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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Bayern</title>
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		<title>Mit Südtiroler Verdienstorden ausgezeichnet: Edmund Stoiber, Wolfgang Schüssel, Michael Häupl und Erwin Pröll</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 22:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des Landes Südtirol ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15330" title="Südtiroler Verdienstorden_C_DiKom Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in  Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol  ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll.</p>
<p>&#8220;Sie sind Beispiele dafür, dass  Südtirol immer auf Freunde  zählen konnte, auch in Zeiten, als es uns  nicht gut ging&#8221;, erinnerte  Landeshauptmann Luis Durnwalder bei der Verleihung. Der Große Verdienstorden ist die höchste Auszeichnung, die Südtirol  an  seine Freunde im Ausland verleihen kann. Der Preis wird stets am 5.  September,  dem Jahrestag der Unterzeichnung des Pariser Vertrags,  verliehen. <span id="more-15320"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15329" title="Durnwalder-Schüssel_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis-300x264.jpg" alt="" width="240" height="211" /></a>Der ranghöchste unter den heutigen Geehrten war <strong>Wolfgang Schüssel</strong>,   von 2000 bis 2007 Bundeskanzler der Republik Österreich und seit 2007   Abgeordneter zum Nationalrat. Schüssel habe sich als Außenminister und   Kanzler stets schützend vor Südtirol gestellt und sich immer offen für   die Vorstellungen der Südtiroler gezeigt. &#8220;Wolfgang Schüssel hat immer   ein gutes Wort für uns in Rom eingelegt, hat durch sein   Verhandlungsgeschick viel für Südtirol herausgeschlagen&#8221;, erklärte der   Landeshauptmann.</p>
<p>Mit <strong>Edmund Stoiber</strong> konnte  Landeshauptmann  Durnwalder heute zudem einen ehemaligen  Ministerpräsidenten des  Freistaates Bayern (1993 bis 2007) mit dem  Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol auszeichnen. &#8220;Edmund Stoiber  ist ein Vorbild für uns,  weil er ein Bayern geschaffen hat, das offen  fürs Neue ist, ohne seine  Wurzeln dafür aufzugeben&#8221;, so der  Landeshauptmann. Auch dank der  Schützenhilfe der Bayern sei es Südtirol  darüber hinaus gelungen, für  seine Anliegen auf europäischer Ebene Gehör  zu finden.</p>
<p>Die (in strikter alphabetischer Reihenfolge vorgenommene) Ehrung von <strong>Wendelin Weingartner</strong> bildete heute den Abschluss der Feier zur Verleihung des Großen   Verdienstordens des Landes Südtirol auf Schloss Tirol. Weingartner ist   in Südtirol alles andere als ein Unbekannter, war er doch von 1993 bis   2002 Landeshauptmann des Bundeslandes Tirol und ist auch heute noch   regelmäßig in Südtirol unterwegs. Er werde sich stets an den Moment   erinnern, in dem er gemeinsam mit Weingartner den Grenzbalken am Brenner   entfernt habe: &#8220;Das war der schönste Tag in meiner politischen   Laufbahn&#8221;, so der Landeshauptmann, der an weitere gemeinsame politische   Kämpfe erinnerte: an die Gründung der Uni Bozen, den Brennerbasistunnel   und nicht zuletzt die Euregio, die bereits unter Weingartner auf den  Weg  gebracht worden sei.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15326" title="Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a>Auch einen langjährigen Wegbegleiter konnte Landeshauptmann Durnwalder heute mit <strong>Lorenzo Dellai</strong> auszeichnen, seit Frühjahr Kammerabgeordneter in Rom, von 1999 bis 2012   aber Landeshauptmann des Trentino und als solcher eine der treibenden   Kräfte hinter der Gründung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. &#8220;Ich   hatte das Glück, mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen: einem überzeugten   Autonomisten, einem guten Verwalter und verlässlichen Freund&#8221;, so der   Landeshauptmann, der betonte, dass es auch dank des Verständnisses   Dellais gelungen sei, Kompetenzen von der Region an die beiden Länder zu   delegieren und so auch wichtige Geldmittel einzusparen: &#8220;Ohne das   Trentino wäre dies nie möglich gewesen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Noch im Amt (und das immerhin seit 1994) ist <strong>Michael Häupl</strong>,  Bürgermeister der Stadt und Landeshauptmann des Landes Wien, der seit  heute auch zu den Trägern des Großen Verdienstordens des Landes Südtirol  zählt. Häupl regiere in einem der wichtigsten &#8220;Bezugspunkte, so etwas  wie der heimlichen Hauptstadt&#8221; der Südtiroler und habe seine Stadt stets  für Südtirol geöffnet, betonte Durnwalder bei der heutigen  Ordensverleihung.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15333" title="Durnwalder, Mussner, Klasnic_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>Als einziger nicht zur Verdienstordensverleihung erscheinen konnte Niederösterreichs Langzeit-Landeshauptmann <strong>Erwin Pröll</strong>.   Pröll hat sein Amt seit 1992 inne und ist damit der dienstälteste   amtierende Landeshauptmann Österreichs. Seit Amtsantritt habe es eine   enge Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Niederösterreich gegeben,   viele Impulse seien von diesem Bundesland für Südtirol ausgegangen, so   Durnwalder heute bei der Verleihungs-Feier.</p>
