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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Berlin</title>
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		<title>AK-Preismonitor: Lebensmittel in Wien immer noch teurer als in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 23:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach wie vor heisst es, für Lebensmittel in Wien tiefer in die Geldtasche zu greifen als in Berlin. Dies geht aus dem aktuellen AK Preismonitor hervor:  Demnach schlagen sich die günstigsten Lebensmittel hierzulande um ein Fünftel höher zu Buche als in Deutschland. Der Lebensmittel-Warenkorb (40 Produkte) war im Februar 2015 in Wien um 21 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor heisst es, für Lebensmittel in Wien tiefer in die Geldtasche zu greifen als in Berlin. Dies geht aus dem aktuellen AK Preismonitor hervor:  Demnach schlagen sich die günstigsten Lebensmittel hierzulande um ein Fünftel höher zu Buche als in  Deutschland. Der Lebensmittel-Warenkorb (40 Produkte) war im Februar 2015 in Wien um  21 Prozent (netto 17,4 Prozent) bzw. 15,97 Euro (netto 12,30 Euro)  teurer als in Berlin (D):<span id="more-16021"></span></p>
<p>Der Warenkorb kostete im Februar 2015 in Wien  91,95 Euro (netto 83,17 Euro), in Berlin 75,97 Euro (netto 70,88 Euro).  Preisentwicklung des Lebensmittel-Warenkorbes im Zeitraum Februar 2014  bis Februar 2015: In Wien wurde der Warenkorb um 3 Prozent (2,80 Euro)  billiger, in Berlin im gleichen Zeitraum um 0,1 Prozent (8 Cent) billi-  ger. Im Februar 2014 kostete der Warenkorb in Wien brutto 94,75 Euro, in  Ber- lin 76,05 Euro. Der aktuelle AK Preismonitor vom Februar vergleicht die 40  preiswertesten Lebensmitteln aus jeweils acht Supermärkten und  Diskontern in Wien und Berlin. &#8220;Der Preisaufschlag lässt sich nicht  schönreden&#8221;, kritisiert AK Konsumentenschützerin Gabriele Zgubic.</p>
<p>Was in Wien deutlich teurer ist als in Berlin &#8211; sechs Preisbeispiele:</p>
<p>Produkt                               Wien         Berlin         Differenz*)<br />
Mineralwasser (1 L)       0,18 Euro    0,13 Euro      36,0 %<br />
Kartoffeln (1 kg)         0,41 Euro    0,30 Euro      37,0 %<br />
Salatgurke (1 Stück)      0,94 Euro    0,66 Euro      42,0 %<br />
Feinkristallzucker (1 kg) 0,99 Euro    0,68 Euro      47,0 %<br />
Mehl (1 kg)               0,55 Euro    0,33 Euro      66,0 %<br />
Frischmilch (1 L)         0,96 Euro    0,55 Euro      74,0 %<br />
*) gerundet</p>
<p>&#8220;Durch die  verhängten Geldbußen des Kartellgerichts wegen Preisabsprachen, etwa im  Lebensmitteleinzelhandel, bei Molkereien und Brauereiprodukten, sehen  wir uns grundsätzlich in unserer Kritik bestätigt&#8221; sagt Zgubic. &#8220;Nun ist  die Regierung am Zug. Sie muss umsetzen, dass die gegenüber dem Handel  bzw. dem Handel vorgelagerten Produzenten verhängten Geldbußen auch dem  Konsumentenschutz zu Gute kommen.&#8221;</p>
<p>Zum  AK Preismonitor: Die AK (Arbeiterkammer) hat 40 preiswerteste Lebensmittel in jeweils  acht Supermärkten und bei Diskontern Anfang Februar in Wien und Berlin  erhoben, also das mit dem günstigsten Grundpreis (etwa ein Liter, ein  Kilo). Die Geschäfte in Wien: Hofer, Zielpunkt, Spar, Billa, Penny,  Lidl, Merkur und Interspar. Die Geschäfte in Berlin:  Aldi, Netto, Edeka Center, Rewe, Kaiser&#8217;s, Lidl, Penny und Real. Alle  Preise wurden inklusive Mehrwertsteuer erhoben (Österreich 10 bzw. 20  Prozent; Deutschland 7 bzw. 19 Prozent). Aktionen wurden berücksichtigt,  nicht aber Kundenkarten- oder Mengen-Vorteilspreise.</p>
<p><a title="Preisvergleich Wien-Berlin Februar 2015" href="http://media.arbeiterkammer.at/PDF/Lebensmittel_Wien-Berlin_Feb_2015.pdf" target="_blank">Der vollständige Preisvergleich ist hier abrufbar.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studie: Hamburg ist Deutschlands begehrtester Arbeitsort</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 22:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14729" title="XING-Studie zu beruflicher MobilitÃ¤t und den beliebtesten Arbeitsorten Deutschlands / Hamburg ist der begehrteste Arbeitsort Deutschlands" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage-146x300.jpg" alt="" width="117" height="240" /></a>Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen München und Berlin. Die deutschen Großstädte, denen XING-Nutzer als Arbeitsort die schlechtesten Noten gegeben haben, sind Frankfurt, Dresden, Leipzig, Dortmund und Essen.</p>
<p>Auch auf Ebene der Bundesländer ist Hamburg laut Studie führend. An Position zwei und drei der beliebtesten Bundesländer liegen Bayern und Baden-Württemberg &#8211; im Saarland oder in Sachsen-Anhalt würde hingegen lediglich ein Prozent der Befragten gerne arbeiten.<span id="more-14725"></span></p>
<p>Nach den Gründen befragt, warum XING-Nutzer gerne zum Arbeiten in eine  der Städte oder in eines der Bundesländer ziehen würden, liegen die Lebensqualität, verbesserte soziale Rahmenbedingungen (59%) und der  Freizeitwert (57%) vorne. Jeder zweite Befragte (50%) würde aus  familiären Gründen umziehen. Gehalt (37%), Immobilienbesitz (16%) oder  attraktive Miet- und Immobilienpreise (10%) spielen eher eine  untergeordnete Rolle.</p>
<p>Zu Aspekten wie schlechten sozialen Rahmenbedingungen oder mangelndem  Freizeitwert geben die XING-Nutzer Großstädten wie Essen und Dortmund schlechte Noten. 64% der Befragten würden sich auch nicht durch Faktoren  wie eine Gehaltssteigerung, geringere Arbeitszeit, einen Firmenwagen  oder eine vom Arbeitgeber gestellte Wohnung davon überzeugen lassen, in  einer dieser Städte zu arbeiten.</p>
<p>Im Rahmen der auf der XING-Plattform durchgeführten Umfrage wurden zudem Daten zur beruflichen Mobilität erhoben. Demnach würden 41% der XING-Nutzer weltweit umziehen, wenn ihnen ihr Traumjob angeboten wird. Als besonders mobil erweisen sich dabei Führungskräfte (44%), junge Berufstätige zwischen 18 und 29 Jahren (47%), Manager aus dem Bereich Marketing &amp; Consulting (50%) sowie selbstständige Unternehmer (54%).</p>
