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	<title>Elmar Leimgruber &#187; AK</title>
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		<title>AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 22:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hühnerfleisch-IMG_8566.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13214" title="Hühnerfleisch IMG_8566" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hühnerfleisch-IMG_8566-300x203.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Geflügel ist allzu oft mit gefährlichen Keimen belastet. Dies zeigt ein AK Test von 20 vorverpackten Geflügelfleisch  aus 20  Wiener Geschäften. Nachmessungen der Produkttemperaturen ergaben zudem:  Bei  fast jedem zweiten Produkt lag die Temperatur über den notwendigen  vier  Grad Celsius. Die  appetitliche Nachricht: Keine der überprüften Hühnerfleisch-Proben war  am Ablauftag verdorben: Das Fleisch darf nicht blass oder verfärbt sein, nicht sauer oder muffig riechen.</p>
<p>Die Arbeiterkammer (AK) hat im Mai 20 zumeist unter Schutzatmosphäre verpackte ganze   Hühnerfleisch-Proben in 20 Wiener Supermarkt- und Diskonter-Filialen   eingekauft: Merkur, Billa, Zielpunkt, Spar, Eurospar, Hofer, Lidl,   Penny, Adeg. Die Untersuchung wurde von der Lebensmittelversuchsanstalt   Klosterneuburg und der Veterinärmedizinischen Uni durchgeführt.<span id="more-13209"></span>Der AK-Test zeigte: Jede zweite Probe war mit  Campylobacter-Keimen befallen,  eine mit Salmonellen. Die  Campylobacter-Keime sind gegen eines oder  mehrere Antibiotika bereits  resistent. Der Antibiotikaresistenz-Test  ergab: Die Campylobacter-Keime sind gegen   eines bis zu vier von zwölf  untersuchten Antibiotika resistent.  Mehrfach  resistent – gegen drei  oder vier Antibiotika – waren die   Campyloacter-Keime in vier von zehn  Proben. Gegen bestimmte Antibiotika   wie Ampicillin – aus der Gruppe  der Penicilline – waren die   nachgewiesenen Campylobacter-Keime in neun  von zehn Proben resistent.   Gegen Antibiotika aus der ebenfalls  wichtigen Gruppe der Chinolone waren   die Keime in sieben von zehn  Proben resistent.</p>
<p>Jährlich gibt es laut AK in Österreich rund 4.500 Erkrankungen aufgrund von   Campylobacter und rund 2.000 aufgrund von Salmonellen. Salmonellen   können zum Beispiel Brechdurchfall oder Krämpfe hervorrufen.   Campylobacter kann vor allem bei Kindern und Jugendlichen zum Beispiel   Bauchschmerzen, blutige Durchfälle oder Erbrechen verursachen. Küchen-Hygiene ist daher oberstes Prinzip bei rohen Lebensmitteln wie   Geflügel, Eier oder Fleisch. Keime können sich während der Lagerung  oder  bei der Zubereitung auf andere Lebensmittel übertragen. Daher   Schneidebrett, Messer und Co immer sehr heiß abwaschen oder in den   Geschirrspüler geben. Rohe Lebensmittel, besonders Geflügel, vollständig   durcherhitzen, damit die Keime absterben.</p>
<p>Die Nachmessungen der Temperaturen in den Kühlvitrinen zeigten: In zwei  (zehn Prozent) der 20 überprüften Vitrinen lag die Lagertemperatur bei  über vier Grad Celsius. Bei neun herrschte eine Kühltemperatur zwischen  ein und vier Grad Celsius vor, bei den restlichen neun unter ein Grad  Celsius. Geflügel sollte eine Produkttemperatur von maximal vier Grad Celsius  haben. Die Temperaturkontrolle der Produkte zeigt: Acht Geflügel-Proben  (40 Prozent) hatten über vier Grad Celsius, eine davon sogar über sieben  Grad. Das könnte daran liegen, dass zu oft die Kühlung unterbrochen  wurde.</p>
<p>Die AK verlangt nun aufgrund ihres Geflügel-Tests mehr Kontrollen und  Maßnahmen gegen den Arzneimittel-Einsatz bei Geflügel. Die Konsumenten  brauchen Sicherheit, dass das Fleisch einwandfrei und nicht mit  gesundheitsschädigenden Keimen behaftet ist. Denn immerhin hatten zehn  der 20 von der AK überprüften verpackten Geflügel-Proben  Campylobacter-Keime. Sie sind gegen ein oder mehrere Antibiotika  resistent.</p>
