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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Alzheimer</title>
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		<title>Ausschreibung: EU-Gesundheitspreis für Journalisten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 22:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission hat einen Gesundheitspreis für Journalisten ausgeschrieben. Mit diesem belohnt sie anspruchsvolle journalistische Arbeit zu den Themen Patientenrechte und Gesundheitsversorgung. Der mit bis zu 6.000 Euro dotierte Preis ist Teil der Kampagne &#8220;Europa für Patienten&#8221;, mit der elf gesundheitspolitische Initiativen in den Vordergrund gerückt werden, darunter Alzheimer, Krebs, psychische Gesundheit, Impfung, Patientensicherheit, seltene Krankheiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Gesundheitspreis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13252" title="EU-Gesundheitspreis 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Gesundheitspreis-212x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Die EU-Kommission hat einen Gesundheitspreis für Journalisten ausgeschrieben. Mit diesem belohnt sie anspruchsvolle journalistische Arbeit zu den Themen Patientenrechte und Gesundheitsversorgung. Der mit bis zu 6.000 Euro dotierte Preis ist Teil der Kampagne &#8220;Europa für Patienten&#8221;, mit der elf gesundheitspolitische Initiativen in den Vordergrund gerückt werden, darunter Alzheimer, Krebs, psychische Gesundheit, Impfung, Patientensicherheit, seltene Krankheiten, Arbeitskräfte im Gesundheitswesen, Arzneimittel, Organspende.</p>
<p>Auch mit dem Thema &#8220;Altern&#8221; oder anderen gesundheitsrelevanten Themen können sich die Artikel auseinandersetzen. Zum zweiten Mal wird auch ein Sonderpreis für das Thema &#8220;Raucherentwöhnung&#8221; verliehen. Journalisten können ihre im Zeitraum vom 25. Juli 2011 bis 31. Juli 2012 in Print- oder Online-Medien in einem EU-Mitgliedstaat veröffentlichten Artikel einreichen. Beurteilungskriterien sind, unter anderem, Neuheit und Relevanz der Informationen für die Öffentlichkeit, Originalität und Rechercheaufwand.<span id="more-13249"></span></p>
<p>Durch die prämierten Beiträge soll zur Sensibilisierung grenzübergreifender Gesundheitsbedrohungen beigetragen werden. Auch die Gesundheitsförderung und Prävention sowie die Verbesserung des Zugangs zu besserer und sichererer Gesundheitsversorgung sollen angeregt werden. Das aktuelle EU-Gesundheitsprogramm unterstützt Projekte und Aktionen von 2008 bis 2013. Die jährlichen Ziele sind dieselben wie die der Strategie Europa 2020: Investitionen in Gesundheit und Lösungen für das Problem der Überalterung der Gesellschaft haben Vorrang.</p>
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		<title>Studie belegt Zusammenhang zwischen Schrittgeschwindigkeit und Alzheimer</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 22:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gangveränderungen können laut neuen Forschungen ein erhöhtes Risiko für kognitive Störungen signalisieren: Beispielsweise die Verlangsamung der Schrittgeschwindigkeit oder eine variablere Schrittweise &#8211; könnten auf einen Abbau der kognitiven Funktion hindeuten, wie bei der Alzheimer&#8217;s Association&#8217;s International Conference® 2012 (AAIC® 2012) vorgestellte neue Forschungsstudien nahelegen. Schwierigkeiten beim Gehen sind demnach zwar nicht notwendigerweise Konsequenzen des Alterns. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gangveränderungen können laut neuen Forschungen ein erhöhtes Risiko für kognitive Störungen signalisieren: Beispielsweise  die Verlangsamung der Schrittgeschwindigkeit oder eine variablere  Schrittweise &#8211; könnten auf einen Abbau der kognitiven Funktion  hindeuten, wie bei der Alzheimer&#8217;s Association&#8217;s International  Conference® 2012 (AAIC® 2012) vorgestellte neue Forschungsstudien  nahelegen.<span id="more-13233"></span></p>