<p>Mit <strong>Waltraud Klasnic</strong> konnte Landeshauptmann Durnwalder  heute eine weitere ehemalige  Amtskollegin mit dem Großen Verdienstorden  auszeichnen. Klasnic war von  1996 bis 2005 &#8220;Frau Landeshauptmann&#8221; des  Bundeslandes Steiermark und sei  als solche stets aufgeschlossen für die  Zusammenarbeit mit Südtirol  gewesen, so der Landeshauptmann. Die  Steiermark habe vor allem in  Forschung und Entwicklung schneller  aufgeschlossen, als dies Südtirol  getan habe: &#8220;Auch deshalb haben wir  uns viel von der Steiermark  abgeschaut&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Gleich zwei deutschen Bundesländern stand dagegen <strong>Bernhard Vogel </strong>als   Ministerpräsident vor. Von 1976 bis 1988 war Vogel, dessen Bruder Hans   Jochen übrigens auch schon mit dem Großen Verdienstorden des Landes   Südtirol ausgezeichnet worden war, Ministerpräsident des Bundeslands   Rheinland-Pfalz, von 1992 bis 2003 übte er dieses Amt in Thüringen aus.   &#8220;Man hat mit Bernhard Vogel immer unkompliziert zusammenarbeiten  können,  obwohl er von Amts wegen keinen direkten Bezug zu unserem Land  gehabt  hätte&#8221;, so Durnwalder. Unter Vogel seien zahllose Kontakte  zwischen  Südtirol und &#8220;seinen&#8221; beiden Ländern geknüpft worden, &#8220;und  zwar auch  weil wir auf die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten  zählen  konnten&#8221;, so der Landeshauptmann.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15332 alignleft" title="Durnwalder-Stoiber_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1-300x272.jpg" alt="" width="240" height="218" /></a>Als Diplomat, Staatssekretär für Europafragen und österreichischer Außenminister Ende der 80er Jahre hat sich dagegen <strong>Peter Jankowitsch</strong> einen Namen gemacht. &#8220;Peter Jankowitsch ist nicht nur ein  Vollblutpolitiker, sondern hatte auch stets ein offenes Ohr für die  Südtiroler&#8221;, so der Landeshauptmann, &#8220;und das auch dann, wenn wir  besondere Phantasie bei unseren Vorstellungen bewiesen haben.&#8221;</p>
<p>Über Kunst, Kultur und Bildung mit Südtirol verbunden ist dagegen <strong>Claudia Schmied</strong>,  seit 2007 österreichische Bundesministerin für Unterricht, Kunst und  Kultur. Als solche habe Schmied die Politik der Südtirol-Unterstützung  tatkräftig fortgesetzt, indem nicht nur Studenten unterstützt, sondern  auch die Kultur durch einen intensiven Austausch gefördert worden sei.  &#8220;Auch dank der Ministerin können wir in Bozen österreichische Ensembles  genießen und Ausstellungen beherbergen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Mit dem Großen Verdienstorden geehrt wurde heute etwa <strong>Gianclaudio Bressa</strong>,   ehemaliger Bürgermeister von Belluno, Staatssekretär und mittlerweile   Kammerabgeordneter. Bressa sei einer jener Vertreter des offiziellen   Italien, die den Minderheiten stets mit viel Verständnis entgegen   gekommen sei. &#8220;Autonomie ist für ihn nicht nur ein Begriff, sondern eine   Denkweise, in der es darum geht, Entscheidungen und   Verantwortlichkeiten zu teilen&#8221;, so der Landesh<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15334" title="Durnwalder, Wittmann, Weingartner_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis-300x256.jpg" alt="" width="240" height="205" /></a>auptmann.</p>
<p>Aus der Reihe der ehemaligen bzw. noch amtierenden Politiker tanzt <strong>Manfred Fuchs</strong>,   gebürtiger Latscher, der sich seit den 60er Jahren als   Raumfahrtunternehmer in Bremen einen Namen gemacht hat und heute von   Landeshauptmann Durnwalder ebenfalls den Großen Verdienstorden des   Landes Südtirol entgegen nehmen konnte. Fuchs sei das Paradebeispiel   dafür, wie weit Grenzen verschoben werden könnten: bis ins Weltall, so   der Landeshauptmann. Der Wahlbremer sei zudem immer Ansprechpartner,   wenn es in Südtirol um Innovation und Forschung gehe und ermuntere die   Jugend &#8211; etwa im Rahmen des Satellitenprogramms zweier Schulen &#8211; sich   schon früh mit Innovation und Technik auseinanderzusetzen.</p>
<p>Stellvertretend für die Geehrten sprachen  Ex-Kanzler Schüssel und Gianclaudio Bressa bei der  Verleihungsfeier Dankesworte. Ex-Kanzler Schüssel  bezeichnete Südtirol heute als &#8220;Land der  Superlative&#8221;, als Land, um das  viele die Südtiroler beneideten. Dass  sich heute ein großer Teil der  Südtiroler als solche fühlten, als  &#8220;Südtiroler&#8221; &#8211; und zwar unabhängig  von der Sprachgruppe &#8211; sei &#8220;die  Erfüllung eines Traums, den viele auch  in den bittersten Stunden  geträumt haben&#8221;, so Schüssel. Bressa betonte dabei, dass der  Verdienstorden das sichtbare Zeichen dafür sei, dass Südtirol stets  Beziehungen nach außen gesucht habe. &#8220;Der Orden ist damit auch ein  Symbol für die Politik von Landeshauptmann Durnwalder&#8221;, so Bressa, &#8220;der  das Land von der Suche nach der eigenen Identität hingeführt hat zu  einer möglichst weitreichenden Selbstverwaltung&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, wenn wir heute, an diesem &#8216;Landesfeiertag&#8217;  unseren  Freunden danken können, auch weil es viele Opfer, viel Einsatz   gebraucht hat, um zu dieser Autonomie zu kommen&#8221;, so Landeshauptmann   Durnwalder. Die heutige Situation Südtirols sei nicht   selbstverständlich, sondern nur zustande gekommen, weil das Land auf   viele Freunde habe zählen können. &#8220;Solange es einem gut geht, hat man   meist viele Freunde um sich, wenn es aber einmal weniger gut geht, wenn   man Freunde braucht, steht man oft leider ziemlich allein da&#8221;, so   Durnwalder. Die heute Geehrten seien Beispiele für jene   Persönlichkeiten, die auch in schwierigen Zeiten zu Südtirol gestanden   seien.</p>
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		<title>Studie: Hamburg ist Deutschlands begehrtester Arbeitsort</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 22:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14729" title="XING-Studie zu beruflicher MobilitÃ¤t und den beliebtesten Arbeitsorten Deutschlands / Hamburg ist der begehrteste Arbeitsort Deutschlands" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage-146x300.jpg" alt="" width="117" height="240" /></a>Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen München und Berlin. Die deutschen Großstädte, denen XING-Nutzer als Arbeitsort die schlechtesten Noten gegeben haben, sind Frankfurt, Dresden, Leipzig, Dortmund und Essen.</p>
<p>Auch auf Ebene der Bundesländer ist Hamburg laut Studie führend. An Position zwei und drei der beliebtesten Bundesländer liegen Bayern und Baden-Württemberg &#8211; im Saarland oder in Sachsen-Anhalt würde hingegen lediglich ein Prozent der Befragten gerne arbeiten.<span id="more-14725"></span></p>
