<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Suchergebnisse  &#187;  Papst+Benedikt</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/search/Papst+Benedikt/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Timna Brauer und Mönche von Heiligenkreuz singen gemeinsam &#8220;Chant For Peace&#8221;</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/timna-brauer-und-moenche-von-heiligenkreuz-chant-for-peace/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/timna-brauer-und-moenche-von-heiligenkreuz-chant-for-peace/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 23:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Chant]]></category>
		<category><![CDATA[Chant For Peace]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Grammophon]]></category>
		<category><![CDATA[Gregorianik]]></category>
		<category><![CDATA[Gregorianischer Gesang]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Obsculta Music]]></category>
		<category><![CDATA[Pater Karl Wallner]]></category>
		<category><![CDATA[Stift Heiligenkreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Timna Brauer]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Music]]></category>
		<category><![CDATA[Zisterzienser Mönche von Heiligenkreuz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=16030</guid>
		<description><![CDATA[Nach ihrem überraschenden Gregorianik-Welterfolg mit dem Album &#8220;Chant &#8211; Music For Paradise&#8221; bei Universal Music vor sieben Jahren entschieden sich die Mönche des niederösterreichischen Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz, vorerst weitere Alben in ihrem eigenen 2011 neu gegründeten Musiklabel Obsculta Music zu veröffentlichen. 2015 kehrten sie nun zu Universal zurück und produzierten gemeinsam mit Timna Brauer das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0018F6TII" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2015.02.24_Chant_for_Peace_Aufnahmen__78A1952_Hammerle.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-16033" title="2015.02.24_Chant_for_Peace_Aufnahmen__78A1952_Hammerle" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2015.02.24_Chant_for_Peace_Aufnahmen__78A1952_Hammerle.jpg" alt="" width="357" height="238" /></a>Nach ihrem überraschenden Gregorianik-Welterfolg mit dem Album &#8220;Chant &#8211; Music For Paradise&#8221; bei Universal Music vor sieben Jahren entschieden sich die <a title="Zisterziensermönche von heiligenkreuz" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=chant&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3Achant&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular&amp;linkId=II7GKSDZ3R2NZ2CT" target="_blank">Mönche des niederösterreichischen Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz,</a> vorerst weitere Alben in ihrem eigenen 2011 neu gegründeten Musiklabel Obsculta Music zu veröffentlichen. 2015 kehrten sie nun zu Universal zurück und produzierten gemeinsam mit Timna Brauer das neue Album <a title="Chant For Peace" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00U1WEU2Q/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00U1WEU2Q&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=NR622WFPEHKCHF5V" target="_blank">&#8220;Chant For Peace&#8221;</a>, ein historisches  Gemeinschaftswerk, das den jüdischen und den christlichen Glauben durch  die Kraft der Musik vereint.</p>
<p>&#8220;Wir singen mit Timna Brauer, die jüdisch-chassidische Lieder singt. Als  christlich-jüdisches Projekt ist das unser Beitrag zu 50-Jahre 2.  Vatikanisches Konzil und gegen den wachsenden Antisemitismus&#8221;, begründen die Mönche ihr neues Album, das am 8. Mai erscheint. Das neue Album <em>Chant for Peace</em> verbindet den gregorianischen  Gesang der Zisterziensermönche von Stift  Heiligenkreuz, einer der  ältesten ohne Unterbrechung bestehenden  Zisterzienserabteien der Welt  und mit seinen 90 jungen Mönchen die  größte in Europa, mit  alttestamentarischen Texten, gesungen von der  bekannten jüdischen  Sängerin Timna Brauer, die für Österreich bereits  beim Eurovision Song  Contest auftrat.<span id="more-16030"></span></p>
<p><em>Chant for Peace</em> folgt auf das mehrfach mit Platin ausgezeichnete Album <em>Chant – Music for Paradise</em> und verbindet den jahrhundertealten gregorianischen Gesang der   Zisterziensermönche mit den hypnotischen hasidischen und jemenitischen   Gesängen von Timna Brauer. Sie wird begleitet vom Elias Meiri Ensemble,   einem Kammerorchester bestehend aus Cello, Gitarre, Cembalo und   Schlagzeug.</p>