<p>845 Nutzer haben im März 2013 auf xing.com an der Online-Umfrage teilgenommen. Im Rahmen der Umfrage waren die zwölf einwohnerreichsten Großstädte zur  Auswahl vorgegeben. Die Nennung weiterer deutscher Städte wurde durch  Eingabe per Freifeld ermöglicht.</p>
<p>Übersicht: Arbeitsorte in Deutschland &#8211; Die beliebtesten und unbeliebtesten Großstädte:</p>
<p>TOP 5<br />
1.    Hamburg (42%)<br />
2.    München (35%)<br />
3.    Berlin (28%)<br />
4.    Köln (18%)<br />
5.    Stuttgart (17%)<br />
FLOP 5<br />
1.    Essen (48%)<br />
2.    Dortmund (44%)<br />
3.    Leipzig (38%)<br />
4.    Dresden (35%)<br />
5.    Frankfurt am Main (35%)</p>
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		<title>PwC-Studie: Deutsche Städte für Immobilieninvestoren attraktiv</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 23:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Metropolen sind auch international beliebt. München und Berlin sind derzeit nach Ansicht internationaler Branchenexperten die attraktivsten Immobilienmärkte Europas. Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27 europäischen Metropolen an, das seit 2004 von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute (ULI) erhoben wird. Die fünf begehrtesten Immobilienstandoert Europas sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PwC-Immobilienranking-Europa-2013.jpg"><img class="size-medium wp-image-14388 alignleft" title="PwC-Immobilienranking Europa 2013. Grafik: ULI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PwC-Immobilienranking-Europa-2013-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Deutsche Metropolen sind auch international beliebt. München und Berlin sind derzeit nach Ansicht internationaler Branchenexperten die attraktivsten Immobilienmärkte Europas. Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27  europäischen Metropolen an, das seit 2004 von der Wirtschaftsprüfungs-  und Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute (ULI) erhoben  wird. Die fünf begehrtesten Immobilienstandoert Europas sind demnach: München, gefolgt von Berlin, Berlin, London, Istanbul und Hamburg. Zürich liegt am 7. Platz, Wien am 13.</p>
<p>Wie zudem aus der Studie &#8220;Emerging Trends in Real Estate Europe 2013&#8243; hervorgeht, ist die Stimmung der 500 befragten Immobilienexperten für 2013 erstmals seit Jahren wieder optimistisch. So geben 80 Prozent der Befragten an, dass sich durch die Krise der Eurozone neue Möglichkeiten für ihr Geschäft ergeben haben. &#8220;Dieser Optimismus bedeutet jedoch nicht, dass sich alle Probleme &#8211; insbesondere das weiterhin bestehende Refinanzierungsproblem der Investments aus den Boom-Jahren 2007 bis 2007 &#8211; schnell lösen werden&#8221;, kommentiert Jochen Brücken, verantwortlicher Partner für den Bereich Real Estate bei PwC Deutschland.<span id="more-14384"></span></p>
<p>Die Immobilienbranche hat offenbar nach fünf Jahren der Restrukturierung allmählich einen Weg gefunden, mit der neuen, volatileren Normalität umzugehen. Investoren setzen gegenwärtig weniger auf Investmentstrategien für ganze Regionen oder Sektoren, stattdessen wählten sie sehr sorgfältig die Ziele für ihre Investments, die Erträge und Sicherheit versprechen. Dabei ist der Run auf Core-Objekte nach wie vor hoch und teilweise überlaufen. Neue attraktive Geschäftschancen ergeben sich durch das &#8220;Greening&#8221;. &#8220;Für ökologisch nachhaltige Immobilien, die sich beispielsweise durch einen besonders niedrigen Energieverbrauch oder auch besonders umweltfreundliche Baustoffe auszeichnen, lassen sich am Markt deutliche Preisaufschläge erzielen, und zwar nicht nur in Deutschland&#8221; , betont Claudia C. Gotz, Geschäftsführerin ULI Germany.</p>
<p>&#8220;Der deutsche Immobilienmarkt profitiert von einer Sonderkonjunktur. Doch sind Investitionen in urbane Zentren auch hierzulande keine Selbstläufer. In Frankfurt beispielsweise sind vor allem die Büromieten im Zuge der Bankenkrise unter Druck geraten, und Berlin wird beweisen müssen, dass der jüngste Immobilienboom nachhaltig ist und nicht nur vom bislang vergleichsweise niedrigen Preisniveau angeheizt wurde&#8221;, so Brücken.</p>
<p>Wertzuwächse trauen die Immobilienexperten lediglich vier der analysierten Metropolen zu. Insgesamt &#8220;gute&#8221; Perspektiven für den Bestand, neue Investments und die Immobilienentwicklung sehen die Befragten außerhalb von München und Berlin nur in London und Istanbul. Ausgesprochen kritisch beurteilen sie die Aussichten für Athen und Lissabon sowie die spanischen Metropolen. &#8220;Auf der anderen Seite mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Immobilienmärkte in Südeuropa das Schlimmste hinter sich haben: Immerhin vier von fünf Befragten sehen auf dem aktuellen Preisniveau auch Chancen für Investitionen. Allerdings brauchen Immobilienkäufer in den Krisenstaaten wohl einen langen Atem&#8221;, so Claudia C. Gotz.</p>
<p>Die Finanzierung von Immobilieninvestments über Bankkredite ist allerdings ungeachtet weiterhin niedriger Leitzinsen schwieriger geworden. Bei Neuinvestitionen haben sich die Konditionen nach Ansicht von 38 Prozent der Befragten verschlechtert, während nur 17 Prozent eine Verbesserung gegenüber 2012 feststellen können. Ein Grund für die Eintrübung dürfte der Rückzug etlicher Banken aus der gewerblichen Immobilienfinanzierung sein.</p>
<p>Die Bedeutung eigenkapitalfinanzierter Investitionen nimmt demgegenüber zu. Drei von vier Befragten gehen davon aus, dass sich börsennotierte Immobiliengesellschaften und REITs stärker als 2012 engagieren werden. Jeweils rund 60 Prozent erwarten, dass Immobilienfonds bzw. Private-Equity-Investoren im laufenden Jahr wieder eine größere Rolle auf dem Markt spielen.</p>
<p>Neben der prominenten Platzierung deutscher Städte in den europäischen Top-10 fällt besonders das Comeback Londons auf. Nachdem die Themsemetropole 2012 auf Rang neun abgestiegen war, hat sie sich in der aktuellen Umfrage wieder auf die dritte Position vorgearbeitet. Dabei profitiert die Stadt nicht nur von ihrem Status als einer der wertstabilsten Immobilienmärkte weltweit, sondern auch vom wachsenden Raumbedarf der Technologie- und Kreativbranche.</p>
