<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Adipositas</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/adipositas/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>WHO: 18 Mio. Kinder in Europa werden misshandelt</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/who-18-mio-kinder-in-europa-werden-misshandelt/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/who-18-mio-kinder-in-europa-werden-misshandelt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 22:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsstress]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union (EU)]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Rahmenkonzepts für Gesundheit und Wohlbefinden]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftspyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalttätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesmisshandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminaljustiz]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Misshandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Störungen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbeschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[sexueller Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Suizidversuche]]></category>
		<category><![CDATA[Ungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verelendung]]></category>
		<category><![CDATA[Vernachlässigung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkseinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation (WHO)]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>
		<category><![CDATA[Züchtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Zsuzsanna Jakab]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15415</guid>
		<description><![CDATA[Allein in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation WHO werden über 18 Millionen Kinder im Alter von unter 18 Jahren misshandelt (physischer, sexueller oder emotionaler Missbrauch bzw. Vernachlässigung und Verelendung). Diese Zahlen entstammen einem neuen Bericht des Regionalbüros zur Prävention von Kindesmisshandlungen und sollten laut WHO jeden Politikgestalter wachrütteln, der mit der Umsetzung des Europäischen Rahmenkonzepts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WHO-Kindesmisshandlung-Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-15416 alignleft" title="WHO-Kindesmisshandlung-Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WHO-Kindesmisshandlung-Europa-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a>Allein in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation WHO werden über 18 Millionen Kinder im Alter von unter 18 Jahren misshandelt (physischer, sexueller oder emotionaler Missbrauch bzw. Vernachlässigung und Verelendung). Diese Zahlen entstammen  einem neuen Bericht des Regionalbüros zur Prävention von  Kindesmisshandlungen und sollten laut WHO jeden Politikgestalter wachrütteln, der  mit der Umsetzung des Europäischen Rahmenkonzepts für Gesundheit und  Wohlbefinden „Gesundheit 2020“ befasst ist.</p>
<p>Die Details: Die Misshandlungen der Kinder enden manchmal tödlich. 852 Kinder im  Alter von unter 15 Jahren sterben in der Region jedes Jahr auf diese  Weise. Doch diese Todesfälle sind nur die Spitze eines Eisbergs. In dem  auf der 63. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa vorgelegten  Bericht wird davon ausgegangen, dass Misshandlungen sehr hohe  Prävalenzraten erreichen: 29,1% bei emotionalen Misshandlungen, 22,9%  bei physischen Misshandlungen und 13,4% bei sexuellem Missbrauch von  Mädchen bzw. 5,7% von Jungen.<span id="more-15415"></span></p>
<p>Junge, alleinstehende, arme und schlecht ausgebildete Eltern, die in   sozial benachteiligten Umfeldern leben, können laut WHO eher gefährdet sein, ihre   Kinder zu misshandeln. Die soziale und kulturelle Akzeptanz der   körperlichen Züchtigung von Kindern, Ungleichheit, wirtschaftliche   Sorgen und die Gesetzgebung üben alle einen Einfluss auf die   Misshandlung von Kindern aus. Kindesmisshandlungen sind auch eng   verknüpft mit Alkohol- sowie Drogenmissbrauch in der Familie,   Erziehungsstress und häuslicher Gewalt. Arme Kinder sind am härtesten   betroffen: die Raten tödlicher Misshandlungen sind in Ländern mit   niedrigem bis mittlerem Volkseinkommen doppelt so hoch wie andernorts   und innerhalb der Länder sind die Zahlen in Familien mit geringerem   Einkommen ein Mehrfaches derjenigen am oberen Ende der   Gesellschaftspyramide.</p>