<p>Das einzigartige Projekt ist die Neuauflage eines   Wohltätigkeitskonzerts, das im vergangenen Jahr am 9. November in der   Abtei stattfand – im Gedenken der Pogromnacht in Deutschland und   Österreich 1938. Deutsche Grammophon veröffentlicht <em>Chant for Peace</em> am 8. Mai – einem weiteren symbolträchtigen Datum, das den 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa markiert.</p>
<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B009CVVO0S" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0018F6TII/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0018F6TII&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=OCBVC5SGYIL6CWW3"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B0018F6TII&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="250" height="250" /></a>Das  Projekt nahm seinen Anfang, als Timna Brauer und Pater Karl, der   Sprecher der Mönche, sich zufällig in einem österreichischen   Fernsehstudio begegneten, wo beide in Talkshows auftraten. »Ich erzählte   Pater Karl von <em>Voices for Peace</em> und sagte, dass ich gern   geistliche jüdische Musik in seiner Kirche aufführen würde«, erklärt   Timna Brauer. Und Pater Karl ergänzt: »Nach dieser Begegnung hörte ich   mir Timna auf YouTube an und war wirklich so beeindruckt, dass ich sie   einlud, mit uns in unserer Abtei zu singen. Zuerst war ich sehr nervös,   weil ich nicht wusste, wie die beiden Stile zusammen klingen würden.   Aber sobald Timna anfing zu singen, verflogen meine Bedenken. Ich   erkannte, wie machtvoll die Verbindung dieser beiden lange   zurückreichenden, überwältigenden Traditionen sein kann. In meinem   Herzen war ein Gefühl von Harmonie, Glück und Frieden, wie ich es noch   nie gespürt hatte.«</p>
<p>Das Konzert war ein Riesenerfolg. 1000   Zuhörer lauschten der Musik, noch einmal so viele fanden aus   Platzgründen keinen Einlass. Am Ende des Konzerts herrschte absolute   Stille, dann folgte nicht endender Beifall. Pater Karl erinnert sich:   »Ich hatte das gleiche euphorische Gefühl wie 2007 beim Besuch von Papst   Benedikt in unserer Abtei.«</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005SDDBG4/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005SDDBG4&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=2ICIZ6SIMMAVGWBM"><img class="alignright" style="border: 0px none;" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B005SDDBG4&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="244" height="250" /></a>Für Timna Brauer liegt das  Geheimnis  des Erfolgs bei diesem Projekt darin, dass alle buchstäblich  nach  demselben Gesangbuch singen: »Die jüdische jemenitische und  hasidische  Musik geht auf die Psalmen des Alten Testaments zurück,  genau wie der  gregorianische Gesang«, erklärt sie.</p>
<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B005SDDBG4" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Pater Karl  fügt hinzu:  »Unsere Entscheidung, dieses Album aufzunehmen, fiel nach  den jüngsten  Terroranschlägen in Paris. In der ganzen Welt breitet sich  eine neue Art  von Antisemitismus aus, und wir müssen uns damit  auseinandersetzen.  Aber wir brechen die Türen nicht gewaltsam auf. Wir  warten, bis Gott sie  öffnet. So geschah es bei unserem ersten Album –  das mit einer  zufälligen E-Mail begann –, und so geschah es auch  diesmal, als ich  Timna begegnete. Da war nichts geplant.«</p>
<p>Die  Mönche wurden nach  der Veröffentlichung ihres ersten Albums  unfreiwillig zu Superstars, und  Pater Karl gesteht, dass sie Mühe  hatten mit ihrem neuen Ruhm. Sie  erhielten viele Angebote. Konzerte in  aller Welt waren möglich.  Vielleicht hätten sie Millionen eingebracht.  Doch die Mönche lehnten ab.  »Wir wurden an die Mailänder Scala  eingeladen, nach Japan, nach  Amerika. Arnold Schwarzenegger bot sogar  an, uns in seinem Privatjet  nach Kalifornien zu fliegen«, erzählt Pater  Karl. »Das war verlockend.  Er ist Österreicher wie wir, und ich hätte  gern Kalifornien besucht.  Aber wir sind Mönche, und wenn wir singen,  dann nicht für Geld. Es sind  unsere Gebete – Lieder unserer Liebe zu  Gott. Wir haben nie nach diesem  Ruhm und dieser Beachtung gestrebt.«</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Ftimna-brauer-und-moenche-von-heiligenkreuz-chant-for-peace%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/timna-brauer-und-moenche-von-heiligenkreuz-chant-for-peace/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein paar Ideen zur Fastenzeit</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/ein-paar-ideen-zur-fastenzeit/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/ein-paar-ideen-zur-fastenzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 23:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion Verzicht]]></category>
		<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Autofasten]]></category>