<p>Ähnlich wie London genießt München den Ruf eines &#8220;sicheren Hafens&#8221; in turbulenten Zeiten. Eine ausgewogene Wirtschaftsstruktur und niedrige Leerstandsquoten garantieren mindestens stabile Immobilienpreise. Zudem profitiert der Hotelmarkt vom boomenden Tourismus. Auch in Berlin raten die befragten Experten zu Investitionen im Hotel- und Tourismussektor. Bevorzugt werden allerdings vor allem Wohnimmobilien: Für keine andere europäische Metropole haben mehr Befragte eine Kaufempfehlung für Wohnungen ausgesprochen als für Berlin.</p>
<p><a title="Emerging-Trends-Europe-2013" href="http://www.uli.org/wp-content/uploads/ULI-Documents/Emerging-Trends-Europe-2013.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie &#8220;Emerging-Trends in Real Estate Europe-2013&#8243; von PwC und ULI ist hier kostenlos (in englischer Sprache) abrufbar.</a></p>
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		<title>Test: Das kosten Eigentumswohnungen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg gehen Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise im vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400 deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg  gehen  Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise  im  vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400  deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur um 1 bis 3  Prozent gestiegen. Trotz der Preissteigerungen lohnt häufig genug der  Kauf einer Immobilie  gegenüber der Miete in der Regel. Wie Finanztest an  einem Beispiel  ausrechnet, ist das Vermögen des Käufers langfristig  wertvoller als das  Ersparte des Mieters.<span id="more-13227"></span></p>
<p>Was Immobilienkäufer in Deutschland für  Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen in 28 Städten und 22  Landkreisen bezahlen müssen, listet die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest in ihrer  Juli-Ausgabe auf. Eine 80 Quadratmeter große Eigentumswohnung in guter  Lage und Ausstattung kann man zum Beispiel in Halle an der Saale schon  für knapp 130.000 Euro bekommen. Eine vergleichbare Wohnung kostet in  Stuttgart rund 272.000 Euro, in München sogar 367.000 Euro.</p>
<p>Die teuerste Stadt ist München, bei Einfamilienhäusern gefolgt  von Stuttgart und Frankfurt, bei Eigentumswohnungen von Hamburg und  Stuttgart. Die niedrigsten Immobilienpreise gibt es vor allem im Osten  der Republik. Egal ob Stadt oder Landkreis, die Lage einer Immobilie  sowie die Bauqualität und die Ausstattung sind bei der Auswahl sehr  wichtig. Es kann sich aber durchaus lohnen, eine Wohnung in guter Lage  aber mit einfacher Ausstattung zu kaufen. Denn die Ausstattung lässt  sich später noch ändern, die Lage nicht.</p>
<p>Der ausführliche Test Immobilienpreise ist in der <a href="http://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_07_2012/">Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> und online unter <a href="http://www.test.de/Immobilienpreise-Wo-Sie-guenstig-einsteigen-koennen-4387269-4387271/">www.test.de/immobilienpreise</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>Die global einflussreichsten Städte weltweit</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 22:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12477" title="at_kearney-global_city_index_2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a>New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit  führenden Städte vorzustoßen. Einer der Dreh- und Angelpunkte der globalen  Städterangfolge ist zudem die  Beobachtung, dass die Globalisierung eine  Machtverschiebung weg von den  Nationalstaaten und hin zu einem Netzwerk globaler Städte darstellt.</p>
<div>
<div>Mit mindestens drei  Städten unter den Top-Ten in allen drei Ausgaben   des Global Cities Index  schneiden besonders die analysierten  asiatischen Städte  gut ab. Diese Ergebnisse  demonstrieren das stabile  Gewicht Asiens auf  der Weltbühne. Österreichs Hauptstadt Wien konnte sich im Vergleich zu 2010 und 2008 um 5 Positionen verbessern und liegt nun am 13. Rang. Die Top 10 in Europa sind laut Studie London, gefolgt von Paris, Brüssel (international: 9), Österreich, Madrid (18), Moskau (19), Berlin (20), Frankfurt (23), Barcelona (24) und Zürich (25). Sehr sprunghaft entwickelt sich Istanbul: 2008 noch auf Rang 28, 2010 dann auf 41 und in diesem Jahr auf 37.<span id="more-12474"></span></div>
<div>Deutschland ist laut Studie das einzige europäische  Land, das  mit drei  Städten in der oberen Hälfte des Indexes 2012  vertreten ist.  Deutschland belegt diese Vorstellung mit den  Netzwerkstädten Berlin  (Platz 20), Frankfurt (Platz 23) und München  (Platz 31). &#8220;Je globaler eine Stadt, desto mehr Kapital, Macht und kluge  Köpfe kann  sie anlocken,&#8221; erklärt Martin Sonnenschein,  Managing Director Central Europe bei A.T. Kearney: &#8220;Die deutschen Spitzenstädte müssen sich noch  mehr  anstrengen, um bei der weltpolitischen Zukunft eine gewichtige  Rolle zu  spielen.&#8221; Die Warnung ist begründet, schließlich  verschlechterten sich  Berlin (von Platz 16 auf 20) und Frankfurt (von 20  auf 23). Lediglich  München konnte sich nun schon zum zweiten Mal in  Folge um zwei Plätze  auf Platz 31 verbessern. &#8220;Dass mehr als die Hälfte der  Weltpopulation bereits in Städten lebt,  ist nicht verwunderlich, denn  dort findet die Globalisierung statt&#8221;, so  Sonnenschein.</div>
</div>
<p>Die  Städte in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und  China)  arbeiten sich weiter an die Spitze des Index vor, wenn auch  mit  unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Ähnlich wie beim Abschneiden  in den  vorhergehenden Index-Rangfolgen ist der Aufstieg der Städte in  den  BRIC-Ländern vor allem ihrer wirtschaftlichen Aktivität zu  verdanken und  weniger den anderen Dimensionen, die eine rundum  globalisierte Stadt  ausmachen. Eine starke wirtschaftliche Tätigkeit  sollte die künftige  Entwicklung in den anderen Dimensionen vorantreiben  und die kulturellen  Institutionen ebenso wie die internationalen  Denkfabriken fördern.</p>
