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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Apotheken Umschau</title>
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		<title>Gewohnheiten rund um Essen und Trinken nachgefragt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14912" title="Steak mit Spargel Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was die Zutaten und den hierfür nötigen Vorrat (und das vorherige Einkaufen) betrifft.</p>
<p>Dabei gehört gutes Essen zu einem guten Leben. Das sehen jedenfalls drei Viertel (75,6%) der Bundesbürger so: Essen ist für sie ein Lebensgenuss, wie eine repräsentative GFK-Umfrage (bei 1960 Personen ab 14 Jahren) im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; zeigt. Allerdings findet dennoch fast jeder vierte Befragte nicht die Muße für den Genuss beim Essen: 23,9% geben an, ihre Mahlzeiten meist unter Zeitdruck einzunehmen. Unter den Berufstätigen ist es sogar jeder Dritte (33,9%).<span id="more-14905"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14910" title="Prosciutto-Variation mit Orangensaft Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Nur noch kurz die Mails checken, zum Meeting flitzen und am nächsten  Projekt tüfteln: In der Hektik des Arbeitsalltags kommt vor allem das Trinken  häufig zu kurz, insbesondere bei Berufstätigen mit einem höheren  Schulabschluss oder Studium. So gibt unter den Akademikern jeder zweite  an, dass er bei der Arbeit oft vergisst, genug zu trinken. Auch  Gutverdienern macht der unbemerkte Durst zu schaffen. Fast sechs von  zehn Menschen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen über 4.000  Euro sagen, dass sie am Arbeitsplatz das Trinken oft vergessen. Das  zeigt die aktuelle Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) &#8220;Iss  was, Deutschland?&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wer im Job seine volle Leistung bringen will, braucht genügend Flüssigkeit. Denn schon bei geringem Flüssigkeitsmangel kann man sich schlechter konzentrieren, wird müde und bekommt Kopfschmerzen&#8221;, sagt Maike Schmidt, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK: &#8220;Wer über den Tag verteilt ausreichend trinkt, kann besser denken und behält einen klaren Kopf.&#8221; Insgesamt sollten Erwachsene über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. An heißen Tagen kann es auch mehr sein. Die besten Durstlöscher sind Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee oder Fruchtsaft-Schorlen.<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14907" title="Bananensplit Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Junge Menschen hingegen sind bei den Mahlzeiten oft nicht bei der Sache. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Jeder dritte Deutsche beschäftigt sich demnach während des Essens mit Smartphone, Computer oder Fernseher. Vier von zehn Befragten greifen außerdem mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu Fertiggerichten.</p>
<p>Und Last But Not Least: Wer im Schnitt täglich mehr als 40 Gramm verarbeitete Fleischprodukte  wie Wurst isst, riskiert früher zu sterben. Dies ist das Ergebnis einer  großen, europaweiten Studie vom Institut für Sozial- und  Präventivmedizin der Universität Zürich. &#8220;Rund drei Prozent aller frühen  Todesfälle&#8221; gingen darauf zurück, sagt Professor Sabine Rohrmann,  im Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;. Gesundheitsschädliche  Inhaltstoffe, wie zum Beispiel Nitrosamine, bildeten sich durch Salzen,  Pökeln oder Räuchern. Ab und zu Wurst sei aber okay. Sowohl die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; als auch &#8220;Baby und Familie&#8221; liegen in den meisten Apotheken kostenlos auf.</p>
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		<title>Kampf den überschüssigen Pfunden</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 22:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen fasten jetzt wieder oder versuchen es zumindest, zwar nicht aus religiösen Gründen, aber der überschüssigen Winter-Pfunde wegen. Wie eine  media control Umfrage ergab, sind aktuell rund 38 Prozent der  Deutschen  am Abnehmen. Spannend dabei: 44 Prozent der Frauen sagen  ihren  überflüssigen Pölsterchen den Kampf an, aber nur 33 Prozent der  Männer.</p>