<p>Nach den Gründen befragt, warum XING-Nutzer gerne zum Arbeiten in eine  der Städte oder in eines der Bundesländer ziehen würden, liegen die Lebensqualität, verbesserte soziale Rahmenbedingungen (59%) und der  Freizeitwert (57%) vorne. Jeder zweite Befragte (50%) würde aus  familiären Gründen umziehen. Gehalt (37%), Immobilienbesitz (16%) oder  attraktive Miet- und Immobilienpreise (10%) spielen eher eine  untergeordnete Rolle.</p>
<p>Zu Aspekten wie schlechten sozialen Rahmenbedingungen oder mangelndem  Freizeitwert geben die XING-Nutzer Großstädten wie Essen und Dortmund schlechte Noten. 64% der Befragten würden sich auch nicht durch Faktoren  wie eine Gehaltssteigerung, geringere Arbeitszeit, einen Firmenwagen  oder eine vom Arbeitgeber gestellte Wohnung davon überzeugen lassen, in  einer dieser Städte zu arbeiten.</p>
<p>Im Rahmen der auf der XING-Plattform durchgeführten Umfrage wurden zudem Daten zur beruflichen Mobilität erhoben. Demnach würden 41% der XING-Nutzer weltweit umziehen, wenn ihnen ihr Traumjob angeboten wird. Als besonders mobil erweisen sich dabei Führungskräfte (44%), junge Berufstätige zwischen 18 und 29 Jahren (47%), Manager aus dem Bereich Marketing &amp; Consulting (50%) sowie selbstständige Unternehmer (54%).</p>
<p>845 Nutzer haben im März 2013 auf xing.com an der Online-Umfrage teilgenommen. Im Rahmen der Umfrage waren die zwölf einwohnerreichsten Großstädte zur  Auswahl vorgegeben. Die Nennung weiterer deutscher Städte wurde durch  Eingabe per Freifeld ermöglicht.</p>
<p>Übersicht: Arbeitsorte in Deutschland &#8211; Die beliebtesten und unbeliebtesten Großstädte:</p>
<p>TOP 5<br />
1.    Hamburg (42%)<br />
2.    München (35%)<br />
3.    Berlin (28%)<br />
4.    Köln (18%)<br />
5.    Stuttgart (17%)<br />
FLOP 5<br />
1.    Essen (48%)<br />
2.    Dortmund (44%)<br />
3.    Leipzig (38%)<br />
4.    Dresden (35%)<br />
5.    Frankfurt am Main (35%)</p>
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		<title>Österreichischer Kabarettpreis 2011 an Sigi Zimmerschied und Louise Martini</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Gala wurde am Montagabend im Wiener Jazz-Lokal Porgy&#38;Bess der &#8220;Österreichische Kabarettpreis&#8221; 2011 verliehen: Der Hauptpreis, dotiert mit 5001 Euro ging heuer an den Bayern Sigi Zimmerschied. Den Programmpreis, dotiert mit 4999 Euro erhielt Christof Spörk für sein erstes Solo-Programm &#8220;Lieder der Berge&#8221;. Der heuer neu eingeführte Sonderpreis ging an die krankheitsbedingt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kabarettpreis_media3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11228" title="Kabarettpreis_media3" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kabarettpreis_media3-272x300.jpg" alt="" width="272" height="300" /></a>Im Rahmen einer Gala wurde  am Montagabend im Wiener Jazz-Lokal Porgy&amp;Bess der &#8220;Österreichische Kabarettpreis&#8221;  2011 verliehen: Der Hauptpreis, dotiert  mit 5001 Euro ging heuer an den  Bayern Sigi Zimmerschied. Den Programmpreis, dotiert mit 4999 Euro erhielt Christof Spörk für sein erstes  Solo-Programm  &#8220;Lieder der Berge&#8221;.</p>
<p>Der heuer neu eingeführte Sonderpreis ging an die krankheitsbedingt nicht anwesende Louise Martini. Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny würdigte die  Schauspielerin als  &#8220;herausragendes künstlerisches Multitalent, dem es  gelungen ist, mit  Kabarettgrößen wie Gerhard Bronner, Georg Kreisler und  Helmut  Qualtinger auf Augenhöhe zu spielen&#8221;. <span id="more-11222"></span></p>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sigi_zimmerschied_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-11226 " title="sigi_zimmerschied_01" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sigi_zimmerschied_01-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Sigi Zimmerschied<br />
Foto: © Sigi Zimmerschied</h4>
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<p>Als &#8220;intellektuelles, bösartig  komödiantisches Bühnengewächs&#8221;  bezeichnete Werner Schneyder in seiner  von Wolfram Berger vorgetragenen  Laudatio den Ausnahmekünstler Sigi  Zimmerschied. Der gebürtige  Passauer gilt als einer der artikuliertesten  und kompromisslosesten  Kabarettisten des deutschen Sprachraums. Bei der   Kabarettpreisverleihung erhielt das begeisterte Publikum einen Eindruck   von seiner enormen Sprachkraft und Wortgewalt, seiner bemerkenswerten   Mimik, seinem abgründigen Humor und parteiübergreifenden Witz.</p>
<p>Einen nicht weniger eindrucksvollen  Ausschnitt aus seinem  Musik-Kabarett-Programm &#8220;Lieder der Berge&#8221; bot  der Steirer Christof  Spörk. Abwechselnd sich selbst am Klavier und an  der steirischen  Harmonika begleitend, sang und palaverte er in bester  österreichischer  Spott- und Satire-Tradition über den Wiener Neid, über  den Anstand in  der Politik, über die Logorrhö der Schickeria oder seiner  geplanten  Lärmschutzwand-Erstbesteigung.</p>
</div>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11227" class="wp-caption alignright" style="width: 183px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Louise-Martini1.jpg"><img class="size-medium wp-image-11227 " title="Louise Martini" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Louise-Martini1-216x300.jpg" alt="" width="173" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Louise Martini<br />
Foto: © Louise Martini</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Das Kabarett ist wichtiger  Bestandteil einer lebendigen Gesellschaft,  es lebt vom Angriff, von der  Ironie, vom Spott und es gedeiht nur in  einem Klima der Furchtlosigkeit  und Unabhängigkeit. In Wien fällt  kritischer Humor und politische Satire  auf besonders fruchtbaren Boden.  Deshalb unterstützt die Stadt Wien aus  voller Überzeugung den  österreichischen Kabarettpreis und stellt damit  sicher, dass  anspruchsvolles und ambitioniertes Kabarett in dieser Stadt  auch  künftig eine entsprechende Würdigung erfährt&#8221;, betonte  Mailath-Pokorny.  Für den kabarettistischen Teil seiner Rede verdiente  sich der  Kulturstadtrat seine ersten zwei Euro auf einer Bühne, die ihm  Christof  Spörk spontan von seinem Preisgeld abtrat.</p>