<p>Die AK fordert daher:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li> Antibiotika-Einsatz reduzieren: Nötig ist eine lückenlose  Erhebung des Antibiotikaeinsatzes in der Geflügelmast. Mit Antibiotika  in der Tiermast ist äußerst zurückhaltend umzugehen. Dazu braucht es  insbesondere auch nötige Maßnahmen bei den Haltungsbedingungen von  Geflügel. Derzeit werden 60 Tonnen Antibiotika in der Nutztierhaltung  eingesetzt.</li>
<li> Bessere Kontrollen: Die betrieblichen Eigenkontrollen zur Sicherstellung der lückenlosen Einhaltung der Kühlkette müssen verbessert werden.</li>
</ul>
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		<title>SPÖ-manipulierter ORF-Publikumsrat wählt SPÖ-Vorsitzenden und -Stellvertretende</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 05:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenigstens eine gute Meldung im Zusammenhang mit der Bestellung des ORF-Publikumsrates gibt es: Caritas-Präsident Franz Küberl wurde wieder in den ORF-Stiftungsrat bestellt. Die weiteren nun bestellten Mitglieder sind Siegfried Meryn (vom Publikum gewählt: SPÖ-nahe), Bernadette Tischler (vom Publikum gewählt: ÖVP-nahe), Gerhard Tötschinger (vom Publikum gewählt: ÖVP-nahe), Josef Kirchberger (Kunst/Vom Bundeskanzler ernannt: SPÖ) und Beate Wimmer-Puchinger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenigstens eine gute Meldung im Zusammenhang mit der Bestellung des ORF-Publikumsrates gibt es: Caritas-Präsident Franz Küberl wurde wieder in den ORF-Stiftungsrat bestellt. Die weiteren nun bestellten Mitglieder sind Siegfried Meryn (vom Publikum gewählt: SPÖ-nahe), Bernadette Tischler (vom Publikum gewählt: ÖVP-nahe), Gerhard Tötschinger (vom Publikum gewählt: ÖVP-nahe), Josef Kirchberger (Kunst/Vom Bundeskanzler ernannt: SPÖ) und Beate Wimmer-Puchinger (Hochschulen/Vom Bundeskanzler ernannt: SPÖ), was ich mal unkommentiert stehen lassen will, weil auch das für den kritischen Beobachter und demokratischen Denker schon für sich spricht.</p>
<p>Und nun zum Tragischen: Wie am 23.Februar berichtet, hat SPÖ-Chef Werner Fayman das demokratische Wahlergebnis des ORF-Publikums nicht nur ignoriert, sondern seine Machtposition als Bundeskanzler dazu missbraucht, alle  17 Kandidaten, die er dank seines Amtes nominieren konnte, aus den Kreisen seiner SPÖ in den ORF Publikumsrat zu schicken. Damit hat er den demokratischen Willen der ORF TV-Seher und -Hörer ausser Kraft gesetzt und neue Mehrheitsverhältnisse im ORF geschaffen, die ihm und seiner SPÖ eine uneingeschränkte Allein-Herrschaft über den ORF ermöglichen.<span id="more-3507"></span></p>
<p>Und nun wurde in einer Kampfabstimmung sowohl der Präsident als auch der Vizepräsident dieses Gremiums aus den Reihen der SPÖ gewählt: Neuer Vorsitzender des Publikumsrats ist nun AK-Mann Hans Preinfalk; er löst damit den bisherigen Vorsitzenden, den der ÖVP nahestehenden Georg Weißmann, ab.  Zur stellvertretenden Vorsitzenden kürte das Gremium Ilse Brandner- Radinger vom der SPÖ nahestehenden Renner-Institut.</p>
<p>Also der Bundeskanzler nützt seine Macht aus, indem er die Mehrheitsverhältnisse entgegen allen demokratischen Spielregeln umkrempelt. Und seine SPÖ-ler im ORF-Publikumsrat wählen dann natürlich auch wieder eine SPÖ-dominierte Spitze. Spätestens jetzt ist aber klar, dass der ORF keinesfalls politikerfrei ist, sondern eindeutig SPÖ-dominiert ist.</p>
<p>Und -man jeden Demokraten verwundern muss- niemand von den SOS-ORF-Initiatoren regt sich bislang über die eindeutig politisch umgefärbte ORF-Spitze auf. Gegen politische Umfärbung und Einflussnahme im ORF regt man sich zu Recht auf. Aber in diesem Fall schweigt man sonderbarerweise. Auch die Politik. Und auch keine ORF- Redaktionsvertretung und auch von ausserhalb des ORF schweigen all jene, die sonst immer lautstark für Pressefreiheit und für eine Entpolitisierung des ORF eintreten. Warum nur? Ist der ORF intern immer noch ein Rotfunk?</p>