<p>Für die meisten Abnehmwilligen (65 Prozent) ist laut dieser Umfrage unter 1.022 Online-Nutzern ab 14 Jahren: gesünderes Essen das  beste Rezept für eine schlanke Figur. Rund 62 Prozent treiben mehr  Sport, während 20 Prozent die gute alte FDH-Methode (Friss Die Hälfte)  befolgen. Auf den weiteren Plätzen landen Fasten (11 Prozent), die  &#8220;Weight Watchers Diät&#8221; sowie das &#8220;Schlank im Schlaf&#8221;-Prinzip.<span id="more-12364"></span>Entspannt und ausgeschlafen fällt das Abnehmen  auch tatsächlich leichter, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf eine  Studie des US-Gesundheits-Unternehmens Kaiser Permanente. Die 500  Teilnehmer sollten in sechs Monaten mindestens fünf Kilo abnehmen.  Bei wöchentlichen Treffen erhielten sie Ernährungs- und  Bewegungs-Tipps. Wer wenig Stress hatte und zwischen sechs und acht  Stunden schlief, verlor am meisten Pfunde.</p>
<p>Der weitverbreitete Rat hingegen, zum Abnehmen  mit einem üppigen Frühstück zu beginnen, um späteren Heißhungerattacken  vorzubeugen, ist wissenschaftlich nicht bestätigt worden, berichtet die Zeitschrift. Eine Studie des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums in  Weihenstephan habe gezeigt, dass Menschen nach einem reichhaltigen  Frühstück beim Mittag- und Abendessen nicht weniger Kalorien aufnahmen  als nach einem kleinen Frühstück. Richtig ist also im Gegenteil: Die Kalorienmenge  eines Tages ist nach einem reichhaltigen Frühstück größer.</p>
<p>Bei einer der größten Studien zu diesem Thema über 20 Jahre maßen übrigens Wissenschaftler der Harvard Medical School  das Gewicht von 120000 Menschen und untersuchten, was für Zu- und Abnehmen  verantwortlich war: Teilnehmer, die häufig Kartoffeln, zuckerhaltige  Getränke, rotes Fleisch und Wurst aßen, wurden demnach dicker, am stärksten mit  viel Kartoffelchips. Wer dagegen öfter zu Gemüse, Vollkornprodukten,  Früchten und Nüssen griff, nahm ab. Als idealer Dünnmacher erwies sich  Joghurt.</p>
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		<title>Kaffee und seine Wirkung auf die Gesundheit</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/kaffee-und-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist Kaffee gesundheitsschädlich oder nützlich. Ist er eine Droge oder wirkt er überhaupt nicht? Über Kaffee gibt es die verschiedensten Untersuchungen. An dieser Stelle gibts einen kurzen Einblick in einige Forschungsergebnisse zu diesem Thema, die von der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; veröffentlicht werden, welche in den deutschen Apotheken und bei vielen Ärzten im deutschsprachigen Raum kostenlos aufliegt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffeebohnen-IMG_02271.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10367" title="Kaffeebohnen IMG_0227" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffeebohnen-IMG_02271-300x214.jpg" alt="" width="240" height="171" /></a>Ist Kaffee gesundheitsschädlich oder nützlich. Ist er eine Droge oder wirkt er überhaupt nicht? Über Kaffee gibt es die verschiedensten Untersuchungen. An dieser Stelle gibts einen kurzen Einblick in einige Forschungsergebnisse zu diesem Thema, die von der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; veröffentlicht werden, welche in den deutschen Apotheken und bei vielen Ärzten im deutschsprachigen Raum kostenlos aufliegt:</p>
