<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; ASTAT</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/astat/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Die beliebtesten Vornamen in Österreich, Deutschland, Südtirol, Liechtenstein und der Schweiz</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/beliebteste-babynamen-2010/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/beliebteste-babynamen-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 22:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[ASTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Babynamen]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebteste Vornamen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebtheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Statistik (BFS)]]></category>
		<category><![CDATA[Charts Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Liechtenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich Vornamen der Neugeborenen (Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Vornamen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=10275</guid>
		<description><![CDATA[Der Name Lukas ist und bleibt auch 2010 der beliebteste Jungen-Name für Neugeborene in Österreich (seit 1996 immer die Nummer 1). Wie die Statistik Austria mitteilt, ist der beliebteste Mädchenname 2010 hingegen Anna. In Deutschland hingegen stehen Maximilian und Sophie (gefolgt von Alexander,  Marie, Paul und Maria) an der Spitze der Charts, wie die Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Oesterreich-Babynamen-2010.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10282" title="Oesterreich-Babynamen 2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Oesterreich-Babynamen-2010-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a>Der Name Lukas ist und bleibt auch 2010 der beliebteste Jungen-Name für Neugeborene in Österreich (seit 1996 immer die Nummer 1). Wie die Statistik Austria mitteilt, ist der beliebteste Mädchenname 2010 hingegen Anna. In Deutschland hingegen stehen Maximilian und Sophie (gefolgt von Alexander,  Marie, Paul und Maria) an der Spitze der Charts, wie die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) für 2010 bekanntgibt. Sara und -ebenfalls wie in Österreich- Lukas hingegen sind die beliebtesten Namen für Neugeborene in Südtirol (laut ASTAT 2010), während die Schweizer ihre Kinder 2010 vor allem Noah oder Lena (laut Bundesamt für Statistik (BFS)) und die Liechtensteiner Alexander und Lara (Amt für Statistik Liechtenstein) nennen .<span id="more-10275"></span>In der Rangliste der österreichischen Mädchennamen des Jahres 2010 in Österreich folgen nach Anna auf  Rang 2 Sarah und auf Rang 3 Lena. Die Rangliste der österreichischen Knabennamen 2010 wird nach Lukas mit Tobias  auf Rang 2 und mit Maximilian auf Rang 3 fortgesetzt. Die Top-Aufsteiger 2010  in Österreich sind bei den Knabennamen Jakob auf Rang 8  (2009: 14) und bei den Mädchennamen  Lea auf Rang 10 (2009: 11). Am  meisten an Beliebtheit  verlor 2010 bei den Knaben Simon (Rang 7) und  bei den Mädchen  Leonie (Rang 5), die jeweils zwei Plätze gegenüber dem  Vorjahr einbüßten. Für die im Jahr 2010 insgesamt 78.742 Neugeborenen wurden  von Statistik Austria die Vornamen von 66.858  Babys (davon 32.650 Mädchen und 34.208 Knaben) mit österreichischer Staatsangehörigkeit  ausgewertet. Die frischgebackenen Eltern wählten für Mädchen 864 Mal  (2,7%) den Namen Anna und für Knaben 993 Mal (2,9%) den Namen Lukas.</p>
<p>Lukas belegt in Deutschland übrigens den 5. Rang (in der Schweiz mit Luca den 2.) , Anna den 6. (CH: 8.), während Maximilian in Österreich den 3. Platz (in Südtirol den 15.) einnimmt und Sophie den 7. Die Schweizer Chartstürmer Noah und Lea befinden sich in Deutschland nicht unter den Top 10, während es Lea in Österreich wenigstens auf den 10. Platz schafft. Der Name Alexander wird im gesamten deutschprachigen Raum bevorzugt vergeben: Rang 1 in Liechtenstein und Südtirol, Rang 2 in Deutschland, Nummer 4 in Österreich und Rang 2 unter den italienischen Namen der Schweiz. Die Schweizer Nummer 1 Lena liegt in Österreich auf den dritten und in Deutschland auf dem 7. Platz. Fast alle Siegernamen finden sich auch in den Südtiroler Top 10 (2010): Lukus (1), Anna (3), Alex (15), Sophie (2), Lena (4), während der beliebestete Südtiroler Mädchenname Sara in Österreich den 2. Platz und in der Schweiz den siebten Platz belegt.</p>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fbeliebteste-babynamen-2010%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/beliebteste-babynamen-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: Vertrauen führt zu Zufriedenheit</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/vertrauen-und-zufriedenheit/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/vertrauen-und-zufriedenheit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[ASTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssituation]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrzweckerhebung 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Schicht]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Unzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=10179</guid>
		<description><![CDATA[Wer Anderen vertraut, ist weitaus zufriedener mit seinem Leben als derjenige, welcher zum Misstrauen seinen Mitmenschen gegenüber neigt. Zu diesem interessanten Ergebnis kommt die Mehrzweckerhebung 2011, die vom Südtiroler Landesinstitut für Statistik (ASTAT) bei 564 Haushalten aus 23 Südtiroler Gemeinden mit insgesamt 1.403 Haushaltsmitgliedern über 14 Jahren durchgeführt wurde. Demnach wächst die Zufriedenheit mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zufriedenheit-und-zwischenmenschliches-Verhalten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10186" title="Zufriedenheit und zwischenmenschliches Verhalten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zufriedenheit-und-zwischenmenschliches-Verhalten-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a>Wer Anderen vertraut, ist weitaus zufriedener mit seinem Leben als derjenige, welcher zum Misstrauen seinen Mitmenschen gegenüber neigt. Zu diesem interessanten Ergebnis kommt die Mehrzweckerhebung 2011, die vom Südtiroler Landesinstitut für Statistik (ASTAT) bei 564 Haushalten aus 23  Südtiroler Gemeinden mit insgesamt 1.403 Haushaltsmitgliedern über 14  Jahren durchgeführt wurde. Demnach wächst die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben proportional zum Vertrauen, das man anderen Menschen entgegenbringt.</p>