<p>Kindesmisshandlungen wirken sich nicht nur verheerend auf das Leben  der  Opfer aus, sie verursachen auch einen gesellschaftlichen und   wirtschaftlichen Schaden in der Größenordnung von 10 Mrd. Euro. Die   Belege für einen Zusammenhang zwischen Misshandlungen und der Ausbildung   einer psychischen Erkrankung sind eindeutig. Kindesmisshandlung kann   die Ursache für bis zu ein Viertel der Krankheitslast durch psychische   Störungen wie Depressionen, Angstzustände, Essstörungen,   Verhaltensstörungen, Suizidversuche, Selbstbeschädigung sowie den Konsum   illegaler Drogen sein. Sie wirkt sich auf den Schulgang aus und führt   zu schlechteren Abschlüssen sowie geringeren  Beschäftigungsperspektiven.  Es besteht auch ein starker Zusammenhang  mit riskantem Sexualverhalten  und die Belege für eine Verknüpfung mit  der Ausbildung von Adipositas  und anderen nichtübertragbaren  Krankheiten häufen sich. Gewalttätigkeit  wird wie in einem Teufelskreis  von einer Generation zur nächsten  weitergegeben.</p>
<p>„Es ist an der Zeit, dass wir Kindesmisshandlung als ein Thema der  öffentlichen Gesundheit anerkennen und nicht ausschließlich als  Gegenstand der Kriminaljustiz oder des Sozialwesens behandeln. Gegen  Kindesmisshandlung kann ein ganzheitlicher gesundheitspolitischer Ansatz  präventiv wirken und diese Chance dürfen wir nicht verpassen. In den  kommenden Monaten werden wir eine Reihe von Maßnahmen vorbereiten,  welche die Länder hierzu ergreifen können, und wir sind gerne bereit,  sie hierin zu unterstützen“, sagt Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa.</p>
<p>Prävention kostet weniger als die Bewältigung der Folgen einer  Misshandlung. Ein Ansatz der öffentlichen Gesundheit und die nachhaltige  Umsetzung evidenzbasierter Maßnahmen wie der folgenden sind  erforderlich:</p>
<ul>
<li>Gezielte Interventionsprogramme für gefährdete Familien durch  Hausbesuche während der ersten Jahre zur Unterstützung der Eltern bei  der Erziehung,</li>
<li>Präventionsprogramme gegen Kopftraumata durch Misshandlung  (Schüttelsyndrom), Verringerung der Verfügbarkeit von Alkohol und  intensive soziale und medizinische Unterstützung für stark gefährdete  Familien.</li>
<li>Interventionen wie Kampagnen in den Massenmedien, Programme für  soziale Normen und Maßnahmen zur Linderung der Armut sind viel  versprechend, allerdings ist in der Europäischen Region noch weitere  Forschung erforderlich.</li>
</ul>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fwho-18-mio-kinder-in-europa-werden-misshandelt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/who-18-mio-kinder-in-europa-werden-misshandelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dreisteste Werbemasche bei Kindern: Goldener Windbeutel 2013 für Capri Sonne</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 22:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Capri-Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Dickmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Oetker]]></category>
		<category><![CDATA[dreisteste Werbelüge des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[dreisteste Werbemaschine an Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Food Junk]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Funnyfrisch]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Windbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Windbeutel 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmostars]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Moster-Backe Knister]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nestle]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Huizinga]]></category>
		<category><![CDATA[Paula]]></category>
		<category><![CDATA[Pom-Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Süßwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wild/SiSi-Werke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14939</guid>