<p>Ernst Stankovski gab nicht nur den &#8220;Gschupftn Ferdl&#8221; zum  Besten, sondern hielt auch die Laudatio für die krankheitshalber  abwesende Louise Martini, die mit dem neu eingeführten Sonderpreis  geehrt wurde. Christoph Wagner Trenkwitz führte  gewohnt gekonnt durch den Abend, der von der Musikkabarettgruppe &#8220;Die  Dornrosen&#8221; musikalisch begleitet wurde. In diesem Jahr wurden bereits zum  zwölften Mal Kabarettisten mit diesem einzigartigen Preis  ausgezeichnet.</p>
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		<title>Arge Alp schreibt Gemeinde-Preis für erneuerbare Energien aus</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 23:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zehn Mitgliedsländer (Bayern, Südtirol, Tirol, Trentino, Salzburg, Graubünden, Vorarlberg, Lombardei, St. Gallen, Tessin) der Arge Alp wollen verstärkt auf erneuerbare Energien setzen. In diesem Zusammenhang wird in diesem Jahr ein Arge Alp-Preis für erneuerbare Energien ausgeschrieben: Die Einreichefrist endet am 31. März 2011. Vergeben werden drei Preise im Wert von insgesamt 20.000 Euro. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ArgeAlp.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8096" title="ArgeAlp" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ArgeAlp-300x130.jpg" alt="" width="180" height="78" /></a>Die zehn Mitgliedsländer (Bayern, Südtirol, Tirol, Trentino, Salzburg, Graubünden, Vorarlberg, Lombardei, St. Gallen, Tessin) der Arge Alp wollen verstärkt  auf erneuerbare Energien setzen. In diesem Zusammenhang wird in diesem  Jahr ein Arge Alp-Preis für erneuerbare Energien ausgeschrieben: Die Einreichefrist endet am 31. März 2011. Vergeben werden drei Preise im Wert von insgesamt  20.000 Euro.</p>
<p>Um den Arge Alp-Energiepreis können sich Gemeinden bewerben, die  sich für die Nutzung erneuerbarer Energieträger besonders einsetzen und  messbare Erfolge nachweisen können. Anhand der ausgezeichneten Projekte  und mit Hilfe dieser Vorzeigegemeinden soll dokumentiert werden, welche  Möglichkeiten der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern es im  Alpenraum gibt. Die Unterlagen und Vordrucke stehen unter <a href="http://www.argealp.org/">www.argealp.org</a> zum Download bereit.<span id="more-8095"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Arge-Alp-Länder.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-8097" title="Arge Alp-Länder" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Arge-Alp-Länder-150x130.jpg" alt="" width="150" height="130" /></a>Bewertet  wird die jährliche Pro-Kopf-Erzeugungsquote aus erneuerbaren Energien  in der Gemeinde (kWh/Einwohner und Jahr), unabhängig davon, ob die  Gemeinde selbst Eigentümer oder Betreiber der Anlage ist oder ein  Dritter. In die Wertung einbezogen werden Kleinwasserkraftanlagen (bis  10 MW Nennleistung), Biogasanlagen, Biomasse-Heizkraftwerke (feste  Biomasse), Biomasse Heizwerke (feste Biomasse), Biomasse-Einzelanlagen,  Biomasse flüssig (nur thermische Nutzung, nicht Mobilität), Thermische  Solaranlagen, Photovoltaikanlagen und Windenergieanlagen.</p>
<p>Die  Bewertung erfolgt rein rechnerisch aus den Eingaben, wobei für jede  Gemeinde eine Quote MWh/Einwohner ermittelt wird. Danach erfolgt in  jedem Arge Alp-Mitgliedsland eine Reihung der Gemeinden nach Höhe der  Quote. Die besten drei Gemeinden jedes Mitgliedslandes kommen in die  Endausscheidung. Die Hauptjury tagt Mitte Mai in Salzburg. Die  Preisverleihung erfolgt am 1. Juli 2011 bei der Tagung der Arge Alp-Regierungschefs in Zell am See.</p>
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		<title>Deutsche Kinder sehen 91 Minuten täglich fern</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 22:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Kinder zwischen drei und dreizehn Jahren sitzen täglich vor der Glotze. Dies geht aus einer Media Control Sonderstudie hervor. In Gesamt-Deutschland liegt die durchschnittliche Sehdauer bei den Kleinen demnach bei 91 Minuten täglich. Das entspricht rund 88 Minuten im Westen und 105 Minuten im Osten. Sämtliche Durchschnittszahlen wurden für den Zeitraum 01. Januar bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Kinder zwischen drei und dreizehn Jahren sitzen täglich vor der Glotze. Dies geht aus einer Media Control Sonderstudie hervor. In Gesamt-Deutschland liegt die durchschnittliche Sehdauer bei den Kleinen demnach bei 91 Minuten täglich. Das entspricht rund 88 Minuten im Westen und 105 Minuten im Osten. Sämtliche Durchschnittszahlen wurden für den Zeitraum 01. Januar bis 19. September 2010 erhoben.<span id="more-7058"></span></p>
<p>71 Minuten lang sitzen Kinder in Berlin täglich vor dem Fernseher. Das ist die im Bundesländervergleich niedrigste Sehdauer innerhalb der Altersgruppe. Neben den Hauptstadt-Kids schalten auch die kleinen Fernsehzuschauer in Rheinland-Pfalz (77 Minuten), Hamburg und Bayern (jeweils 80 Minuten) insgesamt seltener ein.</p>
<p>Hohe Werte gibt es dagegen in Thüringen: Hier investieren die Kleinen 144 Minuten täglich in den TV-Konsum. Sie verbringen damit mehr als doppelt so lange vor der Mattscheibe wie die 3- bis 13-jährigen Berliner. Durchschnittlich 100 oder mehr Minuten beschäftigen sich auch die Kinder in Brandenburg (123), Sachsen-Anhalt (111), Schleswig-Holstein (103), Sachsen (102) und Bremen (100) mit Fernsehen.</p>
<p><a title="Fernsehen und Kinder" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Fsearch%3Frh%3Dn%253A186606%252Ck%253AFernsehen%2BKinder%252Cn%253A%2521541686%252Cn%253A536302%26bbn%3D541686%26keywords%3DFernsehen%2BKinder%26ie%3DUTF8%26qid%3D1286762091%26rnid%3D541686&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Und hier finden Sie Sachbücher zum Thema Fersehen und Kinder.</a></p>