		<category><![CDATA[Brot für die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Durst]]></category>
		<category><![CDATA[evangelische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Fastentee]]></category>
		<category><![CDATA[Fastenzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Heilfasten]]></category>
		<category><![CDATA[Hildegard von Bingen]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster auf Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klosterfasten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelverschwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Gerhartinger]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Bünker]]></category>
		<category><![CDATA[Missionskloster Wernberg]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Franziskus]]></category>
		<category><![CDATA[Papst-SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Papstgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Stift Altenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stift Schlägl]]></category>
		<category><![CDATA[Stift St. Lamprecht]]></category>
		<category><![CDATA[Stift Zwettl]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsclub Österreich (VCÖ)]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=16011</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die diesjährige Fastenzeit: 40 Tage Vorbereitung auf Ostern. Doch obwohl es viele Menschen heute nicht mehr (ausschließlich) aus religiösen Gründen tun: Fasten in der verschiedensten Ausprägungen steht hoch im Trend. Unter dem Motto &#8220;Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn&#8221; (Teresa von Avila) gibts hier daher ein paar praktische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Aktion-Verzicht-2015.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-16014" title="Aktion Verzicht 2015" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Aktion-Verzicht-2015.jpg" alt="" width="265" height="374" /></a>Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die diesjährige Fastenzeit: 40 Tage Vorbereitung auf Ostern. Doch obwohl es viele Menschen heute nicht mehr (ausschließlich) aus religiösen Gründen tun: Fasten in der verschiedensten Ausprägungen steht hoch im Trend. Unter dem Motto &#8220;Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn&#8221; (Teresa von Avila) gibts hier daher ein paar praktische Ideen zur Fastenzeit:</p>
<p>Bereits zum 14. Mal gibt es die <a title="Aktion Verzicht" href="http://www.aktion-verzicht.net" target="_blank">„Aktion Verzicht“</a> des Katholischen Familienverbandes in Österreich und in Südtirol. Sie  beginnt am Aschermittwoch den 18. Februar 2015 und endet am Karsamstag,  den 4. April 2015. In diesen sechs Wochen soll bewusst auf Alkohol,  Süßigkeiten, Konsumgüter, Fleisch oder bestimmte Gewohnheiten verzichtet  werden. Jedes Jahr beteiligen sich an der „Aktion Verzicht“ neben  zahlreichen Familien in Tirol, Wien, Niederösterreich, Oberösterreich,  Salzburg, Vorarlberg, Steiermark und dem Burgenland auch Kindergärten,  Schulen und Jugendzentren.<span id="more-16011"></span></p>
<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B007GKCR2Q" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Während andere Menschen hungern, fasten wir und verschwenden dabei, kritisiert der evangelische Bischof Bünker zum Aschermittwoch: In Österreich werden jährlich laut Umweltministerium rund 157.000 Tonnen an Lebensmitteln und Essensresten in den Müll geworfen. &#8220;Der Wert dieser Lebensmittel beläuft sich auf über 1 Milliarde Euro. Dem gegenüber stehen aktuell fast eine Milliarde Menschen in den Entwicklungsländern, die an Hunger und Unterernährung leiden&#8221;, betont Bischof Bünker zum Aschermittwoch und zum Beginn der Fastenzeit.</p>
<p>&#8220;Mit einer Milliarde Euro könnte die Aktion Brot für die Welt das Leben von Millionen Menschen, die an Hunger und Durst leiden, nachhaltig zum Guten wenden. Wir könnten 70 Millionen Familien in Afrika mit dürreresistentem Saatgut versorgen oder 1,1 Millionen Brunnen mit Handpumpe bauen&#8221;, erläutert der Bischof was der Gegenwert unserer Verschwendung für Menschen in Armut bedeuten könnte. &#8220;Jeder und jede Einzelne von uns, die umdenkt, weniger Lebensmittel verschwendet und einen Teil des ersparten Geldes für eine wohltätige Organisation wie Brot für die Welt spendet, macht die Welt zu einem besseren Ort,&#8221; betont Bünker.</p>
<p>Ab Aschermittwoch bietet die katholische Kirche in Österreich während der Fastenzeit wieder eine SMS-Aktion mit Papstgedanken an. Bis zum Karsamstag erhalten Interessierte an den 40 Tagen der Fastenzeit kostenlos eine SMS mit Zitaten von Papst Franziskus. Dabei handelt es sich um Worte aus Reden und Predigten des Papstes aus dem ersten Jahr seines Pontifikats sowie um ausgewählte päpstliche Twitter-Kurzbotschaften. Anmelden kann man sich dazu ab Dienstag, 4. März, über das Mobiltelefon durch eine SMS mit dem Kennwort &#8220;PAPST&#8221; an die Telefonnummer 0664/6606651.</p>