<p>Die eigene Zufriedenheit hängt auch wenig vom Wohnort oder von  der sozialen Schicht ab, wohl aber von den Beziehungen zu Freunden: je  öfter man sie sieht, umso mehr steigt die Zufriedenheit.  Jedoch gibt es  einen deutlichen Einfluss der  Staatsbürgerschaft:  Einheimische sind  mit ihrem Leben signifikant zufriedener als  Zuwanderer.<span id="more-10179"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vertrauen-und-Bildung.jpg"><img class="size-medium wp-image-10188 alignright" title="Vertrauen und Bildung" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vertrauen-und-Bildung-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a>Aus der ASTAT-Mehrzweckerhebung 2011 auch geht  hervor, dass 67,1% der Südtirolerinnen und Südtiroler mit ihrem Leben  durchaus zufrieden sind. Dies sind zwar 2 Prozentpunkte weniger als noch  vor einem Jahr, aber trotzdem ist der Zufriedenheitsgrad als hoch  einzustufen. 54,4 Prozent antworteten mit einem Wert zwischen 8 und 9, 12,6%  sogar mit dem Höchstwert 10 (auf einer Skala von 0 bis 10).</p>
<p>Jedoch sind die Südtiroler laut Studie eher misstrauisch:  Lediglich 36,6% der Südtirolerinnen und Südtiroler glauben  grundsätzlich, man könne den meisten Menschen vertrauen, während der   restliche Anteil von 63,4% der Meinung ist, man müsse sehr vorsichtig   sein. Wer über einen höheren Studientitel verfügt, vertraut seinem   Nächsten eher als Personen mit einem schulisch niedrigeren Niveau.  Finden sich unter  Akademikern 51,0% von „Vertrauensseligen“, so beläuft  sich der  entsprechende Anteil unter Personen mit Grundschulabschluss  nur auf  28,8% (bzw. 19,8% unter Personen ohne jeglichen  Schulabschluss).  Interessant auch: Geschlechtsspezifische Unterschiede  gibt es zwar  nicht, aber mit zunehmendem Alter wächst auch das  Vertrauen in den  Nächsten: von 30,7% unter den 20-Jährigen auf 46,0%  bei den 60-Jährigen.  Es nimmt dann aber bei den über 65-Jährigen stark  ab (25,0%).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zufriedenheit-und-Lebenssituation.jpg"><img class="size-medium wp-image-10187 alignleft" title="Zufriedenheit und Lebenssituation" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zufriedenheit-und-Lebenssituation-300x153.jpg" alt="" width="300" height="153" /></a></p>
<p>Was die verschiedenen Lebensbereiche betrifft, so sind es v.a. die Familie (94,6%), die Gesundheit  (92,6%) und die Beziehungen zu Freunden (91,4%),  welche den höchsten Zufriedenheitsgrad verzeichnen (Summe der Antworten „sehr zufrieden“ und „ziemlich zufrieden“). Größere Unzufriedenheit lässt sich hingegen hinsichtlich der Freizeit (17,6%) und der wirtschaftlichen Situation (22,1%) ausmachen. Dabei sind die Unterschiede nach Geschlecht unerheblich,  jene nach Alter hingegen nicht: Die Zufriedenheit mit Gesundheit und Beziehungen zu Freunden nimmt mit zunehmendem Alter ab. 20,5% der über 65-Jährigen sind mit ihrem Gesundheitszustand kaum oder gar nicht zufrieden.</p>
<p>92,8% der Erwerbstätigen sind mit der eigenen Arbeit ziemlich bis sehr zufrieden. Die Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen Situation (welche sich auf 22,1% beläuft) ist somit weitaus größer als die Unzufriedenheit mit der Arbeit (7,2%), auch wenn der Zusammenhang zwischen beiden sehr stark ist. Zwischen den Geschlechtern bestehen keine Unterschiede, wohl aber bezüglich des Wirtschaftsbereiches: Von den in der Landwirtschaft Tätigen sind  12,5% unzufrieden, von den im Dienstleistungssektor Tätigen sind es 8,0% und unter den in der Industrie Beschäftigten 4,0%. Entsprechend ist der Anteil an Unzufriedenen in städtischen Wohnorten (wo hauptsächlich Dienstleistungen angeboten werden) etwas höher als in ländlichen. In jedem Fall ist aber selbstständige Arbeit häufiger Quelle für Unzufriedenheit als unselbstständige (10,1% gegenüber 6,6%).</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fvertrauen-und-zufriedenheit%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/vertrauen-und-zufriedenheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>8,2 % Ausländeranteil in Südtirol; EU-Durchschnitt: 6,5 %</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/hoher-auslaenderanteil-in-suedtirol/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/hoher-auslaenderanteil-in-suedtirol/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 22:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[ASTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländeranteil]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerquote]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EU27]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[eurostat]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationshintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistand]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=9457</guid>
		<description><![CDATA[Während der Anteil der ausländischen Bevölkerung EU-weit (EU27) bei 6,5 Prozent und in Italien gesamt bei 7 Prozent (Deutschland: 8,7 %) liegt, beträgt er in Südtirol 8,2 Prozent. Wie das Südtiroler Landesinstitut für Statistik (ASTAT) mitteilt, sind mit Stichtag 31.12.2010 insgesamt 41.699 Ausländer aus 130 verschiedenen Nationen in Südtirol anssässig, was einem Zuwachs von 6,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ausländerbewegung-nach-Südtirol.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9522" title="Ausländerbewegung nach Südtirol" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ausländerbewegung-nach-Südtirol-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a>Während der Anteil der ausländischen Bevölkerung EU-weit (EU27) bei 6,5 Prozent und in Italien gesamt bei 7 Prozent (Deutschland: 8,7 %) liegt, beträgt er in Südtirol 8,2 Prozent. Wie das Südtiroler Landesinstitut für Statistik (ASTAT) mitteilt, sind mit Stichtag 31.12.2010 insgesamt 41.699 Ausländer aus 130 verschiedenen Nationen in Südtirol anssässig, was einem Zuwachs von 6,5 % im Vergleich zum Vorjahr (damals waren es 7,8 %) entspricht und im Vergleich zum Jahr 1990 sogar einer Verachtfachung entspricht: damals waren etwa 5000 Menschen aus dem Ausland nach Südtirol übersiedelt.<span id="more-9457"></span></p>