		<description><![CDATA[Der ultrasüße Softdrink Capri-Sonne erhält den Goldenen Windbeutel 2013. Rund 120.000 Verbraucher haben in den vergangenen vier Wochen online auf www.goldener-windbeutel.de unter fünf Kandidaten abgestimmt, welcher Hersteller am schlimmsten Kinder verführt. Eindeutiger &#8220;Sieger&#8221; mit mehr als 50.000 Stimmen: Die Wild-Gruppe/SiSi-Werke mit ihrem zuckrigen Getränk Capri-Sonne. Mit aggressivem Marketing gezielt an Kinder versuchen Unternehmen, den Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2013_Goldener_Windbeutel_0135.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14955" title="2013_goldener_windbeutel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2013_Goldener_Windbeutel_0135-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der ultrasüße Softdrink Capri-Sonne  erhält den Goldenen Windbeutel 2013. Rund 120.000  Verbraucher haben in den vergangenen vier Wochen online  auf  www.goldener-windbeutel.de unter fünf Kandidaten abgestimmt,  welcher  Hersteller am schlimmsten Kinder verführt. Eindeutiger &#8220;Sieger&#8221; mit  mehr als  50.000 Stimmen: Die Wild-Gruppe/SiSi-Werke mit ihrem zuckrigen  Getränk  Capri-Sonne. Mit  aggressivem Marketing gezielt an Kinder versuchen Unternehmen, den  Verkauf von Junkfood und Soft Drinks anzuheizen. Bei der von foodwatch ausgerufenen  Online-Wahl zum Goldenen Windbeutel  auf www.goldener-windbeutel.de haben  sich vom 18. April bis zum 15. Mai  2013 insgesamt 119.835 Verbraucher  beteiligt.</p>
<p>&#8220;Ich  will keine Kinder mehr verführen&#8221; &#8211; mit diesem Demonstrationsschild  protestierte eine zwei Meter große, wandelnde Capri-Sonne an der  Zentrale von Hersteller Wild (Deutsche SiSi-Werke). &#8220;Lasst die Kinder  mit eurem Zuckerbomben-Marketing in Ruhe&#8221;, steht auf einem Transparent  vor dem Firmengelände &#8211; und auf der Straße vor der Pforte, gesprüht mit  Kreide-Spray. Mit dieser Aktion in Eppelheim bei Heidelberg haben  Aktivisten der Verbraucherorganisation foodwatch am 16. Mai den Goldenen  Windbeutel 2013 verliehen, den Negativpreis für die dreisteste  Werbemasche des Jahres bei einem Kinderlebensmittel. Die Annahme des Preises wurde verweigert.<span id="more-14939"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/capri-sonne_mit_banderole_freigestellt_DRUCK.jpg"><img class="size-medium wp-image-14954 alignleft" title="capri-sonne_mit_banderole_freigestellt_DRUCK" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/capri-sonne_mit_banderole_freigestellt_DRUCK-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" /></a>Capri-Sonne  (in der Geschmacksrichtung Orange) enthält pro  200-Milliliter-Beutel  umgerechnet sechseinhalb Stück Würfelzucker und  damit mehr als ein  gleich großes Glas Fanta Orange. Eine ganze Reihe  von  Marketingaktivitäten für Capri-Sonne zielen direkt auf Kinder:   Capri-Sonne tritt als Sponsor und Veranstalter von Kinder-Sportevents   auf, betreut Kinder in Hotelanlagen, spricht diese gezielt mit einer   Internetseite an und macht sie über ihre facebook-Seite zu   Markenbotschaftern. Bis Anfang Mai verbreitete der Hersteller zudem   werbliches Unterrichtsmaterial an Grundschullehrer, in dem Kindern die   Ernährungsempfehlung ausgesprochen wurde, &#8220;viel&#8221; Capri-Sonne zu   verzehren. Nach der foodwatch-Kritik stoppte Wild die Verbreitung des   Materials &#8211; ein erster, kleiner Erfolg des Goldenen Windbeutels 2013.</p>
<p>&#8220;Capri-Sonne  &amp; Co. sind Dickmacher ersten Ranges, das ist   wissenschaftlich  erwiesen. Dennoch fixt Wild Kinder auf allen Kanälen   an, immer noch mehr  Zuckergetränke zu konsumieren &#8211; im Internet,   Fernsehen, in der Schule,  bei Sportveranstaltungen und sogar als   Kinderbetreuer in Ferienanlagen&#8221;,  kritisiert Oliver Huizinga,  Experte  für Lebensmittelwerbung bei  foodwatch. In einer ganzen Reihe  von  Studien ist der Zusammenhang  zwischen Soft-Drink-Konsum und dem  Risiko  für die Bildung von  Übergewicht belegt. In Deutschland gelten 15   Prozent der Kinder als  übergewichtig, 6 Prozent sogar als fettleibig   (adipös).</p>