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		<title>Studiengebühren schrecken offenbar nicht ab</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 22:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weder schrecken Studiengebühren junge Leute vom Studium ab noch halten sie Studienberechtigte mit ausländischen Wurzeln oder aus Arbeiterfamilien von den Hochschulen fern. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Ländercheck des Stifterverbandes. Das Gebührenland Hamburg gehört demnach zu den Siegern des Länderchecks. Es konnte trotz Studiengebühren nicht nur besonders viele Studierende, sondern auch vermehrt Studierende aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weder schrecken Studiengebühren junge Leute vom Studium ab noch halten sie Studienberechtigte mit ausländischen Wurzeln oder aus Arbeiterfamilien von den Hochschulen fern. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Ländercheck des Stifterverbandes. Das Gebührenland Hamburg gehört demnach zu den Siegern des Länderchecks. Es konnte trotz Studiengebühren nicht nur besonders viele Studierende, sondern auch vermehrt Studierende aus benachteiligten Schichten an seine Hochschulen locken. Schlusslichter bei der Studierendenentwicklung sind hingegen die gebührenfreien Länder Bremen und Rheinland-Pfalz sowie das Gebührenland Niedersachsen.<span id="more-6837"></span></p>
<p>&#8220;In den Zahlen der offiziellen Statistik lassen sich keine Hinweise darauf finden, dass Studiengebühren in Höhe von 500 Euro eine abschreckende Wirkung haben. Dies gilt sowohl für Studierende allgemein, als auch für Studierende aus bildungsfernen Schichten, aus ärmeren Elternhäusern oder aus Migrantenfamilien&#8221;, sagte der Generalsekretär des Stifterverbandes Andreas Schlüter bei der Vorstellung der Studie. In Deutschland steigen seit Jahren die Studienanfängerzahlen ganz gleich, ob ein Bundesland Studiengebühren erhebt oder nicht. Zum ersten Mal seit über 20 Jahren nimmt auch der Anteil von Studierenden mit einem schwierigen sozioökonomischen Hintergrund wieder zu, und zwar in Gebührenländern ebenso stark wie in Nichtgebührenländern.</p>
<p>&#8220;Die Studie widerlegt viele Argumente von Gebührenkritikern&#8221;, meint Schlüter und sieht sich in der Forderung nach Studiengebühren in moderater Höhe bestätigt. &#8220;Eine Abschaffung der Studiengebühren, wie sie in NRW geplant ist, bedeutet nicht, dass mehr Studierende aus allen sozialen Schichten an die Hochschulen kommen&#8221;, so Schlüter. &#8220;Sozial benachteiligte Studierende profitieren am meisten von einer Erhöhung des BAföGs. Für alle Studierenden ist eine gute Ausstattung ihrer Hochschulen wichtig. Studiengebühren leisten einen wichtigen Beitrag zu ihrer Finanzierung.&#8221;</p>
<p>Für den Vergleich der Bundesländer wurden acht Indikatoren berücksichtigt, mit denen sich Trends zwischen 2005 und 2009 erfassen lassen. Zu den Kennzahlen gehören die Entwicklung der Studierendenzahlen, Wanderungsbewegungen zwischen den Bundesländern, Übergangsquoten (Anteil der Studienanfänger an allen Studienberechtigten) oder der Anteil von Studenten mit niedriger oder mittlerer sozialer Herkunft oder ausländischen Wurzeln. Der Ländercheck Studienbeiträge und kompakte Sonderauswertungen für Nordrhein-Westfalen, die Nichtgebührenländer Ost und West, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Hamburg und das Saarland ist <a title="Länder-Check Studiengebühren" href="www.laendercheck-wissenschaft.de/bundeslaender_im_detail/" target="_blank">online abrufbar</a>.</p>
<p>Weitere Meldungen zum Thema:</p>
<p>- <a title="Uni-Zugangsbeschränkungen?" href="http://www.redakteur.cc/uni-zugangsbeschraenkungen/" target="_blank">Freier Hochschulzugang oder Zugangsbeschränkungen? (Info + Kommentar)</a></p>
<p>- <a title="TU-Rektor will 10.000 Euro Studiengebühren jährlich" href="http://www.redakteur.cc/tu-rektor-skalicky-fordert-studiengebuhren-von-10-000-euro-jahrlich/" target="_blank">TU-Rektor fordert 10.000 Euro Studiengebühren jährlich (Info + Kommentar)</a></p>
<p>- <a title="Erforschte Lebenssituation von Studenten" href="http://www.redakteur.cc/spiegel-studivz-und-mckinsey-leistungsbild-studierender/" target="_blank">Die Lebenssituation von Studenten erforscht</a></p>
<p>- <a title="Südtiroler Studenten-Statistik" href="http://www.redakteur.cc/suedtiroler-studenten-statistik/" target="_blank">2000 von insgesamt 11.000 Südtiroler Studenten studieren in Südtirol</a></p>
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		<title>Deutsches Service-Ranking: München top, Duisburg flop</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 22:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Städte-Service-Ranking Grafik: ServiceValue GmbH Die Hauptstadt des deutschen Freistaats Bayern, München, ist top, was die Service-Qualität betrifft, flop hingegen ist Duisburg. Die Kölner ServiceValue GmbH hatte deutschlandweit über 3.000 Bürger befragt, wie zufrieden sie mit den Service- und Leistungsmerkmalen ihrer Stadt sind und liefert nun umfassende Service-Rankings der 15 größten Städte. Insgesamt liegt demnach die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6773" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Städte-Service.jpg"><img class="size-medium wp-image-6773" title="Städte-Service" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Städte-Service-300x196.jpg" alt="" width="240" height="157" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Städte-Service-Ranking<br />
Grafik: ServiceValue GmbH</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Hauptstadt des deutschen Freistaats Bayern, München, ist top, was die Service-Qualität betrifft, flop hingegen ist Duisburg. Die Kölner ServiceValue GmbH hatte deutschlandweit über 3.000 Bürger befragt, wie zufrieden sie mit den Service- und Leistungsmerkmalen ihrer Stadt sind und liefert nun umfassende Service-Rankings der 15 größten Städte.</p>
<p>Insgesamt liegt demnach die höchste Unzufriedenheit in der mangelnden Bürgerbeteiligung bei städtischen Planungen und Entscheidungen. Alles in allem ist München Service-Champion, gefolgt von Frankfurt (49), Düsseldorf und Bremen (jeweils 48) sowie Nürnberg (47). Die rote Laterne als Service-Schlusslicht trägt Duisburg.<span id="more-6772"></span></p>
