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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Automobilclub</title>
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		<title>ADAC-Umfrage: Ja zur Straße &#8211; Nein zur PKW-Maut</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2013 22:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für beträchtliches -auch politisches- Aufsehen in Deutschland sorgt derzeit der Automobilclub ADAC, mit über 18 Millionen Mitgliedern der zweitgrößte weltweit: Ein klares Nein zu Pkw-Vignette oder -Maut. 20 Prozent des deutschen Autobahnnetzes sind laut ADAC zwar in schlechtem oder sehr schlechtem Zustand und zudem müssten rund 25 Prozent der Brücken saniert oder erneuert werden. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-6-Punkte-Plan.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15250" title="ADAC-6-Punkte-Plan" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-6-Punkte-Plan-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a>Für beträchtliches -auch politisches- Aufsehen in Deutschland sorgt derzeit der Automobilclub <a title="ADAC" href="http://www.redakteur.cc/?s=ADAC" target="_blank">ADAC</a>, mit über 18 Millionen Mitgliedern der zweitgrößte weltweit: Ein klares Nein zu Pkw-<a title="Vignette" href="http://www.redakteur.cc/?s=Vignette" target="_blank">Vignette</a> oder -<a title="PKW-Maut" href="http://www.redakteur.cc/?s=PKW-Maut" target="_blank">Maut</a>. 20 Prozent des deutschen <a title="Autobahn" href="http://www.redakteur.cc/?s=Autobahn" target="_blank">Autobahn</a>netzes sind laut ADAC zwar in  schlechtem oder sehr schlechtem  Zustand und zudem müssten rund 25 Prozent der Brücken saniert oder erneuert  werden. Aber das Geld hierfür sei schon vorhanden:</p>
<p>Die deutschen <a title="Autofahrer" href="http://www.redakteur.cc/?s=Autofahrer" target="_blank">Autofahrer</a> bezahlten an spezifischen Abgaben wie   Mineralölsteuer, anteilige Mehrwertsteuer und KFZ-Steuer jährlich 53   Milliarden Euro an den Staat. Für die Straßeninfrastruktur würden jedoch  nur 19 Milliarden Euro  ausgegeben, der Rest versickere im sonstigen  Staatshaushalt, erkärt der Autofahrerclub. Aufgabe der Politik sei es daher, die von den Autofahrern schon heute bezahlten Steuern und Abgaben so zu verwenden, dass damit der Erhalt der Straßeninfrastruktur dauerhaft gesichert werden kann. Dies wolle auch die Bevölkerung, wie eine aktuelle Umfrage belege.</p>
<p><span id="more-15249"></span></p>
<p>Zwingend notwendig ist nach Ansicht des ADAC, einen Teil der von den Autofahrern bereits geleisteten Abgaben zweckgebunden für den Erhalt und den Ausbau der Straßeninfrastruktur zu verwenden. Diese Forderung ist Kern eines neuen 6-Punkte-Plans, der nun votrgestellt wurde. Darin fordert der Club außerdem, dass finanzielle Zusagen für Infrastrukturprojekte mehrjährig und verbindlich sein müssen. Im Fokus künftiger Infrastrukturpolitik stehen der Erhalt von Straßen und Brücken sowie die Engpassbeseitigung chronisch überlasteter Autobahnen.</p>
<p>Eindrucksvoll bestätigt würden diese Forderungen durch aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Infratest-Umfrage im Auftrag des ADAC. Demnach fordern 86 Prozent der deutschen Autofahrer, dass mehr Geld in die Straßen investiert wird. Weitere Kostenbelastungen wie etwa eine Pkw-Maut befürworten nur 28 Prozent der Autofahrer. Von allen Modellen zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur findet das ADAC Modell &#8220;Auto finanziert Straße&#8221; den größten Anklang (46 Prozent). Dieses Konzept sieht neben einer effizienten und nachvollziehbaren Priorisierung besonders wichtiger Straßenbauprojekte eine Festsetzung der konkret benötigten Finanzmittel vor. Dank der damit gewonnenen finanziellen Planungssicherheit kann der Werterhalt der Infrastruktur gesichert werden.</p>
<p>Das Misstrauen gegenüber der Politik ist jedoch groß: mehr als zwei Drittel der Befragten rechnen nicht damit, dass die von den Autofahrern bezahlten Abgaben tatsächlich für den Erhalt und den Ausbau der Straßen verwendet werden. Hier ist die Politik nun gefordert:</p>
