<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Arbeiterkammer</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/arbeiterkammer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Österreichischs Freiwilligenorganisationen laden ein</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/oesterreichischs-freiwilligenorganisationen-laden-ein/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/oesterreichischs-freiwilligenorganisationen-laden-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 23:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Arno Heimgartner]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Blaulichtorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Schnabl]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligenorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligentour]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Mödlhammer]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Buchta]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Waidhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Fekter]]></category>
		<category><![CDATA[Medienseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Häupl]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Hundstorfer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Volkshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=8182</guid>
		<description><![CDATA[v.li.n.re.: Helmut Mödlhammer (Präsident des österreichischen Gemeindebundes), Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Wiens Bürgermeister Michael Häupl (Präsident des Städtebundes) Foto: © Schaub-Walzer / PID Im Rahmen des Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit präsentieren sich vom 25. bis 27. Jänner Österreichs Freiwilligenorganisationen im Wiener Rathaus. ﻿﻿Sensibilisierung der Bevölkerung für den Wert und die Bedeutung von Freiwilligentätigkeit stehen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8183" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Freiwilligentätigkeitk.jpg"><img class="size-medium wp-image-8183" title="Jahr der Freiwilligentätigkeit: Hundstorfer, Häupl und Mödlhammer informierten Â¸ber Ziele" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Freiwilligentätigkeitk-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">v.li.n.re.: Helmut Mödlhammer (Präsident des österreichischen Gemeindebundes), Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Wiens Bürgermeister Michael Häupl (Präsident des Städtebundes)<br />
Foto: © Schaub-Walzer / PID </dd>
</dl>
</h4>
<p>Im Rahmen des <a title="Europäisches Jahr der Freiwlligentätigkeit" href="http://www.redakteur.cc/freiwilligenweb/" target="_blank">Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit</a> präsentieren sich vom 25. bis 27. Jänner Österreichs Freiwilligenorganisationen im Wiener Rathaus. ﻿﻿Sensibilisierung der Bevölkerung für den Wert und  die Bedeutung von  Freiwilligentätigkeit stehen im Vordergrund, betonten  Hundstorfer, Häupl und  Mödlhammer auf der Pressekonferenz unisono. Freiwilliges Engagement sei  als &#8220;Schatz für die  Lebensqualität&#8221; in Städten und Gemeinden  unerlässlich für die  Gesellschaft.</p>
<p>Die Europatour unter dem Motto &#8220;Freiwillig etwas bewegen&#8221; im Rahmen des  Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit macht in allen 27  EU-Mitgliedstaaten Station. Beim Österreich Stopp vom 25. bis 27. Jänner 2011 zwischen 9.00 Uhr und 19.00 Uhr präsentieren rund 100 Freiwilligenorganisationen aus ganz Österreich drei Tage lang ihre vielfältigen Aufgabenbereiche in der Volkshalle des Wiener Rathauses. Freiwillig Tätige aus den unterschiedlichsten Bereichen stehen den Besuchern Rede und Antwort und bieten einen Einblick in ihre Arbeit.<span id="more-8182"></span></p>
<p>Der erste Tag (25.1.2011) der Freiwilligentour umfasst die Themenschwerpunkte &#8220;Freiwilliges Engagement in jedem Alter &#8211; Jung und Alt&#8221; sowie &#8220;Gesundheit und Selbsthilfe&#8221;. Neben zahlreichen Vorträgenfindet um 16.00 Uhr eine Podiumsdiskussion über &#8220;Wert und Grenzen von freiwilligem Engagement junger Menschen&#8221; statt.</p>