<p>&#8220;Insbesondere eher strukturschwache Städte binden ihre Bürger durch guten Service&#8221;, sagt Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, &#8220;umso mehr erstaunt es, dass ausgerechnet Duisburg seine verbleibende Attraktivität momentan so aufs Spiel setzt.&#8221; Gleich bei 4 Serviceleistungen liegt Hamburg abgeschlagen auf dem letzten Platz in den Einzel-Rankings, wobei die Bürger ihre Hansestadt vor allem bei der Ordnung, Sicherheit und Schutz der Öffentlichkeit mit 39 Prozent Unzufriedenheit abstrafen. Erwähnenswert ist auch, dass die Kulturhauptstadt Essen beim Kultur- und Freizeitangebot im Städte-Vergleich das Schlusslicht bildet. &#8220;Die meisten Großstädte müssen ihr Servicemanagement grundlegend überdenken, falls sie denn überhaupt ernsthaft eines betreiben&#8221;, kommentiert Dethloff: &#8220;Letztlich entscheiden Service-Image und Service-Erlebnis nicht nur über Zu- und Abwanderung der Bürger, sondern auch über die Attraktivität im Städte-Tourismus.&#8221;</p>
<p>Die Service-Stadt München überzeugt im Einzel-Ranking als Spitzenreiter in punkto Ordnung, Sicherheit und Schutz der Öffentlichkeit (87 Prozent Zufriedenheit) sowie Bürgerbeteiligung (81 Prozent). Düsseldorf liegt unter anderem in der Bürgerinformation und -beratung (92 Prozent) und der Gesundheitsversorgung (94 Prozent) auf dem ersten Platz, aber auch bei den Bildungseinrichtungen (84 Prozent). Frankfurt am Main kann im Städte-Vergleich zum Beispiel bei der Ausstellung amtlicher Dokumente und bei der Ver- und Entsorgung die höchsten Zufriedenheitswerte verbuchen (94 bzw. 93 Prozent).</p>
<p>Die Hansestadt Bremen überzeugt ihre Bürger vergleichsweise bei der Förderung von hilfsbedürftigen Personen (80 Prozent) und in der Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen (81 Prozent). Spitzenplätze im Einzel-Ranking schaffen auch Hannover beim öffentlichen Personennahverkehr (91 Prozent) und Berlin bei den Einkaufsmöglichkeiten (95 Prozent). Nur Frankfurt am Main und Nürnberg gelingt es, tatsächlich über alle untersuchten Serviceleistungen aus Bürgersicht stets überdurchschnittliche Zufriedenheiten zu erreichen.</p>
<p>Unterdurchschnittlich präsentiert sich Stuttgart (29) und verliert vor allem beim Eingehen auf Bürgerbedürfnisse &#8211; vor dem Hintergrund des Projektes Stuttgart 21 verwundert dies nicht. Berlin hat vor einigen Jahren eine Service-Offensive gestartet, mit gerade einmal 16 Service-Punkten liegt die Bundeshauptstadt allerdings weit zurück auf dem vorletzten Platz. Allein Duisburg weist mit einem Pünktchen ein noch schlechteres Ergebnis auf und enttäuscht seine Bürger bei der Verbindlichkeit von Aussagen, was beim Thema Loveparade nur allzu deutlich wird.</p>
<p>Der befragte Servicewert B (&#8220;B&#8221; wie Bürger) spiegelt die Verbindlichkeit von Aussagen, den Umgang mit Beschwerden und das Eingehen auf die Bürgerbedürfnisse wider und ist zugleich Maßstab für das Service-Gesamtranking der Städte. Die Studie ist bei der ServiceValue GmbH in Köln erhältlich.</p>
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		<title>Weltpremiere der Oper &#8220;Luther&#8221; von Roland Baumgartner und Rolf Rettberg in Hof</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 06:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Theater in Hof (Oberfranken/Bayern) Am Freitag, 5. März findet im Theater Hof in Oberfranken bei Bayreuth die Weltpremiere der neuen neoromantischen Oper &#8220;Luther&#8221; von Roland Baumgartner (Musik) und Rolf Rettberg (Buch) statt. Mit mehr als 20 Solopartien, dazu Chor, Extrachor, Kinderchor und Ballett ist dies auch die grösste Produktion des Theaters Hof der aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3160" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/theaterhofimsommer.jpg"><img class="size-full wp-image-3160" title="theaterhofimsommer" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/theaterhofimsommer.jpg" alt="" width="260" height="195" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Das Theater in Hof (Oberfranken/Bayern)</dd>
</dl>
</h5>
<p>Am Freitag, 5. März findet im <a title="Theater Hof" href="http://www.theater-hof.de" target="_blank">Theater Hof</a> in Oberfranken bei Bayreuth die Weltpremiere der neuen neoromantischen Oper &#8220;Luther&#8221; von Roland Baumgartner (Musik) und Rolf Rettberg (Buch) statt. Mit mehr als 20 Solopartien, dazu Chor, Extrachor, Kinderchor und Ballett ist dies auch die grösste Produktion des Theaters Hof der aktuellen Spielzeit. Im April wird die Oper dann zweimal in Bayreuth aufgeführt.</p>
<p>Beginnend mit der Errettung vor einem heftigen Gewitter, die dem jungen Luther zum religiösen Erweckungserlebnis wird, erzählt die Handlung Stationen in Luthers Leben und seine Entwicklung hin zu einem streitbaren Kritiker der katholischen Kirche. Besonders der florierende Handel mit Ablassbriefen motiviert ihn, gegen die Heuchelei und Korruption der Kirche Stellung zu beziehen. Auch die Drohung des Papstes ihn zu exkommunizieren, kann ihn nicht aufhalten. Luther setzt einen Prozess in Gang, der schließlich zur Spaltung der Kirche führt.<span id="more-3150"></span> Die Heilige Anna, Schutzpatronin der Bergleute, nimmt  (als frei erfundene Figur) in dieser Oper Martin Luther das Versprechen ab, Augustinermönch zu werden und eine Pilgerreise nach Rom zu unternehmen, nachdem sie den jungen Studenten der Rechtswissenschaften vor einem heftigen Gewitter errettet hatte. Die Heilige, mit den Schwächen der menschlichen Natur vertraut, glaubt nicht so recht an Luthers Schwur und begleitet ihn in der Gestalt der &#8220;Hexe&#8221; Barbara als Kontrollinstanz durch die Oper.  Neben den religiös-politischen Entwicklungen erzählt die Oper auch von Martin Luthers Verhältnis zu Katharina von Bora, die er als junge Nonne im Kloster Nimbschen kennen lernt. Jahre später begegnet er ihr in den Wirren des Bauernkrieges wieder und lernt sie zu lieben.</p>
<p>Musikalisch bietet die Oper groß angelegtes, sinnliches Musiktheater. Den Begriff &#8220;neoromantische Oper&#8221; sieht Uwe Drechsel, Intendant des Theaters Hof, daher wörtlich: Wuchtige Chöre und Massenszenen wechseln sich ab mit Momenten berührender Tiefe und Innigkeit. Roland Baumgartner habe &#8211; anders als andere zeitgenössische Komponisten &#8211; &#8220;wirklich gesangsfreundliche Linien&#8221; geschrieben, weit weg von jeder Atonalität, &#8220;und man geht mit Melodien im Ohr nach Hause&#8221;. Die Rückkehr zur Melodie, das ist für Drechsel auch &#8220;der zukünftige Weg, den die Oper gehen muss, um nicht Leute aus dem Theater zu vertreiben&#8221;, so Drechsel.</p>