<p>Schwierigkeiten  beim Gehen sind demnach zwar nicht notwendigerweise Konsequenzen des  Alterns.  Allerdings zählen sie bei älteren Personen zu den häufigen  und  relevanten Problemen. Forschungen zeigen, dass Menschen mit   Gehschwierigkeiten nicht nur einem höheren Risiko zu fallen ausgesetzt   sind, sondern möglicherweise auch ein erhöhtes Risiko aufweisen könnten,   Gedächtnisstörungen und Demenz zu entwickeln. Ganganalysen zeigen, dass Schrittgeschwindigkeit und -veränderungen mit kognitiven Störungen einhergehen können.</p>
<p>Dr. med. Stephanie  A. Bridenbaugh vom Basel Mobility Center in Basel, Schweiz, und  Kollegen nutzten quantitative Ganganalysen zur Erforschung dieser Frage.  Vom Jahr 2007 bis 2011 verfolgte die <a title="Stichwort: Studie" href="http://www.presseportal.de/stichwort/studie/93">Studie</a> 1.153 Teilnehmer (Durchschnittsalter 77 Jahre) einschließlich ambulant  behandelter Patienten der Basel Memory Clinic und des Basel Mobility  Centers plus kognitiv gesunder Teilnehmer in einer Baseler  Kohortenstudie.</p>
<p>Die Teilnehmer wurden entsprechend ihrer  kognitiven Diagnosen in Gruppen aufgeteilt: kognitiv gesund, leichte  kognitive Störung (mild cognitive impairment MCI) oder Alzheimer-Demenz.  Diejenigen mit Alzheimer-Demenz wurden in die Gruppen leicht, moderat  oder schwer unterteilt. Der Gang wurde unter Verwendung eines 10 Meter  langen elektronischen Laufsteges mit fast 30.000 integrierten  Drucksensoren gemessen. Alle Teilnehmer führten ein &#8220;normales&#8221; Gehen und  zwei unterschiedliche &#8220;Doppelaufgaben&#8221; aus &#8211; normales Gehen bei  gleichzeitigem lauten Rückwärtszählen oder bei gleichzeitiger Nennung  von Tiernamen.</p>
<p>Die Forscher fanden heraus, dass der Gang je nach  Entwicklungsstadium des kognitiven Abbaus langsamer und veränderlicher  wurde. In allen Gruppen waren die Gehgeschwindigkeiten bei den  Doppelaufgaben langsamer als beim normalen Gehen. Die Patienten mit  Alzheimer-Demenz gingen langsamer als diejenigen mit MCI, die wiederum  langsamer gingen als die kognitiv gesunden Patienten&#8221;, erläuterte Dr.  Bridenbaugh.</p>
<p>Beeinträchtigungen der Mobilität werden oft mit  Demenz assoziiert und manche Gangveränderungen können sogar auftreten,  bevor der kognitive Abbau durch traditionelle Testverfahren entdeckt  werden kann. Die Ganganalyse kann das Gehen einfach, schnell und  objektiv messen. Falls Probleme auftauchen, kann diese Methode  frühzeitig Risiken des Fallens und Frühstadien kognitiver Störungen bei  älteren Personen aufdecken&#8221;, fügte Bridenbaugh hinzu. Eine Ganganalyse  wird nicht eine umfassende neuropsychologische Untersuchung zur Diagnose  des kognitiven Status eines Patienten ersetzen. Allerdings kann die  Ganganalyse ein bedeutendes Instrument zur Unterstützung der  Diagnoseerstellung sein und Behandlungseffekte oder die  Krankheitsentwicklung aufzeigen.&#8221;</p>
<p>Die  <a title="Alzheimer's Association" href="http://www.alz.org/" target="_blank">Alzheimer&#8217;s Association</a> ist nach eigenen Angaben die führende gemeinnützige  Gesundheitsorganisation für die Pflege und Unterstützung von  Alzheimer-Erkrankten und die Erforschung der Krankheit. Ihre Mission  ist es, die Alzheimer-Erkrankung durch den Ausbau der Forschung zu  eliminieren, Pflege bereitzustellen und zu verbessern, alle Betroffenen  zu unterstützen und das Risiko von Demenz-Erkrankungen durch die  Förderung der Gesundheit des Gehirns zu vermindern.</p>