<p>So haben jetzt Wissenschaftler der US-Universität Harvard heraus,   als sie Daten von 50000 Männern analysierten, die 22 Jahre lang   regelmäßig zu ihrem Kaffeekonsum befragt wurden, dass wer mindestens sechs   Tassen am Tag zu sich nahm, im Schnitt gegenüber Abstinenzlern ein   um 20 Prozent niedrigeres Risiko für Prostatakrebs hatte. Am Koffein liegt dies aber nicht, da koffeinfreier Kaffee den gleichen Effekt erzielte. Demnach scheinen Männer, die regelmäßig Kaffee trinken, einen gewissen Schutz  gegen Prostatakrebs aufzubauen. Je mehr Kaffee sie trinken, umso  deutlicher sinkt ihr Risiko, berichtet die aktuelle &#8220;Apotheken Umschau&#8221;.<span id="more-10360"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffee-IMG_1101.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10365" title="Kaffee IMG_1101" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffee-IMG_1101-204x300.jpg" alt="" width="163" height="240" /></a>Auch ob hoher Kaffeekonsum das Darmkrebsrisiko erhöht, war bisher unklar.   Mediziner der Harvard School of Public Health (USA)   sahen Studien mit insgesamt 731000 Teilnehmern durch. Ergebnis: Für  Kaffee  geben die Ärzte Entwarnung. Selbst bei knapp 1,5 Litern Konsum  täglich  fanden sie keinen Zusammenhang mit erhöhtem Darmkrebsrisiko. „Die Meinung, dass Kaffee dem Körper Wasser entzieht, beruht auf falsch   interpretierten Daten früherer Studien“, sagt die   Ernährungswissenschaftlerin und Sprecherin der Deutschen Gesellschaft   für Ernährung (DGE) Antje Gahl im Gesundheitsmagazin &#8220;Apotheken   Umschau&#8221;. Bislang waren sich die Fachleute einig, dass zu jeder Tasse   Kaffee mindestens die gleiche Menge Wasser getrunken werden sollte, um   den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, der angeblich durch Kaffee   bewirkt werde.</p>
<p>Gesunde Menschen erhöhen laut der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; auch durch Kaffeetrinken nicht ihr Risiko für   Herzrhythmusstörungen. Das Blatt   berichtet über US-Studien mit mehr als 130000 Personen, die zu diesem   Ergebnis kamen. Wer regelmäßig Kaffee  trinkt, hat demnach sogar ein  niedrigeres Risiko, wegen einer  Herz-Rhythmusstörung in ein Krankenhaus zu  müssen, als jene, die auf das  koffeinhaltige Getränk verzichten. Die  Forscher betonen jedoch, dass  sich aus diesen Beobachtungen auch nicht  schließen lasse, dass Kaffee das Herz schützt.</p>
<p>Wer aber ein Antibiotikum einnehmen muss, sollte in dieser Zeit koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola meiden, und keinesfalls das Medikament damit herunter spülen, rät die Zeitschrift: Manche Antibiotika verstärken nämlich die Koffeinwirkung so sehr, dass es zu Herzflattern, Kopfschmerzen und Schwindel kommen kann.</p>
<p>Und &#8220;Entzugserscheinungen&#8221; gibts es bei gewohnheitsmäßigen Kaffeetrinkern tatsächlich auch: Wie die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf US-Forscher schreibt, falle bei plötzlichem Entzug des Koffeins dessen gefäßverengende  Wirkung weg, und das Gehirn werde stärker durchblutet. Auch die  Hirnstromkurven im EEG veränderten sich. Diese nachweisbaren  physiologischen Reaktionen könnten zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und  verminderter Aufmerksamkeit führen.</p>
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		<title>Wofür man sich ehrenamtlich engagiert</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 22:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man mag es Klischee nennen, aber offenbar trifft dieses hier tatsächlich zu: Was das ehrenamtliche Engagement in diesem heurigen Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit betrifft, ist er im Fußballverein aktiv, während sie sich vor allem in der Kirche betätigt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, welche von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.913 Männern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europäisches-Jahr-der-Freiwilligentätigkeit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9955" title="Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europäisches-Jahr-der-Freiwilligentätigkeit-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a>Man mag es Klischee nennen, aber offenbar trifft dieses hier tatsächlich zu: Was das ehrenamtliche Engagement in diesem heurigen <a title="Europäisches Freiwilligenjahr" href="http://www.redakteur.cc/freiwilligenweb/" target="_blank">Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit</a> betrifft, ist er im Fußballverein aktiv, während sie sich vor allem in der Kirche betätigt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage  der &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, welche von der GfK  Marktforschung Nürnberg bei 1.913 Männern und Frauen ab 14 Jahren durchgeführt wurde. Demnach engagieren sich Frauen und Männer eindeutig geschlechtsspezifisch ehrenamtlich:</p>