<p>&#8220;Mit  dem Global Cities Index, den wir seit 2008 im 2-Jahres-Rhythmus  erstellen, haben wir einen einzigartigen Indikator für das globale  Engagement von Großstädten geschaffen&#8221;, sagt Sonnenschein. Insgesamt wird der  jeweilige Globalisierungsgrad von 66 Städten in fünf Dimensionen  beleuchtet und zwar in Bezug auf wirtschaftliche Aktivität,  Humankapital, Informationsaustausch, kulturelles Erleben und politisches  Engagement. Die Analyse ergibt ein Ranking, in dem der globale Einfluss  einer Stadt gemessen wird.</p>
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		<title>Lebensmittel: Wien ist teurer als Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einkaufswagen-PICT20361.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10679" title="Einkaufswagen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einkaufswagen-PICT20361-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Auch wenn die  Lebensmittelpreise in Wien von August bis November 2011  um 4 Prozent gesunken sind: Im Vergleich zu Berlin sind sie immer noch  um 10 Prozent teurer. Dies belegt das aktuelle Preismonitoring der  Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Diskontern. Demnach wurde der Warenkorb in Berlin im selben Zeitraum um einen Euro teurer. Bei diesem Test handelt es jedoch ausdrücklich um keinen Qualitätsvergleich. Der Preisrückgang in den letzten drei Monaten in Wien ist laut AK vor  allem auf  fallende Preise bei Obst und Gemüse (bis zu 43 Prozent  günstiger) und  Convenience-Tiefkühlprodukten (bis zu 24 Prozent  günstiger)  zurückzuführen. <a title="Konsument-Preisvegleich Deutschland Österreich" href="http://www.redakteur.cc/teurer-shoppen-in-oesterreich/" target="_blank">Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch der &#8220;Konsument&#8221; bei einem Gesamtvergleich Österreich-Deutschland im Dezember 2011.</a></p>
</div>
<p>Ein Warenkorb mit 40 Lebensmitteln kostete laut AK in Wien 79 (netto 71) Euro, in Berlin 72 (netto 67) Euro. Während Kaffee, Tafelessig und Cola in Österreich viel günstiger sind, kosten die meisten anderen Lebensmittel in Deutschland viel weniger. Besonders auffällig sind die Preisunterschiede bei unverarbeiteten   Lebensmitteln wie Fleisch, Milch, Zucker oder Mehl. Hühnerkeulen kosten   in Wien sogar mehr als doppelt so viel wie in Berlin. Dabei ist jeweils   das günstigste Lebensmittel untersucht worden. Das ist mit   Qualitätsunterschieden alleine nicht mehr zu erklären. &#8220;Es gibt also nach wie vor einen Österreich-Aufschlag&#8221;, vermutet  AK  Präsident Herbert Tumpel: &#8220;Der Wirtschaftsminister sollte überprüfen, wo solche  Preisaufschläge zustande kommen: schon beim Bauern, bei den  Zwischenlieferanten oder erst im Handel wegen der hohen  Supermarktkonzentration in Österreich&#8221;, fordert Tumpel.<span id="more-11948"></span></p>
<div>
<p>Wien ist auch teurer als Köln: Für Babynahrung,  Pflege- und Reinigungsmitteln zahlen Konsumenten in Wiener  Drogeriemärkten um ein Drittel mehr als in Köln. Dieselben  Markenprodukte sind in Wien, auch wenn die unterschiedliche  Mehrwertsteuer herausgerechnet wird – also netto – deutlich teurer. Dies belegte  ein AK Preismonitoring von insgesamt 301 Produkten bei den  Drogeriemärkten Schlecker, Müller und DM in Wien und in Köln im Oktober 2011: &#8220;Babynahrung, Cremen, Geschirrspülmittel, Duschgels oder Weichspüler  sind in heimischen Drogeriemärkten im Durchschnitt um 33,4 Prozent  teurer als in Köln“, so die AK damals.</p>
<p>Und auch beim AK-Vergleich von identen Lebensmitteln zwischen Wien und München im Mai 2011 geht Deutschland als Preis-Sieger hervor: Idente Produkte (insgesamt 53 wurden vergleichen) kosten in Wien um durchschnittlich 16 Prozent mehr als  in München. Das zeigt ein aktueller AK Preistest von 53 Lebensmitteln  bei vier Supermärkten in Wien und München. &#8220;Unfassbar, dass die  Konsumenten bei uns bei fast allen Produkten draufzahlen&#8221;, sagt AK  Präsident Herbert Tumpel. &#8220;Auch bei Sprit und Energie dreht sich die  Preisschraube weiter nach oben. Daher muss die Regierung Maßnahmen gegen  die Teuerung einleiten&#8221;, so Tumpel.</p>
</div>
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		<title>Mietpreisstudie: Tokio, London und Moskau weltweit am teuersten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mieten weltweit Tabelle: ECA International Tokio hat nach wie vor weltweit das höchste Mietpreisniveau, gefolgt von London und Moskau. Dies geht aus der neusten Mietpreisstudie „Accommodation Reports&#8221; von ECA International hervor. Darin untersucht das Personalberatungsunternehmen die Mietpreise für Dreizimmerwohnungen für ausländische Geschäftsleute an weltweit über 130 Standorten. Innerhalb Europas ist eine unmöblierte Dreizimmerwohnung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11936" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-weltweit_ECA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11936  " title="Mieten weltweit_ECA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-weltweit_ECA-176x300.jpg" alt="" width="141" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mieten weltweit<br />
Tabelle: ECA International</h4>
</dl>
</div>
<p>Tokio hat nach wie vor weltweit das höchste Mietpreisniveau, gefolgt von London und Moskau. Dies geht aus der neusten Mietpreisstudie „Accommodation Reports&#8221; von ECA International hervor. Darin untersucht das Personalberatungsunternehmen die Mietpreise für Dreizimmerwohnungen für ausländische Geschäftsleute an weltweit über 130 Standorten. Innerhalb Europas ist eine unmöblierte Dreizimmerwohnung in der Londoner Innenstadt am teuersten &#8211; mit einer Monatsmiete von 2500 Euro. Im weltweiten Vergleich belegt die britische Metropole hinter Tokio Platz zwei.</p>
