<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Behörden</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/behorden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>24 Prozent der Europäer sind internetfern</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/internetnutzung-in-europa-2011/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/internetnutzung-in-europa-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband-Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Agenda für Europa]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Erhebung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EU27]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[eurostat]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung EU]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzugang]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=3327</guid>
		<description><![CDATA[Knapp ein Viertel aller Menschen in der EU27 im  Alter von 16-74 Jahren war noch nie im Internet. Nach Angaben von Eurostat, dem Statistikamtes der Europäischen Union (EU) hatten in der EU27 (plus Island, Norwegen, Kroatien, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien und der Türkei) zudem im ersten Quartal 2011 nahezu drei Viertel der Haushalte Zugang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat_EU-Internetzugang-2011.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11357" title="Eurostat_EU-Internetzugang-2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat_EU-Internetzugang-2011-288x300.jpg" alt="" width="288" height="300" /></a>Knapp ein Viertel aller Menschen in der EU27 im  Alter von 16-74 Jahren war noch nie im Internet. Nach Angaben von Eurostat, dem Statistikamtes der Europäischen Union (EU) hatten in der EU27 (plus Island, Norwegen, Kroatien, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien und der Türkei) zudem im ersten Quartal 2011 nahezu drei Viertel der Haushalte Zugang zum Internet, verglichen mit fast der Hälfte der Haushalte im ersten Quartal 2006. Der Anteil der Haushalte mit einer Breitbandverbindung hat sich zwischen den Jahren 2006 und 2011 mehr als verdoppelt und erreichte im Jahr 2011 einen Anteil von 68%, gegenüber 30% im Jahr 2006.</p>
<p>Im selben Zeitraum verringerte sich der Anteil der Personen im Alter von 16-74 Jahren in der EU27, die noch nie das Internet genutzt haben, von 42% auf 24%.  Neben Internetnutzung und Breitbandanschlüssen werden in der Erhebung auch andere Indikatoren wie Einkaufen im Internet (e-commerce), IT-Fähigkeiten (e-skills) und Kommunikation mit Behörden (e-government) abgedeckt. In Österreich waren übrigens 18 % (Deutschland: 16 Prozent) der Bevölkerung noch nie online, während 75% (Deutschland: 83 %) der Haushalte einen Internetzugang haben.<span id="more-3327"></span><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat_EU-Internet-Nutzung-2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11358" title="Eurostat_EU-Internet-Nutzung-2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat_EU-Internet-Nutzung-2011-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" /></a>Die höchsten Anteile derjenigen, die noch nie das Internet genutzt  haben, wurden im Jahr 2011 in Rumänien (54% der Personen von 16-74  Jahren), Bulgarien (46%), Griechenland  (45%), Zypern und Portugal (je  41%) beobachtet und die niedrigsten Anteile in Schweden (5%), Dänemark  und  den Niederlanden (je 7%), Luxemburg (8%) und Finnland (9%). Das in der Digitalen Agenda für Europa festgelegte Ziel für das Jahr  2015 ist es, den Anteil von Personen im Alter von 16-74 Jahren in der  EU27, die noch nie das Internet genutzt haben, auf 15% zu reduzieren.  Dieser Anteil  betrug im Jahr 2011 24% in der EU27.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2011 verzeichneten die Niederlande (94%), Luxemburg und Schweden (je 91%) und Dänemark (90%) Anteile von 90% und höher für Haushalte mit Internetzugang, während die Anteile in Bulgarien (45%), Rumänien (47%) und Griechenland (50%) bei etwa 50% und niedriger lagen.  Schweden (86%) verzeichnete 2011 den höchsten Anteil von Breitbandverbindungen, gefolgt von Dänemark (84%), den Niederlanden und Großbritannien (je 83%) sowie Finnland (81%), während Rumänien (31%), Bulgarien (40%) und Griechenland (45%) die niedrigsten Anteile aufwiesen.</p>