<p>Noch höher als in Südtirol ist die Ausländerquote in Italien nur in den Regionen Emilia-Romagna, Lombardei, Umbrien sowie Venetien: hier ist bereits einer von zehn Einwohnern nicht italienischer Staatsbürger. Besonders viele Südtirol-Zuwanderer sind laut ASTAT übrigens in Franzensfeste (20,5%), Salurn (19,5 %), Meran (14,8%), am Brenner (14%), in Waidbruck (13,6%) und in Bozen (12,9%), während in vielen kleineren Südtiroler Orten kaum Ausländer leben.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ASTAT-Ausländer-in-Südtirol.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9521" title="ASTAT Ausländer in Südtirol" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ASTAT-Ausländer-in-Südtirol-300x136.jpg" alt="" width="300" height="136" /></a>13.499, in etwa ein Drittel aller in Südtirol ansässigen Ausländer, kommen aus einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union; fast die Hälfte davon aus dem deutschsprachigen Raum. EU-Bürger sind in einigen Bereichen den italienischen Staatsbürgern gleichgestellt, z.B. was die Freizügigkeit und Niederlassungsfreiheit betrifft. Ein weiteres Drittel entfällt auf die anderen europäischen Länder, die nicht zur EU zählen, während nahezu 6.600 Menschen mit Migrationshintergrund aus Asien (15,8%) und rund 5.300 aus Afrika (12,7%) stammen.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat-Demographiebericht-2010.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9523" title="Eurostat Demographiebericht 2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat-Demographiebericht-2010-293x300.jpg" alt="" width="293" height="300" /></a>In der Rangliste der Ursprungsländer nimmt Albanien mit mehr als 5.300 Personen den ersten Platz ein. Es folgen Deutschland mit rund 4.600 und Marokko mit fast 3.400 Personen. Zusammen stellen diese drei Gruppen 31,9% aller Einwohner ausländischer Nationalität in Südtirol. Die 2.800 Pakistaner sind die zahlenmäßig stärkste asiatische Gemeinschaft im Lande.</p>
<p>Von den EU27-Ländern hat Luxemburg mit 43 Prozent den höchsten Anteil an Zuwanderern, gefolgt von Lettland mit 17,4, von Estland und Zypern mit 15,9, von Spanien mit 12,3 Prozent und von Österreich mit 10,5 Prozent. Die wenigsten Zuwanderer verzeichnen Rumänien und Polen mit 0,1 und Bulgarien mit 0,3 Prozent, gefolgt von Litauen mit 1,1, Slowakei 1,2, Ungarn mit 2 und Finnland mit 2,9 Prozent.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fhoher-auslaenderanteil-in-suedtirol%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/hoher-auslaenderanteil-in-suedtirol/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alles über die Ernährungsgewohnheiten der Südtiroler</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/alles-ueber-die-ernaehrungsgewohnheiten-der-suedtiroler/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/alles-ueber-die-ernaehrungsgewohnheiten-der-suedtiroler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 22:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Abendessen]]></category>
		<category><![CDATA[ASTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Blattgemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Brioches]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsgewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Essensgewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtsäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsbewusst]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptmahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[ISTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Jogurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelchips]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Manner]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrzweckerhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Popcorn]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[salzarme Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Salzgebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Süßspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Speisen]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Wurstwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Zweiback]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6598</guid>
		<description><![CDATA[So frühstücken die Südtiroler Grafik: ASTAT Über 72% der Südtiroler und Südtirolerinnen beginnen den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Dies geht aus der Mehrzweckerhebung der Haushalte 2010 hervor, welche vom Südtiroler Landesinstitut für Statistik, Astat für das das italienische Statistikamt Istat durchgeführt wird. Das Mittagessen ist demnach für drei Viertel der Bevölkerung die Hauptmahlzeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6599" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtiroler-Frühstücken.jpg"><img class="size-medium wp-image-6599" title="Südtiroler Frühstücken" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtiroler-Frühstücken-300x121.jpg" alt="" width="300" height="121" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">So frühstücken die Südtiroler<br />
Grafik: ASTAT</dd>
</dl>
</h4>
<p>Über 72% der Südtiroler und Südtirolerinnen beginnen den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Dies geht aus der Mehrzweckerhebung der Haushalte 2010 hervor, welche vom Südtiroler Landesinstitut für Statistik, Astat für das das italienische Statistikamt Istat durchgeführt wird. Das Mittagessen ist demnach für drei Viertel der Bevölkerung die Hauptmahlzeit und wird sowohl in den Städten als auch in den Dörfern vorwiegend zu Hause eingenommen. Die Ernährung der Südtiroler Bevölkerung besteht hauptsächlich aus kohlenhydratreichen Speisen wie Brot, Nudeln und Reis. 75,3% der Bevölkerung essen davon mindestens einmal am Tag.</p>
<p><span id="more-6598"></span>Die Ergebnisse im Detail:</p>
<p>Der Grossteil der frühstückenden Südtirolerinnen und Südtiroler (siehe Grafik) trinkt vor allem Tee, Kaffee oder Milch und isst auch etwas. 14,1% trinken etwas, aber essen nichts, während 6,1% frühstücken, indem sie Jogurt, Getreide oder Fruchtsäfte zu sich nehmen oder nur Kekse, Zwieback, Brot und Ähnliches essen, aber ohne etwas zu trinken.</p>
<p>74,8% der Bevölkerung in Südtirol im Alter von 3 Jahren und mehr (2003 waren es noch 84,0%) messen dem Mittagessen eine hohe Bedeutung bei, während 16,8% (2003: 9,9%) das Abendessen als Hauptmahlzeit des Tages betrachten. Letzteres trifft vor allem auf Studierende (25,5%) und erwerbstätige Personen (20,8%) zu. Für 79,4% der deutschsprachigen (2003 waren es noch 90,3%), aber lediglich 66,2% der italienischsprachigen Bevölkerung (2003: 70,3%) stellt das Mittagessen die Hauptmahlzeit dar, während das Abendessen bei 12,7% der deutschsprachigen (2003: 5,3%) und bei 24,4% der italienischsprachigen Südtiroler (2003: 19,9%) als Hauptmahlzeit gilt.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6600" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtiroler-Essensgewohnheiten.jpg"><img class="size-medium wp-image-6600" title="Südtiroler Essensgewohnheiten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtiroler-Essensgewohnheiten-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Das essen die Südtiroler am liebsten<br />