<p>Viele Frauen und Männer in Deutschland engagieren sich  ehrenamtlich. Ob sie dabei eher am Nachmittag Kinder und Jugendliche bei  den Hausaufgaben betreuen oder als Trainer auf dem Fußballplatz stehen,  ist vor allem eine Frage des Geschlechts. Auch der Anteil der sich selbstlos für andere  Einsetzenden ist bei Frauen und Männern unterschiedlich. Bei den Herren  hat etwas mehr als ein Viertel (26,6 Prozent) einen unbezahlten  Ehrenposten, bei den Damen ein Fünftel (20,8 Prozent).<span id="more-9951"></span></p>
<p>Bevorzugtes  Terrain männlicher Aktivitäten sind gemeinnützige Vereine. Dort sind  fast zwölf Prozent (11,7 Prozent) des starken Geschlechts ehrenamtlich  als Übungsleiter und ähnliches tätig. Beliebt sind außerdem  Hilfsorganisationen wie z. B. die Freiwillige Feuerwehr oder das  Technische Hilfswerk (4,4 Prozent).</p>
<p>Die Damen bevorzugen hingegen laut der Studie eher den sozialen Bereich: Zwischen drei und vier Prozent  aller Frauen setzen sich ehrenamtlich in kirchlichen Institutionen (4,5  Prozent), in der Nachbarschafts- und Altenhilfe (4,0 Prozent) oder in  der Kinder- und Jugendbetreuung (3,5 Prozent) für andere ein.</p>
<p>Diesen  Trend zum Sozialem spiegelt auch ein weiteres Ergebnis der Untersuchung  wider: Demnach macht es vier von zehn (38,3 Prozent) ehrenamtlich  tätigen Frauen glücklich, Menschen, denen es schlechter geht,  unmittelbar zu helfen. Dagegen nennen nur zwei von zehn engagierten  Männern (20,4 Prozent) dies als einen Hauptgrund für ihre freiwillige,  unentgeltliche Tätigkeit.</p>
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		<title>Verführung: Unnützes kaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 22:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir lassen uns regelmäßig dazu verführen, zu kaufen, was wir nicht brauchen. Die Top-Verführer sind hierbei Mode, Unterhaltungselekronik und Kosmetik. Wie eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift &#8220;Apotheken Umschau&#8221; (durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.084 Personen ab 14 Jahren) ergab,  werden wir am häufigsten bei Bekleidung schwach. Demnach wird jeder dritte Befragte (33,5 Prozent) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rabatt-PICT2016.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9805" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rabatt-PICT2016-300x280.jpg" alt="" width="240" height="224" /></a>Wir lassen uns regelmäßig dazu verführen, zu kaufen, was wir nicht brauchen. Die Top-Verführer sind hierbei Mode, Unterhaltungselekronik und Kosmetik. Wie eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift &#8220;Apotheken Umschau&#8221; (durchgeführt von der GfK Marktforschung  Nürnberg bei 2.084 Personen ab 14 Jahren) ergab,  werden wir am häufigsten bei Bekleidung schwach.  Demnach wird jeder dritte Befragte (33,5 Prozent) oft von der  neuesten Mode zum Kaufrausch verleitet, jeder Fünfte (22,1 Prozent)  verfällt Schuhen oder CDs bzw. DVDs (20,1 Prozent).<span id="more-9804"></span></p>
<p>Fast jeder siebte  Befragte lässt sich am allerliebsten von Büchern (15,5 Prozent),  Computertechnik (15,5 Prozent) Dekoartikeln (15,4 Prozent), Kosmetik  (15,0 Prozent) oder Delikatessen (14,6 Prozent) verführen. Seltener  lösen Werkzeuge (11,7 Prozent), Blumen (10,3 Prozent) oder Autozubehör  (9,7 Prozent) kostspielige Kaufattacken aus.</p>
<p>Nur rund jeder zwölfte  Befragte kann Schmuck (8,3 Prozent),  Handtaschen (7 Prozent),  Sportartikeln (6,1 Prozent), Spielzeug (4,2 Prozent) oder Uhren (4  Prozent) nicht widerstehen. Auffällig ist, dass auf der  &#8220;Widerstand-zwecklos-Liste&#8221; der unter 30-jährigen Befragten  überdurchschnittlich häufig Kleidung, Accessoires, CDs und Sportartikel  stehen &#8211; typische Trend- und Designartikel zum &#8220;Angeben&#8221;.  Teure  Delikatessen, Uhren und Autozubehör verführen besonders Freiberufler.</p>