<p>Team und Besetzung:</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3163" class="wp-caption alignright" style="width: 208px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/luther.jpg"><img class="size-full wp-image-3163" title="luther" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/luther.jpg" alt="" width="198" height="263" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Martin Luther-Statue in Wittenberg</dd>
</dl>
</h5>
<p>Musikalische Leitung: Arn Goerke</p>
<p>Inszenierung: Uwe Drechsel</p>
<p>Bühne: Rudolf Rischer</p>
<p>Kostüme: Barbara Schwarzenberger</p>
<p>Chor: Michel Roberge</p>
<p>Choreographie: Barbara Buser</p>
<p>Opernchor theater hof Ballett theater hof</p>
<p>Hofer Symphoniker</p>
<p>Martin Luther: Thomas Rettensteiner</p>
<p>Heilige Anna / Barbara: Yelda Kodalli</p>
<p>Katharina von Bora: Ingrid Katzengruber</p>
<p>Abt / Johann Tetzel: Peter Dittmann</p>
<p>Äbtissin: Stefanie Rhaue</p>
<p>Maria, eine Jüdin: Marianne Lang</p>
<p>Papst Leo X.: Karsten Jesgarz</p>
<p>Michelangelo: Jürgen Schultz</p>
<p>Ablasshändler / Friedrich III., Kurfürst von Sachsen: Karsten Schröter</p>
<p>Teufel: Thilo Andersson</p>
<p>Karl I. von Spanien, der spätere Kaiser Karl V. des Heiligen Römischen Reiches: Christian Seidel</p>
<p>Albrecht von Brandenburg: Wladimir Polatynski</p>
<p>Jakob Fugger, Bankier: Manuel Günther</p>
<p>Alte Frau: Zene Kruzikaite</p>
<p>Drei Angestellte Tetzels: Peter Leinhos, Daniel Milos, Matthias Kaspar</p>
<p>Bettler/Zeremonienmeister: Florian Bänsch</p>
<p>Die Aufführungen der Oper im Einzelnen: Matinee: 28. Feb., 11 Uhr. Premiere: 5. März, 20 Uhr. Weitere Aufführungen in Hof: 12., 27. und 28. März, 2., 18., 19., 22. und 23. Mai; in Bayreuth: 10. und 11. April. Tickets sind <a title="Tickets für Luther-Oper kaufen" href="http://http://purchase.tickets.com/buy/TicketPurchase?agency=THOF&amp;organ_val=22519&amp;schedule=list" target="_blank">online</a> erhältlich.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3161" class="wp-caption alignleft" style="width: 152px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/baumgartner.jpg"><img class="size-full wp-image-3161" title="baumgartner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/baumgartner.jpg" alt="" width="142" height="160" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Komponist Roland Baumgartner</dd>
</dl>
</h5>
<p>Komponist <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Roland%20Baumgartner&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Roland Baumgartner</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" />: In Salzburg geboren begann er seine Ausbildung als Fünfjähriger, studierte dann am Wiener Konservatorium Komposition, Klavier und Trompete. Nach seiner Graduierung als 18-Jähriger wurde er mit 21 Jahren der jüngste Direktor des Salzburger Musikschulwerks. Zu dieser Zeit schrieb er sein Ballet Bergsegen, das vom Royal Ballet in London uraufgeführt wurde. 1979 ging er nach Amerika, um bei Leonard Bernstein Kompositionslehre zu studieren. Anschließend dirigierte er unter anderem die Tschechoslowakische Philharmonie, das NDR- Symphonieorchester, das Philadelphia Philharmonic und das Bolshoi Symphony Orchestra.</p>
<p>Seine Missa Pacis wurde zum Anlass der 200-Jahr-Feier der amerikanischen Verfassung in Anwesenheit des amerikanischen Präsidenten uraufgeführt, 1994 von der Deutschen Welle via Satellit in 38 Länder übertragen, dann überarbeitet und 1995 bei der Linzer Klagwolke vor 70.000 Zuschauern zur Aufführung gebracht. Zum hundertjährigen Hollywood-Jubiläum erschien seine Hollywood Symphonie und im Frühjahr 1994 leitete er eine Movie Classics-Deutschlandtour mit dem Bolshoy Symphony Orchestra und Margot Werner. Bei der Linzer Klangwolke 1996 wurde seine dem Greenpeace-Gründer David McTaggart gewidmete Symphonia Globalis vor 95.000 Zuschauern zur Aufführung gebracht.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3162" class="wp-caption alignright" style="width: 125px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/rolfrettberg-c_JochenQuast.jpg"><img class="size-full wp-image-3162" title="rolfrettberg-c_JochenQuast" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/rolfrettberg-c_JochenQuast.jpg" alt="" width="115" height="163" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Autor Rolf Rettberg </dd>
</dl>
</h5>
<p>2001 tourte Baumgartner mit seinem Musical <a title="Sisi - Kaiserliche Schönheit" href="http://www.redakteur.cc/wenig-neues-in-sisi-musical-von-roland-baumgartner-dafur-aber-gute-besetzung/" target="_blank">&#8220;Sisi -Kaiserliche Schönheit&#8221;</a> nach München, Bad Ischl und Wien. Nach der Fertigstellung seiner &#8220;Opera Mystica&#8221; und seinem Projekt mit George Foreman &#8220;Let us live&#8221; (mit Ramon Vargas, Domino Blue, Sathya Bartko, den Wiener Sängerknaben und dem Vienna Festival Symphony Orchestra) wurde sein Hundertwasser-Musical als Multimediaproduktion in Wien visavis vom Hundertwasserhaus unzähligen Besuchern gezeigt. Baumgartner schrieb zudem die Musik zu über 80 TV-Filmen und –Serien (z.B. &#8220;Mit Leib und Seele&#8221;, &#8220;Jenseits der Morgenröte&#8221;, &#8220;Tatort&#8221;, &#8220;Deadly Game&#8221;). Er lebt in Niederösterreich.</p>
<p>Autor <a title="Rolf Rettberg" href="http://www.rettberg.info" target="_blank">Rolf Rettberg</a>: In Bremen geboren. Abgeschlossenes Studium der Geschichte, Philosophie und Soziologie. Im Anschluss Arbeiten in den Bereichen Drogenforschung und – therapie. Tätigkeit als streetworker. 1985 Umzug nach Spanien, wo er mit seiner Frau Ursula in Madrid die Deutsche Buchhandlung AURYN und die Deutsch – Spanische Literatur- und Musikgesellschaft HÄNDEL &amp; COMPANY gründete, die vor Allem der Aufführung und Verbreitung der Werke von Georg Friedrich Händel diente. 1998 Stipendium der Deutschen Bundesregierung für die Villa Aurora in Los Angeles, 2000 Romstipendium der Stadt Wien. Er schrieb zahlreiche Theaterstücke und Libretti (z.B. für die Musicals &#8220;Hundertwasser&#8221; und &#8220;Ludwig2&#8243; von Konstantin Wecker, aber auch Prosa und Lyrik. Er lebt in Baden bei Wien.</p>
