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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Berufserfahrung</title>
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		<title>Neu: Bei Stelleninseraten muss Mindestentgelt angegeben werden</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort (März 2011) muss in jeder Stellenanzeige stehen, wie viel man im  inserierten Job mindestens verdienen kann – selbst dann, wenn nur nach  einer geringfügig beschäftigten Aushilfe gesucht wird. Darauf weist die Arbeiterkammer hin. Die ausgeschriebene Entlohnung dient allerdings nur zur Orientierung:   Zusätzliche finanzielle Einstufungskriterien wie Berufserfahrung und   Vordienstzeiten können dem Inserat in der Regel nicht entnommen werden. Entspricht ein Inserat diesen Kriterien nicht, gibt es Sanktionen, warnt die AK.<span id="more-8596"></span></p>
<p>Beim  erstmaligen Verstoß gegen das Gebot der „diskriminierungsfreien   Stellenausschreibung“ erfolgt eine Ermahnung durch die Bezirksverwaltungsbehörde.  Im Wiederholungsfall wird eine   Verwaltungsstrafe von bis zu 360 Euro verhängt. Den Antrag auf   Verhängung einer Strafe können Stellenbewerber oder die   Gleichbehandlungsanwaltschaft stellen. Bis 1.1.2012 gibt es allerdings noch eine Toleranzfrist. Wer dann noch beim Inserieren &#8220;patzt&#8221;, muss mit Sanktionen rechnen.</p>
<p>Das  Mindestentgelt kann unterschiedlich geregelt sein, zum Beispiel  durch  Kollektivvertrag, Gesetz, Satzung oder Mindestlohntarif. Ist Berufserfahrung Voraussetzung für die ausgeschriebene Position,   muss das klar bei der im Inserat angeführten Entlohnung enthalten   sein. Und weiss der Arbeitgeber (oder die Arbeitsvermittlungsfirma) bereits zum   Zeitpunkt der Stellenausschreibung, dass für die ausgeschriebene   Position z.B. auch Zulagen zustehen, muss auch das in den Inseratentext   aufgenommen werden, betont die Arbeiterkammer.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Spiegel, StudiVZ und McKinsey erforschen Lebenssituation und Leistungsbild Studierender</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 02:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Studentenspiegel2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4688" title="Studentenspiegel2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Studentenspiegel2010.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Wie qualifiziert sind Studierende heute? Wie zufrieden sind sie  mit der Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master? Wie  sehen sie ihre beruflichen Chancen nach der Krise? Wie blicken sie  auf die gesellschaftliche und politische Entwicklung? Diesen Fragen  geht die Online-Befragung &#8220;Studentenspiegel 2010&#8243; nach, eine  gemeinsame Initiative des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, der  Studierendenplattform studiVZ und der Unternehmensberatung McKinsey &amp; Company. Befragt werden Studierende aller Fachbereiche sowie  Doktoranden an staatlichen Universitäten und privaten Hochschulen. Die Teilnahme ist ab sofort bis Ende Juni im Internet unter  <a href="http://www.studentenspiegel.de/" target="_blank">www.studentenspiegel.de</a> möglich. Die Ergebnisse werden im Herbst 2010 veröffentlicht. Sie werden die aktuelle Situation von Studenten sowie Doktoranden aufzeigen und ihnen eine praktische Orientierungshilfe  hinsichtlich ihres Qualifikationsprofils bieten.<span id="more-4684"></span></p>
<p>Der Studentenspiegel 2010 beurteilt das Leistungsbild Studierender nach objektiven Qualitätskriterien wie Abschlüssen und Praktika.  Außerdem werden Erwartungen an Verdienst, Arbeitszeiten und  Arbeitgeber sowie die Zufriedenheit mit der Studien- und  Lebenssituation erfasst. Eine Bewertung von Lehre und Forschung ist  ausdrücklich nicht das Ziel der Umfrage.   &#8220;Mit dem Studentenspiegel 2010 erhalten die Teilnehmer die  Möglichkeit, ihre Attraktivität fürArbeitgeber mit der anderer  Studenten mit einem ähnlichen Hintergrund anhand eines detaillierten Profils zu vergleichen &#8220;, sagt Nelson Killius, Partner im Münchener  Büro von McKinsey. &#8220;Dadurch erhalten die Teilnehmer Anhaltspunkte,  worauf sie noch während des Studiums und beim Berufseinstieg als  Kandidat achten sollten.&#8221;</p>
<p>Die Untersuchung will damit Studierende und Doktoranden bei  wichtigen Fragen unterstützen: etwa ob die Anzahl der Praktika oder  der Notendurchschnitt in einem bestimmten Studienfach unter- oder  überdurchschnittlich sind. Damit können die eigene Attraktivität für  potenzielle Arbeitgeber und somit die Bewerbungsaussichten besser  eingeschätzt werden. Gleichzeitig zeigt die Umfrage, welche Themen Studierende abseits der Lehrinhalte bewegen und wie sie auf ihre  derzeitige und die gesamtgesellschaftliche Situation sowie die Zukunft blicken.</p>
<p>Die Fragen basieren auf einem Katalog von Kriterien, die je nach  Studienfach unterschiedlich gewichtet werden. So werden nicht nur  Abitur- und Studiumsnoten abgefragt, sondern auch Eigeninitiative,  Sprachkenntnisse, Berufserfahrung, außeruniversitäres Engagement  sowie Auslandsaufenthalte und Stipendien. Der Katalog orientiert sich an der aktuellen Praxis von Unternehmen, Verwaltungen und  Institutionen bei der Auswahl von Bewerbern und dient als Maßstab für einen erfolgreichen Berufsstart.</p>
<p>Der Studentenspiegel wurde 2004 vom Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL und von McKinsey ins Leben gerufen. Damals beteiligten sich mehr als  80.000 Hochschüler von 79 Universitäten aus 15 Fachbereichen. Der  &#8220;Studentenspiegel&#8221; wurde damit zur größten Online-Befragung von  Hochschülern in Deutschland und wird 2010 bereits zum dritten Mal  durchgeführt &#8211; zum ersten Mal mit Unterstützung durch studiVZ. Weitere Informationen unter <a href="http://www.studentenspiegel.de/" target="_blank">www.studentenspiegel.de</a></p>
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