<p>In Deutschland müssen Mieter für eine Dreizimmerwohnung mit circa 80 Quadratmetern in einer gehobenen Wohnlage in Frankfurt am tiefsten in die Tasche greifen. Während im europäischen Ranking auf London (2.500 Euro) und Moskau die Städte Genf, Stockholm und Zürich folgen, liegt Wien in Österreich bei Wohnungen für internationale Geschäftsleute auf dem 16. Platz. Und die EU-Hauptstadt Brüssel liegt europaweit an 26. und weltweit an 68. Position.<span id="more-11932"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11937" class="wp-caption alignright" style="width: 150px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-europaweit_ECA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11937 " title="Mieten europaweit_ECA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-europaweit_ECA-175x300.jpg" alt="" width="140" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mieten europaweit<br />
Tabelle: ECA International</h4>
</dl>
</div>
<p>London  hat Moskau als Stadt mit dem höchsten Mietniveau in Europa auf  Platz 2  verdrängt. Am drittteuersten in Europa ist Genf (weltweit Platz  7).  Schlusslicht ist Sarajevo (weltweit 117.). Europaweit hat das  Mietniveau  um 2,6 Prozent angezogen: Damit kostet eine  Dreizimmerwohnung  durchschnittlich 1090 Euro monatlich. Im Vorjahr  waren die Mieten um  noch vier Prozent gestiegen; dies trifft in diesem Jahr nur noch auf Deutschland zu. Der weltweit  durchschnittliche Mietpreis für eine 80-Quadratmeter-Dreizimmerwohnung  beträgt 1110 Euro.</p>
<p>Die teuerste deutsche Stadt ist Frankfurt und liegt an der 20. Position in Europa. Die Bankenmetropole liegt weltweit auf Rang 55 und ist etwas  teurer als  München (weltweit 57.). Hamburg (64.) und Düsseldorf (80.)  folgen vor  Berlin. Berlin (85.) ist damit die billigste untersuchte  Stadt in  Deutschland, hier kostet eine Vergleichswohnung  durchschnittlich 775  Euro monatlich.</p>
<p>Tokio bleibt trotz der Katastrophen in  Japan im vergangenen Jahr die Stadt mit den weltweit höchsten Mieten.  Insgesamt sind die Mietpreise im Jahresvergleich zwar gefallen,  allerdings wandern monatlich derzeit für eine Dreizimmerwohnung immer  noch circa 3200 Euro auf das Vermieterkonto. Am günstigsten ist Wohnraum  für Expatriates im pakistanischen Karatschi.</p>
<p>Innerhalb Asiens folgen auf Tokio Hongkong (5.  Platz weltweit) und Singapur (6.). In Amerika bleiben Mietwohnungen im  venezolanischen Caracas (weltweit 4. Platz) und im kolumbianischen  Bogota (9.) am teuersten &#8211; hier leben Ausländer in kostspieligen  besonders abgesicherten Wohnlagen. In Nordamerika sind die Mietpreise  nur in San Francisco (weltweit 13.) höher als in New York (18.). Im Nahen Osten müssen Expatriates für eine Wohnung in Abu Dhabi (weltweit 11. Platz) am tiefsten in die Tasche greifen. Dubai hingegen landet im diesjährigen Ranking nur noch auf Platz 39.</p>
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		<title>Goldene Kamera: Alle Preisträger 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag 4. Februar 2012 fand in Berlin die Verleihung der 47. GOLDENEN KAMERA von HÖRZU (Axel Springer Verlag) statt. Dionne Warwick (Musik) Morgan Freeman (international) und Mario Adorf (national) erhielten ihren Lebenspreis. Als beste Schauspieler wurdern Nina Kunzendorf und Dietmar Bär (national) sowie Scarlett Johansson und Denzel Washington ausgezeichnet. Hape Kerkeling, welcher in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Goldene-Kamera2012_Axel-Springer-Verlag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11896" title="Goldene Kamera2012_Foto: hoerzu.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Goldene-Kamera2012_Axel-Springer-Verlag-150x300.jpg" alt="" width="120" height="240" /></a>Am Samstag 4. Februar 2012 fand in Berlin die Verleihung der 47. GOLDENEN KAMERA von HÖRZU (Axel Springer Verlag) statt. <a title="Dionne Warwick" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Dionne-Warwick/B000APYFYM/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1328445871&amp;camp=1638&amp;sr=1-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Dionne Warwick</a> (Musik) <a title="Morgan Freeman" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=morgan%20freeman&amp;url=search-alias%3Daps&amp;sprefix=Morgan%20F%2Caps%2C203" target="_blank">Morgan Freeman</a> (international) und <a title="Mario Adorf" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=morgan%20freeman&amp;url=search-alias%3Daps&amp;sprefix=Morgan%20F%2Caps%2C203#/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">Mario Adorf</a> (national) erhielten ihren Lebenspreis. Als beste Schauspieler wurdern <a title="Nina Kunzendorf" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3ANina%20Kunzendorf&amp;field-keywords=Nina%20Kunzendorf&amp;url=search-alias%3Daps&amp;ajr=0" target="_blank">Nina Kunzendorf</a> und <a title="Dietmar Bär" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Dietmar%20B%C3%A4r&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Dietmar Bär</a> (national) sowie <a title="Scarlett Johansson" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Scarlett%20Johansson&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Scarlett Johansson</a> und <a title="Denzel Washington" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Denzel%20Washington&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Denzel Washington</a> ausgezeichnet. <a title="Hape Kerkeling" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Hape-Kerkeling/B000APM9TA/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1328445810&amp;camp=1638&amp;sr=8-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Hape Kerkeling</a>, welcher in der HÖRZU-Lserwahl als bester Comedian siegte, moderierte die live im ZDF übertragene Gala-Veranstaltung.</p>
<p>Alle Preisträger 2012 im Detail:<span id="more-11895"></span></p>
<p>Bester deutscher Fernsehfilm: &#8220;Liebesjahre&#8221; (ZDF) (Laudatio: <a title="Jürgen Prochnow" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=J%C3%BCrgen%20Prochnow&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Jürgen Prochnow</a>)</p>