Grafik: ASTAT</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Ernährung der Südtiroler Bevölkerung besteht vorwiegend aus kohlenhydratreichen Speisen wie Brot, Nudeln und Reis (siehe Grafik). 75,3% essen davon mindestens einmal am Tag. Weißes Fleisch wird von 53,0% und rotes von 44,7% mindestens ein paar Mal in der Woche gegessen. Hoch ist auch die Anzahl derer, die Wurstwaren konsumieren: 14,3% mindestens einmal am Tag und 49,5% ein paar Mal in der Woche. Käse und Milchprodukte werden von 86,9% der Bevölkerung mindestens ein paar Mal in der Woche konsumiert. Eier werden von 51,2% mindestens ein paar Mal und von 42,8% weniger als einmal in der Woche gegessen.</p>
<p>Auf Schweinefleisch verzichten 20,4% der Südtiroler gänzlich, 48,6% essen es weniger als einmal pro Woche. 15,0% der Südtiroler schließen außerdem Milch und 12,8% Fisch von ihrem Speiseplan aus.  Salzgebäck wie Kartoffelchips, Popcorn, Gesalzenes und Oliven werden nur von 15,2% der Südtiroler zumindest ein paar Mal in der Woche gegessen. Ungefähr 85% essen nie davon bzw. weniger als einmal wöchentlich; mit steigendem Alter nimmt der Konsum ab. Auch Hülsenfrüchte (getrocknet oder in Dosen) werden relativ selten gegessen: 21,3% essen sie mindestens ein paar Mal in der Woche.</p>
<p>Gemüse wird von mehr als der Hälfte mindestens einmal am Tag konsumiert, wobei rohes oder gekochtes Blattgemüse bevorzugt wird. Zwei von drei Südtirolern (65,1%) essen täglich Obst, einer von vieren (23,5%) sogar öfter als einmal am Tag. Kartoffeln werden von über drei Vierteln der Befragten mindestens ein paar Mal in der Woche verzehrt. Nur 22,9% essen sie nie oder weniger als einmal in der Woche.<br />
Süßspeisen wie Torten, Brioches, Eis usw. hingegen gönnt sich etwa die Hälfte der Südtiroler mindestens ein paar Mal in der Woche. Auch hier nimmt der Verzehr mit zunehmendem Alter ab. Die größten Konsumenten sind Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren.</p>
<p>64,0% der Südtiroler achten auf eine salzarme Ernährung: 40,8% haben schon immer darauf geachtet, 23,2% haben mit der Zeit die Menge reduziert. Es sind mehr Frauen, welche beim Verzehr von gesalzenen Speisen vorsichtig sind und auch mit steigendem Alter scheinen die Südtiroler und Südtirolerinnen gesundheitsbewusster zu leben.</p>
<p>An der ASTAT-Erhebung 2010 haben 584 Haushalte teilgenommen, das entspricht 1.426 Haushaltsmitgliedern mit Wohnort in insgesamt 23 Südtiroler Gemeinden.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Falles-ueber-die-ernaehrungsgewohnheiten-der-suedtiroler%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/alles-ueber-die-ernaehrungsgewohnheiten-der-suedtiroler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Günstige Preise locken gebildete Südtiroler in Einkaufszentren ausserhalb des Landes</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/ein-viertel-der-sudtiroler-kauft-ausserhalb-sudtirols-ein/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/ein-viertel-der-sudtiroler-kauft-ausserhalb-sudtirols-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 22:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[ASTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtseinkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtseinkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnungszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufsstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufszentren Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Einkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtungsgegenstände]]></category>
		<category><![CDATA[elektrische Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[günstige Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitskauf]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Händel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[ISTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[junge Haushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Katalogversand]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufgewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumrückgang]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpalette]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Südtiroler]]></category>
		<category><![CDATA[Südtiroler Haushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trentino]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6182</guid>
		<description><![CDATA[Einkäufe der Südtiroler ausserhalb Südtirols und im Internet Grafik: © ASTAT Im Jahr 2009 haben 27,7% der Südtiroler Haushalte angegeben, Einkäufe (einschließlich Katalog- und Internetkäufen) außerhalb des Landes getätigt zu haben. Dies geht aus den aktuellen Daten des Südtiroler Landesstatistikinsitutes ASTAT hervor. 21,0% der befragten Haushalte haben demnach vorwiegend Gelegenheitskäufe getätigt, während 7,7% regelmäßig jenseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6185" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Astat-Einkäufe82010.jpg"><img class="size-medium wp-image-6185" title="Astat Einkäufe8:2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Astat-Einkäufe82010-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Einkäufe der Südtiroler ausserhalb Südtirols und im Internet<br />
Grafik: © ASTAT</dd>
</dl>
</h4>
<p>Im Jahr 2009 haben 27,7% der Südtiroler Haushalte  angegeben, Einkäufe (einschließlich Katalog- und Internetkäufen) außerhalb des Landes getätigt zu haben. Dies geht aus den aktuellen Daten des Südtiroler Landesstatistikinsitutes ASTAT hervor. 21,0% der befragten Haushalte haben demnach vorwiegend Gelegenheitskäufe getätigt, während 7,7% regelmäßig jenseits der Grenzen ihre Einkäufe erledigten.</p>
<p>Das Einkaufszentrum ist weiterhin der beliebteste Ort der Südtiroler, um Auswärtseinkäufe zu tätigen. Die großen Einkaufsstrukturen sind für die meisten Einkäufe sehr attraktiv, wobei ausserhalb des Landes Lebensmittel und Bekleidung am häufigsten gekauft werden. Nur für die &#8220;anderen&#8221; Güter, also Spielsachen, Bücher, Reinigungs- und Körperpflegeprodukte, wählen die Familien spezialisierte Geschäfte.<span id="more-6182"></span></p>
<p>Das traditionelle Einkaufsziel der Südtiroler, die außerhalb des Landes einkaufen, ist Österreich, bereits zum zweiten Mal gefolgt von Deutschland und den anderen italienischen Regionen. Auf dem vierten Platz, aber vor allem bei den jüngeren Haushalten immer beliebter, ist der Einkauf im Internet. Er bietet nämlich in vielen Fällen günstigere Preise und ein breiteres Sortiment, ohne sich von zuhause entfernen zu müssen. Es folgen der Katalogversand, Einkäufe im Trentino und in anderen Ländern.</p>