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		<title>Gratis-Buch: Kulinarische Köstlichkeiten ohne Grenzen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 03:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gratis Köstlichkeiten aus den Alpenländern Ich koche gern. Und das mit Leidenschaft: meist zwar weniger für mich allein, aber für Freunde immer wieder gern. Ich schaue mir gern Kochbücher an, habe durchaus einige auch zuhause und hole mir von da auch manchmal Kochideen. Aber ich koche garantiert nicht nach einem Kochbuch. Da verlasse ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2434" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ArgeAlp-Buchk.jpg"><img class="size-full wp-image-2434" title="ArgeAlp-Buchk" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ArgeAlp-Buchk.jpg" alt="" width="198" height="391" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Gratis Köstlichkeiten aus den Alpenländern</dd>
</dl>
</h5>
<p>Ich koche gern. Und das mit Leidenschaft: meist zwar weniger für mich allein, aber für Freunde immer wieder gern.</p>
<p>Ich schaue mir gern Kochbücher an, habe durchaus einige auch zuhause und hole mir von da auch manchmal Kochideen. Aber ich koche garantiert nicht nach einem Kochbuch. Da verlasse ich mich lieber auf mein eigenes Kochgespür.Und es schmeckt ja meistens so lecker, dass ich leider dann mehr esse als ich eigentlich geplant hatte. Aber das wäre eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Lieben Sie die Tiroler oder Südtiroler Küche, Speisen aus Graubünden, der Lombardei, St. Gallen, Salzburg, Tessin, Vorarlberg, dem Trentino oder aus Bayern? Das sind die Länder der so genannten ARGE ALP, der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer.</p>
<p>Und kochen Sie vielleicht auch so gern wie ich? Und Sie lassen sich dabei auch manchmal gern von einem Kochbuch inspirieren? Dann empfehle ich Ihnen jetzt zwar kein eigentliches Kochbuch, aber dennoch ein Buch, in dem sie traditionelle landwirtschaftliche Produkte aus dem Alpenraum finden, die (zusammen mit den ebenfalls vorhandenen Angaben zur Verwendung in der Gastronomie) eine Grundlage für ihre kulinarische Kreationen sein könnten.<span id="more-2433"></span></p>
<p>Und dieses Buch nimmt in ihrem Bücherregal gar keinen Platz ein, weil es als offizielles .pdf-File direkt zu Ihnen in den Computer kommt und Sie darin stöbern und sich kulinarisch inspirieren lassen können.</p>
<p>Also das finde ich echt eine gute Idee!</p>
<p><a title="Einige Rezepte aus dem Alpenraum" href="http://www.argealp.org/projekte/kochbuch/" target="_blank">Hier</a> können Sie einfach so mal reinschnuppern in einige &#8220;fertige&#8221; Rezepte der Alpen: von Schlutzkrapfen über Kaspressknödel hin zu Erdäpfelpizza, von Allgäuer Spätzle über Engadiner Nusstorte bis zu Strauli ist alles dabei: Und das Beste daran: Beim Essen von leckeren Spezialitäten spielen Grenzen eben echt keine Rolle mehr.</p>
<p>Und nun können Sie das 276 Seiten starke Buch <a title="Alpenraum-Kulinaria gratis downloaden" href="http://www.argealp.org/fileadmin/www.argealp.org/downloads/argealp-kulinarische-koestlichkeiten-ohne-grenzen.pdf" target="_blank">&#8220;Kulinarische Köstlichkeiten ohne Grenzen&#8221; gleich kostenlos downloaden</a> (ca. 65 MB).</p>
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		<title>Willy Astors Reimgold in Wien</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 07:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wortakrobatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Er war wieder da in Wien: der bayerische Comedian und Musiker Willy Astor. Und er präsentierte Highlights aus älteren Produktionen und aus seiner soeben erschienenen neuen CD &#8220;Reimgold&#8221;. Ich habe hier bereits über Astor berichtet, daher erübrigt sich ein umfangreicher Kommentar. Nur eines: Astor ist und bleibt der Großmeister deutscher Wortakrobatik und er ist schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4639" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WillyAstor-IMG_0354.jpg"><img class="size-full wp-image-4639" title="WillyAstor-IMG_0354" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WillyAstor-IMG_0354.jpg" alt="" width="231" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Willy AstorFoto: © Leimgruber</p></div>
<p>Er war wieder da in Wien: der bayerische Comedian und Musiker <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Willy%20Astor&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Willy Astor</a><img style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="newssys.php_files/ir.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" />. Und er präsentierte Highlights aus älteren Produktionen und aus seiner soeben erschienenen neuen CD <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FReimgold-Willy-Astor%2Fdp%2FB0013B68YW%3Fie%3DUTF8%26s%3Dmusic%26qid%3D1207798444%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">&#8220;Reimgold&#8221;</a><img style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="newssys.php_files/ir.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" />.</p>
<p>Ich habe hier bereits über Astor berichtet, daher erübrigt sich ein umfangreicher Kommentar. Nur eines:<br />
Astor ist und bleibt der Großmeister deutscher Wortakrobatik und er ist schon deshalb sehr sehenswert.</p>
<p>In Wien bot dieser ein über drei Stunden andauerndes Programm, u.a. mit einem acapella-Mozart-Rap und einem sehr bissigen -Rudy Dolezal gewidmeten- Lied für Wien. Der letzte Teil seines Auftrittes war wieder seinem genauso sehr empfehlenswerten instrumentalen <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Sound%20Of%20Islands&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Sound Of Islands-Projekt</a><img style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" src="newssys.php_files/ir.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /> (ebenfalls mit neuer CD) gewidmet.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fwilly-astors-reimgold-in-wien%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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