<p>Der zweite Tag (26.1.2011) ist Sozialem und Integration gewidmet. Am Vormittag findet eine Fachdiskussion zu &#8220;Grenzen und Nutzen vonfreiwilligem Engagement im Sozialstaat&#8221; statt. In zahlreichen Vorträgen werden verschiedene Facetten von freiwilligem Engagement in Österreich und Europa vorgestellt. An einer Fachdiskussion zum Thema, die um 10.30 Uhr beginnen wird, werden Univ.-Prof. Ulrich Brand,<br />
Professor für Internationale Politik an der Universität Wien, Karin Waidhofer vom Verein &#8220;Neustart&#8221;, Rudolf Wagner, Geschäftsführer von<br />
pro mente, Marc Diebäcker, Vortragender für Sozialarbeit, Erich Fenninger, Geschäftsführer der Volkshilfe, sowie Vertreter der Arbeiterkammer und der Stadt Wien teilnehmen.</p>
<p>Den Abschluss des zweiten Tages der Europatour bildet eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion um 19.00 Uhr im Wappensaal des<br />
Rathauses zum Thema: &#8220;Ehrenamt bei Blaulichtorganisationen &#8211; der Weg in die Zukunft&#8221;. Der Diskussion stellen sich u.a. Sozialminister<br />
Rudolf Hundstorfer, Innenministerin Maria Fekter, der Wiener Bürgermeister Michael Häupl, der Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes Josef Buchta und der Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes Franz Schnabl.</p>
<p>Der dritte Tag der Tour (27.11.2011) steht im Zeichen der Sport-, Umwelt- und Blaulichtorganisationen, die die unterschiedlichsten Facetten ihrer Tätigkeiten präsentieren. An allen drei Tagen erwarten die  Besucher interessante Einblicke in die Arbeit der Freiwilligenorganisationen, Diskussionen mit Vertreter der Politik und Experten,Präsentationen außergewöhnlicher Geschichten von Freiwilligen und ein buntes Rahmenprogramm.</p>
<p>Für Vertreter der Medien findet zudem am 25.1.2011 um 9.30 Uhr ein spezielles Medienseminar im Nord-Vestibül der Volkshalle statt, in dessen Rahmen Basiswissen zur Freiwilligenarbeit in Österreich und Europa vermittelt werden soll. Im Rahmen des Medienseminars werden u.a. Eva More-Hollerweger vom Institut für Interdisziplinäre Non-Profit Forschung an der WU-Wien und Univ.Prof. Arno Heimgartner vom Institut für Sozialpädagogik an der Universität Graz eine umfassende quantitative und qualitative wissenschaftliche Analyse über den Wert, das Ausmaß und die Bedeutung von Freiwilligenarbeit in Österreich vorlegen. Vertreter der Presse können sich zu diesem Medienseminar unter<a href="http://www.ots.at/email/kommunikation/bmask.gv.at" target="_blank"> kommunikation@bmask.gv.at</a> anmelden.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Foesterreichischs-freiwilligenorganisationen-laden-ein%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/oesterreichischs-freiwilligenorganisationen-laden-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konsumentenschützer warnen: Seien Sie nicht zu freizügig mit ihren Daten!</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/konsumentenschutz-warnt-seien-sie-nicht-zu-freizugig-mit-ihren-daten/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/konsumentenschutz-warnt-seien-sie-nicht-zu-freizugig-mit-ihren-daten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 04:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Account löschen]]></category>
		<category><![CDATA[AK]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer]]></category>
		<category><![CDATA[ÖIAT]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>
		<category><![CDATA[Faker]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis-Download]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschützer]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[MeinVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Netlog]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Social Networks gratis]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Szene1]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=2590</guid>