<p>&#8220;Wild gehört zu den Lautesten, wenn es darum geht,  schon  kleinen  Kindern in Schulen und bei Freizeitveranstaltungen seinen  zuckrigen  Drink aufzudrängen &#8211; bei der Kritik von mehr als 50.000  Verbrauchern  stellt sich das Unternehmen aber auf taub. Wir fordern,  dass  Capri-Sonne alle Marketingaktivitäten einstellt, die sich direkt an   Kinder richten.&#8221; foodwatch  fordert daher ein grundsätzliches Verbot der   Bewerbung unausgewogener  Produkte direkt an Kinder.</p>
<p>Die Verbraucherschutz-Organisation foodwatch fordert nun die Konsumenten auf ihrer <a title="Protestschreiben an Wild/Sisi-Werke" href="http://www.goldener-windbeutel.de/die_wahl/die_beschwerde/index_ger.html" target="_blank">Webseite zum Protest</a>: &#8220;Schreiben Sie daher jetzt persönlich an Dr. Hans-Peter Wild, den Chef von Capri-Sonne:  Fordern Sie den Windbeutel-Gewinner auf, das Verbrauchervotum ernst zu  nehmen und sämtliche Marketing-Maßnahmen einzustellen, die sich gezielt  an Kinder richten! Lass die Kinder in Ruhe, Herr Capri-Sonne!&#8221;</p>
<p>Das Wahl-Ergebnis im Detail:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ergebnis_goldener_windbeutel_2013.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14956" title="ergebnis_goldener_windbeutel_2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ergebnis_goldener_windbeutel_2013-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>1.	Capri-Sonne von Wild/SiSi-Werke: 51.054 Stimmen / 42,6 %<br />
2.	Paula von Dr. Oetker: 26.231 Stimmen / 21,9 %<br />
3.	Kosmostars von Nestlé: 24.710 Stimmen / 20,6 %<br />
4.	Monsterbacke Knister von Ehrmann: 11.580 Stimmen / 9,7 %<br />
5.	Pom-Bär von funny-frisch (Intersnack): 6.260 Stimmen / 5,2 %</p>
<p>Anders  als in den Vorjahren hatte foodwatch beim Goldenen Windbeutel 2013  nicht die Werbelüge des Jahres, sondern die dreisteste Werbemasche bei  einem Kinderprodukt gesucht. Nachdem in den Jahren 2009 bis 2012 das  Thema Etikettenschwindel im Blickpunkt stand, möchte foodwatch nun das  Problem der Fehlernährung bei Kindern und die Verantwortung der  Lebensmittelindustrie in den Fokus rücken.</p>
<p>Bei einem Marktcheck mit mehr  als 1.500 Produkten hat foodwatch 2012 belegt, dass drei Viertel der  direkt an Kinder vermarkteten Lebensmittel zur Kategorie der süßen oder  fettigen Snacks gehören. Das Angebot folgt einer ökonomischen Logik:  Während die Gewinnmargen bei Obst und Gemüse unter 5 Prozent liegen,  betragen sie bei Junkfood, Soft-Drinks und Süßwaren bis zu 18 Prozent.  Lebensmittelhersteller haben daher ein finanzielles Interesse daran,  möglichst viele unausgewogene Kinderprodukte zu verkaufen.<strong></strong></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fgoldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie aus Kindern Fastfood-Junkies werden</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/wie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/wie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 23:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA["Kinder kaufen"]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[aid-Pyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Markwardt]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesernährungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Coca-Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährtungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungspyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Ferrero]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleibigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Junkfood]]></category>
		<category><![CDATA[Junkfood-Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Junkfood-Junkies]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[PepsiCo]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform Ernährung und Bewegung (peb)]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Süßwaren-Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzrendite]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliche Vereinigung Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12287</guid>
