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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Advent</title>
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		<title>Beistand und Hilfe zu Weihnachten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 23:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Telefonseelsorge.jpg"><img class="size-medium wp-image-11454 alignright" title="untitled" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Telefonseelsorge-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Im Advent und der Weihnachtszeit sind Einsamkeit, Verzweiflung,   Lebensmüdigkeit, Angst und vieles mehr besonders spürbar und eine   Anlaufstelle ist die Telefonnummer 142, wenn jemand zum Reden und vor   allem zum Zuhören gebraucht wird. Die <a title="Telefonseelsorge" href="http://www.telefonseelsorge.at" target="_blank">Telefonseelsorge</a> hat ein sensibles Ohr am Telefon &#8211; rund um die Uhr. Jeweils zwei Stunden Dienst bei der Telefonseelsorge leisteten in den  vergangenen Tagen auch der evangelische Bischof Michael Bünker und der  Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn. &#8220;Es ist ein wichtiges   Zeichen, dass unsere Bischöfe die Nöte der Menschen wahrnehmen&#8221;, zeigt   sich Marlies Matejka erfreut, außerdem werte es die ehrenamtliche Arbeit   der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf.</div>
<p>&#8220;Zuhören  mit Andacht&#8217; ist mehr als nur die Ohren spitzen, sondern auch  das  wache, sensible Ohr ist wichtig&#8221;, betont Marlies Matejka, Leiterin der Telefonseelsorge in der Erdiözese Wien. &#8220;Heute ist zuhören nicht mehr  selbstverständlich  und viele Gespräche enden mit dem Satz &#8216;Danke, dass  Sie mir zugehört  haben&#8217;&#8221;, erzählt sie. Dabei drücke der ausgesprochene  Dank aus, dass das  Zuhören offensichtlich geholfen, etwas bewegt,  berührt, geheilt hat.  &#8220;Die Telefonseelsorge kann zuhören, weil sie rund  um die Uhr nur dafür  da ist&#8221;, betont Matejka. Die ökumenische Internetseelsorge ist übrigens <a title="Internet-Seelsorge" href="http://www.seelsorge.net/" target="_blank">hier</a> aufrufbar, die Online-Seelsorge der Erzdiözese Salzburg <a title="Kirchliche Online-Beratung" href="http://www.kirchen.net/internetseelsorge" target="_blank">hier</a>.<span id="more-11451"></span><em><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Krippe-IMG_0721.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11455" title="Krippe IMG_0721" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Krippe-IMG_0721-204x300.jpg" alt="" width="163" height="240" /></a>Zu Weihnachten sehnen wir uns ganz besonders nach Liebe, Familie und Harmonie. Wenn es vergönnt ist, liebende Menschen um uns zu haben sind wir gesegnet. Aber es gibt unzählige Menschen, die gerade zu Weihnachten besonders leiden: weil sie einsam sind, weil sie äußeren Zwängen und häuslichen &#8220;Weihnachts-Shows&#8221; unterworfen sind und aus vielen anderen Gründen mehr.</em></p>
<div>
<p><em> </em><em>Ich wünsche uns allen, dass wir zu Weihnachten mit jenen Menschen zusammen sein können, die wir lieben und welche uns lieben, und zwar nicht nur oberflächlich, sondern wirklich. Und dass uns erneut bewusst, dass von ihm alles Edle und Schöne, das erste Weihnachtsgeschenk, überhaupt ausgeht: vom menschgewordenen Sohn Gottes: Vielleicht könnte ja ein besinnlicher Besuch bei ihm, dem einfachen Kind in der Krippe, hilfreich sein, unsere alltäglichen Sorgen und Probleme relativer zu sehen und gelassener zu verarbeiten.</em></p>
<p><em>In diesem Sinne wünsche ich uns und Ihnen allen ein frohes, gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest</em></p>
<p><em>Elmar Leimgruber</em></p>
</div>