<p>Nahezu die Hälfte der Internetnutzer im Alter von 16-74 Jahren in der EU27 nutzte das Internet in den letzten 12 Monaten um Informationen von Behörden-Webseiten abzufragen und 28% um ausgefüllte Formulare auf elektronischem Weg an Behörden zu schicken, beispielsweise Steuererklärungen (E-Government). Im Jahr 2011 wurden die höchsten Anteile von Internetusern, die Informationen von Behörden-Webseiten abfragten, in Dänemark (86% der Internetnutzer), Schweden (74%), Finnland (65%), Estland und den Niederlanden (je 62%) verzeichnet. Die höchsten Anteile derjenigen, die das Internet nutzen, um ausgefüllte Formulare an Behörden zu schicken, fanden sich in Dänemark (70% der Internetnutzer), den Niederlanden (52%), Portugal (48%) und Estland (46%).</p>
<p>Im Jahr 2011 haben in der EU27 58% der Internetnutzer in den letzten 12 Monaten Güter oder Dienstleistungen über das Internet bestellt (E-Commerce). Die höchsten Anteile wurden im Großbritannien (82%), in Dänemark und Deutschland (je 77%) und in Schweden (75%) beobachtet.</p>
<p>Im Januar 2011 hatten übrigens 95% der Unternehmen in der EU27 Zugang zum Internet. An erster Stelle liegen hier Finnland und die Niederlande mit je 100%, gefolgt von Österreich mit 98 Prozent. Die letzten Plätze hingegen belegen Rumänien (79%), Bulgarien (87%) und Ungarn (89 %). Der Anteil der Unternehmen, die mittels einer fest eingerichteten Breitbandverbindung auf das Internet zugriffen, erhöhte sich leicht von 84% in 2010 auf 87% in 2011. Demgegenüber stieg die Nutzung mobiler Breitbandverbindungen von Unternehmen in der EU27 im selben Zeitraum deutlich an, von 27% auf 47%.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Finternetnutzung-in-europa-2011%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/internetnutzung-in-europa-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GfK Global Trust Report 2011: Wem vertrauen die Menschen?</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/gfk_global_trust_report_2011/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/gfk_global_trust_report_2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 23:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Ämter]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[GfK Global Trust Report 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerker]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Misstrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtregierungsorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Non-Profit-Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltungselektronik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauens-Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensindex]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsbranchen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11346</guid>
		<description><![CDATA[Gewinner und Verlierer im Vertrauensranking Grafik: GfK Verein Die Deutschen vertrauen staatlichen Institutionen wie Polizei, Justiz und Bundeswehr am meisten, während sie den politischen Parteien stark misstrauen. Wirtschaftlich setzen die Deutschen am meisten auf das Handwerk, am wenigsten vertrauen sie Banken und Versicherungen. Der GfK Verein hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt &#8220;Welche Wirtschaftsbranchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11349" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-globaltrustreport2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11349 " title="Wem die Deutschen vertrauen - Ergebnisse des GfK Global Trust Reports 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-globaltrustreport2011-300x211.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Gewinner und Verlierer im Vertrauensranking<br />