<p>Es sind auch weiterhin hauptsächlich die jungen Haushalte, in denen die Bezugsperson jünger als 40 Jahre ist und einen Mittelschul-, Matura (knapp 40 Prozent) oder Universitätsabschluss besitzt, die außerhalb Südtirols einkaufen: von den 16 bis 40-Jährigen kaufen insgesamt 42,3 Prozent ausserhalb Südtirols ein.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr sind vor allem die regelmäßigen Auswärtseinkäufe zwar zurückgegangen (13,0% der Familien im Jahr 2008). 2008 erfuhr aber das Budget der Südtiroler Familien für Einkäufe außerhalb des Landes einen bedeutenden Anstieg. Im Jahr 2009 haben die Familien, die gelegentlich die Provinz verließen um Einkäufe zu tätigen, im Durchschnitt 216 Euro (180 Euro im Jahr 2008) pro Auswärtseinkauf ausgegeben, während sich dieser Betrag bei Familien mit wiederholten Einkäufen außerhalb der Landesgrenzen auf 240 Euro belief (214 Euro im Jahr 2008). Am meisten wurde für Bekleidung ausgegeben. Es folgen bei den Gelegenheitseinkäufern andere Arten von Gütern sowie Einrichtungsgegenstände und bei den wiederholten Einkäufern Lebensmittel und elektronische bzw. elektrische Geräte.</p>
<p>Im Rahmen eines allgemeinen Konsumrückgangs, der sich in einer Rationalisierung der Kaufentscheidungen und demnach in der Beschränkung auf die notwendigsten Waren bemerkbar macht, gewinnt die Möglichkeit eines preiswerten Einkaufs immer mehr an Bedeutung. Aus der Erhebung ist dieser Aspekt<br />
klar ersichtlich:</p>
<p>Für 70,8% der befragten Haushalte sind die günstigeren Preise der Hauptgrund, um außerhalb Südtirols einzukaufen. Die Auswahl, und damit die Möglichkeit aus einer breiteren Produktpalette wählen zu können, ist für 21,1% der Familien wichtig, während das Angebot von qualitativ hochwertigen Produkten und zusätzliche Dienste (z.B. Parkplätze, Garantien, fachliche Beratung) von 8,2% der Haushalte als ausschlaggebende Kaufgründe genannt werden. Nur ein Viertel der befragten Haushalte (25,7%) nennt die Flexibilität bezüglich Öffnungszeiten und -tagen (durchgehende oder sonntägliche Öffnungszeiten) als einen ausschlaggebenden Faktor um außerhalb Südtirols einzukaufen.</p>
<p>Im Jahr 2009 beteiligten sich 639 Familien an der Erhebung zu den Kaufgewohnheiten der Südtiroler Haushalte. Die befragten Haushalte lieferten Informationen zu ihren Kaufgewohnheiten, wie etwa den bevorzugten Einkaufszielen, der Häufigkeit und den entsprechenden Gründen für Einkäufe außerhalb des Landes, sowie zur Art der bevorzugten Einkaufsstrukturen oder Vertriebsnetze.</p>
<p>Die Erhebung über die Kaufgewohnheiten der Südtiroler Haushalte wurde vom ASTAT in Zusammenarbeit mit den  Gemeinden Südtirols, die auch an der gesamtstaatlichen ISTAT-Erhebung zum Konsumverhalten der Südtiroler Haushalte für das Jahr 2009 beteiligt waren, durchgeführt. Die Haushalte werden im Rahmen eines persönlichen Interviews (face to fa-ce) befragt und so das Kaufverhalten der Südtiroler Haushalte ermittelt. Die an der Erhebung zum Konsumverhalten teilnehmenden Haushalte werden nach dem Zufallsprinzip aus dem Melderegister der Stichprobengemeinden gezogen, wobei das Stichprobenverfahren des Istat angewandt wird, das die Anzahl und den Wohnort der Haushalte berücksichtigt und somit die Repräsentativität der Daten auf Landesebene gewährleistet.</p>
<p>Die vollständige ASTAT-Studie ist zweisprachig (deutsch und italienisch) <a title="Astat Studie: Kaufverhalten" href="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&amp;aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=451365" target="_blank">hier downloadbar</a>.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fein-viertel-der-sudtiroler-kauft-ausserhalb-sudtirols-ein%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/ein-viertel-der-sudtiroler-kauft-ausserhalb-sudtirols-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2.145 der insgesamt 11.343 Südtiroler Studenten pauken in Südtirol</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/suedtiroler-studenten-statistik/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/suedtiroler-studenten-statistik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[ASTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
		<category><![CDATA[Bozen]]></category>
		<category><![CDATA[Brixen]]></category>
		<category><![CDATA[Claudiana]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Universität Bozen]]></category>
		<category><![CDATA[Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschüler]]></category>
		<category><![CDATA[Immatrikulation]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Inskription]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Mailand]]></category>
		<category><![CDATA[Manner]]></category>
		<category><![CDATA[Maturanten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Oberschulabsolventen]]></category>
		<category><![CDATA[Padua]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophisch Theologische Hochschule Brixen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Südtiroler]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Trentino-Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Trient]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Verona]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaften]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=5693</guid>
		<description><![CDATA[Südtiroler Studierende in Österreich und Italien seit 1987 Grafik: ASTAT Im Studienjahr 2008/09 waren insgesamt 11.343 Südtiroler an Universitäten inskribiert: 5.167 (davon 753 Erstimmatrikulierte) an österreichischen und 6.176 (davon 1.328 Erstimmatrikulierte) an italienischen Universitäten eingeschrieben. 1.752 Südtiroler Studenten haben im Studienjahr 2007/08 bzw. im Kalenderjahr 2008 ihr Universitätsstudium abgeschlossen. Dies teilt der Südtiroler Landesinstitut für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5697" class="wp-caption alignright" style="width: 344px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ASTAT-Studenten.jpg"><img class="size-full wp-image-5697" title="ASTAT-Studenten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ASTAT-Studenten.jpg" alt="" width="334" height="143" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Südtiroler Studierende in Österreich und Italien seit 1987<br />
Grafik: ASTAT</dd>
</dl>
</h4>
