bei bestimmten Themen ein KMU-Anteil von 35 % des Gesamtbudgets erreicht werden.</p>
<p>Eines der Kernstücke des Pakets besteht darin, Forschungsergebnisse in neue Technologien, Produkte und Dienstleistungen umzuwandeln.</p>
<p>Allein in der <a href="http://cordis.europa.eu/fp7/health/">Gesundheitsforschung</a> werden ca. 206 Mio. EUR – ein Drittel des Jahresbudgets für 2011 – für von den Forschern selbst angeregte klinische Studien ausgegeben, damit neue Medikamente schneller auf den Markt gelangen.</p>
<p>Bei den <a href="http://cordis.europa.eu/nanotechnology/">Nanotechnologien</a> (270 Mio. EUR) wird der Schwerpunkt auf Forschung gelegt, die zu neuen Patent- und Vermarktungsmöglichkeiten führen könnte.</p>
<p>Im IKT-Bereich sind rund 600 Mio. EUR für Netz- und Dienstinfrastrukturen der nächsten Generation, Robotersysteme, Elektronik- und Photonik-Bausteine sowie für Technologien zur Nutzung digitaler Inhalte vorgesehen. Über 400 Mio. EUR fließen in die Forschung darüber, wie mit Hilfe der IKT Herausforderungen wie eine CO2-ärmere Wirtschaft, die Alterung der Bevölkerung oder flexible und nachhaltige Fabriken bewältigt werden können. Weitere 90 Mio. EUR sind 2011 für die <a href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/foi/events/fippp/index_en.htm">öffentlich-private Partnerschaft für das Internet der Zukunft</a> bestimmt, um europäische Schlüsselinfrastrukturen „intelligenter“ zu machen.</p>
<p>Für Projekte im Bereich der <a href="http://intragate.ec.europa.eu/euramis/search/concordance/search.do">Umweltforschung</a> sind rund 205 Mio. EUR vorgesehen. In diesem Jahr unternimmt die Kommission Maßnahmen für einen rascheren Austausch entsprechender Forschungsergebnisse: Die Empfänger von EU-Zuschüssen verpflichten sich, Publikationen ihrer Forschungsarbeit nach einer gewissen Sperrfrist frei zugänglich zu machen</p>
<p>Im Jahr 2011 stehen für Ausschreibungen des Siebten Rahmenprogramms 6,4 Mrd. EUR zur Verfügung, ein Plus von 12 % gegenüber 2010 (5,7 Mrd. EUR) und von 30 % gegenüber 2009 (4,9 Mrd. EUR).</p>
<p>Das Siebte Rahmenprogramm ist mit mehr als 50,5 Mrd. EUR für 2007-2013 (ohne Euratom) das weltweit größte Programm im Forschungsbereich.</p>
<p>Mit dem Beschluss der Strategie „Europa 2020“ setzten die europäischen Staats- und Regierungschefs Forschung und Innovation an die oberste Stelle der europäischen Politikagenda und machten sie damit zu Schlüsselbereichen für Investitionen in nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung.</p>
<p>Die heute Ausschreibungen fügen sich in die EU-Leitinitiative „Union der Innovation“ ein, für die EU-Kommissarin Geoghegan-Quinn im Herbst 2010 den Startschuss geben wird. Sie ist zentraler Bestandteil der Strategie „Europa 2020“ und soll die gesamte Innovationskette von der Forschung bis zur Kommerzialisierung verbessern, indem wissenschaftliche Arbeiten von internationalem Rang mit einer Innovationswirtschaft (I-conomy) verschmolzen werden. Die Initiative wird Engpässe beseitigen, die einem gemeinsamen Innovationsmarkt im Wege stehen und Europa daran hindern, mit den USA und anderen Wettbewerbern angemessen zu konkurrieren.</p>
<p>Darüber hinaus werden „Innovationspartnerschaften“ gegründet, die die wichtigsten Akteure aus Schlüsselbereichen zusammenführen und das richtige Gleichgewicht zwischen Zusammenarbeit und Wettbewerb herstellen sollen.</p>
<p>Forschungs-Website der EU-Kommission:</p>
<p><a href="http://ec.europa.eu/dgs/research/index_de.html">http://ec.europa.eu/dgs/research/index_de.html</a></p>
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		<title>13 Mio. Euro gegen die Krise und für Innovationen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 13,1 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) &#8211; 100.000 Euro mehr als noch im Vorjahr &#8211; stemmt man sich in Südtirol gegen die Krise und fördert die Innovationsfähigkeit heimischer Unternehmen. Die entsprechende Wettbewerbs-Ausschreibung ist letzthin in Bozen vorgestellt worden.</p>
<p>Dabei wurde auch betont, dass die Entbürokratisierung vorangetrieben werden soll. Bis dato hat das Land im Planungszeitraum 2007 bis 2013 rund die Hälfte der über den ESF zur Verfügung gestellten 160 Millionen Euro investiert.<span id="more-4897"></span></p>
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<p>Die Gesamtsumme von 13,1 Millionen Euro fließt in vier ESF-Achsen: Anpassungsfähigkeit, Beschäftigung, Eingliederung und Humankapital. &#8220;Wir greifen mit dieser Ausschreibung auf die im Vorjahr mit dem Staat getroffene Vereinbarung zurück, die zwei primäre Verwendungszwecke für die Gelder vorsieht&#8221;, erklärte Laura Favaro, Koordinatorin der ESF-Dienststelle des Landes. Diese seien die Förderung der Aus- und Weiterbildung, mit der Krisenopfer wieder in den Arbeitsmarkt eingebunden werden sollten, sowie die Förderung der Innovationskraft heimischer Betriebe.</p>
<p>Diese Ziele unterstrich auch Landeshauptmann Luis Durnwalder: &#8220;Die EU stellt uns über ihre Programme Mittel für die verschiedensten Zwecke zur Verfügung, den ESF nutzen wir vor allem zur Steigerung der Chancen Einzelner auf dem Arbeitsmarkt&#8221;, so Durnwalder. Dabei reiche die Palette von der Eingliederung über die Umschulung bis hin zur Wieder-Eingliederung von Frauen, Menschen mit Behinderung und Älteren. &#8220;Bei uns herrscht praktisch Vollbeschäftigung und es ist unsere Aufgabe, dies auch in Zukunft beizubehalten bzw. die Situation dort noch zu verbessern, wo dies sinnvoll und möglich ist,&#8221; so der Landeshauptmann.</p>
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