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		<title>DIe Süßigkeit der Fastenzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 23:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Süßigkeit der Fastenzeit Bewusst verzichtende Deutsche lassen in der Fastenzeit vor allem von Süßen und Knabbereien die Finger. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2000 Bundesbürgern ab 14 Jahren hervor. Ganz oben auf der Enthaltsamkeits-Liste der fastenden Deutschen stehen dabei die Süßigkeiten. Fast [...]]]></description>
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<dl id="attachment_8714" class="wp-caption alignleft" style="width: 193px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Süßes-IMG_4085.jpg"><img class="size-medium wp-image-8714 " title="Süßes IMG_4085" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Süßes-IMG_4085-229x300.jpg" alt="" width="183" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Süßigkeit der Fastenzeit</h4>
</dl>
</div>
<p>Bewusst verzichtende Deutsche lassen in der Fastenzeit vor allem von Süßen und Knabbereien die Finger. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2000 Bundesbürgern ab 14 Jahren hervor. Ganz oben auf der Enthaltsamkeits-Liste der fastenden Deutschen stehen dabei die Süßigkeiten. Fast die Hälfte der Männer und Frauen (49 %), die sich während der Fastenzeit kasteien wollen, gaben an, von Schokolade und Gummibärchen ganz und gar die Finger zu lassen. Begründungen für das Fasten fehlen aber in dieser Untersuchung.<span id="more-8689"></span></p>
<p>40 Tage dauert die Fastenzeit &#8211; harte Wochen für alle, die sich vorgenommen haben, zwischen Aschermittwoch und Ostern auf das eine oder andere &#8220;Laster&#8221; zu verzichten. 40 Prozent möchten ihren Süßigkeiten-Konsum reduzieren. Auf dem zweiten Fasten-Platz folgen Chips und Knabbereien (ganz darauf verzichten: 48 %; Konsum reduzieren: 37 %). Ebenfalls gestrichen werden sollen bei vielen Fastenden Alkohol (ganz darauf verzichten: 41 %; Konsum reduzieren: 32 %) und Zigaretten (ganz darauf verzichten: 34 %; Konsum reduzieren: 13 %). Jeder Neunte (11 %) will während der Fastenzeit keinen Bissen Fleisch essen, mehr als die Hälfte der befragten Fastenwilligen (56 %) versucht zudem, deutlich weniger davon zu verspeisen, so die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;.</p>
<p>Und worauf verzichten Sie? Und warum? Fasten Sie überhaupt?</p>
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		<title>Freizeitverhalten von Jugendlichen: Freunde stehen an erster Stelle</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmungen mit Freunden sind für die meisten Jugendlichen das Wichtigste. Eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; ergab, dass die 14- bis 19-Jährigen sich am häufigsten regelmäßig mit Freunden treffen, um sich in ihrer Freizeit zu entspannen (87,6 %). Gleich an zweiter Stelle nennen die jungen Leute &#8220;Musik hören&#8221; (79,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/JIM09_6.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8467" title="JIM09_6" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/JIM09_6-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Unternehmungen mit Freunden sind für die meisten Jugendlichen das Wichtigste. Eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag der  &#8220;Apotheken Umschau&#8221; ergab, dass die 14- bis 19-Jährigen sich am  häufigsten regelmäßig mit Freunden treffen, um sich in ihrer Freizeit zu  entspannen (87,6 %). Gleich an zweiter Stelle nennen die jungen Leute  &#8220;Musik hören&#8221; (79,9 %). Erst auf Rang drei und vier folgen dann das  Fernsehen (72,5 %) und das Internetsurfen (62,8 %).</p>
<p>Sechs von zehn (58,6  %) relaxen regelmäßig beim Computerspielen, jeder zweite (51,3 %)  reagiert sich beim Sport ab. Mehr als vier von zehn chatten bzw.  unterhalten sich in Online-Communities (43,7 %). Und ein Drittel der  Teens outet sich als Leseratte: Sie geben an, zum Abschalten regelmäßig  Bücher (34,1 %) oder Zeitschriften/ Zeitungen (33,5 %) zu lesen.<span id="more-8462"></span></p>