<p>Beste deutsche Schauspielerin: Nina Kunzendorf (Laudatio: <a title="Anna Loos" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;scn=284266&amp;keywords=Anna%20Loos&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1328446441&amp;h=3d36480266e78783e95a4781e9cbac0f84645660&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3AAnna%20Loos" target="_blank">Anna Loos</a> und <a title="Friedrich von Thun" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Friedrich%20von%20Thun&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Friedrich von Thun</a>)<br />
Bester deutscher Schauspieler: Dietmar Bär (Laudatio: Anna Loos und Friedrich von Thun)</p>
<p>Beste Unterhaltung: <a title="The Voice of Germany" href="http://www.amazon.de/gp/product/B006T09SWG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B006T09SWG" target="_blank">&#8220;The Voice Of Germany&#8221;</a> (PROSIEBEN/ SAT.1) (Laudatio: <a title="Markus Lanz" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Markus%20Lanz&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Markus Lanz</a>)<br />
Beste Information: <a title="Katrin Müller-Hohenstein" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Katrin%20M%C3%BCller-Hohenstein&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Katrin Müller-Hohenstein</a> (Laudatio: <a title="Matze Knop" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Matze%20Knop&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Matze Knop</a>)</p>
<p>HÖRZU &#8211; Leserwahl &#8220;Bester Comedian&#8221;: Hape Kerkeling (Laudatio: <a title="Christian Hellmann" href="http://www.amazon.de/gp/product/3825893197/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3825893197" target="_blank">Christian Hellmann</a>)<br />
<a title="Lilli Palmer" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Lilli%20Palmer&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Lilli Palmer</a> &amp; <a title="Curd Jürgens" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Curd%20J%C3%BCrgens&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Curd Jürgens</a>-Gedächtniskamera: <a title="Liv Lisa Fries" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Liv%20Lisa%20Fries&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Liv Lisa Fries</a> (Laudatio: <a title="Ralf Schmitz" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Ralf%20Schmitz&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Ralf Schmitz</a>)</p>
<p>Beste Musik National: <a title="Helene Fischer" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Helene-Fischer/B001LI5DZC/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1328447127&amp;camp=1638&amp;sr=8-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Helene Fischer</a> (Laudatio: <a title="Michael Bolton" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Michael-Bolton/B000AQ2UHU/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1328447473&amp;camp=1638&amp;sr=8-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Michael Bolton</a>)<br />
Beste Musik International: <a title="Caro Emerald" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Caro-Emerald/B003MRITJW/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1328447281&amp;camp=1638&amp;sr=8-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Caro Emerald</a> (Laudatio: <a title="Joko" href="http://www.amazon.de/gp/product/B004VFYOAW/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004VFYOAW" target="_blank">Joko</a> und <a title="Klaas" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Klaas/B0046Y2C16/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1328447341&amp;camp=1638&amp;sr=1-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Klaas</a>)<br />
Lebenswerk Musik: Dionne Warwick (Laudatio: <a title="Till Brönner" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Till-Brönner/B000APKP0U/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1328447540&amp;camp=1638&amp;sr=8-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Till Brönner</a>)</p>
<p>Beste Schauspielerin International: Scarlett Johansson (Laudatio: <a title="Til Schweiger" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Til%20Schweiger&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Til Schweiger</a>)<br />
Bester Schauspieler International: Denzel Washington (Laudatio: <a title="Wladimir Klitschko" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Wladimir%20Klitschko&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Wladimir Klitschko</a>)</p>
<p>Lebenswerk International: Morgan Freeman (Laudatio: <a title="Armin Mueller-Stahl" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Armin%20Mueller-Stahl&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Armin Mueller-Stahl</a>)<br />
Lebenswerk: Mario Adorf (Laudatio: <a title="Iris Berben" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Iris%20Berben&amp;url=search-alias%3Daps#/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">Iris Berben</a> und <a title="Hannelore Elsner" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Hannelore%20Elsner&amp;url=search-alias%3Daps#/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">Hannelore Elsner</a>)</p>
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		<title>Prix Europa Medienpreise 2011 vergeben</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 22:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim 25. internationalen Medienfestival PRIX EUROPA sind am Samstagabend in Berlin die Preise vergeben worden. Fünf von insgesamt 14 Auszeichnungen gehen in diesem Jahr an deutsche Beiträge. Österreich konnte sich mit der Radio-Dokumentation vom ORF &#8220;Die Herrinnen. Szenen einer Zweckgemeinschaft&#8221; einen der begehrten PRIX EUROPA Preise sichern. Die Preisverleihung mit rund 400 Gästen fand unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Prix-Europa-Logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10955" title="Prix Europa Logo" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Prix-Europa-Logo.jpg" alt="" width="180" height="161" /></a>Beim 25. internationalen Medienfestival PRIX EUROPA sind am  Samstagabend in Berlin die Preise vergeben worden. Fünf von insgesamt 14  Auszeichnungen gehen in diesem Jahr an deutsche Beiträge. Österreich konnte  sich mit der Radio-Dokumentation vom ORF &#8220;Die  Herrinnen. Szenen einer  Zweckgemeinschaft&#8221; einen der begehrten PRIX  EUROPA Preise sichern. Die Preisverleihung mit rund 400 Gästen  fand unter dem Zeltdach des  TIPI am deutschen Bundeskanzleramt statt. Als Moderatorin  führte die Österreicherin  Chris Pichler durch den Abend.</p>