<p>Im Studienjahr 2008/09 waren insgesamt 11.343 Südtiroler an Universitäten inskribiert: 5.167  (davon 753 Erstimmatrikulierte) an österreichischen und 6.176 (davon 1.328 Erstimmatrikulierte) an italienischen Universitäten eingeschrieben. 1.752 Südtiroler Studenten haben im Studienjahr 2007/08 bzw. im Kalenderjahr 2008 ihr Universitätsstudium abgeschlossen. Dies teilt der Südtiroler Landesinstitut für Statistik (ASTAT) mit, das in den aktuellen Daten jene Südtiroler, die ausserhalb Österreichs, Südtirols und Italiens studieren, nicht listet.<span id="more-5693"></span></p>
<p>Die Eintrittsquote in die Universität zeigt an, dass sich 63,2 je 100 Südtiroler Oberschulabsolventen des vorhergehenden Schuljahres entschieden haben, mit dem Lernen fortzufahren, und sich im Berichtsjahr 2008/09 an einer Universität  eingeschrieben haben. 67 von 100 Oberschulabsolventinnen des Vorjahres entschieden sich für ein Universitätsstudium, während von ihren männlichen Kollegen nur 58 je 100 waren.</p>
<p>2.145 Südtiroler studieren direkt in ihrem Land; dies entspricht einem Anteil von 34,7% jener Studenten, die nicht an einer österreichischen Universität inskribiert sind: 25,7% besuchten die dreisprachige (deutsch, italienisch, englisch) <a title="Freie Universität Bozen" href="http://www.unibz.it/de" target="_blank">Freie Universität Bozen</a> mit ihren Fakultäten: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Bildungswissenschaften, Design und Künste sowie Naturwissenschaften und Technik und 9,1% die Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe &#8220;Claudiana&#8221;. Zählt man hierzu auch noch die Studenten der Philosophisch Theologischen Hochschule in Brixen (3,3%) und jene der Universität Trient (22,5%) hinzu, ergibt dies 60,6% der Südtiroler Hochschüler, die in der Region Trentino-Südtirol studieren.</p>
<p>Die beliebtesten italienischen Universitäten außerhalb der Region Trentino-Südtirol sind jene von Verona (7,7%), Bologna (7,2%), Padua (5,9%) und Mailand (5,6%). Unter den verschiedenen österreichischen Universitätsstädten fällt die erste Wahl der Südtiroler Studierenden auf Innsbruck, wo 67,1% der in Österreich studierenden Südtiroler eingeschrieben sind; es folgen Wien (23,9%), Graz (6,0%) und Salzburg (2,3%).</p>
<p>Im Wintersemester 2008/09 haben 32,5% der Südtiroler Studierenden an österreichischen Universitäten eine geisteswissenschaftliche Studienrichtung gewählt. 18,2% waren hingegen in eine sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtung eingeschrieben, 17,7% in eine naturwissenschaftliche und 16,6% in eine technische. Die an italienischen Universitäten eingeschriebenen Südtiroler Studenten wählten zu 35,% einen geisteswissenschaftlichen Studiengang; 16,5% entschieden sich für eine wirtschaftswissenschaftliche, 12,5% für eine medizinische, 8,9% für eine rechtswissenschaftliche, 8,0% für eine naturwissenschaftliche und 7,5% für eine technische Studienrichtung.</p>
<p>Im Studienjahr 2007/08 haben laut ASTAT 605 Südtiroler Studenten (268 Männer und 337 Frauen) ihr Studium in Österreich abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Absolventen um 1,5% gestiegen. Die meisten Studenten (69,4%) erlangten ihren Studientitel an der Universität Innsbruck, 21,5% in Wien. Im selben Jahr schlossen 1.147 Südtiroler Studenten (734 Frauen und 413 Männer) an den italienischen Universitäten ihr Studium ab, was einem Rückgang von 4,2% gegenüber dem vorhergehenden Jahr entspricht.</p>
<p><a title="ASTAT-Studentenstatistik 2010" href="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&amp;aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=446692" target="_blank">Die vollständige ASTAT-Studenten-Statatistik inklusive Grafiken ist hier downloadbar.</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fsuedtiroler-studenten-statistik%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/suedtiroler-studenten-statistik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weltnichtrauchertag 2010: Jede Stunde ein Todesfall durchs Rauchen</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/weltnichtrauchertag-2010-jede-stunde-ein-todesfall-durchs-rauchen/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/weltnichtrauchertag-2010-jede-stunde-ein-todesfall-durchs-rauchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 03:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[ASTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Destatis]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger]]></category>
		<category><![CDATA[IHS]]></category>
		<category><![CDATA[ISTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenserwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[passivrauchen]]></category>
		<category><![CDATA[rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchertelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Tabakrauch]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
		<category><![CDATA[Weltnichtrauchertag 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=5071</guid>
		<description><![CDATA[Rauchen tötet! Bild: Andreas Stix, pixelio.de Heute ist Weltnichtrauchertag: Jede Stunde stirbt in Österreich ein Mensch an den Folgen des Tabakrauchs. Dies teilt der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger mit. Raucher haben zudem im Durchschnitt eine um 5 Jahre niedrigere Lebenserwartung als Nichtraucher. Maßnahmen der Raucherentwöhnung und zum Nichtraucherschutz sind deshalb wichtiger Bestandteil einer nationalen Gesundheitspolitik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5072" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/raucher_AndreasStix-pixelio.jpg"><img class="size-full wp-image-5072" title="raucher_AndreasStix-pixelio" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/raucher_AndreasStix-pixelio.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Rauchen tötet!<br />
Bild: Andreas Stix, pixelio.de</dd>
</dl>
</h4>
<p>Heute ist Weltnichtrauchertag: Jede Stunde stirbt in Österreich ein Mensch an den Folgen des Tabakrauchs. Dies teilt der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger mit. Raucher haben zudem im Durchschnitt eine um 5 Jahre niedrigere Lebenserwartung als Nichtraucher. Maßnahmen der Raucherentwöhnung und zum Nichtraucherschutz sind deshalb wichtiger Bestandteil einer nationalen Gesundheitspolitik.</p>
<p>Eine österreichweit durchgeführte Gesundheitsbefragung der Statistik Austria zeigt, dass 1,6 Mio. ÖsterreicherInnen täglich rauchen. Und neben den gesundheitlichen Folgen des Tabakkonsums stellt auch der Passivrauch eine massive Bedrohung für die Gesundheit dar. Passivraucher verlieren rund 9 Monate an Lebenserwartung, so eine Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS). Rauchen stellt heute das bedeutendste Gesundheitsrisiko für Atemwegs-, Herz-Kreislauf-, sowie Krebserkrankungen dar und ist die wichtigste vermeidbare Ursache von vorzeitigem Tod.<span id="more-5071"></span></p>