Grafik: GfK Verein</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Deutschen vertrauen staatlichen Institutionen wie Polizei, Justiz und Bundeswehr am meisten, während sie den politischen Parteien stark misstrauen. Wirtschaftlich setzen die Deutschen am meisten auf das Handwerk, am  wenigsten vertrauen sie Banken und Versicherungen. Der GfK  Verein hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt &#8220;Welche  Wirtschaftsbranchen und Institutionen genießen das Vertrauen der  Bevölkerung?&#8221; und hat anschließend die Ergebnisse im GfK Global Trust Report 2011 veröffentlicht.</p>
<p>Der Kirche vertrauen demnach im  Durchschnitt alle untersuchten Länder 56  Prozent. Es folgen die  Medien, die in Indien und Indonesien mit 81 bzw.  77 Prozent jeweils auf  Platz zwei stehen. Der Kirche wird in Südafrika  mit 82 Prozent das  meiste Vertrauen entgegengebracht, doch auch in den  USA ist mit 78  Prozent das Vertrauen in diese Institution  überdurchschnittlich hoch und  in Russland ist die Kirche mit 60 Prozent  Vertrauenschampion der  Organisationen. Dagegen ist in Deutschland das  Vertrauen mit nur 40  Prozent deutlich geringer.<span id="more-11346"></span></p>
<p>Im  internationalen Vergleich verschiedener Institutionen können Militär   und Armee mit 79 Prozent das größte Vertrauen verbuchen. Dabei zeigt   sich ein international einheitliches Bild: In Frankreich,   Großbritannien, Polen, den USA, Brasilien und Japan beispielsweise liegt   das Militär bzw. die Armee ganz vorne. Auf Rang zwei folgen mit 59   Prozent die Medien (TV, Radio, Zeitungen).</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GfK-Global-Trust-Report-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11350 " title="GfK Global Trust Report 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GfK-Global-Trust-Report-2011-300x284.jpg" alt="" width="240" height="227" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">GfK Global Trust Report: Vertrauensvergleich<br />
Grafik: GfK Verein</h4>
</dl>
</div>
<p>Über  die 25 Länder insgesamt betrachtet, liegen bei den  Wirtschaftsbereichen  die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätehersteller sowie die  Lebensmittelhersteller an der  Spitze, diesen Branchen vertrauen mehr als  70 Prozent. Jedoch zeigen  sich Unterschiede zwischen den Ländern: In  Großbritannien, den USA und  Japan führt die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätebranche das  Ranking an. In Deutschland, Italien und  Polen steht das Handwerk an  der Spitze. Die Franzosen halten den Handel  für besonders verlässlich  und in Brasilien vertrauen die Menschen vor  allem den  Arzneimittelherstellern. In Südafrika, wo das Vertrauen in die   Wirtschaft generell besonders hoch ist, liegen die   Lebensmittelhersteller mit 83 Prozent vorne, während sie global an   zweiter Stelle stehen.</p>
<p>In  Deutschland führen staatliche Institutionen das Vertrauens-Ranking  an,  was ein Beleg für eine gut funktionierende Demokratie sein kann. An  der  Spitze steht mit Abstand die Polizei, der 85 Prozent der Deutschen   vertrauen. Gute Werte erzielen auch Justiz und Gerichte mit 67  Prozent,  Militär und Armee mit 62 Prozent sowie Ämter, Behörden und  Verwaltung  mit 59 Prozent. Aber nur 29 Prozent vertrauen der Regierung.  Wenig  Zuversicht haben die Deutschen auch in Nichtregierungsorganisationen  &#8211; sie erreichen mit 27 Prozent den  schlechtesten Wert in Europa. Am  wenigsten vertrauen die Deutschen den  politischen Parteien &#8211; sie  erlangen nur 17 Prozent. Andere europäische  Länder zeigen allerdings  noch größere Politikverdrossenheit: In Frankreich  liegt der Vertrauenswert  der Parteien bei 12 Prozent, in Italien und  Spanien bei nur jeweils 9  Prozent.</p>
<p>77 Prozent der Deutschen gaben an, dass  sie anderen Menschen allgemein  voll und ganz bzw. überwiegend vertrauen. Nur  21 Prozent sagen, dass  sie wenig oder überhaupt kein Vertrauen in andere  haben. In Europa wird  das Miteinander insgesamt eher positiv  eingeschätzt: Eine deutliche  Mehrheit der untersuchten Länder weist bei  dieser Frage Werte von mehr  als 70 Prozent auf. Nur die Italiener legen  ein gewisses Misstrauen an  den Tag: Lediglich 49 Prozent vertrauen dort ihren  Mitmenschen. Dieser  Wert wird mit 47 Prozent nur von Argentinien,  Ägypten und Nigeria  unterboten.</p>
