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	<title>Elmar Leimgruber &#187; AKW</title>
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		<title>Greenpeace: Schwere AKW-Unfälle in Sicht</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 23:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Atomkraftwerk, von oben betrachtet Fukushima ist schon länger her und allmählich bewegt uns das Thema Atomkraft nicht mehr sosehr. Sollte es aber: Schwere Unfälle von Atomkraftwerken (AKWs) sind nämlich wahrscheinlicher als angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Greenpeace, welche die Umweltschutzorganisation Greenpeace gestern in Berlin vorgestellt hat. Demnach gehen selbst Atomaufsichten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8764" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Atomkraftwerk-1-IMG_8281.jpg"><img class="size-medium wp-image-8764" title="Atomkraftwerk 1 IMG_8281" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Atomkraftwerk-1-IMG_8281-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Atomkraftwerk, von oben betrachtet</h4>
</dl>
</div>
<p>Fukushima ist schon länger her und allmählich bewegt uns das Thema Atomkraft nicht mehr sosehr. Sollte es aber: Schwere Unfälle von <a title="Atomenergie: Berichte und Kommentare" href="http://www.redakteur.cc/?s=Atomkraftwerk" target="_blank">Atomkraftwerken</a> (AKWs) sind nämlich wahrscheinlicher als angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Greenpeace, welche die Umweltschutzorganisation Greenpeace gestern in Berlin vorgestellt hat.</p>
<p>Demnach gehen selbst Atomaufsichten von mangelhaften Sicherheitsanalysen aus. Die vom Beraterbüro cervus nuclear consulting unter der  Leitung  von Helmut Hirsch erstellte Studie deckt laut Greenpeace gravierende Mängel in  der  sogenannten &#8220;Probabilistischen Risiko-Analyse&#8221; (PRA) auf, die  unter  anderem für die Ermittlung von Unfallwahrscheinlichkeiten  verwendet  wird. <a title="Kommentar: Die Zukunft der Atomenergie" href="http://www.redakteur.cc/zukunft-der-energie/" target="_blank">Mein Kommentar zum Thema Atomenergie ist übrigens hier abrufbar.</a><span id="more-12151"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12154" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AKWs_Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-12154 " title="AKWs_Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AKWs_Europa-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Atomkraftwerke in Europa (Stand September 2006)<br />
Grafik: PD</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Atomkraftwerke dürfen in Deutschland nur betrieben werden,  weil die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Unfall als absolut  gering erachtet wird&#8221;, erklärt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace.  &#8220;Grundlage dafür ist die PRA. Doch die ist fehlerhaft.&#8221; Laut PRA müsste  der Zeitabstand zwischen Kernschmelzunfällen in Jahrhunderten zu messen  sein. Tatsächlich haben sich in den letzten 30 Jahren aber fünf  Kernschmelzunfälle ereignet. Entscheidende Unfallszenarien bildet die  PRA nur unzureichend oder gar nicht ab. Greenpeace fordert deshalb, die  Zahlen dieser Methode im Umgang mit Nuklearanlagen nicht mehr zu  verwenden.</p>
<p>Unabhängig  von der Katastrophe in Fukushima zeigt die Greenpeace-Studie anhand von  fünf Beispielen aus westlichen Atomreaktoren, welche systematische  Unterschätzung des atomaren Risikos die PRA beinhaltet. Die  Wahrscheinlichkeitsanalysen können die Realität nicht vollständig  erfassen. Mehrfachausfälle von Sicherheitssystemen und Alterungsvorgänge  in einem Atomkraftwerk werden nur unvollkommen berücksichtigt.</p>
<p>Weitgehend  nicht erfasst wird laut Greenpeace auch komplexes menschliches Fehlverhalten. Das gemeinsame  Versagen von Betreiber und Aufsichtsbehörde war aber entscheidend für  den schweren Reaktorunfall in Fukushima. Und auch in Tschernobyl waren  menschliche Fehler mitverantwortlich für die Katastrophe. Mathematisch  ist es zudem unmöglich, Terror- und Sabotagehandlungen in einer PRA zu  berücksichtigen, obwohl die Gefahr real ist und berücksichtigt werden  muss.</p>