<p>Wen wunderts angesichts solcher offenbar breit akzeptierter Umfärbung, dass die ORF-Berichtersttung in letzter Zeit immer tendenziöser und einseitiger wurde. Es muss ja schön sein für die SPÖ, wenn nicht nur die Kronenzeitung ihr wohlgesonnen ist, sondern wenn man zudem auch den ORF unter Kontrolle hat, was angesichts der noch stattfindenden wichtigigen Landtagswahlen natürlich von besonderer Bedeutung für die SPÖ ist.</p>
<p>Ich stehe auf dem Standpunkt: Ja zur politischen Unabhängigkeit des ORF und wenn schon sollten alle Politiker und politisch entsendeten Vertreter raus aus dem ORF. Aber wenn die Politik schon im ORF vertreten ist und dies auch offenbar Allgemeinkonsens ist, dann sollte keine Partei dominieren, dann sollte es ein klares Gleichgewicht der Parteien geben: alle Parlamentsparteien sollten im ORF Mitspracherecht haben und gemeinsam entscheiden, weil sie ja auch die Wahl-Bevölkerung des Landes vertreten.</p>
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		<title>Konsumentenschützer warnen: Seien Sie nicht zu freizügig mit ihren Daten!</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 04:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist die Privatsphäre in Gefahr durch Facebook und andere Social Networks? Bereits fast 60 Prozent der österreichischen Internetnutzer sind laut Marktforschung auch in sogenannten Social Networks präsent. Die österreichische Arbeiterkammer (AK), die u.a. auch für Konsumentenschutzfragen zuständig ist, testete nun die vier sozialen Netzwerke Facebook, MeinVZ, Netlog, Szene1: Sie nahm die Betreiber unter die Lupe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2594" class="wp-caption alignleft" style="width: 281px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="size-full wp-image-2594" title="facebook" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/facebook.jpg" alt="" width="271" height="203" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ist die Privatsphäre in Gefahr durch Facebook und andere Social Networks?</dd>
</dl>
</h5>
<p>Bereits fast 60 Prozent der österreichischen Internetnutzer sind laut Marktforschung auch in sogenannten Social Networks präsent. Die österreichische Arbeiterkammer (AK), die u.a. auch für Konsumentenschutzfragen zuständig ist, testete nun die vier sozialen Netzwerke Facebook, MeinVZ, Netlog, Szene1: Sie nahm die Betreiber unter die Lupe, wie sie reagieren, wenn User Verstöße oder Fake-User melden, ihr Profil löschen möchten und wie es um die Standard-Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre steht. Die Testszenarien führte das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) im Auftrag der AK durch.</p>
<p class="articleBlock">Laut Ergebnis sind die Standard-Sicherheitseinstellungen nicht immer streng vorausgewählt. Löschfunktionen sind auch nicht immer einfach zu finden. Wie umfangreich die Plattform-Betreiber dann löschen, bleibt oft ihr Geheimnis. Die AK warnt daher: &#8220;Seien Sie nicht zu freizügig mit Ihren Daten. Das Internet vergisst nicht so schnell&#8221;.<span id="more-2590"></span></p>
<p><!-- Start ArticleBlocks --></p>
<p class="articleBlock">Bei den sozialen Netzwerken geben die Anbieter ein Sicherheitslevel vor, das individuell verändert werden kann. Die Standardeinstellung ist je nach Plattform sehr verschieden. Details zum eigenen Profil (etwa Interessen oder Wohnort oder Foto oder Freundesliste) sind laut Voreinstellung teilweise für alle Internet-Nutzer sichtbar. Es sollte daher die sicherste Einstellung automatisch eingestellt sein, regt die AK an. Die Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre sind außerdem oft zu wenig spezifisch: Nutzer können nicht bei allen Plattformen selbst entscheiden, welchen Ausschnitt der Profilangaben sie wem sichtbar machen wollen.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2593" class="wp-caption alignright" style="width: 190px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-SocialNetworks.jpg"><img class="size-full wp-image-2593" title="AK-SocialNetworks" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-SocialNetworks.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">AK warnt: Nicht zu freigiebig mit Daten im Internet sein!<br />