<p>Nur 36 Prozent der Deutschen haben Vertrauen  in Banken und Versicherungen &#8211; sie bilden damit das Schlusslicht bei der  Bewertung von Wirtschaftsbranchen. Der Vergleich mit anderen  europäischen Ländern zeigt, dass die Finanzinstitutionen in Italien (24  Prozent), Spanien (30 Prozent) und Frankreich (35 Prozent) noch  schlechtere Werte aufweisen. Dafür schätzen die Deutschen das Handwerk  am meisten: 88 Prozent der Befragten vertrauen diesem Wirtschaftszweig.  Das wird nur in den Niederlanden mit einem Vertrauenswert von 90 Prozent  übertroffen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind ein  Auszug aus dem GfK Global Trust Report 2011 und basieren auf rund 28.000  Interviews, die im Auftrag des GfK Vereins im Herbst 2011 weltweit in  insgesamt 25 Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist  die Abfrage des Vertrauens in elf Institutionen, elf Branchen und in  die Mitmenschen allgemein mittels folgender Skala: &#8220;vertraue ich voll  und ganz&#8221;, &#8220;vertraue ich überwiegend&#8221;, &#8220;vertraue ich weniger&#8221;, &#8220;vertraue  ich überhaupt nicht&#8221;. Der GfK Global Trust Report wird künftig jährlich  veröffentlicht. Der GfK Verein ist eine  1934 gegründete Non-Profit-Organisation zur Förderung der  Marktforschung und Gesellschafter der GfK SE.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fgfk_global_trust_report_2011%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/gfk_global_trust_report_2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU will Pflichtschule bis 18</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eu-will-pflichtschule-bis-18/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/eu-will-pflichtschule-bis-18/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Strategie 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrmethode]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Honeyball (S&D)]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliedsstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtschulalter]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtschule]]></category>
		<category><![CDATA[Praktika]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Roma-Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[zweiter Bildungsweg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11272</guid>
		<description><![CDATA[Die EU plant, die Schulpflicht zu verlängern: Die Abgeordneten vertreten die Ansicht, dass eine Anhebung des Pflichtschulalters von 16 auf 18 Jahre innerhalb der Europäischen Union und die Einrichtung von Institutionen des zweiten Bildungsweges zu den wirksamsten Maßnahmen zählen, um die Rate vorzeitiger Schulabbrecher zu reduzieren und sie wieder ins Bildungssystem zu integrieren. Das EU-Parlament [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schule-PICT29241.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11276" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schule-PICT29241-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Die EU plant, die Schulpflicht zu verlängern: Die Abgeordneten vertreten die Ansicht, dass eine Anhebung  des  Pflichtschulalters von 16 auf 18 Jahre innerhalb der Europäischen Union und die Einrichtung von   Institutionen des zweiten Bildungsweges zu den wirksamsten Maßnahmen   zählen, um die Rate vorzeitiger Schulabbrecher zu reduzieren und sie   wieder ins <a title="Bildungssystem" href="http://www.redakteur.cc/?s=Bildungssystem" target="_blank">Bildungssystem</a> zu integrieren.</p>
<p>Das EU-Parlament hat anun eine Entschließung  verabschiedet, in der es die Mitgliedstaaten dazu auffordert, Reformen  unter spezieller Berücksichtigung der vom Schulabbruch bedrohten Schüler  auf den Weg zu bringen. Das Parlament setzt sich für individuell angepasste  Ansätze ein, die  von Schulen, Behörden, Sozial- und Gesundheitsämtern  gemeinsam  entwickelt werden sollten. Die Entschließung wurde vom EU-Parlament mit 543 Ja-Stimmen gegen 83 Nein-Stimmen bei 4 Enthaltungen angenommen.<span id="more-11272"></span></p>