<p>Die 2009 vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest durchgeführte JIM-Studie kam übrigens zu folgeden Ergebnis: An erster Stelle steht bei den Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren  -abgesehen von der Mediennutzung- mit 88 Prozent das Treffen mit  Freunden (mindestens mehrmals pro Woche). 70 Prozent treiben ebenso häufig Sport und  zwei Drittel (67 %) ruhen sich regelmäßig aus und machen gar nichts. Etwa jeder vierte Jugendliche (23 %) unternimmt zumindest mehrmals pro Woche etwas mit seinen Eltern. Jeder sechste Jugendliche spielt ein Instrument oder singt regelmäßig (18 %), 14 Prozent  malen und basteln in ihrer Freizeit und 13 Prozent gehen mehrmals pro Woche zu Sportveranstaltungen. Jeweils jeder Zehnte geht ebenso häufig zum Shoppen oder auf Partys. Discos sind für jeden Zwanzigsten eine gängige Freizeitoption, drei Prozent nutzen regelmäßig eine Bibliothek. Je zwei Prozent schreiben Karten und besuchen mehrmals pro Woche einen Gottesdienst.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/JIM09_14.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8468" title="JIM09_14" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/JIM09_14-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Im Alltag von Jugendlichen werden Fernseher und Internet in nahezu  identischem Umfang genutzt. Und das, obwohl drei Viertel der 12- bis  19-Jährigen einen eigenen Computer und nur noch 60 Prozent ein eigenes  Fernsehgerät haben. 90 Prozent sehen mindestens mehrmals pro Woche fern,  ebenso häufig wird das Internet genutzt. Computer (100 %) und Internet (98 %) sind heute in allen Haushalten, in denen 12- bis 19-Jährige aufwachsen, vorhanden. Mehr als jeder Zweite kann vom eigenen Zimmer aus online gehen und 90 Prozent gehen auch mehrmals wöchentlich oder täglich online. Das Internet bleibt für Jugendliche vor allem Kommunikationsmedium,  knapp die Hälfte ihrer Nutzungszeit verbringen sie in sozialen  Netzwerken, halten Kontakt über Instant Messenger, schicken Mails oder  chatten.</p>
<p>Das größte Interesse der Jugendlichen besteht laut JIM-Studie am aktuellen Zeitgeschehen und bei der Lösung persönlicher Probleme, hier ist es für 85 Prozent „wichtig“ oder „sehr wichtig“ über neueste Entwicklungen schnell Bescheid zu wissen. In gleicher Größenordnung liegt das Interesse an Musik (84 %). Vier Fünftel (79 %) wollen über das Thema „Ausbildung und Beruf“ Bescheid wissen. Großes Interesse besteht auch, wenn es um Neues aus den Bereichen „Sport“ (70 %), „Internet“ (65 %) und „Mode“  (61 %) geht. Jeder Zweite will zum Thema „Handy“ (56 %) sowie „Bundes- und Lokalpolitik“ (54 bzw. 53 %) rasch informiert sein. Knapp die Hälfte der Jugendlichen zeigt beim Thema  „Computer- und Konsolenspiele“ (46 %) sowie lokalen Konzerten (46 %) ein gesteigertes Informationsbedürfnis. 39 Prozent wollen schnell über Neues aus der Welt der Stars und Sternchen auf dem Laufenden sein.</p>
<p>Jungen zeigen mehr Interesse an den Themen „Sport“, „Internet“, „Bundespolitik“ sowie „Computer- und Konsolenspiele“. Mädchen wollen eher Informationen zur Lösung persönlicher Probleme sowie zu den Themen „Musik“, „Mode“, „Handy“, „lokale Konzerte“ und „Stars“. Auch machen Jungen in ihrer Freizeit eher selbst Musik als Mädchen. Dagegen ruhen sich Mädchen eher aus und sind zu einem größeren Anteil kreativ und malen oder basteln. <a title="Jim-Studie 2009" href="http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf09/JIM-Studie2009.pdf" target="_blank">Die gesamte Jim-Studie 2009 ist hier downloadbar.</a></p>