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		<title>Kirche startet online in den Advent</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 23:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das so genannte Kirchenjahr beginnt in der Katholischen Kirche nicht am 1. Januar, sondern jeweils mit dem Advent. Katholische Gläubige feiern einerseits im Advent die erste Ankunft des Messias Jesus Christus als Kind und bekunden andererseits ihre Erwartung und Bereitschaft für die erneute Rückkehr des Emmanuel. Die Erzdiözese Wien begleitet die Menschen seit diesem Advent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Diözese-Wien-Adventkalender.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11264" title="Diözese Wien Adventkalender" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Diözese-Wien-Adventkalender-176x300.jpg" alt="" width="141" height="240" /></a>Das so genannte Kirchenjahr beginnt in der Katholischen Kirche nicht am 1. Januar, sondern jeweils mit dem Advent. Katholische Gläubige feiern einerseits im Advent die erste Ankunft des Messias Jesus Christus als Kind und bekunden andererseits ihre Erwartung und Bereitschaft für die erneute Rückkehr des Emmanuel. Die Erzdiözese Wien begleitet die Menschen seit diesem Advent auch in besonderer Weise online:</p>
<p>Der offizielle Facebook-Auftritt startete pünktlich mit einem besinnlichen Adventkalender mit Bildern und Impulsen, der <a title="Adventkalender der Erzdiözese Wien auf facebook" href="https://www.facebook.com/ERZDIOEZESE.WIEN?sk=app_279319025434850" target="_blank">hier</a> abrufbar ist. Und Österreichs Jugendbischof, der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky schreibt unter dem Motto: &#8220;Advent &#8211; Mehr als du erwartest&#8221; einen eigenen <a title="Adventblog von Weihbischof Stephan Turnovszky" href="http://www.jugendbischof.at/" target="_blank">Adventblog</a>.<span id="more-11260"></span></p>
<p>Immer mehr Einrichtungen der katholischen  Kirche nützen die &#8220;stillste Zeit des Jahres&#8221;, den Advent, um mittels  Mausklick besinnliche Gedanken im Internet zugänglich zu machen.  Virtuelle Adventkalender verbreiten neben der Erzdiözese Wien &#8211;  mittels einer eigens eingerichteten &#8220;Facebook&#8221;-Seite -, die Diözesen  Salzburg, Linz, St. Pölten, Eisenstadt und Innsbruck sowie die  Katholische Aktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Turnovsky-IMG_3840.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11263" title="Turnovszky IMG_3840" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Turnovsky-IMG_3840-211x300.jpg" alt="" width="169" height="240" /></a>Die Erzdiözese Wien nutzte den Beginn des Kirchenjahres zu  einem &#8220;Facebook&#8221;-Start und wurde von  Social-Network-Erfahrenen wie dem Wiener Caritasdirektor Michael  Landau und dem Wiener Dompfarrer Toni Faber (&#8220;Ohne fb scheint es  nicht mehr zu gehen&#8230; Freue mich sehr darüber!&#8221;) sogleich  willkommen geheißen. Und Jugendbischof Stephan Turnovszky bietet bereits seit 27. November tägliche Impulse in seinem Adventblog.</p>
<p>Einen liebevoll gestalteten virtuellen Adventkalender machen auch  die Erzdiözese Salzburg und die Diözesen Linz und St. Pölten auf  ihren Webseiten <a href="http://www.kirchen.net/" target="_blank">http://www.kirchen.net,</a> <a href="http://www.dioezese-linz.at/" target="_blank">www.dioezese-linz.at</a> und  <a href="http://www.dsp.at/" target="_blank">www.dsp.at</a> abrufbar. Er startete bereits mit dem ersten  Adventsonntag am 27. November und präsentiert Projekte und Gedanken  rund um die entwicklungspolitische Aktion der Katholischen  Männerbewegung &#8220;Sei so frei&#8221;.</p>
<p>In dem mit 1. Dezember gestarteten &#8220;eAdventkalender&#8221; der  Katholischen Aktion Österreich (KAÖ) begrüßt Präsidentin Luitgart  Derschmidt die Menschen mit Wünschen für einen besinnlichen Advent,  der &#8220;ein anderes Tempo&#8221; verlange, jenseits der üblichen, &#8220;von außen  vorgegebenen&#8221; Hektik und Betriebsamkeit. Bis zum Heiligen Abend  werde es auf der Startseite der KAÖ-Homepage <a href="http://www.kaoe.at/" target="_blank">www.kaoe.at</a> jeden Tag  einen adventlichen Impuls geben.</p>