<p>Bereits zum zehnten Mal rufen die Katholische und Evangelische Kirche heuer zum &#8220;Autofasten&#8221; auf. Die Kirchen appellieren an die Österreicher, in der Fastenzeit auf Auto-Alternativen wie Bahn, Bus oder das Fahrrad umzusteigen oder auch die eine oder andere Wegstrecke zu Fuß zu gehen. Wer sich f<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007GKCR2Q/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B007GKCR2Q&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=HFERDOFLXYUFARC7"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B007GKCR2Q&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="250" height="250" /></a>ür die Teilnahme auf der Plattform www.autofasten.at registriert, erhält einen wöchentlichen Newsletter, Zugang zu einem Autofasten-Tagebuch und zu einem Mobilitätskalender, der über die eingesparten Autokilometer die Höhe der CO2-Einsparungen berechnet.</p>
<p>Als Motivationshilfe winken zudem die kostenlose Rechtsschutz-, Haftpflicht- und Unfallversicherung beim Verkehrsclub Österreich (VCÖ) und die Teilnahme an einer Verlosung von Urlaubs- und Bahnpreisen. Aktuell haben sich bereits rund 15.700 Personen für die Aktion angemeldet, wie Markus Gerhartinger, Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien, bei der Auftaktpressekonferenz informierte. Im zehnten Jahr des Bestehens der Aktion hoffe man zudem, insgesamt auf zehn Millionen eingesparte Autokilometer zu kommen.</p>
<p>Viele Stifte und Klöster sprechen in der Fastenzeit speziell junge Menschen an, mit Angeboten wie etwa Kloster auf Zeit. So etwa das Stift Schlägl, das zwischen 27. Februar und 1. März Vorträge, Zeiten der Stille, Teilnahme am Chorgebet und spirituellen Impulse für interessierte junge Männer bietet. Ähnliches gilt es im Böhmerwald-Kloster auch für Senioren, wie etwa ein &#8220;besinnlicher Vormittag&#8221; am 5. März. Vom 22. bis 29. März steht in Schlägl &#8220;Heil werden durch Fasten&#8221; auf dem Programm &#8211; eine Woche mit Tees, Säften und Gemüsebrühen aus organisch-biologischer Landwirtschaft. (Infos: www.stift-schlaegl.at)</p>
<p>Ein &#8220;spirituelles Klosterfasten&#8221; gibt es schon zuvor zwischen dem 14. und 20. März im Missionskloster Wernberg, wo u.a. Meditation, Taize-Gesang und Tanz, kreative Gestaltung, Brotbacken, &#8220;Sinneswanderungen&#8221;, Körper- und Achtsamkeitsübungen und persönliche Wertefindung mit professioneller Begleitung angeboten werden. Wernberger Fasten-Kräutertee wird darüber hinaus von der Diözese Gurk-Klagenfurt angeboten &#8211; gemeinsam mit dem Buch &#8220;Der Geschmack des Himmels &#8211; Sieben Stufen auf dem Weg zur Fülle&#8221; von Klaus Einspieler und Michael Kapeller. (Infos: www.klosterwernberg.at und www.kath-kirche-kaernten.at)</p>
<p>Im Stift Zwettl gibt es vom 19. bis 22. März ein Tee- und Saftfasten u.a. mit Elementen aus Yoga und Meditation, Atem- und Entspannungsübungen für eine &#8220;äußere und innere Reinigung&#8221; zugleich. (Infos: www.stift-zwettl.at) Nicht unweit davon im Stift Altenburg können Interessierte vom 22. bis 28. März geistige und seelische &#8220;Schlacken&#8221; abbauen. Das Fasten wird hier von Gesprächsrunden, spirituellen Impulse, Meditationen, leichter Gymnastik, Wahrnehmungsübungen, Zeit der Ruhe und Stille sowie die Möglichkeit zur Teilnahme am Gebet der Benediktiner umrahmt. (Infos: www.stift-altenburg.at) Fasten nach Hildegard von Bingen bietet indes das Stift St. Lamprecht von 22.bis 28. März. (Infos: www.stift-stlambrecht.at).</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fein-paar-ideen-zur-fastenzeit%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/ein-paar-ideen-zur-fastenzeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bernd Hagenkord: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/papst-franziskus-ist-angstfrei/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/papst-franziskus-ist-angstfrei/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 22:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsverzicht]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Hl. Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Hl. Geist-Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr des Glaubens]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus-Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kathpress]]></category>