<p>Viele Raucherinnen und Raucher sind mit ihrem Rauchverhalten unzufrieden und möchten etwas verändern, einige möchten ihren Konsum reduzieren, manche ganz mit dem Rauchen aufhören. Die österreichische Sozialversicherung bietet schon seit vielen Jahren unterschiedliche Möglichkeiten zur RaucherInnenentwöhnung an: stationäre und ambulante Programme und das Rauchertelefon, eine gelungene Kooperation zwischen den Krankenversicherungsträgern, den Ländern und dem Bundesministerium für Gesundheit (www.rauchertelefon.at, 0810810013). Darüber hinaus hat das Rauchertelefon Broschüren und Folder, die telefonisch oder per e-Mail unter info@rauchertelefon.at kostenlos bestellt werden können.</p>
<p>Was Südtirol betrifft, geht aus der Mehrzweckerhebung der Haushalte 2009 des ISTAT, durchgeführt vom Landesinstitut für Statistik (ASTAT), hervor, dass 19,0% der Südtiroler mit 14 Jahren und mehr rauchen, und zwar 21,9% der Männer und 16,3% der Frauen. 26,5% haben mit dem Rauchen aufgehört und 54,5% haben nie damit angefangen. Weiters zeigt die Erhebung, dass der Anteil der Raucher bei den über 60-Jährigen am geringsten ist und dass Männer im Schnitt mehr Zigaretten am Tag rauchen als Frauen (13 Zigaretten gegenüber 9).</p>
<p>Wie das deutsche Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltnichtrauchertag am 31.5.2010 mitteilt, zählten sich im Jahr 2009 nach den Ergebnissen des Mikrozensus 74% der deutschen Bevölkerung über 15 Jahren zu den Nichtrauchern. Insgesamt sind 70% der Männer und 79% der Frauen Nichtraucher. 45% der Männer und 64% der Frauen haben noch nie geraucht. Der Anteil der ehemaligen Raucher, das heißt die Ausstiegsquote, ist bei Männern mit 25% größer als bei Frauen mit 15%.</p>
<p>Im Jahr 2008 starben in Deutschland 43 830 Personen, davon 30 780 Männer und 13 050 Frauen, an Krebserkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungen-/Bronchialkrebs, der mit 42 319 Sterbefällen die vierthäufigste Todesursache ist, zählen auch Kehlkopf- (1 484 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (27 Sterbefälle) zu diesen Folgeerkrankungen des Rauchens. Insgesamt waren 5,2% aller Sterbefälle im Jahr 2008 auf eine für Raucher symptomatische Krebserkrankung zurückzuführen. Bei der Betrachtung der Todesursachen im Zusammenhang mit dem Rauchen muss zusätzlich davon ausgegangen werden, dass bei einer Vielzahl von Todesfällen insbesondere durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie durch die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) der Konsum von Tabak mit zum Tode beigetragen haben kann.</p>
<p>Über 50 Inhaltsstoffe in Zigaretten sind krebserregend und erhöhen die Gefahr von tödlichen Herzinfarkten, schreibt der TÜV Rheinland, der eine eigene Raucherentwöhnung anbietet. Doch trotz dieser bekannten Risiken raucht immer noch ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Das traurige Ergebnis: Pro Jahr sterben laut des aktuellen Drogen- und Suchtberichts der deutschen Bundesregierung rund 140.000 Deutsche vorzeitig an den direkten Folgen des Rauchens. Eigentlich ein guter Grund, um mit dem Rauchen aufzuhören. Aber die Nikotinabhängigkeit wird häufig unterschätzt: Nicht nur körperlich verlangt es Raucher nämlich nach einer Zigarette, auch die psychische Abhängigkeit bestimmt stark das Rauchverhalten.</p>
<p>Doch dauerhaft aufhören ist möglich: Rund eine Million Menschen in Deutschland schaffen es jedes Jahr. Ärzte und Apotheker helfen zudem Betroffenen bei den anfänglichen Entzugserscheinungen wie Nervosität, Herzklopfen oder Schlaflosigkeit.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fweltnichtrauchertag-2010-jede-stunde-ein-todesfall-durchs-rauchen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/weltnichtrauchertag-2010-jede-stunde-ein-todesfall-durchs-rauchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welschnofen ist teuerste Gemeinde Südtirols, Pfalzen die günstigste</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/welschnofen-ist-teuerste-gemeinde-sudtirols-pfalzen-die-gunstigste/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/welschnofen-ist-teuerste-gemeinde-sudtirols-pfalzen-die-gunstigste/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 16:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[ASTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Bozen]]></category>
		<category><![CDATA[Discount]]></category>
		<category><![CDATA[Essen im Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Meran]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzaessen]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Trient]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherpreise Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Welschnofen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=3576</guid>
		<description><![CDATA[In den Südtiroler Gemeinden liegt laut dem Landesstatistikamtes ASTAT der Gesamtpreis eines vollständigen Miniwarenkorbes nach dem Kriterium des meistverkauften Produktes zwischen einem Minimum von 143,66 € in Pfalzen und einem Maximum von 169,22 € in Welschnofen, gefolgt von (Dorf) Tirol mit 168,25 €. Die Stadt Innsbruck an dritter Stelle (167,38 €) zählt weiterhin zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Preisvergleich_Warenkorb_Astat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3577" title="Preisvergleich_Warenkorb_Astat" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Preisvergleich_Warenkorb_Astat.jpg" alt="" width="346" height="197" /></a>In den Südtiroler Gemeinden liegt laut dem Landesstatistikamtes ASTAT der Gesamtpreis eines vollständigen Miniwarenkorbes nach dem Kriterium des meistverkauften Produktes zwischen einem  Minimum von 143,66 € in Pfalzen und einem Maximum von 169,22 € in Welschnofen, gefolgt von (Dorf) Tirol mit 168,25 €.</p>
<p>Die Stadt Innsbruck an dritter Stelle (167,38 €) zählt weiterhin zu den teuersten der untersuchten Gemeinden. Die Landeshauptstadt Bozen erreicht die Summe von 153,15 €, während Trient  auf 150,79 €, Meran auf 149,46 €, Brixen auf 149,26 € (damit im Städtevergleich am günstigsten), Bruneck auf 152,47 € kommt. <span id="more-3576"></span>Der Miniwarenkorb enthält 40 Produkte, die in den Ausgabenkapiteln „Lebensmittel und alkoholfreie Getränke“, „Möbel, Produkte und Dienstleistungen für den Haushalt“, „Beherbergungs- und Restaurationsbetriebe“ und „Andere Güter und Dienstleistungen“ zusammengefasst sind.</p>