Foto: arbeiterkammer.at</dd>
</dl>
</h5>
<p class="articleBlock">Wer sein Profil oder seinen Eintrag wieder ganz los werden will, dem wird’s nicht immer leicht gemacht. Auf zwei Plattformen ist die Löschfunktion nicht direkt, sondern nur über eine Suche in der Hilfe auffindbar. Plattform-Betreiber klären nicht immer aktiv auf, wie umfangreich gelöscht wird und ob Datenspuren bei außerhalb des eigenen Profils veröffentlichten Nachrichten übrig bleiben. In der Regel bleiben auf anderen Profilen gepostete Beiträge drinnen, wobei der Name etwa durch &#8220;anonymer Nutzer&#8221; ersetzt wird. Teilweise wird nur die Verknüpfung zum Profil gekappt und Beitrag sowie Benutzername bleiben erhalten. Löschfunktionen müssen leicht zum Finden sein, fordert die AK: Und Betreiber müssen informieren, welche Datenreste übrig bleiben</p>
<p class="articleBlock">Es kommt immer öfter vor, dass soziale Netzwerke für Identitätsdiebstahl missbraucht werden oder dass User beleidigt werden. Die Testszenarien zeigen, dass die Bandbreite der Reaktionen beim Melden von Beleidigungen oder Fake-Usern gross ist (von prompt bis gar nicht). Teilweise wurden auch nicht alle beanstandeten Inhalte entfernt, etwa nur bloßstellende Fotos, aber nicht schlimme Kommentare. Tipps, was (vor allem auf den Plattformen nicht registrierte) Opfer von Identitätsdiebstahl unternehmen können, sind rar, kritisiert die Arbeiterkammer: Mehr Hilfe seitens der Betreiber ist nötig.</p>
<p class="articleBlock">Der vollständige AK-Test der Netzwerke ist <a title="AK Test Social Networks" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/d115/SozialeNetzwerke.pdf" target="_blank">hier </a>abrufbar. Der Ratgeber zum Thema Social Networks der AK ist <a title="AK Ratgeber Social Networks" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/d101/RatgeberSozialeNetzwerke.pdf" target="_blank">hier</a> kostenlos downloadbar.</p>
<p class="articleBlock"><strong><em>Und hier mein Senf zu diesem Thema: Es ist vollkommen die falsche, und es könnte eine folgenschwere Einstellung für User sein, wenn ausgerechnet</em><em> Facebook-Chef Mark Zuckerberg letzthin in einem Interview meinte, dass Privatspäre in Zukunft eine immer geringere Rolle spielen werde: Ich sage, wenn dann ganz freiwillig:<br />
</em></strong></p>
<p class="articleBlock"><em><strong>Es wird niemand daran gehindert, seine Privatsphäre preiszugeben. Es darf aber meines Erachtens erst recht niemand dazu verpflichtet werden, dies zu tun: Jeder muss für sich selbst frei  entscheiden können, welche Informationen über sich er wem weitergeben will. Bei facebook beispielsweise geht dies aber nur eingeschränkt. Wenn das eigene Profil dort auf facebook und ausserhalb davon im Netz gefunden werden soll, dann erscheinen für alle -auch unregistrierten Besucher des Profils nicht nur der Name und weitere Daten, die der User &#8220;für alle&#8221; freigeben will, sondern es erscheinen zusätzlich noch verlinkte Freunde und Gruppenmitgliedschaften: beides kann man leider nicht deaktivieren. Da muss sich was ändern: Jeder User muss die uneingeschränkte Freiheit haben, ausschliesslich das von sich &#8220;Unbekannten&#8221; zu zeigen, was er auch selbst will. Hier erwarte ich mir entsprechende Anpassungen von facebook.</strong></em></p>
<p class="articleBlock"><em><strong>Und was die eigenen Postings in Social Networks betrifft: Da liegt es in der Verantwortung jedes einzelnen, auch im Internet nichts zu schreiben, was er nicht sonst auch sagen würde, bzw. zu dem er nicht stehen kann. Vorher denken, dann schreiben. Und das in Verantwortung. Dann passts.<br />
</strong></em></p>
<p class="articleBlock"><em><strong>Elmar Leimgruber</strong></em></p>
<p class="articleBlock"><em><strong><br />
</strong></em></p>
<div class="articleInfo">
<p class="articleLineContent"><strong>Und hier noch einige Tipps der AK Konsumentenschützer:</strong></p>
