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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Akademiker</title>
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		<title>Jobs bei den Vereinten Nationen: Jetzt bewerben</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNO-Karriere.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9996" title="UNO-Karriere" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNO-Karriere-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></a>Österreicherinnen und Österreicher sind seit dem heurigen Jahr erstmal wiederum bei UNO-Auswahlverfahren teilnahmeberechtigt und können sich daher neben Menschen aus vielen anderen UNO-Ländern für entsprechende Jobs bewerben. Wie das österreichische Außenministerium mitteilt, läuft seit gestern (11.7.1011) das allgemeine Auswahlverfahren der Vereinten für das Jahr 2011, bei dem sich junge Akademiker bis inklusive 10. September ausschliesslich online unter <a href="http://careers.un.org/" target="_blank">http://careers.un.org</a> bewerben können. Wie das deutsche Außenministerium zudem mitteilt, werden neben den ausgeschriebenen Jobs auch unbezahlte  Praktika im Sekretariat der Vereinten Nationen in New York angeboten.  Nähere Informationen hierzu sind <a title="Praktikum im UNO-Sekretariat" href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/AusbildungKarriere/IO-Taetigkeit/AusgesuchteOrganisationen/VereinteNationenPraktikum_node.html" target="_blank">online verfügbar</a>.<span id="more-9993"></span></p>
<p>Die schriftliche Prüfung für die ausgeschriebenen Jobs wird am 7. Dezember 2011 in Wien  stattfinden, die mündliche Prüfung ist für Juni/Juli 2012 vorgesehen.  Und ab Juli 2012 werden dann die erfolgreichen Bewerber aus Österreich  ihren Dienst bei den Vereinten Nationen aufnehmen können. Über das aktuelle Auswahlverfahren werden neue Mitarbeiter in den  folgenden vier Arbeitsbereichen der UNO: Administration, Humanitäre  Angelegenheiten, Öffentlichkeitsarbeit und Statistik  rekrutiert. Voraussetzungen für eine Teilnahme (Geburtstag 1.1.1979 oder  jünger) sind die österreichische Staatsbürgerschaft, ein  Universitätsabschluss, sowie ausgezeichnete Englisch- oder  Französischkenntnisse.</p>
<p>Erstmals seit 2001 steht dieses Auswahlverfahren auch wieder österreichischen Staatsangehörigen offen. Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten ermuntert alle Interessenten sich daran zu beteiligen. Damit kann eine noch stärkere Präsenz von Österreicher in den Vereinten Nationen ermöglicht werden.</p>
</div>
<p>Im Rahmen des neugeschaffenen Young Professional Programme (YPP) sucht  die UNO neue MitarbeiterInnen auf Einstiegsebene (P1 und P2 Ebene im  Einstufungssystem der VN) für 100 bis 150 Posten an allen Dienst- und Einsatzorten (umfasst auch Peacekeeping Operationen). Nähere Informationen zu den ausgeschriebenen Jobs sind auch auf der Homepage des  österreichischen Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten (Außenministerium) <a title="Jobs bei den Vereinten Nationen für Österreicher" href="http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/aussenministerium/karrieremoeglichkeiten-im-aussenministerium/eu-und-internationale-organisationen/allgemeines-auswahlverfahren-der-vereinten-nationen-2011.html" target="_blank">online abrufbar</a>.</p>
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		<title>Studium als Chance für Nichtakademikerkinder</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 22:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: © Leimgruber Die Chance auf sozialen Aufstieg ist in Deutschland im europäischen Vergleich sehr niedrig. Dies belegt auch die aktuelle Studie &#8220;Kaum Bewegung, viel Ungleichheit&#8221; der Heinrich-Böll-Stiftung, die am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) erstellt wurde. Dass sozialer Aufstieg aber dennoch sehr wohl möglich ist, beweist das Förderprogramm Studienkompass seit 2007. Das Konzept, junge [...]]]></description>
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<dl id="attachment_7443" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Studienzulassung-PICT3037.jpg"><img class="size-medium wp-image-7443 " title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Studienzulassung-PICT3037-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Chance auf sozialen Aufstieg ist in Deutschland im europäischen Vergleich sehr niedrig. Dies belegt auch die aktuelle Studie &#8220;Kaum Bewegung, viel Ungleichheit&#8221; der Heinrich-Böll-Stiftung, die am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) erstellt wurde. Dass sozialer Aufstieg aber dennoch sehr wohl möglich ist, beweist das Förderprogramm Studienkompass seit 2007. Das Konzept, junge Menschen, deren Eltern keine Akademiker sind, für ein Studium zu motivieren und ihnen eine professionelle Studien- und Berufsorientierung zu bieten, geht auf.<span id="more-7439"></span></p>
<p>Besonders Jugendliche, deren Eltern nicht studiert haben, finden auffallend selten den Weg an die Hochschule. Ziel des gemeinnützigen Förderprogramms Studienkompass ist es deshalb, Hemmschwellen bei der Aufnahme eines Studiums abzubauen. Im Rahmen des Programms nehmen über 1.000 junge Menschen an 20 Standorten an verschiedenen Workshops zur Berufs- und Studienorientierung teil. Sie erarbeiten sich einen Überblick zu Studienrichtungen und Berufsfeldern, besuchen Unternehmen und Hochschulen und tauschen sich mit Studierenden über deren Erfahrungen aus.</p>
<p>Und die Herangehensweise des Studienkompass lohnt sich auch: Über 90 Prozent der Teilnehmer haben zwei Jahre nach Förderungsbeginn bereits ein Studium aufgenommen oder planen diesen Schritt in naher Zukunft. Dies belegt die unabhängige wissenschaftliche Begleitung des Programms, die vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.</p>
<p>Die Teilnehmer werden am Übergang von der Schule an die Hochschule drei Jahre lang intensiv begleitet und dabei unterstützt, ein jeweils passendes Studium zu wählen. Das Förderprogramm &#8211; eine Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) &#8211; ist mit über 1.000 Teilnehmern deutschlandweit eines der größten Bildungsprogramme und damit Vorreiter und Modell für mehr Chancengerechtigkeit in Deutschland.</p>
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