<p>Ein Vergleich einzelner Markenprodukte zwischen den Gemeinden ergibt interessante Unterschiede. So bewegen sich die Preise für 1 Liter Olivenöl derselben Marke zwischen 3,99 € (in Pfalzen) und 6,69 € (in St. Leonhard in Passeier). 1 Liter des vorgegebenen Fruchtsaftes kostet in Pfalzen durchschnittlich 1,15 €, in Tirol 1,92 €. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Haushaltsartikeln: Das gewählte Handgeschirrspülmit-<br />
tel hat eine Verpackungseinheit von 1.250 ml und kostet in Mühlbach 1,62 €, in Welschnofen 2,60 €. Für 18 Waschgänge desselben Waschpulvers bezahlt man in Tirol 7,77 €, in Sterzing bekommt man es für 4,71 €. Ein Cappuccino kostet schließlich in Trient 1,26 €, in Abtei bezahlt man dafür im Durchschnitt 1,98 €. Ein Steh-Espresso kostet dafür mit 90 Cent in Trient am wenigsten, gefolgt mit einem Euro in Bozen und Neumarkt; mit 1,88 Euro ist Innsbruck hier mehr als doppelt so teuer als der günstigste in Trient.</p>
<p>Vergleicht man die Preise für einen Resturantbesuch bzw. für ein Pizzaessen, ergibt sich folgendes Bild: Für ein Essen im Restaurant bezahlt man  mit etwa 10-11 Euro in Sterzing, in Mühlbach und in Pfalzen am wenigsten, in Trient mit über 15 Euro am meisten, gefolgt von Welschnofen und Schlanders. Das günstigte Pizzaessen ist laut ASTAT hingegen im Sarntal, in St. Leonhard/Passeier, Schlanders, Neumarkt und Sterzing um unter 7 Euro zu bekommen, während man in Lüsen, Trient und Abtei mit ca. 8 Euro am meisten dafür bezahlt.</p>
<p>Die deutlich höheren Mindestpreise in den touristischen sowie in den Nebenzentren sind auf das Fehlen von Discount-Geschäften zurückzuführen. In diesen Gemeinden überwiegen (noch) die traditionellen Läden. Sie sind einerseits für den Tourismus attraktiv<br />
und andererseits sehen Billiganbieter nicht genügend Verkaufspotential, um in den lokalen Markt einzusteigen. Auch hier gilt, dass die extrem hohe obere Preisgrenze in der Gemeinde Innsbruck auf einige wenige und teilweise typisch mediterrane Produkte zurückzuführen ist.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fwelschnofen-ist-teuerste-gemeinde-sudtirols-pfalzen-die-gunstigste%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/welschnofen-ist-teuerste-gemeinde-sudtirols-pfalzen-die-gunstigste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jeder zweite 11-19-Jährige Südtiroler trinkt Alkohol</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/jeder-zweite-11-19-jahrige-sudtiroler-trinkt-alkohol/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/jeder-zweite-11-19-jahrige-sudtiroler-trinkt-alkohol/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[alkoholische Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholismus]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[ASTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[ISTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Manner]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=3401</guid>
		<description><![CDATA[Jeder sechste Südtiroler (16 Prozent) zwischen 11 und 13 Jahren hat bereits Alkohol konsumiert, in der Altersspanne zwischen 11 und 19 Jahren sind es mit 49,6 Prozent knapp die Hälfte. Dies geht aus einer Mehrzweckerhebung der Haushalte 2009 des Italienischen Statistikamtes (ISTAT) hervor. Die Ergebnisse, auf Südtirol bezogen, hat nun das Südtiroler Statistikamt (ASTAT) bekanntgegeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alkoholkonsum-Suedtirol2009.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3402" title="Alkoholkonsum-Suedtirol2009" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alkoholkonsum-Suedtirol2009.jpg" alt="" width="409" height="197" /></a>Jeder sechste Südtiroler (16 Prozent) zwischen 11 und 13 Jahren hat bereits Alkohol konsumiert, in der Altersspanne zwischen 11 und 19 Jahren sind es mit 49,6 Prozent knapp die Hälfte. Dies geht aus einer Mehrzweckerhebung der Haushalte 2009 des Italienischen Statistikamtes (ISTAT) hervor. Die Ergebnisse, auf Südtirol bezogen, hat nun das Südtiroler Statistikamt (ASTAT) bekanntgegeben.</p>
<p>Demnach sind die 20-29-Jährigen Spitzenreiter beim Alkoholkonsum (45,2 Prozent) , gefolgt von den 30-39-Jährigen mit 20 Prozent und von den den 11-19-Jährigen mit 15,8 Prozent. Ein Fünftel/Sechstel (17,2 Prozent) aller Südtiroler trinkt an einem einzigen Abend mehr als sechs Gläser alkoholische Getränke, wobei vor allem Männer auch zu Alkohol ausserhalb der Mahlzeiten greifen.<span id="more-3401"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alkoholkonsum-Suedtirol2009-2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3403" title="Alkoholkonsum-Suedtirol2009-2" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alkoholkonsum-Suedtirol2009-2.jpg" alt="" width="415" height="168" /></a>2,0% der Befragten geben an, täglich Wein oder andere alkoholische Getränke außerhalb der Mahlzeiten  zu trinken. 10,1% tun dies ein paar Mal in der Woche, 38,3% seltener und 49,6% nie. Männer konsumieren häufiger als Frauen alkoholische Getränke außerhalb  der Mahlzeiten: Laut ASTAT trinken 61 Prozent der Südtiroler Frauen nie bzw. 33,4 Prozent selten Alkohol, während diese Zahlen bei den Männern bei 37,8 Prozent (nie) und bei 43,4 Prozent (selten) liegen. Täglich zum Glas greifen laut dieser Statistik 0,1 Prozent der Südtiroler Frauen und 3,9 Prozent der Männer.</p>
<p><em>Was mich hier gewaltig stört: und dies sollte vor allem Politikern und Eltern zu denken geben: Wie kommen bereits 11-13-Jährige zu Alkoholkonsum?</em></p>
<p><em>Verbote bringen meines Erachtens  -gerade in diesem Alter- wenig bis nichts. Hier ist das Vorbild der Erwachsenen gefragt: Es darf nicht der Eindruck erweckt werden, dass es ein Zeichen von Erwachsensein und Reife ist, Alkohol zu trinken und erst recht nicht, dass Alkohol in oder cool wäre oder gar Probleme lösen könnte.</em></p>
<p><em>Auch in Südtirol ist das Betrunkensein gesellschaftsfähig und wird meistens toleriert, sogar, wenn es sich bei den Betroffenen offensichtlich um Alkoholkranke oder gar um Kinder handelt. Da muss sich einfach was ändern: Nicht durch persönliche Verbote, sondern durch authentische Vorbilder und überzeugende Argumente: Alkoholismus ist eine schwere unheilbare Krankheit, die lebenslang bleibt, was vielen offenbar nicht bewusst ist. Und da tragen wir Erwachsene eben eine grosse Verantwortung Kindern und Jugendlichen gegenüber.<br />
</em></p>
<p><em>Auch, wenn Alkohol -mässig genossen- grundsätzlich nicht schädlich ist: Alles mit Mass und Ziel und keinesfalls zu früh und und viel und zu oft.<br />
</em></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fjeder-zweite-11-19-jahrige-sudtiroler-trinkt-alkohol%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/jeder-zweite-11-19-jahrige-sudtiroler-trinkt-alkohol/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