		<category><![CDATA[Konzil]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[P. Bernd Hagenkord SJ]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Benedikt XVI.]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Franziskus]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Wuthe]]></category>
		<category><![CDATA[Pius-Bruderschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Katholischer Publizisten Österreichs]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkirche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14865</guid>
		<description><![CDATA[Wollte man Papst Franziskus auf eine Grundeigenschaft beschränken, dann wohl diese: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;, vor allem im Umgang mit kranken und gestrauchelten Menschen. Mit diesen Worten charakterisierte P. Bernd Hagenkord SJ, Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan in einem Hintergrundgespräch mit Journalisten auf Einladung des Verbandes katholischer Publizisten Österreichs in Wien. Armut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bernd-Hagenkord-DSCN0959.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14872" title="Bernd Hagenkord DSCN0959" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bernd-Hagenkord-DSCN0959-213x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Wollte man Papst Franziskus auf eine Grundeigenschaft beschränken, dann wohl diese: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;, vor allem im Umgang mit kranken und gestrauchelten Menschen. Mit diesen Worten charakterisierte P. Bernd Hagenkord SJ, Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan in einem Hintergrundgespräch mit Journalisten auf Einladung des Verbandes katholischer Publizisten Österreichs in Wien.</p>
<p>Armut und Gerechtigkeit zählten eindeutig zu den Schwerpunkten seiner pastoralen Tätigkeit. Franziskus sei ein &#8220;Hl. Geist-Papst&#8221;, während man dessen Vorgänger Benedikt XVI. als &#8220;Jesus-Papst&#8221; bezeichnen könne. Papst Franziskus sei -im Gegensatz zu seinem Vorgänger- auch kein &#8220;Intellektueller&#8221;, sondern ein &#8220;Seelsorger&#8221;: Die Geschichte der Kirche betrachte er daher als &#8220;Geschichte der Liebe mit Fehlern&#8221;, berichtete Hagenkord.<span id="more-14865"></span></p>
<p>Der aktuelle Papst thematisiere zudem unter dem Motto &#8220;Der Heilige Geist drängt und wir sind bequem&#8221; gezielt immer wieder die &#8220;Bequemlichkeit der Einzelnen&#8221; in der Kirche. Franziskus betone immer wieder, dass es &#8220;zu wenig Konzil&#8221; und gleichzeitig &#8220;zu wenig Kontinuität&#8221; in der Kirche gebe. Die Konzilstexte seien auch &#8220;nicht mehr in unserer Sprache&#8221;, ergänzte Hagenkord. Aber letztlich gehe es hier nicht um Worte, sondern um den Sinn, den Geist, den Hl. Geist: &#8220;Wir brauchen heute kein Konzil, keine langen Texte, sondern wir sollten uns bewegen lassen&#8221;, appellierte Hagenkord.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hagenkord-Wuthe-DSCN0970.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14873" title="Hagenkord, Wuthe DSCN0970" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hagenkord-Wuthe-DSCN0970-300x206.jpg" alt="" width="240" height="165" /></a>Das eigentliche Problem der so genannten Pius-Bruderschaft mit der Kirche sei auch ein liturgisches, sondern eines der Religionsfreiheit: &#8220;Und auch da stand Papst Benedikt voll auf Konzilslinie&#8221;.  Er, Hagenkord rechne daher auch nicht damit, dass dieser Konflikt mit den Traditionalisten bald lösbar sein werde.</p>
<p>Von Diskussionsleiter Paul Wuthe (Leiter der Kathpress) auf die Vorgänge um den <a title="Analyse zum Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI." href="http://www.redakteur.cc/analyse-zu-papst-amtsverzicht/" target="_blank">Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI.</a> angesprochen, meinte Hagenkord: &#8220;Durch dieses Konklave wurde die Kirche endlich zur Weltkirche&#8221;. Und jeder, der Papst Benedikt schon länger kannte, wusste, dass wenn wer zurücktreten könnte, dann er. Doch auch er selbst sei von diesem Schritt Benedikts überrascht worden, bekannte Hagenkord. Benedikt habe zudem auf seine bevorzugten geplanten Aktionen &#8220;Jahr des Glaubens&#8221; und eine neue Enzyklika verzichtet, weswegen sein Krankheitszustand als Begründung für seinen Rücktritt jedenfalls glaubwürdig sei, so Hagenkord. Benedikt XVI. habe durch diesen Schritt zudem auch eines deutlich gezeigt: &#8220;Jemand steht zu seiner Krankheit&#8221;.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fpapst-franziskus-ist-angstfrei%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/papst-franziskus-ist-angstfrei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Papst Benedikt XVI. und das &#8220;Unvermögen&#8221;, das Petrusamt fortzusetzen</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/analyse-zu-papst-amtsverzicht/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/analyse-zu-papst-amtsverzicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 15:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsverzicht]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt XVI.]]></category>