<p>ADAC Präsident Peter Meyer: &#8220;Die Politik macht es sich sehr einfach:  Jedes Jahr aufs Neue hebelt sie die gesetzliche Zweckbindung der  Mineralölsteuer aus und verwendet die zur Verfügung stehenden Milliarden  für alles Mögliche, nur nicht für die Straßen. Ich fordere die nächste  Bundesregierung auf, den Straßen die benötigten und vorhandenen  finanziellen Mittel so schnell wie möglich bereitzustellen und  durchsichtige, populistische Abkassiermodelle à la Seehofer endgültig zu  den Akten zu legen.&#8221;</p>
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		<title>D: Auto-Urlaubstrends 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 23:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen verbringen ihren Urlaub nach wie vor am liebsten im eigenen Land, zumindest jene, die mit ihrem Auto das Urlaubsziel aufsuchen. Zu diesem Ergebnis kommt der deutsche Autofahrerclub ADAC, der dafür insgesamt 2,5 Millionen Routenanfragen seiner Mitglieder im vergangenen Jahr 2011 ausgewertet hat. Mit 40 Prozent individuell geplanter Autourlaubsreisen ist die Bundesrepublik Deutschland demnach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-Autoreisen-2011.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12143" title="Wohin ging die Autoreise 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-Autoreisen-2011-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a>Die Deutschen verbringen ihren Urlaub nach wie vor am liebsten im eigenen Land, zumindest jene, die mit ihrem Auto das Urlaubsziel aufsuchen. Zu diesem Ergebnis kommt der deutsche Autofahrerclub ADAC, der dafür insgesamt 2,5   Millionen Routenanfragen seiner Mitglieder im vergangenen Jahr   2011 ausgewertet hat. Mit 40 Prozent individuell geplanter  Autourlaubsreisen ist die Bundesrepublik Deutschland demnach weiterhin Spitzenreiter im  Ranking.</p>
<p>Mit fast 17 Prozent legt Italien auf der  Beliebtheits-Skala gegenüber dem Vorjahr deutlich zu und liegt auf Rang  zwei vor dem Drittplatzierten Österreich (7,2 Prozent). Frankreich und  Kroatien belegen die Plätze vier und fünf. Sie überholen damit die  Türkei, die auf Platz sechs abrutscht. Die  ADAC Routenplanung ist nach Angaben des Clubs trotz zunehmender Nutzung von  Navigationssystemen  der meist gefragte Service des Automobilclubs in  den Geschäftsstellen  sowie im Internet und ist durch die mobile Nutzung  via Smartphones und  Tablett-PCs im Aufwärtstrend.<span id="more-12140"></span></p>
<p>Bei der  Regionen-Auswertung der Pkw-Reisenden konnte sich zwar erneut Oberbayern  durchsetzen, muss sich aber dieses Jahr den ersten Platz mit Istrien  teilen. Die kroatische Region hat deutlich zugelegt und verdrängt damit  sogar Südtirol, das leichte Zugewinne hatte, auf Platz drei. An  Beliebtheit gewonnen hat der Gardasee als Urlaubsziel und belegt nun  Platz vier, dicht gefolgt von Tirol auf Platz fünf. Die  Ostsee/Mecklenburgische Seenplatte verliert hingegen schon im zweiten  Jahr in Folge und schafft es nur noch auf Platz sechs.</p>
<p>Die Camper  blieben 2011 ihren gewohnten Urlaubsländern treu. Deutschland und  Italien konnten letztes Jahr die meisten Routenanfragen bei den  Gespannfahrern verzeichnen. Allerdings löst das &#8220;Stiefel-Land&#8221; erstmals  Deutschland als Spitzenreiter im Camper-Ranking ab. Auf den Plätzen drei  und vier folgen dann wieder Kroatien und Frankreich. Spanien sicherte  sich erneut den fünften Platz. Bei den Routenanfragen der Wohnmobilisten  sieht es ähnlich aus: Platz eins belegt hier jedoch Deutschland, danach  folgen Italien, Frankreich, Kroatien und Spanien. Bei der  Regionen-Auswertung der Camper gibt es ebenfalls wenig Bewegung und  ausländische Urlaubsgebiete dominieren. Die beliebteste Region der  Gespannfahrer und Wohnmobilisten ist nach wie vor Istrien.</p>