		<description><![CDATA[Wie medizinische Untersuchungen zeigen, leben Kinder vielfach ungesund und sind zudem oft übergewichtig, weil sie sich fehlerhaft ernähren. Und dies ist kein Zufall, sondern die Lebensmittelindustrie macht selbst Kinder schon zu Junkfood-Junkies. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;Kinder kaufen&#8221; der Konsumentenschutzoganisation foodwatch, welche 1500 Nahrungsmittel für Kinder mit den Kategorien der aid-Pyramide untersucht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/3_Kinderprodukte.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12294" title="3_Kinderprodukte" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/3_Kinderprodukte-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a>Wie medizinische Untersuchungen zeigen, leben Kinder vielfach ungesund und sind zudem oft übergewichtig, weil sie sich fehlerhaft ernähren. Und dies ist kein Zufall, sondern die Lebensmittelindustrie macht selbst Kinder schon zu Junkfood-Junkies. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;Kinder kaufen&#8221; der Konsumentenschutzoganisation <a title="Foodwatch" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a>, welche 1500 Nahrungsmittel für Kinder mit den Kategorien der aid-Pyramide untersucht und bewertet hat. Mit dem industriellen Angebot an Kinderlebensmitteln ist demnach eine   ausgewogene Ernährung praktisch unmöglich, denn es besteht fast   ausschließlich aus Süßigkeiten und ungesunden Snacks.</p>
<p>Das Ergebnis: Fast drei Viertel der  Produkte (73,3 Prozent) fallen in die &#8220;rote&#8221; Kategorie an der Spitze der  Pyramide. Es handelt sich um süße und fette Snacks, die nach den  Empfehlungen des vom Bundesernährungsministerium geförderten &#8220;aid  infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz&#8221; nur &#8220;sparsam&#8221;  verzehrt werden sollten. Gerade einmal 12,4 Prozent der Produkte können  der grünen Kategorie an der Basis der Pyramide zugeordnet werden &#8211;  solche Lebensmittel sollten Kinder eigentlich &#8220;reichlich&#8221; verzehren. Die Hersteller  stellen also die Ernährungspyramide auf den Kopf: Ihre Produktpalette im  Kinder-Segment entspricht ziemlich genau dem Gegenteil der  ernährungsphysiologischen Empfehlungen.<span id="more-12287"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/6_So-sollten-sich-Kinder-ernaehren.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12293" title="6_So-sollten-sich-Kinder-ernaehren" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/6_So-sollten-sich-Kinder-ernaehren-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>&#8220;Die Industrie will Kinder so früh wie möglich auf ungesundes Junkfood  programmieren&#8221;, sagt Anne Markwardt von foodwatch. &#8220;Dafür gibt es einen  logischen Grund: Mit Obst und Gemüse lässt sich nur wenig Profit machen &#8211;  mit Junkfood und Soft Drinks schon mehr. Es lohnt sich ganz einfach  nicht, gesunde Produkte ans Kind zu bringen.&#8221; Während die Hersteller mit  Obst und Gemüse Margen von weniger als 5 Prozent erzielen, erreichen  sie bei Süßwaren, Soft Drinks und Snacks Umsatzrenditen von 15 Prozent  und mehr. Entgegen dem von vielen Unternehmen formulierten Anspruch,  einen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern zu leisten, haben  sie betriebswirtschaftlich größtes Interesse daran, möglichst viele  unausgewogene Produkte zu verkaufen.</p>
<p>&#8220;Die Unternehmen tragen eine erhebliche Mitverantwortung für die  grassierende Fehlernährung von Kindern&#8221;, sagt Anne Markwardt von  foodwatch. &#8220;Die Lebensmittelindustrie ist nicht Teil der Lösung, sondern  Kern des Problems, weil sie Kindern massenhaft Junkfood aufdrängt und  sie zur falschen Ernährung verführt.&#8221; Dass sich Kinder in Deutschland  nicht gesund und ausgewogen ernähren, ist wissenschaftlich belegt: Kinder essen nur die Hälfte der empfohlenen Menge an Obst und Gemüse,  aber weit mehr als 200 Prozent der empfohlenen Menge an Süßwaren, Snacks  und Soft Drinks.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/7_Angebot-Kinderlebensmittel.