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		<title>Gesundheits-Journalistenpreis für Richter und Lahodynsky</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 23:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(v.l.n.r.:) Dr. Reiner Brettenthaler, Dr. Othmar Lahodynsky, Dr. Claudia Richter, MR Dr. Walter Dorner Foto: Gregor Zeitler/ÖAK Die beiden Journalisten Claudia Richter von der Tageszeitung &#8220;Die Presse&#8221; und Otmar Lahodynsky vom Nachrichtenmagazin &#8220;Profil&#8221; erhielten am Dienstag den Gesundheits-Journalistenpreis der Österreichischen Ärztekammer (ÖAK). &#8220;Die Arbeiten der Preisträger zeichnen sich durch ein besonderes Maß an Aktualität, Objektivität [...]]]></description>
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<dl id="attachment_8139" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖAK-Gregor-ZeitlerDorner-Journalistenpreis.jpg"><img class="size-medium wp-image-8139" title="Österreichische Ärztekammer vergibt Journalistenpreis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖAK-Gregor-ZeitlerDorner-Journalistenpreis-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">(v.l.n.r.:) Dr. Reiner Brettenthaler, Dr. Othmar Lahodynsky, Dr. Claudia Richter, MR Dr. Walter Dorner<br />
Foto: Gregor Zeitler/ÖAK</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die beiden Journalisten Claudia Richter von der Tageszeitung &#8220;Die Presse&#8221; und Otmar Lahodynsky vom Nachrichtenmagazin &#8220;Profil&#8221; erhielten am Dienstag den Gesundheits-Journalistenpreis der Österreichischen Ärztekammer (ÖAK). &#8220;Die Arbeiten der Preisträger zeichnen sich durch ein besonderes Maß an Aktualität, Objektivität und Faktentreue aus&#8230; Eigenschaften, die guter Journalismus heutzutage dringend braucht,&#8221; begründete Ärztekammer-Präsident Walter Dorner die Entscheidung, den beiden diesen &#8220;Preis für besondere publizistische Leistungen im Interesse des Gesundheitswesens&#8221; zu verleihen.</p>
<p>In den prämiierten Artikeln beschäftigte sich Claudia Richter unter anderem mit der besonders schwierigen Situation von Alzheimerpatienten und Fragen einer qualitätvollen Betreuung älterer Patienten oder mit aktuellen Entwicklungen bei der Patientensicherheit. Lahodynsky setzte sich sehr kritisch mit den &#8220;oft unseriösen Praktiken der Sachwalterschaft auseinander&#8221;, von denen überwiegend ältere und mehrfach kranke Menschen betroffen sind.<span id="more-8138"></span></p>
<p>&#8220;Das Thema Gesundheit liegt im Spannungsfeld zwischen öffentlicher Verantwortung und den Umsatzerwartungen der Medienunternehmen. Die<br />
ethische Herausforderung für die Journalisten ist daher entsprechend groß&#8221;, betonte der ÖÄK-Präsident. Sensationshascherei und knallige Schlagzeilen würden zwar kurzfristig die Auflagenzahlen nach oben schnellen lassen, könnten jedoch auch großen Schaden anrichten. Die unkritische Überschätzung neuer medizinischer Möglichkeiten verursache nämlich überzogene Erwartungen und enttäuschte Hoffnungen.<br />
Skandalisierungen und Verallgemeinerungen könnten hingegen sogar Existenzen zerstören.</p>
<p>Dorner: &#8220;Mir ist bewusst, dass der zunehmende ökonomische Druck auch nicht vor den Medien halt macht. Doch das Heil in einer Anbiederung<br />
an den Massengeschmack zu suchen und auf Boulevard zu setzen, halte ich für grundlegend falsch.&#8221; Claudia Richter und Otmar Lahodynsky<br />
seien zwei Journalisten, die diese Grundsätze stets beherzigen würden, so Dorner.</p>
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