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		<title>Der Budget-Hotel-Preisvergleich 2011 des ADAC</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 22:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ADAC: So teuer ist das Übernachten in Deutschlands Großstädten Budget-Hotels halten nicht immer, was sie versprechen, manche sind sogar regelrecht teuer. Dies geht aus einem vom ADAC durchgeführten Preisvergleich von 55 Budget-Hotels der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen Großstädten hervor. Demnach sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich: so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10092" class="wp-caption alignright" style="width: 211px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotel-Vergleich-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-10092" title="ADAC: So teuer ist Übernachten in Großstädten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotel-Vergleich-2011-251x300.jpg" alt="" width="201" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">ADAC: So teuer ist das Übernachten in Deutschlands Großstädten</h4>
</dl>
</div>
<p>Budget-Hotels halten nicht immer, was sie versprechen, manche sind sogar regelrecht teuer. Dies geht aus einem vom ADAC durchgeführten Preisvergleich von 55 Budget-Hotels der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen  Großstädten hervor. Demnach sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb  des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich: so ist beispielsweise die Übernachtung in Etap und B&amp;B &#8220;sehr günstig&#8221;, in Holiday Inn Express und Ibis hingegen &#8220;sehr teuer&#8221;.</p>
<p>Nach den  Ergebnissen des ADAC Vergleichs sind die Chancen, ein günstiges Zimmer  zu finden, bei Etap am höchsten. Der Automobilclub ermittelte einen  Durchschnittspreis von knapp 59 Euro pro Übernachtung mit Frühstück.  B&amp;B lag bei rund 64 Euro. Damit sind beide über ein Drittel billiger  als der teuerste Anbieter Holiday Inn Express. Mit stattlichen 96 Euro  im Mittel reichte es nur für das ADAC Urteil &#8220;sehr teuer&#8221;. Ebenfalls  &#8220;sehr teuer&#8221; schnitt Ibis mit rund 95 Euro ab. Beide Hotelketten wiesen  zudem die größten Preisspannen zwischen ihren Häusern auf: Rund 48 Euro  waren es bei Holiday Inn Express, immerhin noch 41 Euro bei Ibis.<span id="more-10089"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10093" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotels-Uebernachtungspreise.jpg"><img class="size-medium wp-image-10093" title="Budget-Hotels Uebernachtungspreise" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotels-Uebernachtungspreise-300x107.jpg" alt="" width="300" height="107" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vergleich: Übernachtungspreise großer Hotelketten</h4>
</dl>
</div>
<p>Mit  129 Euro erwies sich das Holiday Inn Express &#8220;St. Pauli Messe&#8221; in  Hamburg als das teuerste Budget-Hotel der Studie. Dass es auch deutlich  günstiger geht, zeigte das Etap &#8220;Hamburg St. Pauli&#8221; mit 73 Euro. Im  Schnitt kostete die Nacht in einem Hamburger Budget-Hotel satte 98 Euro.  Damit ist die Hansestadt die Einzige, die als &#8220;sehr teuer&#8221; im ADAC  Preisvergleich gilt. Ebenfalls teuer sind München und Köln. &#8220;Sehr günstig&#8221; dagegen war Leipzig, gefolgt von Dortmund, Frankfurt und Nürnberg. Hier  mussten durchschnittlich nur etwa 65 Euro bezahlt werden. Zugleich bot  das Etap &#8220;Leipzig Nord Ost&#8221; mit 40 Euro die mit Abstand preiswerteste  Unterkunft.</p>
<p>Wie weit die flexible Preisgestaltung von  Budget-Hotels zu Spitzenzeiten gehen kann, zeigt das Beispiel Meininger  &#8220;Frankfurt a.M. Messe&#8221; mit einem Doppelzimmer für 516 Euro. Dieser Preis  wurde während der Messe Techtextil zwar ermittelt, als Ausreißer  innerhalb der Studie aber nicht bewertet. Zur gleichen Zeit konnte man  im Etap &#8220;Frankfurt Süd Offenbach&#8221; für 56 Euro übernachten.</p>
<p>Der  ADAC hat insgesamt 660 Preise an unterschiedlichen Wochentagen zwischen  dem 3. Mai und 8. Juni 2011 erhoben. In jeder Stadt wurden die fünf  zentralsten Budget-Hotels berücksichtigt. Service und Ausstattung waren  nicht Inhalt der vergleichenden Preisstudie.</p>
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