<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Ansprüche</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/anspruche/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>VKI sagt unseriösen Finanzierungs- und Anlageberatern den Kampf an</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/vki-klagt-finanzberater/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/vki-klagt-finanzberater/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageberater]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[AWD]]></category>
		<category><![CDATA[BEratung]]></category>
		<category><![CDATA[Contectum Investment-Consulting GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG]]></category>
		<category><![CDATA[Falschberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsberater]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdwährungskredit]]></category>
		<category><![CDATA[Honorar]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienaktien]]></category>
		<category><![CDATA[Isamberth]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinanleger]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz-Ministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[MEL]]></category>
		<category><![CDATA[Musterprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Provision]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelklage]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verein für Konsumenteninformation (VKI)]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensberater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11917</guid>
		<description><![CDATA[Justitia gegen Finanzierungsberater Foto: Thorben Wengert / pixelio.de Falsche Anlageberatung kann zu Schadenersatzzahlungen führen. Da aber Privatpersonen oftmals finanziell nicht in der Lage sind, solche Gerichtsverfahren zu finanzieren, führt der Verein für Konsumenteninformation (VKI) schon seit einiger Zeit Musterprozesse gegen Finanzierungsberater. Der VKI hat nun in drei Musterprozessen gegen verschiedene Anlageberater &#8211; geführt im Auftrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11921" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Justitia_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-11921 " title="Justitia_Thorben Wengert_pixelio.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Justitia_Thorben-Wengert_pixelio.de_-300x256.jpg" alt="" width="240" height="205" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Justitia gegen Finanzierungsberater<br />
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Falsche Anlageberatung kann zu Schadenersatzzahlungen führen. Da aber Privatpersonen oftmals finanziell nicht in der Lage sind, solche Gerichtsverfahren zu finanzieren, führt der Verein für Konsumenteninformation (VKI) schon seit einiger Zeit Musterprozesse gegen Finanzierungsberater. Der VKI hat nun in drei Musterprozessen gegen verschiedene Anlageberater &#8211; geführt im Auftrag des Konsumentenschutz-Ministeriums &#8211; Recht bekommen. Zwei Urteile sind bereits rechtskräftig. Das Argument der Verjährung wurde von den Gerichten nicht anerkannt. In allen Fällen wurden Kleinanlegern riskante Produkte bzw. Kreditkonstruktionen als &#8220;sicher&#8221; verkauft und wurden diese über die innewohnenden Risiken nicht aufgeklärt.</p>
<p>Die &#8220;EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG&#8221; in Salzburg und die &#8220;Contectum Investment-Consulting GmbH&#8221; in Graz haben Kleinanlegern, die einem Risiko völlig abgeneigt waren, MEL-Zertifikate als &#8220;sicheres&#8221; Investment angeboten. Das jeder Einzelaktie innewohnende Risiko von Kursverlusten bis hin zu einem Totalverlust wurde laut VKI geflissentlich verschwiegen. In schriftlichen Unterlagen fanden sich zwar entsprechende Hinweise, doch diese Unterlagen wurden nur als &#8220;Formalität&#8221; abgetan und von den Konsumenten ungelesen unterzeichnet.<span id="more-11917"></span></p>
<p>Nach den Kursverlusten hat der VKI &#8211; nach Abtretung der Ansprüche &#8211; Schadenersatz gegen die Berater eingeklagt. Daraufhin kam &#8211; wie in solchen Fällen stets &#8211; das Argument, dass die Beratenen bereits zu einem früheren Zeitpunkt die falsche Beratung durchschauen hätten müssen und Schadenersatzansprüche daher verjährt seien. Die Gerichte entschieden im Sinn der geschädigten Anleger: Das Verschweigen von Risiken ist schuldhafte falsche Anlageberatung, wofür die Beratungsunternehmen haften. Die Falschberatungen seien erst im Augenblick der Kursabstürze erkennbar gewesen, die Klagen daher nicht verjährt. Die Gerichte sprachen Schadenersatz zu. Das Urteil gegen EFS ist rechtskräftig.</p>