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12292" title="7_Angebot-Kinderlebensmittel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/7_Angebot-Kinderlebensmittel-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Der Anteil übergewichtiger Kinder ist im Vergleich zu den 80er- und  90er-Jahren um 50 Prozent gestiegen. Heute gelten 15 Prozent der Kinder  als zu dick, 6 Prozent sogar als fettleibig (adipös). Folgen sind erhöhte Risiken für Diabetes, Herzkreislauf- und andere  schwerwiegende Krankheiten. Ein Prozent der Kinder leidet heute bereits  an Altersdiabetes. Mit perfiden Strategien versuchen die Unternehmen, Kinder so früh wie  möglich an die eigene Marke zu binden und in jungen Jahren  Geschmacksprägung möglichst für ein ganzes Leben zu erreichen.</p>
<p>Gleichzeitig treten Vertreter der Süßwaren-Konzerne auf Kongressen als  Experten für gesunde Kinderernährung auf und dienen sich dem Staat,  Sportverbänden, Schulen und sogar Kindergärten als Partner für  Anti-Übergewichtsprogramme und Bewegungsinitiativen an. &#8220;Der  Bock macht sich selbst zum Kindergärtner&#8221;, so Anne Markwardt von  foodwatch. &#8220;Wir dürfen nicht mehr darauf hereinfallen, wenn sich  Unternehmen, deren Ziel gar nicht anders lauten kann als immer mehr  Süßwaren und Junkfood zu verkaufen, zum Ratgeber in Sachen gesunder  Ernährung aufschwingen: Das sind scheinheilige Alibi- und  Ablenkungsmaßnahmen, die nicht viel kosten. Jedenfalls weniger, als die  omnipräsenten Junkfood-Produkte derselben Hersteller einspielen, die  selbst in Schulen ,Kauf mich&#8217; schreien. Es ist doch kein Zufall, dass  die ganzen Comicfiguren und Gimmicks nicht zum Verzehr von ungezuckerten  Haferflocken, sondern von pappsüßen Crispy-Pops verführen sollen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/1_Uebergewicht-bei-Kindern-und-Jugendlichen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12295" title="1_Uebergewicht-bei-Kindern-und-Jugendlichen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/1_Uebergewicht-bei-Kindern-und-Jugendlichen-233x300.jpg" alt="" width="233" height="300" /></a>Auch der Staat versagt beim Thema gesunde Kinderernährung. Anstelle  klarer Vorgaben für die Hersteller bindet die Bundesregierung die  Junkfood-Industrie in ihre Initiativen und Aktionspläne gegen  Übergewicht ein. So hat das Bundesernährungsministerium die &#8220;Plattform  Ernährung und Bewegung&#8221; (peb) initiiert, die sich dadurch auszeichnet,  vor allem den angeblichen Bewegungsmangel und nicht die schlechte  Ernährung von Kindern als Ursache für Übergewicht zu benennen.  Prominente Mitglieder von peb: Coca-Cola, Ferrero, der Bundesverband der  Deutschen Süßwarenindustrie, McDonald&#8217;s, die Wirtschaftliche  Vereinigung Zucker, PepsiCo, Mars &#8211; Firmen, die kein Interesse an  gesunder Ernährung, sondern am Verkauf von Snacks, Junkfood und Soft  Drinks haben.</p>
<p>foodwatch fordert daher:<br />
Die Lebensmittelindustrie muss dort Verantwortung übernehmen, wo ihre  Verantwortung tatsächlich liegt: Nicht in PR-trächtigen Alibi-Maßnahmen  wie Bewegungsinitiativen und Ernährungstipps für den Schulunterricht,  sondern in der Produktion ausgewogener Kinderlebensmittel. Die  Verantwortung für die Fehlernährung von Kindern kann nicht allein auf  Eltern abgewälzt werden. Produkte, die nicht ausgewogen sein können (wie Süßigkeiten), dürfen  nicht länger als Kinderprodukte beworben und mit Comicfiguren,  Spielzeugbeigaben, Gewinnspielen oder Idolen direkt an Kinder vermarktet  werden. Schulen und Kindergärten müssen werbe- und PR-freie Räume werden. Die Junkfood-Industrie ist kein geeigneter Partner für den Staat, für  Schulen und für Sportverbände wie den Deutschen Fußball-Bund (DFB).  Sponsoring-Partnerschaften und gemeinsame Programme zur  Bewegungsförderung oder Übergewichts-Bekämpfung dienen den Unternehmen  als Ablasshandel und müssen beendet werden.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fwie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/wie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ärztekammer: Dorner warnt vor Hetzjagd gegen Übergewichtige</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/aerztekammer-uebergewicht/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/aerztekammer-uebergewicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 22:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[adipös]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Milton]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztechef]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztekammer]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewichtige]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Betroffene]]></category>
