<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Bedrohung</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/bedrohung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Heute (21.2.): Internationaler Tag der Muttersprache</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/21-2-internationaler-tag-der-muttersprache/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/21-2-internationaler-tag-der-muttersprache/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 23:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas der bedrohten Sprachen ("Atlas Of The World's Languages in Danger")]]></category>
		<category><![CDATA[bedrohte Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dialekt]]></category>
		<category><![CDATA[gefährdete Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler Tag der Mittersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelle Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Minderheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Minderheitensprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Muttersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[sprachliche Minderheiten]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Welttag der Muttersprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14552</guid>
		<description><![CDATA[Heute (21. Februar) ist der Internationale Tag der Muttersprache. Doch Krieg, Vertreibung und Stigmatisierung aber auch Migration und Vermischung der Sprachen gefährden die Sprachenvielfalt. Zudem begünstigen neue Medien weltweit den Einfluss einzelner Sprachgruppen, insbesondere des Englischen. Von den heute rund 6.000 gesprochenen Sprachen ist knapp die Hälfte vom Verschwinden bedroht. Daran erinnert die UNESCO, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNESCO-Weltatlas-bedrohte-Sprachen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14555" title="UNESCO-Weltatlas bedrohte Sprachen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNESCO-Weltatlas-bedrohte-Sprachen-300x296.jpg" alt="" width="240" height="237" /></a>Heute (21. Februar) ist der Internationale Tag der Muttersprache. Doch Krieg, Vertreibung und Stigmatisierung aber auch Migration und Vermischung der Sprachen gefährden die Sprachenvielfalt. Zudem begünstigen neue Medien weltweit den Einfluss einzelner Sprachgruppen, insbesondere  des Englischen.</p>
<p>Von den heute rund 6.000 gesprochenen Sprachen ist knapp <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> Hälfte vom Verschwinden bedroht. Daran erinnert <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> UNESCO, die Kulturorganisation der Vereinten Nationen (UNO)  zum heutigen Welttag der Muttersprache. Ein Großteil der etwa 2.500 gefährdeten Sprachen (43% aller Sprachen) wird demnach von weniger als  10.000 Menschen gesprochen.<span id="more-14552"></span></p>
</div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNESCO-Weltatlas-bedrohte-Sprachen-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14556" title="UNESCO Weltatlas bedrohte Sprachen 2" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNESCO-Weltatlas-bedrohte-Sprachen-2-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>In diesem Jahr steht das Wechselverhältnis von  Buchproduktion und gesprochener Sprache im Mittelpunkt. In vielen  Ländern werden immer weniger Bücher und Lehrbücher in lokalen Sprachen  und Dialekten gedruckt. Dies bedroht <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> Vielfalt kultureller Ausdrucksformen und <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> soziale Inklusion kleinerer Sprachgemeinschaften. Jede Sprachvariante  steht für eine eigene Sicht der Welt. Dies gilt für Ureinwohnersprachen  auf Papua-Neuguinea genauso wie für <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> Weltsprache Englisch.</p>
<p>Seit dem Jahr 2000 macht der internationale Tag der  Muttersprache auf  sprachliche und kulturelle Vielfalt und  Mehrsprachigkeit aufmerksam. <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">Die</acronym> UNESCO hat zudem einen Atlas der bedrohten Sprachen (&#8220;Atlas Of The World&#8217;s Languages in Danger&#8221;) erstellt, der <a title="UNESCO: Atlas der bedrohten Sprachen" href="http://unesdoc.unesco.org/images/0019/001924/192416e.pdf" target="_blank">hier kostenlos im Download</a> (englisch) verfügbar ist. Derzeit   sind darin 2.473 Sprachen nach Name, Bedrohungsgrad und Region   aufgelistet, darunter auch 231 Sprachen, <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> seit 1950 ausgestorben sind.</p>