		<description><![CDATA[Ist die Privatsphäre in Gefahr durch Facebook und andere Social Networks? Bereits fast 60 Prozent der österreichischen Internetnutzer sind laut Marktforschung auch in sogenannten Social Networks präsent. Die österreichische Arbeiterkammer (AK), die u.a. auch für Konsumentenschutzfragen zuständig ist, testete nun die vier sozialen Netzwerke Facebook, MeinVZ, Netlog, Szene1: Sie nahm die Betreiber unter die Lupe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2594" class="wp-caption alignleft" style="width: 281px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="size-full wp-image-2594" title="facebook" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/facebook.jpg" alt="" width="271" height="203" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ist die Privatsphäre in Gefahr durch Facebook und andere Social Networks?</dd>
</dl>
</h5>
<p>Bereits fast 60 Prozent der österreichischen Internetnutzer sind laut Marktforschung auch in sogenannten Social Networks präsent. Die österreichische Arbeiterkammer (AK), die u.a. auch für Konsumentenschutzfragen zuständig ist, testete nun die vier sozialen Netzwerke Facebook, MeinVZ, Netlog, Szene1: Sie nahm die Betreiber unter die Lupe, wie sie reagieren, wenn User Verstöße oder Fake-User melden, ihr Profil löschen möchten und wie es um die Standard-Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre steht. Die Testszenarien führte das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) im Auftrag der AK durch.</p>
<p class="articleBlock">Laut Ergebnis sind die Standard-Sicherheitseinstellungen nicht immer streng vorausgewählt. Löschfunktionen sind auch nicht immer einfach zu finden. Wie umfangreich die Plattform-Betreiber dann löschen, bleibt oft ihr Geheimnis. Die AK warnt daher: &#8220;Seien Sie nicht zu freizügig mit Ihren Daten. Das Internet vergisst nicht so schnell&#8221;.<span id="more-2590"></span></p>
<p><!-- Start ArticleBlocks --></p>
<p class="articleBlock">Bei den sozialen Netzwerken geben die Anbieter ein Sicherheitslevel vor, das individuell verändert werden kann. Die Standardeinstellung ist je nach Plattform sehr verschieden. Details zum eigenen Profil (etwa Interessen oder Wohnort oder Foto oder Freundesliste) sind laut Voreinstellung teilweise für alle Internet-Nutzer sichtbar. Es sollte daher die sicherste Einstellung automatisch eingestellt sein, regt die AK an. Die Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre sind außerdem oft zu wenig spezifisch: Nutzer können nicht bei allen Plattformen selbst entscheiden, welchen Ausschnitt der Profilangaben sie wem sichtbar machen wollen.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2593" class="wp-caption alignright" style="width: 190px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-SocialNetworks.jpg"><img class="size-full wp-image-2593" title="AK-SocialNetworks" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-SocialNetworks.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">AK warnt: Nicht zu freigiebig mit Daten im Internet sein!<br />
Foto: arbeiterkammer.at</dd>
</dl>
</h5>
<p class="articleBlock">Wer sein Profil oder seinen Eintrag wieder ganz los werden will, dem wird’s nicht immer leicht gemacht. Auf zwei Plattformen ist die Löschfunktion nicht direkt, sondern nur über eine Suche in der Hilfe auffindbar. Plattform-Betreiber klären nicht immer aktiv auf, wie umfangreich gelöscht wird und ob Datenspuren bei außerhalb des eigenen Profils veröffentlichten Nachrichten übrig bleiben. In der Regel bleiben auf anderen Profilen gepostete Beiträge drinnen, wobei der Name etwa durch &#8220;anonymer Nutzer&#8221; ersetzt wird. Teilweise wird nur die Verknüpfung zum Profil gekappt und Beitrag sowie Benutzername bleiben erhalten. Löschfunktionen müssen leicht zum Finden sein, fordert die AK: Und Betreiber müssen informieren, welche Datenreste übrig bleiben</p>
<p class="articleBlock">Es kommt immer öfter vor, dass soziale Netzwerke für Identitätsdiebstahl missbraucht werden oder dass User beleidigt werden. Die Testszenarien zeigen, dass die Bandbreite der Reaktionen beim Melden von Beleidigungen oder Fake-Usern gross ist (von prompt bis gar nicht). Teilweise wurden auch nicht alle beanstandeten Inhalte entfernt, etwa nur bloßstellende Fotos, aber nicht schlimme Kommentare. Tipps, was (vor allem auf den Plattformen nicht registrierte) Opfer von Identitätsdiebstahl unternehmen können, sind rar, kritisiert die Arbeiterkammer: Mehr Hilfe seitens der Betreiber ist nötig.</p>