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		<title>Kärntner Kirche startet Reformkurs</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 23:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alois Schwarz, Diözesanbischof von Kärnten Foto: © Pressestelle der Diözese Gurk-Klagenfurt Pünktlich für den Beginn des Advent hat Kärntens Diözesanbischof Alois Schwarz einen &#8220;in der österreichischen Kirche in dieser Form einzigartigen&#8221; Reform- und Erneuerungsprozesses  vorgestellt. Zentrales Anliegen der auf fünf Jahre ausgelegten Aktion sei es, eine die Gesellschaft einladende und für sie offene Gemeinschaft zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11218" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alois-Schwarz_Diözese-Gurk-Klagenfurt.jpg"><img class="size-medium wp-image-11218 " title="Alois Schwarz_Diözese Gurk-Klagenfurt" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alois-Schwarz_Diözese-Gurk-Klagenfurt-300x269.jpg" alt="" width="240" height="215" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Alois Schwarz, Diözesanbischof von Kärnten<br />
Foto: © Pressestelle der Diözese Gurk-Klagenfurt</h4>
</dl>
</div>
<p>Pünktlich für den Beginn des Advent hat Kärntens Diözesanbischof <a title="Bischof Alois Schwarz" href="www.redakteur.cc/?s=Alois+Schwarz" target="_blank">Alois Schwarz</a> einen &#8220;in der österreichischen Kirche in dieser Form einzigartigen&#8221; Reform- und Erneuerungsprozesses  vorgestellt. Zentrales Anliegen der auf fünf Jahre ausgelegten Aktion sei es, eine die Gesellschaft einladende und für sie  offene   Gemeinschaft zu sein und   dafür Sorge zu tragen, „dass  Menschen mit großer Freude und starker   innerer Verbundenheit den  Glauben lebendig halten“. Alle  Gruppierungen seien eingeladen, sich an  diesem Prozess zu  beteiligen.  „Kein Thema wird ausgespart“, so der  Kärntner Bischof: Dabei habe er „eine Kirche des Volkes  Gottes  und nicht eine kleine Elite“ im Blick: Er wolle „Kirche für alle und mit   allen“, so Schwarz:</p>
<p>„Ich trete ein für eine freie und offene   Kommunikation, damit wir als  Katholische Kirche in Kärnten starkes   Profil zeigen und gemeinsam den  Weg in die Zukunft gehen.“ Den nun gestarteten Reform- und Erneuerungsprozess, der ein   Verkündigungs- und Evangelisierungsprogramm sei,  beschrieb der Bischof   mit den Worten „kooperativ, frei, offen, miteinander im   Austausch“. Die Katholische Kirche werde in   Kärnten von vielen Menschen als  Sympathieträger und sinnstiftende   Institution wahrgenommen, „die vom  Gebet geprägt ist und für die   Menschen dieses Landes unschätzbar viel  tut“. <span id="more-11215"></span></p>
<p>Weitere Ziele des   Prozesses seien Kostentransparenz, vernetztes Arbeiten der Dienststellen   sowie die Bündelung von Ressourcen. Und auch die  Errichtung einer Stelle zur Energieberatung und effizienten Nutzung von  Energie in der Kirche ist geplant. Das Leitbild der Katholischen Kirche Kärnten „Mit Jesus Christus dem   Menschen nahe sein“ soll in den vier Feldern „Menschen“, „Finanzen“,   „Prozesse“, sowie „Lernen und Entwicklung“ „bedacht, entwickelt und   umgesetzt werden“, sagte Bischof Alois Schwarz. Innerhalb dieser vier   Felder werden insgesamt 13 Ziele „zur Verlebendigung und zur  Erneuerung   der Kirche in Kärnten“ mit sogenannten Zielpaten umgesetzt werden.</p>
<p>Herwig Wetzlinger, Manager im AKH Wien, der den Strategie- Planungsprozess  der Diözese Gurk im Auftrag von Bischof Alois Schwarz mit einem  externen Team begleitet, erklärte, dass jene Prozessmethoden, die sich  mit in der Wirtschaft bewährt haben, nun auch im konkreten Bereich einer  Diözese angewendet werden sollen. Damit soll, so Wetzlinger, eine  „Ziel- und Ergebnisorientierung“ gewährleistet werden.</p>