<p>In Deutschland sind aktuell <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> Regional- und Minderheitensprachen Nordfriesisch und Saterfriesisch   ernsthaft gefährdet. Neun weitere Dialekte sind gefährdet, darunter das   Ostfränkische oder das Alemannische. In Deutschland gibt es vielfältige Aktionen zum internationalen Tag der Muttersprache. An der Universität Bonn etwa hält <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> Sprachwissenschaftlerin Claudia Wich-Reif eine Vorlesung zum Kommen und  Gehen von Dialekten. Auch Medien greifen das Thema auf: Der  Saarländische Rundfunk wird zum Tag der Muttersprache das regionale  TV-Magazin &#8220;aktueller bericht&#8221; auf saarländisch senden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2F21-2-internationaler-tag-der-muttersprache%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/21-2-internationaler-tag-der-muttersprache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ROG: Organisiertes Verbrechen bedroht Journalismus</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/organisiertes-verbrechen-bedroht-journalismus/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/organisiertes-verbrechen-bedroht-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 23:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[diktatorische Regimes]]></category>
		<category><![CDATA[Drrogenkartelle]]></category>
		<category><![CDATA[Geldwäsche]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistenschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[kriminelle Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Organisiertes Verbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Parallelwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Paramilitärs]]></category>
		<category><![CDATA[Philippinen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen (ROG)]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfemaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerparadiese]]></category>
		<category><![CDATA[Warlords]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=8572</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Reporter ohne Grenzen Das Organisierte Verbrechen ist auf dem Vormarsch und zwar auch Journalisten und Medien gegenüber. Wie Reporter ohne Grenzen (ROG) berichtet, sind weltweit zwischen den Jahren 2000 und 2010 insgesamt 141 Journalisten ermordet worden, die sich in ihrer Arbeit mit dem Einfluss und den Machenschaften krimineller Gruppen beschäftigt haben. Durch die Gewalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2Farton39608-36b79.jpg&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=50e2044099f5ceb9f47f54c046efe6d9"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/typo3temp/pics/ecd3100c56.jpg" border="0" alt="Foto: Reporter ohne Grenzen" width="240" height="121" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Foto: Reporter ohne Grenzen</h4>
</dl>
</div>
<p>Das Organisierte Verbrechen ist auf dem Vormarsch und zwar auch Journalisten und Medien gegenüber. Wie Reporter ohne Grenzen (ROG) berichtet, sind weltweit zwischen den Jahren 2000 und 2010 insgesamt 141  Journalisten ermordet worden, die sich in ihrer Arbeit mit dem Einfluss  und den Machenschaften krimineller Gruppen beschäftigt haben. Durch die Gewalt krimineller  Gruppen kommen demnach mehr Journalisten ums Leben als durch die Gewalt diktatorischer Regimes, heißt es  in dem zehnseitigen Bericht. Diese Entwicklung zeichne sich seit Ende  des Kalten Krieges ab.<span id="more-8572"></span></p>
<p>Die höchste Zahl an Todesopfern unter  Journalisten durch kriminelle Gewalt zählt ROG in Mexiko und auf den  Philippinen. 69 Journalisten, die seit dem Jahr 2000 in Mexiko ermordet  wurden, gehen auf das Konto der Drogenkartelle. Elf Reporter werden in  dem mittelamerikanischen Land seit 2003 vermisst. Dieser Trend zeichnet  sich auf den Philippinen schon seit den 80er Jahren ab: In dem  südostasiatischen Land ist die Organisierte Kriminalität für die  Mehrheit der 142 ermordeten Journalisten seit 1986 – das Jahr des Falls  des Diktators Ferdinand Marcos – direkt oder indirekt verantwortlich.</p>