		<category><![CDATA[chronisch Kranke]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Jause]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Grossbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Hetzjagd]]></category>
		<category><![CDATA[Ignoranz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbuffet]]></category>
		<category><![CDATA[Stigmatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Turnstunden]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Dorner]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6261</guid>
		<description><![CDATA[Wiens Ärztechef Walter Dorner Foto: Ärztekammer Wien &#8211; Bernhard Noll Angesichts der aktuellen internationalen Debatte rund um adipöse (übergewichtige) Personen sei hier unter den vielen Stellungbeziehern eine entscheidene Stimme hervorgehoben, jene des Wiener Ärztekammerpräsidenten Walter Dorner: &#8220;Ich verwehre mich gegen Diskriminierung jeglicher Art und warne vor einer Hetzjagd von übergewichtigen Personen.&#8221; Dorner fordert, nach &#8220;konstruktiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6262" class="wp-caption alignright" style="width: 170px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dorner-Ärztekammer-Bernhard-Noll.jpg"><img class="size-medium wp-image-6262" title="Dorner - Ärztekammer Bernhard Noll" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dorner-Ärztekammer-Bernhard-Noll-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wiens Ärztechef Walter Dorner<br />
Foto: Ärztekammer Wien &#8211; Bernhard Noll</dd>
</dl>
</h4>
<p>Angesichts der aktuellen internationalen Debatte rund um adipöse (übergewichtige) Personen sei hier unter den vielen Stellungbeziehern eine entscheidene Stimme hervorgehoben, jene des Wiener Ärztekammerpräsidenten Walter Dorner: &#8220;Ich verwehre mich gegen Diskriminierung jeglicher Art und warne vor einer Hetzjagd von übergewichtigen Personen.&#8221; Dorner fordert, nach &#8220;konstruktiven und menschenwürdigen Vorschlägen zu suchen, die Betroffene mit Gewichtsproblemen beim Abnehmen unterstützen und sinnvoll begleiten&#8221;.</p>
<p>&#8220;Vorsorge statt Stigmatisierung, Bewusstsein statt Ignoranz, gesund statt krank &#8211; so lauten die Schlagworte, mit denen wir auf die Betroffenen zugehen sollten&#8221;    Mit seinem Aufruf bezieht sich der Ärztechef auf die jüngsten Vorschläge der britischen Gesundheitsstaatssekretärin Anne Milton, Adipositas-Betroffene (Übergewichtige) in Krankenhäusern und von Ärzten mit &#8220;fett&#8221; anzusprechen. Dieser Vorschlag werde in Österreich &#8220;hundertprozentig keinen Zuspruch&#8221; finden, so Dorner. <span id="more-6261"></span></p>
<p>Denn: Zwischen Arzt und Patient solle ein vertrauensvolles Verhältnis bestehen, das &#8220;den Patienten ermutigt, sich dem Arzt mit seinen medizinischen Problemen anzuvertrauen&#8221;. Würde der Patient jedoch mit Beleidigungen &#8211; wie von der britischen Staatssekretärin gefordert &#8211; konfrontiert, würde das einen &#8220;massiven Vertrauensbruch&#8221; darstellen.</p>
<p>Dorner verweist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die bereits vielfach geäußerten Forderungen der Ärztekammer, mehr Turnstunden in den Unterricht aufzunehmen und für eine gesunde Jause in den Schulbuffets zu sorgen. &#8220;Die übergewichtigen Kinder von heute sind die chronisch kranken Erwachsenen von morgen &#8211; hier gilt es anzusetzen&#8221;, so der Ärztechef.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Faerztekammer-uebergewicht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/aerztekammer-uebergewicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