<p>Die Resolution bezieht sich auf das in der EU-Strategie  2020 genannte Ziel, die Schulabbrecherrate unter 10 % zu senken und  damit zu Wirtschaftswachstum und sozialer Stabilität beizutragen. Eine  Verringerung der Schulabbrecherrate um 1 % würde bedeuten, dass der  europäischen Wirtschaft jährlich 500 000 qualifizierte Arbeitskräfte  zusätzlich zur Verfügung stehen. Jüngsten Schätzungen zufolge sind 52 %  der Jugendlichen arbeitslos, die die Schule ohne Abschlusszeugnis  verlassen haben. <em> </em></p>
</div>
</div>
<p>Die am meisten gefährdeten Gruppen sind laut Bericht der  Abgeordneten Mary Honeyball (S&amp;D, UK) Schüler aus armen und sozial  benachteiligten Familien sowie Kinder aus Migrantenfamilien. Spezielle  Anstrengungen sollten Roma-Kindern gelten, von denen 20 % überhaupt  nicht zur Schule gehen und 30 % die Schule vorzeitig verlassen.</p>
<p>Der Bericht hebt hervor, dass  Investitionen auf nationaler Ebene für die Weiterbildung von Lehrkräften  benötigt werden. Laut Empfehlung der EU-Abgeordneten soll eine Bandbreite  verschiedener Lehrmethoden genutzt werden. Zudem sprechen sich die  Abgeordneten für regelmäßige &#8211; statt punktuellen &#8211; Leistungskontrollen  aus. Auch auf informellem Weg erworbene Kenntnisse sollten anerkannt  werden können, um die Rückkehr ins Schulsystem zu erleichtern. Sie  fordern die Mitgliedstaaten dazu auf, einen vielfältigen Lehrplan  festzulegen, der Allgemein- und Berufsausbildung verbindet und Praktika  oder Unternehmensbesuche vorsieht. Sie unterstützen  Partnerschaftsverträge zwischen Schulen und örtlichen Unternehmen nach  spanischem Vorbild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> </em></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Feu-will-pflichtschule-bis-18%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/eu-will-pflichtschule-bis-18/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Netzwerk Recherche fordert Akteneinsicht</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/netzwerk-recherche-fordert-akteneinsicht/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/netzwerk-recherche-fordert-akteneinsicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 22:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Akteneinsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Akteneinsichtsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Auskunftspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[David Straven]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Erich-Brost-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichte-Hopping]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheitsgesetz (IFG)]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Justizministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Max Stadler]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Recherche (nr)]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Presserecht]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsstreit]]></category>
		<category><![CDATA[Staatssekretär]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltinformationsgesetz (UIG)]]></category>
		<category><![CDATA[Westdeutscher Rundfunk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=7405</guid>
		<description><![CDATA[Die Stärkung der Recherchefreiheit durch Ausbau des Akteneinsichtrechts, die schnellere Bearbeitung von journalistischen Anfragen und die Abschaffung des &#8220;fliegenden Gerichtsstands&#8221; fordert die deutsche Journalistenorganisation Netzwerk Recherche (nr). Auf ihrer Presserechts-Konferenz beim Erich-Brost-Institut in Dortmund tauschten sich Journalistinnen und Journalisten aus der gesamten Bundesrepublik Deutschland über die Auskunftspflichten staatlicher und quasi-staatlicher Einrichtungen und über die Bedrohungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/netzwerkrecherche.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7408" title="netzwerkrecherche" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/netzwerkrecherche-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Stärkung der Recherchefreiheit durch Ausbau des Akteneinsichtrechts, die schnellere Bearbeitung von journalistischen Anfragen und die Abschaffung des &#8220;fliegenden Gerichtsstands&#8221; fordert die deutsche Journalistenorganisation Netzwerk Recherche (nr). Auf ihrer Presserechts-Konferenz beim Erich-Brost-Institut in Dortmund tauschten sich Journalistinnen und Journalisten aus der gesamten Bundesrepublik Deutschland über die Auskunftspflichten staatlicher und quasi-staatlicher Einrichtungen und über die Bedrohungen der Pressefreiheit durch die Behinderung der journalistischen Arbeit aus.<span id="more-7405"></span></p>