<p>Mafia,  Kartelle sowie Warlords, Paramilitärs und separatistische Gruppen, die  illegalen Handel und Geschäfte betreiben, um sich selbst zu finanzieren,  „ haben die verbliebenen diktatorischen Regimes als größte Quelle  physischer Gefahren abgelöst“, schreibt ROG in dem Bericht.</p>
<p>Organisierte  Kriminalität ist nicht nur die größte körperliche Bedrohung für  Medienvertreter. Zugleich stellen die häufig undurchsichtigen  kriminellen Strukturen auch höchste Anforderungen an Berichterstatter.  Globalisierte Kriminalität stellt mittlerweile eine komplexe ökonomische  und geopolitische Realität dar, die sich unter anderem aus globalen  ökonomischen Netzwerken, Geldwäsche und Steuerparadiesen zusammensetzt.  „Es ist eine mächtige Parallelwirtschaft mit enormen Einfluss über die  legale Wirtschaft – eine, über die es für Medien höchst schwierig ist,  zu berichten“, so ROG in seiner jüngsten Publikation.</p>
<p>Aufgrund  des hohen Rechercheaufwands und der mit der Berichterstattung  verbundenen Gefahren beschäftigen sich viele Journalisten nur  oberflächlich mit dem Phänomen der Organisierten Kriminalität. Tiefer  gehende Berichte erscheinen in einigen Ländern erst, wenn ein  krimineller Skandal auffliegt und die Polizei tätig geworden ist oder  Chefs krimineller Banden gefasst worden sind.</p>
<p>Unter ständiger  Bedrohung und mit unzureichenden Ressourcen ausgestattet, beschränken  sich viele Medien darauf, gegenseitige Vorwürfe krimineller  Organisationen zu veröffentlichen oder offizielle Quellen zu zitieren.  Bei zahlreichen kriminelle Gruppen gehört es zum strategischen Ziel,  Medien für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und zu unterwandern.</p>
<p>In  den von struktureller krimineller Gewalt betroffenen Ländern hat kaum  eine der Regierungen ausreichende Maßnahmen für den Schutz von  Journalisten vor krimineller Gewalt ergriffen. In den  Schlussempfehlungen des Berichts plädiert ROG deswegen unter anderem für  verstärkte Selbsthilfemaßnahmen von Medien und Journalisten:  Medienmitarbeiter, die in einer Konfliktzone arbeiten, sollten sich  zusammentun und einen gemeinsamen Pool für Informationen und Quellen  gründen. Redaktionen, Journalistenschulen und Universitäten sollten  spezifische Kurse zur Recherche und Berichterstattung über Organisierte  Kriminalität anbieten.</p>
<p>Der vollständige 10-seitige Bericht zur Organisierten Kriminalität und Pressefreiheit ist <a title="Initiates file download" href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/rte/docs/2011/110224_ROG_Bericht_organisierte_Kriminalitaet.pdf" target="_self">hier</a> downloadbar.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Forganisiertes-verbrechen-bedroht-journalismus%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/organisiertes-verbrechen-bedroht-journalismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Greenpeace: Österreich droht durch Italien zweites Tschernobyl</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/italien-schafft-zweites-tschernobyl/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/italien-schafft-zweites-tschernobyl/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 22:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[AKW]]></category>
		<category><![CDATA[AKW-Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Alpenhauptkamm]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Atomunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Ökologie-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlusconi]]></category>
		<category><![CDATA[Bibione]]></category>
		<category><![CDATA[Caorle]]></category>
		<category><![CDATA[Chioggia]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Lignano]]></category>
		<category><![CDATA[Meteorologie]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Schinerl]]></category>
		<category><![CDATA[Norditalien]]></category>