<p>Erstmals  gab es in diesem Jahr einen PRIX EUROPA Lifetime Award. So  wurde die  Hörfunk-Direktorin der Europäischen Rundfunkunion (EBU),  Raina  Konstantinova für ihr Lebenswerk geehrt. Sie hat im Laufe ihrer  langen  Medienkarriere nicht nur das Radio in Bulgarien, sondern auch  die  Entwicklung einer gesamteuropäischen Rundfunklandschaft maßgeblich   geprägt und gefördert.<span id="more-10950"></span></p>
<p>Die  Berliner Journalisten Jo Goll und Matthias Deiß wurden für ihre TV-Reportage  &#8220;Verlorene Ehre &#8211; der Irrweg der Familie Sürücü&#8221; mit dem Preis in der  Kategorie Current Affairs geehrt. Der rbb-Film über den Mord an der  jungen Deutsch-Türkin Hatun Sürücü überzeugte die internationale  Fachjury. Auch die beste TV-Dokumentation kommt aus Deutschland:  Feindberührung, Heike Bacheliers Debütfilm für das ZDF ist ein  dokumentarischer Stasi-Thriller über Freundschaft und Verrat und zeigt  die seltene Begegnung von Täter und Opfer im DDR Regime nach 30 Jahren.</p>
<p>In der Drehbuchkategorie Prix Génève Europe siegte der Absolvent der  Potsdamer Filmhochschule, David F. Wnendt mit seinem Abschlussfilm Die  Kriegerin. Erzählt wird die Geschichte einer jungen Frau aus dem Osten,  die mit sich und ihrem Leben nicht mehr klarkommt und in eine Clique von  Neonazis gerät. Zwei Preise gingen an den WDR-Hörfunk. Im  Hörspiel konnte Tacet (Silence 2) überzeugen, in der neuen Kategorie  Radio Music siegte die Sendung &#8220;WDR 3 Lieblingsstücke&#8221;.</p>
<p>Eine  Überraschung gab es in der Online-Kategorie: Entgegen dem üblichen   digitalen Tempo siegte hier eine sehr intensive und genaue  Milieustudie  über Obdachlose in Frankreich. Weitere  Preise in der Kategorie TV Fiction gingen in die Niederlande und nach  Großbritannien: die BBC Erfolgsserie Sherlock,  eine zeitgenössische  Neuverfilmung des britischen Klassikers, erhielt den mit 6. 000 Euro  dotierten Preis für den besten TV-Mehrteiler.</p>
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		<title>Preisregen für iranischen Film &#8220;Nader And Simin&#8221; bei Berlinale 2011</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/berlinale-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 23:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der iranische Film &#8220;Nader und Simin, Eine Trennung&#8221; von Asghar Farhadi ist der grosse Abräumer bei der 61. Berlinale. Er gewann bei den Berliner Filmfestspielen nicht nur den Goldenen Bären 2011, sondern auch die Preise für die besten Darsteller; hier wurde jeweils das gesamte Schauspieler-Ensemble von Jodaeiye Nader az Simin ausgezeichnet. Den Silbernen Bären für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8501" class="wp-caption alignleft" style="width: 179px"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Goldener-Bär-berlinale.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-8501   " title="Goldener Bär berlinale.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Goldener-Bär-berlinale.de_-211x300.jpg" alt="" width="169" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Der Goldene BärFoto: berlinale.de</p></div>
<p>Der iranische Film &#8220;Nader und Simin, Eine Trennung&#8221; von Asghar Farhadi ist der grosse Abräumer bei der 61. Berlinale. Er gewann bei den Berliner Filmfestspielen nicht nur den Goldenen Bären 2011, sondern auch die Preise für die  besten Darsteller; hier wurde jeweils das gesamte Schauspieler-Ensemble von Jodaeiye Nader az Simin ausgezeichnet. Den Silbernen Bären für die Beste Regie erhielt Ulrich Köhler für seinen Film &#8220;Schlafkrankheit&#8221;, während der Grosse Preis der Jury an den Streifen &#8220;The Turin Horse&#8221; von Bela Tarr ging. Der österreichische Beitrag &#8220;Die Vaterlosen&#8221;, Marie Kreutzers Spielfilmdebüt, erhielt als bester Erstlingsfilm eine lobende Erwähnung.</p>
<p>Und hier sind alle Preise der Berlinale 2011 im Detail:</p>
<p><span id="more-8499"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8502" class="wp-caption alignright" style="width: 203px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/483px-Asghar_Farhadi_Viennale_2009_CC-Manfred-Werner.jpg"><img class="size-medium wp-image-8502 " title="483px-Asghar_Farhadi,_Viennale_2009_CC Manfred Werner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/483px-Asghar_Farhadi_Viennale_2009_CC-Manfred-Werner-241x300.jpg" alt="" width="193" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ashgar Farhadi, der grosse Sieger der Berlinale 2011<br />
Foto: CC Manfred Werner</dd>
</dl>
</h4>
<p>PREISE DER INTERNATIONALEN JURY</p>
<p>GOLDENER BÄR FÜR DEN BESTEN FILM<br />
Jodaeiye Nader az Simin<br />
Nader And Simin, A Separation<br />
von Asghar Farhadi</p>
<p>GROSSER PREIS DER JURY – SILBERNER BÄR<br />
A torinói ló<br />
The Turin Horse<br />
von Béla Tarr</p>
<p>SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE REGIE<br />
Ulrich Köhler für<br />
Schlafkrankheit (Sleeping Sickness)</p>
<p>SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE DARSTELLERIN<br />
an das Schauspielerinnen-Ensemble in<br />
Jodaeiye Nader az Simin (Nader And Simin, A Separation) von Asghar Farhadi</p>
<p>SILBERNER BÄR FÜR DEN BESTEN DARSTELLER<br />
an das Schauspieler-Ensemble in<br />
Jodaeiye Nader az Simin (Nader And Simin, A Separation) von Asghar Farhadi</p>
<p>SILBERNER BÄR FÜR EINE HERAUSRAGENDE KÜNSTLERISCHE LEISTUNG<br />
IN DER KATEGORIE KAMERA</p>
<p>Wojciech Staron für die Kamera in<br />
El premio (The Prize) von Paula Markovitch<br />
ex aequo<br />
IN DER KATEGORIE PRODUCTION DESIGN</p>
<p>Barbara Enriquez für das Production Design in<br />
El premio (The Prize) von Paula Markovitch</p>
<p>SILBERNER BÄR FÜR DAS BESTE DREHBUCH<br />
Joshua Marston und<br />
Andamion Murataj für<br />