<p>Dabei wurde laut den Veranstaltern deutlich, dass sich viele Behörden nach wie vor verweigern, den rechtlich garantierten Auskunftsansprüchen zu genügen. &#8220;Behörden konzentrieren sich gern auf Informationen, die sie in einem guten Licht erscheinen lassen&#8221;, so nr-Vorstandsmitglied David Schraven. &#8220;Deshalb fordern wir ein Akteneinsichtsrecht für Journalisten, damit die von einer Behörde gegebenen Auskünfte überprüft werden können.&#8221;</p>
<p>Ein Akteneinsichtsrecht gibt es gegenwärtig bereits bei Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) und dem Umweltinformationsgesetz (UIG). Doch auch hier versuchen Ministerien und Behörden immer wieder, Antworten auf legitime Anfragen von Journalisten in der Tradition des &#8220;Amtsgeheimnisses&#8221; abzulehnen oder hinauszuzögern. Wie Teilnehmer der Konferenz berichteten, engagieren Ministerien oftmals hochbezahlte Anwaltskanzleien, um sich der Anfragen nach IFG oder UIG zu entledigen. &#8220;Offensichtlich soll der oft jahrelange Rechtsstreit die Journalisten zermürben&#8221;, so David Schraven. Deshalb fordere netzwerk recherche, dass Anfragen in der gesetzlich vorgesehenen Zeit bearbeitet werden. Um eine unsachgemäß lange Bearbeitung zu verhindern, müssten Sanktionsmöglichkeiten geschaffen werden.</p>
<p>Die Konferenz begrüßte hingegen die Pläne der deutschen Bundesregierung, wonach Journalisten in ihrer Arbeit künftig nicht mehr wegen der &#8220;Beihilfe zum Geheimnisverrat&#8221; strafrechtlich verfolgt werden können. Der Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht kann unter <a href="http://www.bmj.bund.de/files/-/4673/RegE_Pressefreiheit.pdf">http://www.bmj.bund.de/files/-/4673/RegE_Pressefreiheit.pdf</a> eingesehen werden. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesjustizministerium, Max Stadler, hatte die Pläne des Bundes auf der Konferenz vorgestellt. Er sagte laut Netzwerk Recherche den Teilnehmern der Konferenz zu, auch die weiteren Anliegen der Journalisten zur Änderung des Medienrechts zu prüfen.</p>
<p>Zentral war hier die Forderung nach Abschaffung des &#8220;fliegenden Gerichtsstands&#8221;. Betroffene sollten künftig nur noch die Wahl zwischen zwei Gerichtsständen haben, so David Schraven. Für Unterlassungsansprüche gegen Medien sollte neben dem Gericht, in dessen Bezirk das Medienunternehmen seinen Sitz hat, nur das Gericht zuständig sein, in dessen Bezirk der Antragsteller seinen (Wohn-)Sitz hat. Die heutige Praxis des &#8220;fliegenden Gerichtsstands&#8221; führe hingegen zu einem regelrechten &#8220;Gerichte-Hopping&#8221;, so Schraven. &#8220;Waren Anwälte von Betroffenen bei einem Gericht erfolglos, stellen sie ihren Antrag in leicht abgewandelter Form beim nächsten Gericht &#8211; bis sie eine Kammer finden, die die Verfügung erlässt.&#8221;</p>
<p>Außerdem müsse das Eilverfahren zur Verhinderung von Medienberichten so gestaltet werden, dass das betroffene Medium eine faire Chance erhält, sich gegen den Unterlassungsantrag zur Wehr zu setzen. Dazu gehöre, dass das Gericht bei seiner Entscheidung in jedem Falle den Vortrag beider Parteien berücksichtigt. Einer gerichtlichen Unterlassungsverfügung müsse daher immer eine mündliche Verhandlung vorgeschaltet sein.</p>
<p>Die Konferenz fand in Kooperation mit dem Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus und dem Westdeutschen Rundfunk sowie mit Unterstützung des deutschen Bundesministeriums der Justiz statt.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fnetzwerk-recherche-fordert-akteneinsicht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/netzwerk-recherche-fordert-akteneinsicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