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		<title>Grenzüberschreitende Verkehrsicherheitskampagne: &#8220;Don&#8217;t drink and drive&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 23:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht nicht darum, irgendwem das Trinken oder den Spass zu verderben, sondern es geht um die Verantwortung. Ob Christkindlmarkt oder Weihnachtsfeier - die Gefahr, sich alkoholisiert hinter das Steuer zu setzen und auf den Heimweg zu machen, ist in der Adventszeit besonders groß: Ein seltenes Bild: Trinkende Politiker Foto: LPA &#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht darum, irgendwem das Trinken oder den Spass zu verderben, sondern es geht um die Verantwortung.<strong> </strong>Ob Christkindlmarkt oder Weihnachtsfeier - die Gefahr, sich alkoholisiert hinter das Steuer zu setzen und auf den Heimweg zu machen, ist in der Adventszeit besonders groß:</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=468590" alt="&quot;Don’t drink and drive&quot;-Kampagne vorgestellt" width="300" height="201" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ein seltenes Bild: Trinkende Politiker<br />
Foto: LPA</dd>
</dl>
</h4>
<p>&#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht” heißt es daher ab sofort in Südtirol, Tirol und dem Trentino. Die Südtiroler Landesräte Florian Mussner, Richard Theiner und Thomas Widmann haben gemeinsam mit ihrem Tiroler Amtskollegen Bernhard Tilg und Vertretern des Trentino am Christkindlmarkt in Bozen die erste grenzüberschreitende Verkehrssicherheitskampagne vorgestellt.</p>
<p>Gerade in der Weihnachtszeit sei an den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol appelliert, heisst es. Entwickelt wurde die gebündelte Intiative auf der Grundlage des Auftrags des Dreierlandtags im vergangenen Oktober in Mezzocorona.<span id="more-7637"></span></p>
<p>Dabei gehe es nicht darum, völlig auf Alkoholkonsum zu verzichten, denn das Glas Glühwein gehört für viele zur Vorweihnachtszeit dazu. &#8220;Wichtig ist vielmehr&#8221;, so Widmann, &#8221;dass man nach dem Konsum von Alkohol das Auto stehen lässt oder noch besser gleich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist.&#8221;</p>
<p>In dieselbe Kerbe schlägt Gesundheits- und Soziallandesrat Richard Theiner, der die Prävention des Alkoholmissbrauchs dieses Jahr unter dem Motto &#8220;Trinken nach Maß&#8221; zur Schwerpunktaufgabe der Gesundheits- und Sozialpolitik des Landes erklärt hat. &#8220;Im Straßenverkehr gibt es nur ein richtiges Maß&#8221;, so Theiner. &#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht.&#8221;</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die international erfolgreiche Kampagne &#8220;Don’t drink and drive&#8221; des österreichischen Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV), die auf alle drei Länder ausgedehnt und an die besonderen Bedürfnisse vor Ort angepasst wurde. In Südtirol  werden die Slogans in deutscher (&#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht&#8221;), italienischer (&#8220;Puoi dirlo forte: se bevo non guido&#8221;) und ladinischer (&#8220;A chël bëgn: Canche i bëri ne vai danz no cun l&#8217;auto&#8221;) Version im Umlauf sein.</p>
<p>In der Tat zeigt die Statistik, dass Trunkenheit am Steuer in Südtirol ein Thema ist. 2008 waren 70 Unfälle darauf zurückzuführen, wobei eine Person starb. In 1160 Fällen musste die Polizei wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein einziehen. Dabei wurde im Durchschnitt ein Blutalkoholgehalt von 1,5 Promille gemessen, was deutlich über der erlaubten Grenze von 0,5 Promille liegt. Bereits mit 0,5 Promille ist das Unfallrisiko fünf Mal höher als in nüchternem Zustand.</p>
<p>In Tirol verunglückten 2009 insgesamt 321 Personen bei Alko-Unfällen, darunter war ein Todesopfer zu beklagen.  Mehr als ein Drittel (35 Prozent) aller Opfer von Alko-Unfällen waren zum Unfallzeitpunkt selbst nicht alkoholisiert.</p>
<p>Auch das Trentino beteiligt sich im Rahmen seiner Initiativen zur Prävention von Alkoholmissbrauch mit Überzeugung an der gemeinsamen Kampagne, wie Marzio Maccani, Vertreter für den Bereich Verwaltungspolizeidienste, und Luciano Pontalti, Vertreter der Gesundheitsdienste, bestätigten: &#8220;Es handelt sich um eine positive Kampagne, die auf ein wichtiges Phänomen aufmerksam macht.&#8221;</p>