The Forgiveness Of Blood (The Forgiveness Of Blood) von Joshua Marston</p>
<p>ALFRED-BAUER-PREIS, in Erinnerung an den Gründer des Festivals, für einen Spielfilm, der neue<br />
Perspektiven der Filmkunst eröffnet</p>
<p>Wer wenn nicht wir<br />
If Not Us, Who<br />
von Andres Veiel</p>
<p>JURY FÜR DEN BESTEN ERSTLINGSFILM</p>
<p>PREIS BESTER ERSTLINGSFILM, dotiert mit<br />
50.000 Euro, gestiftet von der GWFF<br />
On the Ice<br />
On the Ice<br />
von Andrew Okpeaha MacLean</p>
<p>LOBENDE ERWÄHNUNG<br />
The Guard<br />
The Guard<br />
von John Michael McDonagh</p>
<p>und<br />
Die Vaterlosen<br />
The Fatherless<br />
von Marie Kreutzer</p>
<p>PREISE DER INTERNATIONALEN KURZFILMJURY</p>
<p>GOLDENER BÄR<br />
Paranmanjang<br />
Night Fishing<br />
von PARKing CHANce (PARK Chan-wook, PARK Chan-kyong)</p>
<p>PREIS DER JURY–SILBERNER BÄR<br />
Pu-Seo-Jin Bam<br />
Broken Night<br />
von Yang Hyo-joo</p>
<p>LOBENDE ERWÄHNUNG</p>
<p>Fragen an meinen Vater<br />
Questions to my Father<br />
von Konrad Mühe</p>
<p>EFA SHORT FILM NOMINEE BERLIN<br />
Återfödelsen<br />
The Unliving<br />
von Hugo Lilja</p>
<p>DAAD KURZFILMPREIS<br />
La Ducha<br />
The Shower<br />
von Maria José San Martín</p>
<p>PREISE DER JURYS GENERATION</p>
<p>Kinderjury Generation Kplus</p>
<p>GLÄSERNER BÄR FÜR DEN BESTEN FILM<br />
Keeper’n til Liverpool<br />
The Liverpool Goalie<br />
von Arild Andresen</p>
<p>LOBENDE ERWÄHNUNG<br />
Mabul<br />
The Flood<br />
von Guy Nattiv</p>
<p>GLÄSERNER BÄR FÜR DEN BESTEN KURZFILM<br />
Lily<br />
Lily<br />
von Kasimir Burgess</p>
<p>LOBENDE ERWÄHNUNG<br />
Minnie Loves Junior<br />
Minnie Loves Junior<br />
von Andy Mullins, Matthew Mullins</p>
<p>Jugendjury Generation 14plus</p>
<p>GLÄSERNER BÄR FÜR DEN BESTEN FILM<br />
On the Ice<br />
On the Ice<br />
von Andrew Okpeaha MacLean</p>
<p>LOBENDE ERWÄHNUNG<br />
Apflickorna<br />
She Monkeys<br />
von Lisa Aschan</p>
<p>GLÄSERNER BÄR FÜR DEN BESTEN KURZFILM<br />
Manurewa<br />
Manurewa<br />
von Sam Peacocke</p>
<p>LOBENDE ERWÄHNUNG<br />
Get Real!<br />
Get Real!<br />
von Evert de Beijer</p>
<p>Internationale Jury von Generation Kplus</p>
<p>GROSSER PREIS DES DEUTSCHEN KINDERHILFSWERKS FÜR DEN BESTEN FILM<br />
Jutro bedzie lepiej<br />
Tomorrow will be better<br />
von Dorata Kedzierzawska</p>
<p>LOBENDE ERWÄHNUNG<br />
Keeper’n til Liverpool<br />
The Liverpool Goalie<br />
von Arild Andresen</p>
<p>SPEZIALPREIS DES DEUTSCHEN KINDERHILFSWERKS FÜR DEN BESTEN KURZFILM<br />
Land Of The Heroes<br />
Land Of The Heroes<br />
von Sahim Omar Kalifa</p>
<p>LOBENDE ERWÄHNUNG<br />
Dimanche<br />
Sunday<br />
von Patrick Doyon</p>
<p>PREISE DER UNABHÄNGIGEN JURIES</p>
<p>PREISE DER ÖKUMENISCHEN JURY<br />
Wettbewerb   Jodaeiye Nader az Simin (Nader And Simin, A Separation),<br />
von Asghar Farhadi</p>
<p>Lobende Erwähnung  The Forgiveness Of Blood (The Forgiveness Of Blood),<br />
von Joshua Marston</p>
<p>Panorama  Lo Roim Alaich (Invisible), von Michal Aviad<br />
Lobende Erwähnung                   Barzakh (Barzakh), von Mantas Kvedaravicius</p>
<p>Forum  En terrains connus (Familiar Grounds), von Stéphane Lafleur<br />
Lobende Erwähnung De Engel van Doel (An Angel in Doel), von Tom Fassaert</p>
<p>PREISE DER FIPRESCI JURYS<br />
Wettbewerb A torinói ló (The Turin Horse), von Béla Tarr<br />
Panorama Dernier étage gauche gauche (Top Floor Left Wing), von Angelo Cianci<br />
Forum                                                Heaven’s Story (Heaven’s Story), von Zeze Takahisa</p>
<p>PREIS DER GILDE DEUTSCHER FILMKUNSTTHEATER<br />
Wer wenn nicht wir (If Not Us, Who), von Andres Veiel</p>
<p>PREISE DER C.I.C.A.E.<br />
Panorama Here (Here), von Braden King<br />
Forum Amnistia (Amnesty), von Bujar Alimani</p>
<p>LABEL EUROPA CINEMAS<br />
Über uns das All (Above Us Only Sky), von Jan Schomburg</p>
<p>TEDDY AWARDS<br />
Bester Spielfilm Ausente (Absent), von Marco Berger<br />
Bester Dokumentarfilm The Ballad of Genesis and Lady Jaye (The Ballad of Genesis and Lady<br />
Jaye), von Marie Losier<br />
Bester Kurzfilm Generations (Generations), von Barbara Hammer, Gina Carducci<br />
ex aequo<br />
Maya Deren’s Sink (Maya Deren’s Sink), von Barbara Hammer<br />
Teddy Jury Award  Tomboy (Tomboy), von Céline Sciamma</p>
<p>DIALOGUE EN PERSPECTIVE, gestiftet vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW)<br />
Die Ausbildung (The Education), von Dirk Lütter</p>
<p>CALIGARI-FILMPREIS<br />
The Ballad of Genesis and Lady Jaye (The Ballad of Genesis and Lady Jaye), von Marie Losier</p>
<p>NETPAC-PREIS<br />
Heaven’s Story (Heaven’s Story), von Zeze Takahisa</p>
<p>Lobende Erwähnung</p>
<p>Halaw (Ways of the Sea), von Sheron Dayoc</p>
<p>FRIEDENSFILMPREIS<br />
Jutro bedzie lepiej (Tomorrow will be better), von Dorota Kedzierzawska</p>
<p>Lobende Erwähnung</p>
<p>Jodaeiye Nader az Simin (Nader And Simin, A Separation), von Asghar Farhadi</p>
<p>AMNESTY INTERNATIONAL FILMPREIS<br />
Barzakh (Barzakh), von Mantas Kvedaravicius</p>
<p>FEMINA-FILM-PREIS<br />
Julia Brandes<br />
für das Kostüm in Lollipop Monster (Lollipop Monster) von Ziska Riemann (Perspektive Deutsches Kino)</p>
<p>CINEMA FAIRBINDET PREIS<br />
Bad o Meh (Wind &amp; Fog), von Mohammad Ali Talebi</p>
<p>LESER- UND PUBLIKUMSPREISE</p>
<p>PanoramaPublikumsPreis &#8211; Spielfilm<br />
También la lluvia (Even The Rain), von Icíar Bollaín</p>
<p>PanoramaPublikumsPreis &#8211; Dokumentarfilm<br />
Im Himmel, Unter der Erde. Der Jüdische Friedhof Weißensee (In Heaven Underground &#8211; The<br />
Weissensee Jewish Cemetery), von Britta Wauer</p>
<p>LESERPREIS DER BERLINER MORGENPOST<br />
Jodaeiye Nader az Simin (Nader And Simin, A Separation), von Asghar Farhadi</p>
<p>LESERPREIS DES TAGESSPIEGEL<br />
Nesvatbov (Matchmaking Mayor), von Erika Hníková</p>
<p>LESERPREIS DER SIEGESSÄULE<br />
Stadt Land Fluss (Harvest), von Benjamin Cantu</p>
<p>PREIS DES BERLINALE TALENT CAMPUS</p>
<p>SCORE COMPETITION<br />
Felix Rösch (Deutschland)</p>
<p>BERLIN TODAY AWARD<br />
Kyoko Miyake (UK/Japan)<br />
für Hackney Lullabies (Hackney Lullabies)</p>
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