		<category><![CDATA[Codex Iuris Canonici (CIC)]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Gauck]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Ratzinger]]></category>
		<category><![CDATA[Kardinal Christoph Schönborn]]></category>
		<category><![CDATA[Kardinalsernennungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kardinäle]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Konklave]]></category>
		<category><![CDATA[Konsistorium]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauchsfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolger]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Benedikt XVI.]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Johannes Paul II.]]></category>
		<category><![CDATA[Papst-Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Papstwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Petrusdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Vatikan]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Rede im Wortlaut]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Zollitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schönborn]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[VatiLeaks]]></category>
		<category><![CDATA[Weltjugendtag]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Wortlaut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14465</guid>
		<description><![CDATA[Wie der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, auf einer Pressekonferenz bestätigte, setzt Papst Benedikt XVI. einen einmaligen historischen Akt: Noch nie bisher in der Kirchengeschichte hat ein über Jahre hinweg amtierender Papst seinen Amtsverzicht erklärt: Benedikt setzte dieses Zeichen in der &#8220;Gewissheit&#8221;, dass seine &#8220;Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-Benedikt-XVI.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7825" title="Papst Benedikt XVI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-Benedikt-XVI-187x300.jpg" alt="Papst Benedikt XVI., nach seinem Amtsverzicht bald wieder Kardinal Ratzinger; hier ist er bei einem sehr zahlreichen Besuchen als Präfekt der Glaubenskongregation in Brixen (Südtirol) zu sehen." width="150" height="240" /></a>Wie der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, auf einer Pressekonferenz bestätigte, setzt Papst Benedikt XVI. einen einmaligen historischen Akt: Noch nie bisher in der Kirchengeschichte hat ein über Jahre hinweg amtierender Papst seinen Amtsverzicht erklärt: Benedikt setzte dieses Zeichen in der &#8220;Gewissheit&#8221;, dass seine &#8220;Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben&#8221;.</p>
<p>Für die meisten Menschen kam dieser Schritt überraschend, selbst Menschen, die ihm über Jahrzehnte hindurch nahestanden, wussten nicht von diesem Schritt: Der Wiener Erzbischof und Joseph Ratzinger kennen und schätzen sich gegenseitig seit 41 Jahren; dennoch erfuhr Schönborn -wie er im Rahmen der Pressekonferenz betonte- davon gestern auch erst gegen 11.45 Uhr. Er sei überrascht und schwanke zwischen einerseits &#8220;Bewunderung für den Mut&#8221; des Papstes und andererseits &#8220;Bedauern&#8221; für diesen Schritt, erklärte Schönborn. Und mutig ist das Bekenntnis zur eigenen (Alters-)Schwäche allemal.<span id="more-14465"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-IMG_4426.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14475" title="Schönborn IMG_4426" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-IMG_4426-300x203.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Eines ist sicher: <a title="Papst Benedikt XVI." href="http://www.redakteur.cc/?s=%22Papst+Benedikt%22" target="_blank">Papst Benedikt XVI.</a> wird mit diesem einmaligen Akt in die Kirchengeschichte eingehen. Und neben einem neu zu wählenden Papst (Konklave voraussichtlich Mitte März) wird es dann für einige Zeit einen &#8220;ex&#8221;-Papst und einen neuen Nachfolger Petri am Papststuhl geben, ein Gedanke, der Kardinal Schönborn äußerst sympathisch ist, habe er es doch seinerzeit auch sehr geschätzt, mit seinem Vorvorgänger Kardinal König immer wieder Gespräche zu führen, so der Kardinal gestern.</p>