<p class="articleLineContent"><strong> </strong><br />
1. Schützen Sie Ihre Privatsphäre: Wählen Sie auf den Netzwerkseiten scharfe Sicherheitseinstellungen. Einträge sollen nur Ihre Freunde sehen. Ihr Profil wird auch über Suchmaschinen gefunden? Bei vielen Netzwerkseiten lässt sich ein Suchmaschinenzugriff unterbinden.</p>
<p>2. Müssen es Hunderte „Freunde“ im Netz sein? Reagieren Sie nicht auf jede x-beliebige Kontakteinladung. Denn je größer und unübersichtlicher das Netzwerk, umso mehr Gedanken sollten Sie sich über Ihre Privatsphäre machen.</p>
<p>3. Wenn Sie persönliche Daten öffentlich zugänglich machen, fragen Sie sich, wie Ihr elektronisches Profil zum Beispiel auf kritische Betrachter wirkt, etwa Arbeitgeber.</p>
<p>4. Überlegen Sie vor jedem Eintrag, wie offenherzig Sie sein wollen. Jeder Beitrag sollte so gestaltet sein, dass Sie oder die Empfänger kein Problem damit haben, wenn er auf Umwegen an die Öffentlichkeit gelangt. Nicht nur Texte, auch Bilder können bloßstellen. Wählen Sie Ihre Worte und Bilder behutsam und trennen Sie Privates und Berufliches.</p>
<p>5. Achten Sie auch auf die Rechte anderer. Fragen Sie um Erlaubnis, bevor Sie etwa Bilder, die Freunde zeigen, ins Netz stellen.</p>
<p>6. Immer öfter gibt es auf Netzwerkseiten Anwendungen Dritter, etwa Spielapplikationen. Passen Sie auf: Diese Anbieter können in der Regel auf viele Ihrer Daten zugreifen.</p>
<p>7. Verwenden Sie Virenschutzprogramme und aktualisieren Sie sie regelmäßig.</p>
</div>
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		<title>Jobs schützen nicht vor Armut: AK fordert Mindestsicherung</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[230.000 Menschen in Österreich sind von Armut betroffen, obwohl sie einen Arbeitsplatz haben. Dies erklärte AK-Präsident Herbert Tumpel bei der AK-Veranstaltung &#8220;Working Poor – Wege aus der Armut sind Wege aus der Krise&#8221;. Immer mehr Menschen müssen in prekären Verhältnissen arbeiten, die ihnen kein existenzsicherndes Einkommen ermöglichen. Es sei dringend an der Zeit, jene zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>230.000 Menschen in Österreich sind von Armut betroffen, obwohl sie einen Arbeitsplatz haben. Dies erklärte AK-Präsident Herbert Tumpel bei der AK-Veranstaltung &#8220;Working Poor – Wege aus der Armut sind Wege aus der Krise&#8221;. Immer mehr Menschen müssen in prekären Verhältnissen arbeiten, die ihnen kein existenzsicherndes Einkommen ermöglichen. Es sei dringend an der Zeit, jene zu unterstützen, die von ihrer Arbeit nicht leben können: <span id="more-2192"></span>&#8220;Wir müssen jene, die an den gesellschaftlichen Rand gedrängt wurden, wieder vom Rand, von der Armut und der Armuts-Gefährdung wegholen. Das beste Mittel dagegen sind qualitativ hochwertige, gut bezahlte Arbeitsplätze&#8221;, sagte Tumpel, der eine fairere Verteilung des Wohlstands und bessere Bedingungen für Menschen im Niedriglohnbereich fordert.</p>
<p><!-- Start ArticleBlocks -->Der AK Präsident fordert auch erneut die Einführung der bedarfsorientierten Mindestsicherung: Die Detailverhandlungen zwischen Bund und Ländern müssen rasch geführt und abgeschlossen werden: &#8220;Wir brauchen die Existenzsicherung durch die Mindestsicherung. Nur damit ist es möglich, die akute Notlage vieler tausenden Menschen wirksam zu bekämpfen.</p>
<p>Die sogenannte &#8220;Wirtschaft&#8221; fordert hingegen seit Jahren, einerseits die Sozialabgaben zu senken und andererseits Jobs zu ermöglichen, bei denen die Arbeitgeber so viel wie möglich profitieren, aber so wenig wie möglich zahlen müssen.</p>
<p>Es wird Zeit, die sich beide Seiten zusammensetzen und sich gegenseitig ausgiebig informieren und eine gemeinsame Vorgehensweise beschliessen.</p>
<p>Aber eines muss klar sein: Ein finanzieller Mindeststandard für alle muss immer wichtiger sein als Unternehmensprofit, vor allem im heurigen Europäischen Jahr gegen Armut  und soziale Ausgrenzung.</p>
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