<p>Bei anderen Einwirkungen von außen gibt es große  Unsicherheiten. Zudem können weitere wichtige Faktoren grundsätzlich  nicht in die PRA einfließen. Dazu gehören Mängel in der  Sicherheitskultur, neue bisher unbekannte physikalische und chemische  Phänomene sowie unerwartete Ereignisse. &#8220;Die PRA kann bei einem  einzelnen AKW die Sicherheitsmängel aufdecken&#8221;, sagt Heinz Smital. &#8220;Die  Gefahr, die der Gesellschaft durch Atomkraft droht, ist aber weitaus  größer als die Risiken, die die PRA ermittelt.&#8221; Greenpeace fordert daher  einen schnelleren Ausstieg aus der Atomkraft bis 2015 in Deutschland.  Auch im Ausland muss die Bundesregierung auf ein Ende der Atomkraft  dringen, fordert die Umweltschutzorganisation.</p>
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		<title>Greenpeace: Österreich droht durch Italien zweites Tschernobyl</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 22:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AKW Cattenom (Frankreich) Foto: Achim Lückemeyer / pixelio.de Weite Teile Österreichs würden bei einem oberitalienischen Atomunfall gefährdet: Laut einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie wären die Folgen eines Reaktorunfalls im norditalienischen Chioggia mit Auströmung von radioaktiven Gasen katastrophal. Diese Ergebnisse machen im Fall einer Reaktorkatastrophe vor allem das hohe Risiko einer großflächigen Bodenkontamination in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6439" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AKW-Cattenom.jpg"><img class="size-medium wp-image-6439" title="AKW-Cattenom" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AKW-Cattenom-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">AKW Cattenom (Frankreich)<br />
Foto: Achim Lückemeyer / pixelio.de</dd>
</dl>
</h4>
<p>Weite Teile Österreichs würden bei einem oberitalienischen Atomunfall gefährdet: Laut einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie wären die Folgen eines Reaktorunfalls im norditalienischen Chioggia mit Auströmung von radioaktiven Gasen katastrophal. Diese Ergebnisse machen im Fall einer Reaktorkatastrophe vor allem das hohe Risiko einer großflächigen Bodenkontamination in Österreich deutlich, warnt Greenpeace vor der Errichtung eines Atomkraftwerkes in Oberitalien und fordert die österreichische Regierung zum Handeln auf.</p>
<p>Bereits im letzten Jahr ließ der italienische Reagierungschef Berlusconi laut  Greenpeace die gesetzlichen Rahmenbedingungen wie auch den Aufbau der entsprechenden Behörden in die Wege leiten, um Italien den Wiedereinstieg in die Atomkraft zu ermöglichen. Die norditalienische Stadt Chioggia gilt als ein wahrscheinlicher Standort für eines der geplanten Kraftwerke und liegt in unmittelbarer Nähe zu Venedig sowie den beliebten Urlaubsstränden Lignano, Jesolo, Bibione oder Caorle &#8211; sowie nur 160 Kilometer von der österreichischen Staatsgrenze entfernt.<span id="more-6436"></span></p>
<p>&#8220;Berlusconis Atompläne gefährden nicht nur Italien, sondern stellen auch eine Bedrohung für die österreichische Bevölkerung dar. Ein Reaktorunglück in Norditalien würde bei ungünstigen Witterungsbedingungen zu eine ähnlichen Situation wie nach dem katastrophalen Unfall in Tschernobyl bedingen&#8221;, führt Niklas Schinerl, Anti-Atom-Sprecher von Greenpeace, aus.</p>
<p>Die Greenpeace-Studie des Instituts für Meteorologie an der Universität für Bodenkultur (Boku) und des Österreichischen Ökologie-Instituts weist darauf hin, dass das Wetter auch bei den Folgen eines Reaktorunfalls in Norditalien das zentrale Kriterium darstellt: Die Windverhältnisse sowie Ort und Heftigkeit der Niederschläge können dazu führen, dass das am stärksten betroffene Gebiet nicht unmittelbar am AKW-Standort liegt, sondern tatsächlich<br />
erst in einigen hundert Kilometer Entfernung. Bei gar nicht selten auftretendem Südwind käme es in Folge eines Unfalls zu einer massiven Kontamination in Österreich, wobei vor allem das Gebiet südlich des Alpenhauptkammes, also Kärnten, Osttirol und Teile der Steiermark &#8211; besonders stark betroffen wäre. Einzelne Szenarien gehen allerdings sogar darüber hinaus und zeigen eine Kontamination des gesamten Staatsgebietes.</p>
<p>&#8220;Dieses Bedrohungsszenario ist ein Handlungsauftrag an die österreichische Bundesregierung, umgehend gegen diese von Berlusconi geplanten Atomkraftwerke vorzugehen. Wer hier die Hände in den Schoß legt, lässt die Österreicher mit ihren Sorgen vor der Atomgefahr allein&#8221;, wird Greenpeace-Sprecher Schinerl deutlich.<br />
<a title="Greenpeace-Studie Atomkraft" href="http://stop-berlusconi.at/uploads/media/Fallout-Studie.pdf" target="_blank">Die Kurzfassung der Greenpeace-Studie ist hier downloadbar.<br />
</a></p>
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