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		<title>Allergisch auf Zimt oder Vanille ?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 23:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vanille und Zimt als Nahrungsmittel und als Duft vermitteln Geborgenheit und wärmen. Und Zimt kann bei Diabetikern Blutzucker und Cholesterin senken, berichtet das Gesundheitsmagazin &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. In einer Studie verabreichten demnach britische und pakistanische Forscher Probanden mit Typ-2-Diabetes (&#8220;Alterszucker&#8221;) vierzig Tage lang geringe Zimtmengen. Nach Abschluss der Testphase lag der Blutzuckerspiegel im Durchschnitt um ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zimt-IMG_3738.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7982" title="Zimt IMG_3738" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zimt-IMG_3738-300x253.jpg" alt="" width="240" height="202" /></a>Vanille und Zimt als Nahrungsmittel und als Duft vermitteln Geborgenheit und wärmen. Und Zimt kann bei Diabetikern Blutzucker und Cholesterin senken, berichtet  das Gesundheitsmagazin &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. In einer Studie verabreichten demnach britische und pakistanische Forscher  Probanden mit Typ-2-Diabetes (&#8220;Alterszucker&#8221;) vierzig Tage lang geringe  Zimtmengen.</p>
<p>Nach Abschluss der Testphase lag der Blutzuckerspiegel im  Durchschnitt um ein Fünftel unter dem Ausgangswert. Auch die  Gesamt-Cholesterinwerte gingen um bis zu 26 Prozent zurück. Für eine  therapeutische Anwendung reichen die Ergebnisse zwar noch nicht, weitere  Studien sind nötig. Diabetiker aber, die das Gewürz mögen, sollten es  sich öfter mal gönnen, so das Apothekenmagazin.<span id="more-7981"></span></p>
<p>Wer aber in der Weihnachtszeit plötzlich von einem juckenden  Ausschlag geplagt wird, sollte beim Hautarzt testen lassen, ob er etwa  auf Perubalsam allergisch reagiert. Dessen Inhaltstoffe Zimtsäure und  Vanillin werden gern als Duft- und Aromastoffe benutzt und können in  Vanillekipferln, Glühwein, Lebkuchen oder Zimtsternen, aber auch in  Kosmetika stecken, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. &#8220;Bis die Symptome  einsetzen, dauert es einige Stunden oder sogar Tage&#8221;, erklärt Anne  Hundgeburth, Hautärztin aus Köln. Das macht die Diagnose der recht  häufigen Allergie schwierig. Als Inhaltstoff in Kosmetika oder  Lebensmitteln wird Perubalsam allerdings selten in einer für den Laien erkennbaren  Form angegeben.</p>
<p>Das  Gesundheitsmagazin &#8220;Apotheken Umschau&#8221; liegt in den meisten  deutschen Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden  abgegeben.</p>
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		<title>Männern auf den Zahn gefühlt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 23:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Männer und die Zahnpflege&#8230; Männer sind Zahnarzt-Muffel und auch das Zähneputzen nehmen viele nicht sehr ernst. Zahnärztliche Vorsorge scheint für viele Männer ein Fremdwort zu sein. Eine aktuelle Umfrage fand heraus, dass drei von zehn Männern in Deutschland (29,3 %) grundsätzlich nur dann zum Zahnarzt gehen, wenn sie Schmerzen haben. Fast ebenso viele (27,6 %) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7648" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zahnpflege-DSCN2097.jpg"><img class="size-medium wp-image-7648" title="Zahnpflege DSCN2097" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zahnpflege-DSCN2097-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Männer und die Zahnpflege&#8230;
</dd>
</dl>
</h4>
<p>Männer sind Zahnarzt-Muffel und auch das Zähneputzen nehmen viele nicht sehr ernst. Zahnärztliche Vorsorge scheint für viele Männer ein Fremdwort zu sein. Eine aktuelle Umfrage fand heraus, dass drei von zehn Männern in Deutschland (29,3 %) grundsätzlich nur dann zum Zahnarzt gehen, wenn sie Schmerzen haben. Fast ebenso viele (27,6 %) gaben an, erste Zahnschmerzen sogar erst einmal selbst mit schmerzstillenden Mitteln zu lindern und erst dann einen Mediziner aufzusuchen, wenn die Qualen überhaupt nicht mehr auszuhalten seien.</p>
<p>Frauen sind in dieser Hinsicht wesentlich mutiger und entschlossener: Fast neun von Zehn (87,3 %) gehen der Umfrage zufolge mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt, um ihre Zähne kontrollieren zu lassen. Bei der repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg, wurden 1.978 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 963 Männer und 1.015 Frauen.<span id="more-7644"></span></p>