<p>Im dritten &#8211; ebenfalls sehr typischen Fall &#8211; vermittelte der Vermögensberater Isamberth aus Graz laut VKI zwei zwanzigjährigen Salzburgerinnen, die ursprünglich einen Kredit für einen Wohnungskauf aufnehmen wollten, einen Fremdwährungskredit weit über der benötigten Summe und überredete die Konsumentinnen, das angesparte Kapital als Einmalerlag in Lebensversicherungen &#8211; zum Teil mit einer Laufzeit von 75 Jahren (!) &#8211; zu investieren. Auch hier dasselbe Bild: Konservativen und unerfahrenen Anlegerinnen wird ein riskantes<br />
Gesamtfinanzierungskonzept vorgeschlagen, ohne die Risiken im Detail darzustellen. Auch hier wurde &#8211; vom OLG Linz bestätigt &#8211; rechtskräftig Schadenersatz zuerkannt.<a title="Verbraucherrecht" href="http://www.verbraucherrecht.at" target="_blank"></a></p>
<p>Alle in diesem Beitrag genannten Angaben stammen übrigens nicht von der Redaktion, sondern beruhen auf (von der Redaktion unverifizierten) Informationen des VKI. <a title="Verbraucherrecht" href="http://www.verbraucherrecht.at" target="_blank">Die genannten Urteile sind online kostenlos abrufbar.</a></p>
<p>Auch die rund 2.500 Teilnehmer an den Sammelklagen gegen den AWD &#8211; hier steht der Vorwurf der systematischen Fehlberatung bei Immobilienaktien im Raum &#8211; schildern laut VKI ähnliche Erlebnisse. Diese Verfahren werden erst in den nächsten Jahren von den Gerichten entschieden.</p>
<p>&#8220;Aus den zahlreichen Fällen rund um die Vermittlung von MEL-Zertifikaten, Immobilienaktien und Fremdwährungskrediten zeigt sich eines ganz klar: Die von den jeweiligen Produkt-Emittenten bezahlten Provisionen treiben die Vermittler &#8211; im finanziellen Eigeninteresse &#8211; dazu, den Kunden Produkte als sicher darzustellen und Gefahren zu verschweigen, nur um Provisionen zu verdienen. Eine anlegergerechte Beratung bleibt da sehr oft auf der Strecke&#8221;, kritisiert Peter Kolba, Leiter des Bereiches Recht im VKI. &#8220;Daher müsste &#8211; will man aus den Schadensfällen lernen &#8211; eine Abkehr von der Provisionsberatung hin zu einer Honorarberatung erfolgen.&#8221;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fvki-klagt-finanzberater%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/vki-klagt-finanzberater/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Familienplanungs-Studie: Kinder, ja aber&#8230;</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/familienplanung-kinder-ja-aber/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/familienplanung-kinder-ja-aber/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern Family]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Flexible Arbeitszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Freude an Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtenrate]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkriegen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Krinderfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Manner]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Vetter]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Glück: Familie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=8450</guid>
		<description><![CDATA[Die überwiegende Mehrheit der Deutschen äußert den Wunsch, einmal Kinder zu bekommen, jedoch sprechen vor allem finanzielle Gründe für ein sofortiges Ja zu eigenen Kindern. Dies geht aus einer am Montag in Berlin vorgestellten forsa-Studie im Auftrag der Zeitschriften ELTERN und ELTERN family hervor. Für diese repräsentative Studie wurden über 1.000 kinderlose Frauen und Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/warum-keine-Kinder.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8455" title="warum keine Kinder" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/warum-keine-Kinder-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a>Die überwiegende Mehrheit der Deutschen äußert den  Wunsch, einmal  Kinder zu bekommen, jedoch sprechen vor allem finanzielle Gründe für ein sofortiges Ja zu eigenen Kindern. Dies geht aus einer am Montag in Berlin vorgestellten forsa-Studie im Auftrag der Zeitschriften   ELTERN und ELTERN family hervor. Für diese repräsentative Studie wurden über   1.000 kinderlose Frauen und Männer zwischen 25 und 45 Jahren zu Motiven   und Wünschen rund um ihre Familienplanung befragt. 66 Prozent aller Befragten möchten  demnach &#8220;auf jeden Fall&#8221;  oder &#8220;vielleicht&#8221; Kinder haben.</p>
<p>Bei den Jüngeren (25  bis 29 Jahre) äußern diesen Wunsch sogar 86 Prozent, bei den 30- bis 34-Jährigen  immer noch 74  Prozent. Das Lebensmodell Familie ist also für junge  Menschen in  Deutschland nach wie vor attraktiv. Interessant: Die Männer  stehen der  Familienplanung positiver gegenüber als die Frauen. Während  70 Prozent  der männlichen Befragten &#8220;auf jeden Fall&#8221; oder &#8220;vielleicht&#8221;  Kinder  haben wollen, liegt der Anteil der Frauen bei 61 Prozent.  Regional  betrachtet wünschen sich im Osten mehr Menschen Kinder (72  Prozent) als  im Westen (66 Prozent).<span id="more-8450"></span></p>