<p>Auf meine Frage an Schönborn am Rande der Pressekonferenz, ob nach diesem Rücktritt Benedikt XVI. bei der Wahl seines Nachfolgers mitbestimmen könne, reagierte dieser sinngemäß, dass Benedikt als 85-Jähriger schon rein rechtlich (Altersgrenze beträgt 80 Jahre) nicht mehr am Konklave teilnehmen kann. Diese meine Frage könnte nämlich auch neben den vom Papst selbst angegebenen gesundheitlichen Gründen mit eine Rolle bei seiner Entscheidung gespielt haben: Noch nie vorher war ein noch lebender Papst durch seine bloße Existenz so prägend (wenn auch nicht in der Sixtinischen Kapelle, jedoch eben als ex-Papst) für die Wahl seines Nachfolgers, was durchaus auch Bestandteil seiner zutiefst empfundenen Verantwortung für die Kirche Jesu Christi sein könnte. Ein konkretes Kirchengesetz im Konklave hat sogar er persönlich noch abgeändert: Seither muss der Papst in jedem Fall über eine Zweidrittelmehrheit im Kardinalskollegium verfügen. Kommt diese nicht zustände, muss nun so lange gewählt werden, bis sie zustande kommt. Damit soll eine tatsächlich breite Mehrheit und Loyalität für den neuen Papst gewährleistet werden.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-IMG_4423.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14476" title="Schönborn IMG_4423" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-IMG_4423-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Nicht beeindruckt hingegen bin ich über die Aussagen von Pfarrerinitiative-Chef Helmut Schüller, der spekulierte, dass es ein &#8220;Putsch der Konservativen&#8221; gewesen sein könnte, der den Papst zum Rücktritt gezwungen habe. Dafür, dass Schüller niemals einen Hehl gemacht hat, dass er Ratzinger nicht für reformorientiert hält, klingt die jetzige Aussage doch zumindest zynisch. Vor allem: Eines kann man (entgegen manchen so genannten &#8220;Vatikan-Experten&#8221;) Benedikt XVI. garantiert nicht vorwerfen: Mangelnde Charakterstärke und Durchsetzungsvermögen: dies wäre eine großes Unrecht dem großen Theologen und Philosophen gegenüber: Wohl niemand vor ihm hatte soviele auch kircheninterne Probleme (VatiLeaks, Missbrauchsfälle, &#8230;) zu meistern wie er, und er erwies sich jederzeit als starke Führungspersönlichkeit.</p>
<p>Und auch wenn es Machtkämpfe und Intrigen außerhalb und innerhalb des Vatikans geben mag (was zwar allzu menschlich, aber keineswegs kirchlich und erst recht nicht im Sinne Jesu Christi, des Stifters der Kirche wäre): Wegbegleiter Benedikts wie eben der Wiener Erzbischof sind felsenfest davon überzeugt, dass der Papst seinen Rücktritt aus tiefster Überzeugung freiwillig gewählt hat: Die Freiwilligkeit der Handlung ist zur Gültigkeit ja auch notwendig, wie im Kirchenrecht, im Codex Iuris Caninici (CIC) wörtlich zu lesen ist: &#8220;Falls der Papst auf sein Amt verzichten sollte, ist zur Gültigkeit verlangt, dass der Verzicht frei geschieht und hinreichend kundgemacht, nicht jedoch, dass er von irgendwem angenommen wird.&#8221; (Can. 332 §2)</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Johannes-Paul-II.-0D65F78260AC45B8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14495" title="Johannes Paul II. 0D65F78260AC45B8" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Johannes-Paul-II.-0D65F78260AC45B8-300x204.jpg" alt="" width="240" height="163" /></a>Und was den neuen Papst betrifft: Ja, es wäre sinnvoll (wenn auch nicht notwendig), wen zum Papst zu wählen, der nicht aus Europa kommt, sondern beispielsweise aus Südamerika. Benedikts Vorgänger, <a title="Zur Seligsprechung von Papst Johannes Paul II." href="http://www.redakteur.cc/zur-seligsprechung-von-papst-johannes-paul-ii/" target="_blank">Papst Johannes Paul II. wurde verdientermaßen seliggesprochen</a>: er hat prophetisch die katholische Kirche durch seine zahlreichen Pastoralreisen, den Selig-und Heiligsprechungen und den anschließenden zahlreichen Bischofs- und Kardinalsernnennungen weltweit zu dem gemacht, was sie im Grunde immer schon war: Weltkirche. Weltkirche zu sein und noch mehr zu werden, wird auch ihre künftige Aufgabe sein: Diener aller Menschen aller Hautfarben und Rassen weltweit im Dienste Jesu Christi zu sein. Und wer auch immer der neue Papst sein mag: sicher wäre jetzt auch wieder mehr ein Seelsorger als Papst sinnvoll. Wichtiger sind jedoch die Hoffnung und das Vertrauen, dass die 118 Kardinäle, die sich Mitte März im Vatikan zur Papstwahl versammeln werden, fernab von jedem Taktieren, von Machtspielchen und von Eigeninteressen nur den Willen Gotten für seine Kirche suchen und entsprechend handeln: zur größeren Ehre Gottes und zum Segen der Kirche und der gesamten Menschheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und hier ist die Rede von Papst Benedikt XVI. zu seinem Amtsverzicht an die zu einem Konsistorium in Rom versammelten Kardinäle in der offiziellen deutschen Übersetzung des Vatikan im Wortlaut:</p>