<p class="articleBlock">Der vollständige AK-Test der Netzwerke ist <a title="AK Test Social Networks" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/d115/SozialeNetzwerke.pdf" target="_blank">hier </a>abrufbar. Der Ratgeber zum Thema Social Networks der AK ist <a title="AK Ratgeber Social Networks" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/d101/RatgeberSozialeNetzwerke.pdf" target="_blank">hier</a> kostenlos downloadbar.</p>
<p class="articleBlock"><strong><em>Und hier mein Senf zu diesem Thema: Es ist vollkommen die falsche, und es könnte eine folgenschwere Einstellung für User sein, wenn ausgerechnet</em><em> Facebook-Chef Mark Zuckerberg letzthin in einem Interview meinte, dass Privatspäre in Zukunft eine immer geringere Rolle spielen werde: Ich sage, wenn dann ganz freiwillig:<br />
</em></strong></p>
<p class="articleBlock"><em><strong>Es wird niemand daran gehindert, seine Privatsphäre preiszugeben. Es darf aber meines Erachtens erst recht niemand dazu verpflichtet werden, dies zu tun: Jeder muss für sich selbst frei  entscheiden können, welche Informationen über sich er wem weitergeben will. Bei facebook beispielsweise geht dies aber nur eingeschränkt. Wenn das eigene Profil dort auf facebook und ausserhalb davon im Netz gefunden werden soll, dann erscheinen für alle -auch unregistrierten Besucher des Profils nicht nur der Name und weitere Daten, die der User &#8220;für alle&#8221; freigeben will, sondern es erscheinen zusätzlich noch verlinkte Freunde und Gruppenmitgliedschaften: beides kann man leider nicht deaktivieren. Da muss sich was ändern: Jeder User muss die uneingeschränkte Freiheit haben, ausschliesslich das von sich &#8220;Unbekannten&#8221; zu zeigen, was er auch selbst will. Hier erwarte ich mir entsprechende Anpassungen von facebook.</strong></em></p>
<p class="articleBlock"><em><strong>Und was die eigenen Postings in Social Networks betrifft: Da liegt es in der Verantwortung jedes einzelnen, auch im Internet nichts zu schreiben, was er nicht sonst auch sagen würde, bzw. zu dem er nicht stehen kann. Vorher denken, dann schreiben. Und das in Verantwortung. Dann passts.<br />
</strong></em></p>
<p class="articleBlock"><em><strong>Elmar Leimgruber</strong></em></p>
<p class="articleBlock"><em><strong><br />
</strong></em></p>
<div class="articleInfo">
<p class="articleLineContent"><strong>Und hier noch einige Tipps der AK Konsumentenschützer:</strong></p>
<p class="articleLineContent"><strong> </strong><br />
1. Schützen Sie Ihre Privatsphäre: Wählen Sie auf den Netzwerkseiten scharfe Sicherheitseinstellungen. Einträge sollen nur Ihre Freunde sehen. Ihr Profil wird auch über Suchmaschinen gefunden? Bei vielen Netzwerkseiten lässt sich ein Suchmaschinenzugriff unterbinden.</p>
<p>2. Müssen es Hunderte „Freunde“ im Netz sein? Reagieren Sie nicht auf jede x-beliebige Kontakteinladung. Denn je größer und unübersichtlicher das Netzwerk, umso mehr Gedanken sollten Sie sich über Ihre Privatsphäre machen.</p>
<p>3. Wenn Sie persönliche Daten öffentlich zugänglich machen, fragen Sie sich, wie Ihr elektronisches Profil zum Beispiel auf kritische Betrachter wirkt, etwa Arbeitgeber.</p>
<p>4. Überlegen Sie vor jedem Eintrag, wie offenherzig Sie sein wollen. Jeder Beitrag sollte so gestaltet sein, dass Sie oder die Empfänger kein Problem damit haben, wenn er auf Umwegen an die Öffentlichkeit gelangt. Nicht nur Texte, auch Bilder können bloßstellen. Wählen Sie Ihre Worte und Bilder behutsam und trennen Sie Privates und Berufliches.</p>
<p>5. Achten Sie auch auf die Rechte anderer. Fragen Sie um Erlaubnis, bevor Sie etwa Bilder, die Freunde zeigen, ins Netz stellen.</p>
<p>6. Immer öfter gibt es auf Netzwerkseiten Anwendungen Dritter, etwa Spielapplikationen. Passen Sie auf: Diese Anbieter können in der Regel auf viele Ihrer Daten zugreifen.</p>
<p>7. Verwenden Sie Virenschutzprogramme und aktualisieren Sie sie regelmäßig.</p>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fkonsumentenschutz-warnt-seien-sie-nicht-zu-freizugig-mit-ihren-daten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/konsumentenschutz-warnt-seien-sie-nicht-zu-freizugig-mit-ihren-daten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