<p>Zähne sind das Aushängeschild eines jeden Menschen. Bei richtiger Pflege können sie bis ins hohe Alter halten. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) putzen sich mindestens vier von fünf Bundesbürgern morgens und abends regelmäßig die Zähne. Immerhin 13 Prozent der Befragten reinigen ihre Beißerchen sogar nach dem Mittagessen. Das klingt zunächst ermutigend, bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass sich morgens fast jeder Siebte und abends sogar jeder Fünfte nicht die Zähne putzt. Dabei sind Männer im Vergleich zu Frauen die größeren &#8220;Zahnputzmuffel&#8221;: Knapp ein Viertel der Männer putzt sich abends nicht die Zähne.</p>
<p>Vergessen ist menschlich &#8211; dieses Sprichwort trifft leider bei vielen auch auf das Zähneputzen zu. Laut der Forsa-Umfrage vergisst mindestens jeder Vierte in Deutschland mehrmals im Monat, sich die Zähne zu putzen. Als die häufigsten Gründe dafür gaben die Befragten an:</p>
<p>- man war zu müde (29 Prozent)<br />
- man hat es einfach vergessen (23 Prozent)<br />
- man hatte keine Zeit (22 Prozent)</p>
<p>Generell kam die Forsa-Umfrage zu dem Ergebnis: Menschen, die mit ihrer Mundgesundheit zufrieden sind und auf das Aussehen ihrer Zähne achten, pflegen ihre Zähne wesentlich sorgfältiger. Sie vergessen im Vergleich zum Rest der Befragten seltener, sich die Zähne zu putzen.</p>
<p>Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa zwischen dem 1. und dem 9. Juli 2009 im Auftrag der TK 1.000 Personen telefonisch befragt.</p>
<p>Ernst Sobotta, Zahnarzt am TK-Ärztezentrum rät: &#8220;Die Zähne sollte man sich morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen mindestens drei Minuten lang putzen. Auch nach dem Mittagessen sollten die Zähne gereinigt oder zumindest der Mund gespült werden, um die Speisereste zu entfernen. Schafft man das nicht, tut es ausnahmsweise auch ein zuckerfreies Zahnpflegekaugummi.&#8221;</p>
<p>Doch auch wer sich vorbildlich nach jedem Essen die Zähne putzt, macht noch nicht alles richtig. Der Spruch &#8220;Nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen&#8221; gilt heute nur noch bedingt. &#8220;Wer säurehaltige Getränke sowie Speisen zu sich genommen hat, sollte mindestens eine halbe Stunde warten; vorher schädigt er mit der Bewegung der Zahnbürste den durch die Säure aufgeweichten Zahnschmelz&#8221;, so der Zahnarzt.</p>
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		<title>Schlafmangel macht dick und Fett macht fett</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 22:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0006HGRLI?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0006HGRLI"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51BZZNEGmCL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="" width="180" height="180" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0006HGRLI" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Vor allem Mädchen, die zu wenig schlafen, greifen besonders oft zu süßen und fetten Snack. Insofern kann Schlafmangel indirekt Fettleibigkeit verursachen. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Sydney (Australien), die Daten von jungen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren analysierten. Jugendliche, die unter der Woche weniger als acht Stunden pro Nacht ruhen, verspeisen demnach mehr süße und fette Snacks als ausgeschlafene Altersgenossen. Besonders deutlich war der Zusammenhang bei Mädchen.<span id="more-7492"></span></p>
<p>Und besonders tragisch: Wenn wir ein fettes Essen zu uns nehmen, mästen wir damit nicht nur unsere Fett-Depots, sondern regen wir auch noch zusätzlich den  Appetit an. Fett aktiviere nach  Forschungen von US-Medizinern nämlich das Hormon Ghrelin. Dieses löst Hunger aus. Bislang nahm man an, dass seine Ausschüttung durch Fasten stimuliert wird. Die Wissenschaftler stellten im Tierversuch aber  fest, dass ein bestimmtes Enzym das Hunger-Hormon in seine aktive  Form überführt, wenn Fett in den Magen gelangt.</p>
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