<p>Die Umsetzung der Aktion erfolgt in Südtirol durch die Landesverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband HGV. Im Trentino wird die Aktion von der Autonomen Provinz und der Landesagentur für Sanitätsdienste (Azienda Provinciale per i Servizi Sanitari) durchgeführt. In Tirol findet die Aktion des Kuratoriums für Verkehrssicherheit bereits zum 13. Mal statt und wird vom Land Tirol, ORF Radio Tirol, den Bezirksblättern, dem Verkehrsverbund, der Wirtschaftskammer und der Tiroler Gebietskrankenkasse unterstützt.</p>
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		<title>Tipps für eine entspannte Adventszeit</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 23:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: Techniker Krankenkasse Von Besinnlichkeit und Ruhe ist in der am kommenden Woche beginnenden Adventszeit trotz Tannengrün, Kerzenlicht und Weihnachtsmusik oft keine Spur: Dies zeigt eine Forsa-Umfrage (1026 befragte Erwachsene bundesweit) im Auftrag der deutschen Techniker Krankenkasse (TK): Für jeden Vierten bedeutet die Vorweihnachtszeit demnach sogar Stress pur. &#8220;Ganz ohne Hektik geht es in der [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/TK-Pressefoto-8512001772k.jpg"><img class="size-medium wp-image-7565 " title="TK-Pressefoto" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/TK-Pressefoto-8512001772k-216x300.jpg" alt="" width="173" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Foto: Techniker Krankenkasse</dd>
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<p>Von Besinnlichkeit und Ruhe ist in der am kommenden Woche beginnenden Adventszeit trotz Tannengrün, Kerzenlicht und Weihnachtsmusik oft keine Spur: Dies zeigt eine Forsa-Umfrage (1026 befragte Erwachsene bundesweit) im Auftrag der deutschen Techniker Krankenkasse (TK): Für jeden Vierten bedeutet die Vorweihnachtszeit demnach sogar Stress pur.</p>
<p>&#8220;Ganz ohne Hektik geht es in der Adventszeit wohl nicht. Doch viele setzen sich selbst stärker unter Druck als es sein muss&#8221;, sagt Inga Margraf von der TK. Die Psychologin rät deshalb, die Weihnachtsplanung und -einkäufe rechtzeitig anzugehen und sich mit Hilfe einer Checkliste auf das Wesentliche zu beschränken.<span id="more-7564"></span></p>
<p>&#8220;Eine Liste hilft dabei, an alle wichtigen Vorbereitungen zu denken, &#8220;Last-Minute-Aktionen&#8221; zu vermeiden und sich bewusst zu machen, was wirklich sein muss. Außerdem kann man die anstehenden Aufgaben vom Einkaufen bis zum Schmücken des Baumes so in der Familie gerecht auf alle Schultern verteilen&#8221;, empfiehlt Margraf. Dabei sollte jedes Familienmitglied kleine Ruheinseln für sich einplanen &#8211; ein langer Spaziergang oder ein wohltuendes Bad können in stressigen Zeiten Wunder wirken.</p>
<p>Zusätzlich schont seine Nerven, wer gegen den Strom schwimmt und lieber einen Tag freinimmt, um Geschenke zu kaufen, anstatt sich erst am letzten Adventssamstag ohne Einkaufszettel ins Getümmel zu stürzen. Für Weihnachtsmuffel kann zudem <a title="Elektronik, Games, Musik, DVDs, Kleidung, Schuhe..." href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Online-Shopping</a> eine Alternative sein.</p>
<p>Auch ein Weihnachtsmarktbesuch ist erst außerhalb der &#8220;Rushhour&#8221; ein wirklicher Genuss: &#8220;Um den Bummel über den Weihnachtsmarkt möglichst entspannt genießen zu können, sollte man den größten Wochenendtrubel meiden und lieber in der Woche gehen&#8221;, rät die TK-Psychologin.</p>
<p>Darüber hinaus gilt es, auch einmal &#8220;Nein&#8221; zu sagen. Margraf: &#8220;In der Adventszeit drängelt sich meist Termin an Termin &#8211; insbesondere Weihnachtsfeiern können da mehr Stress als Freude machen.&#8221; Hier hilft es, sich zu überlegen, welche Verabredungen wirklich sein müssen und was verzichtbar ist. &#8220;So kann man die Feiern, die einem wichtig sind, wenigstens auch wirklich in Ruhe genießen&#8221;, sagt die Psychologin.</p>
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