		<category><![CDATA[Osttirol]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktorunglück]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tschernobyl]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Universität für Bodenkultur (Boku)]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsstrände]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6436</guid>
		<description><![CDATA[AKW Cattenom (Frankreich) Foto: Achim Lückemeyer / pixelio.de Weite Teile Österreichs würden bei einem oberitalienischen Atomunfall gefährdet: Laut einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie wären die Folgen eines Reaktorunfalls im norditalienischen Chioggia mit Auströmung von radioaktiven Gasen katastrophal. Diese Ergebnisse machen im Fall einer Reaktorkatastrophe vor allem das hohe Risiko einer großflächigen Bodenkontamination in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6439" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AKW-Cattenom.jpg"><img class="size-medium wp-image-6439" title="AKW-Cattenom" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AKW-Cattenom-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">AKW Cattenom (Frankreich)<br />
Foto: Achim Lückemeyer / pixelio.de</dd>
</dl>
</h4>
<p>Weite Teile Österreichs würden bei einem oberitalienischen Atomunfall gefährdet: Laut einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie wären die Folgen eines Reaktorunfalls im norditalienischen Chioggia mit Auströmung von radioaktiven Gasen katastrophal. Diese Ergebnisse machen im Fall einer Reaktorkatastrophe vor allem das hohe Risiko einer großflächigen Bodenkontamination in Österreich deutlich, warnt Greenpeace vor der Errichtung eines Atomkraftwerkes in Oberitalien und fordert die österreichische Regierung zum Handeln auf.</p>
<p>Bereits im letzten Jahr ließ der italienische Reagierungschef Berlusconi laut  Greenpeace die gesetzlichen Rahmenbedingungen wie auch den Aufbau der entsprechenden Behörden in die Wege leiten, um Italien den Wiedereinstieg in die Atomkraft zu ermöglichen. Die norditalienische Stadt Chioggia gilt als ein wahrscheinlicher Standort für eines der geplanten Kraftwerke und liegt in unmittelbarer Nähe zu Venedig sowie den beliebten Urlaubsstränden Lignano, Jesolo, Bibione oder Caorle &#8211; sowie nur 160 Kilometer von der österreichischen Staatsgrenze entfernt.<span id="more-6436"></span></p>
<p>&#8220;Berlusconis Atompläne gefährden nicht nur Italien, sondern stellen auch eine Bedrohung für die österreichische Bevölkerung dar. Ein Reaktorunglück in Norditalien würde bei ungünstigen Witterungsbedingungen zu eine ähnlichen Situation wie nach dem katastrophalen Unfall in Tschernobyl bedingen&#8221;, führt Niklas Schinerl, Anti-Atom-Sprecher von Greenpeace, aus.</p>
<p>Die Greenpeace-Studie des Instituts für Meteorologie an der Universität für Bodenkultur (Boku) und des Österreichischen Ökologie-Instituts weist darauf hin, dass das Wetter auch bei den Folgen eines Reaktorunfalls in Norditalien das zentrale Kriterium darstellt: Die Windverhältnisse sowie Ort und Heftigkeit der Niederschläge können dazu führen, dass das am stärksten betroffene Gebiet nicht unmittelbar am AKW-Standort liegt, sondern tatsächlich<br />
erst in einigen hundert Kilometer Entfernung. Bei gar nicht selten auftretendem Südwind käme es in Folge eines Unfalls zu einer massiven Kontamination in Österreich, wobei vor allem das Gebiet südlich des Alpenhauptkammes, also Kärnten, Osttirol und Teile der Steiermark &#8211; besonders stark betroffen wäre. Einzelne Szenarien gehen allerdings sogar darüber hinaus und zeigen eine Kontamination des gesamten Staatsgebietes.</p>
<p>&#8220;Dieses Bedrohungsszenario ist ein Handlungsauftrag an die österreichische Bundesregierung, umgehend gegen diese von Berlusconi geplanten Atomkraftwerke vorzugehen. Wer hier die Hände in den Schoß legt, lässt die Österreicher mit ihren Sorgen vor der Atomgefahr allein&#8221;, wird Greenpeace-Sprecher Schinerl deutlich.<br />
<a title="Greenpeace-Studie Atomkraft" href="http://stop-berlusconi.at/uploads/media/Fallout-Studie.pdf" target="_blank">Die Kurzfassung der Greenpeace-Studie ist hier downloadbar.<br />
</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fitalien-schafft-zweites-tschernobyl%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/italien-schafft-zweites-tschernobyl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