<p>63 Prozent der Befragten wollen sich jedoch laut Studie erst eine solide finanzielle Basis schaffen,   während für fast die Hälfte der Beruf oder die Ausbildung im Moment   Vorrang hat (48 Prozent), bevor sie sich den Kinderwunsch erfüllen. 44 Prozent suchen nach wie vor nach dem passenden Partner oder die passende Partnerin für ein gemeinsames   Kind &#8211; Männer öfter als Frauen: Die Hälfte der männlichen Befragten mit   Kinderwunsch ist auf der Suche nach der passenden Partnerin im   Gegensatz zu 33 Prozent bei den Frauen. Schaut man genauer auf das Alter   ergibt sich folgendes Bild: Bei den Jüngeren zwischen 25 und 29 Jahren   stehen mit großem Abstand die finanzielle Lage und der Beruf zu 79 und   67 Prozent einer Familienplanung im Wege. Ab 35 Jahren überwiegt  der/die  fehlende Partner/in (59 Prozent), oder es hat einfach noch  nicht  geklappt mit dem Nachwuchs (44 Prozent).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ELTERN_Titel_03_20111.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8458" title="ELTERN_Titel_03_2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ELTERN_Titel_03_20111-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Bei plötzlicher Schwangerschaft würden sich 50  Prozent der Frauen  zwischen 25 und 34 Jahren freuen, wenn  Ihnen das Schicksal die  Entscheidung abnimmt. Und was ist mit den 22  Prozent, die laut Studie  keine Kinder möchten? Besteht eine Chance sie  umzustimmen? 34 Prozent  konnte keine der genannten Bedingungen bewegen,  sich die Kinderfrage  neu zu stellen. Spannend, dass sich offenbar mehr  Männer (74 Prozent)  als Frauen (55 Prozent) umstimmen lassen. Und was  könnte sie umstimmen?  42 Prozent der Befragten ohne Kinderwunsch würden  sich für ein eigenes  Kind entscheiden, wenn sie keinerlei finanzielle  Sorgen hätten oder  befürchten müssten. An zweiter Stelle mit 34 Prozent  liegt die  Bedingung einer guten und verlässlichen Kinderbetreuung knapp  gefolgt  von einem sicheren Arbeitsplatz (33 Prozent), einem liebevollen  und  verlässlichen Partner (32 Prozent) und einer Garantie auf flexible  und  berechenbare Arbeitszeiten (30 Prozent).</p>
<p>Die  Antworten auf die Frage nach den allgemeinen Gründen für die  niedrige  Geburtenrate in Deutschland deuten darauf hin, dass sich  einiges ändern  müsste, damit Menschen ihren Wunsch nach Kindern  verwirklichen: 86  Prozent meinen, dass finanzielle Unsicherheit oder  die Sorge um den  Arbeitsplatz die Entscheidung für Kinder erschwert.  Schon an zweiter  Stelle rangiert mit 81 Prozent die Begründung, unsere  Gesellschaft  bewerte die Leistungen im Beruf höher als Leistungen in  der Familie.  Außerdem finden viele Menschen den Alltag auch ohne Kinder  schon  anstrengend (79 Prozent). Die Unvereinbarkeit von Beruf und  Familie (77  Prozent), die Wichtigkeit der eigenen beruflichen Karriere  der Frau (76  Prozent) sowie die fehlende Bereitschaft, den eigenen  Lebensstil  zugunsten von Kindern einzuschränken (74 Prozent) belegen  die weiteren  Plätze. 69 und 61 Prozent geben als Gründe die  zurückgegangene  &#8220;Haltbarkeit&#8221; von Partnerschaften und Ehen sowie die  nicht ausreichenden  Angebote guter und zuverlässiger Kinderbetreuung  an. Und immerhin jeder  Dritte denkt, dass viele Menschen zu hohe  Ansprüche an sich als Eltern  haben und alles perfekt machen wollen, und  dass Eltern mit der Erziehung  ihrer Kinder allein gelassen werden.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Logo_Aktion_Zum_Glueck_Familie.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8456" title="Logo_Aktion_Zum_Glueck_Familie" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Logo_Aktion_Zum_Glueck_Familie.jpg" alt="" width="205" height="176" /></a>Trotz aller familienpolitischen Maßnahmen  ist die Geburtenrate in Deutschland immer noch eine der niedrigsten in  Europa. Um Mut zum Kind  zu machen und Freude und Spaß an Kindern zu vermitteln,  starten ELTERN  und ELTERN family die  Initiative &#8220;Zum Glück: Familie!&#8221;. Bis in den Oktober sind  vielfältige  Aktionen und Berichte rund ums Kinderkriegen geplant. Zum  Auftakt  launcht &#8220;Zum Glück: Familie!&#8221; auch einen Song: Phil Vetter at  the Pirate  Bay mit &#8220;Erwachsen sein&#8221;.<a title="Familienplanungsstudie" href="http://www.eltern.de/_components/webdocs/pdf/gesamt-studie-zgf-forsa.pdf" target="_blank"> Die vollständige Studie ist hier downloadbar.</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Ffamilienplanung-kinder-ja-aber%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/familienplanung-kinder-ja-aber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