<p>&#8220;Liebe Mitbrüder!</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-Benedikt-und-Schönborn-IMG_4442.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14490" title="Papst Benedikt und Schönborn IMG_4442" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-Benedikt-und-Schönborn-IMG_4442-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ich habe euch zu diesem Konsistorium nicht nur wegen drei Heiligsprechungen zusammengerufen, sondern auch um euch eine Entscheidung von großer Wichtigkeit für das Leben der Kirche mitzuteilen. Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des<br />
vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben.</p>
<p>Ich bin mir sehr bewusst, dass dieser Dienst wegen seines geistlichen Wesens nicht nur durch Taten und Worte ausgeübt werden darf, sondern nicht weniger durch Leiden und durch Gebet. Aber die Welt, die sich so schnell verändert, wird heute durch Fragen, die für das Leben des Glaubens von großer Bedeutung sind, hin- und<br />
hergeworfen. Um trotzdem das Schifflein Petri zu steuern und das Evangelium zu verkünden, ist sowohl die Kraft des Körpers als auch die Kraft des Geistes notwendig, eine Kraft, die in den vergangenen Monaten in mir derart abgenommen hat, dass ich mein Unvermögen erkennen muss, den mir anvertrauten Dienst weiter gut auszuführen.</p>
<p>Im Bewusstsein des Ernstes dieses Aktes erkläre ich daher mit voller Freiheit, auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, das mir durch die Hand der Kardinäle am 19. April 2005 anvertraut wurde, zu verzichten, so dass ab dem 28. Februar 2013, um 20 Uhr, der Bischofssitz von Rom, der Stuhl des heiligen Petrus, vakant sein wird und von denen, in deren Zuständigkeit es fällt, das Konklave zur Wahl des neuen Papstes zusammengerufen werden muss.</p>
<p>Liebe Mitbrüder, ich danke euch von ganzem Herzen für alle Liebe und Arbeit, womit ihr mit mir die Last meines Amtes getragen habt, und ich bitte euch um Verzeihung für alle meine Fehler. Nun wollen wir die Heilige Kirche der Sorge des höchsten Hirten, unseres Herrn Jesus Christus, anempfehlen. Und bitten wir seine heilige Mutter Maria, damit sie den Kardinälen bei der Wahl des neuen Papstes mit ihrer mütterlichen Güte beistehe. Was mich selbst betrifft, so möchte ich auch in Zukunft der Heiligen Kirche Gottes mit ganzem Herzen durch ein Leben im Gebet dienen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und hier ist die schriftliche Stellungnahme des Wiener Erzbischofs Kardinal Christoph Schönborn und Vorsitzenden der österreichischen Bischofskonferenz zum Amtsverzicht im Wortlaut:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-IMG_4422.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14477" title="Schönborn IMG_4422" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-IMG_4422-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>&#8220;Der Rücktritt Papst Benedikt XVI. ist ein welthistorisches Ereignis.  Es ist ein Augenblick, an dem die ganze, über eine Milliarde Menschen  zählende katholische Welt, den Atem anhält und zugleich im dankbaren  Gebet mit dem 265. Nachfolger Petri verbunden ist. Und nicht nur wir  Katholiken, auch viele andere Christen und Nichtchristen. Ich danke etwa  dem Vorsitzenden des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, dem  rumänisch-orthodoxen Bischofsvikar Nicolae Dura, der in einer ersten  Stellungnahme die „zutiefst christliche Haltung“ des Papstes gewürdigt  hat. Es ist ein Moment, in dem die Kirche ihren Blick sowohl in die  Vergangenheit wie auch in die Zukunft richtet und sich dabei in der Güte  dessen geborgen weiß, der nach dem christlichen Glauben die Kirche  leitet – Jesus Christus.</p>
<p>Seit über 700 Jahren, seit Cölestin V. im  Jahr 1294, ist es zum ersten Mal wieder der Fall, dass ein Papst  zurücktritt. Der Schritt Benedikts XVI. ist zugleich demütig und groß.  Er entspricht der Persönlichkeit dieses Menschen, der mit seiner  Bescheidenheit und Gewissenhaftigkeit immer wieder beeindruckt hat.</p>
<p>Über dem Pontifikat Benedikts, ja schon über seinem Wirken davor,  könnte als Leitmotiv stehen: Sammlung, Besinnung auf das Wesentliche.  Benedikt XVI. war schon als Theologe immer einer, der das Innerste des  christlichen Glaubens erschließen wollte, der das Wesentliche von den  bloßen Zeitumständen trennen wollte, und der in dieser Konzentration auf  den Kern des Evangeliums völlig vorbehaltlos und ohne Scheu auf andere  Konfessionen, Religionen und auch der modernen, säkularen Gesellschaft  zugehen konnte. Er ist ein Brückenbauer im Bewusstsein, dass man weite  Bögen nur auf festen Pfeilern bauen kann.</p>
<p>Heute ist genau diese  Auseinandersetzung um das Wesentliche in der katholischen Kirche in  vielfältiger Weise präsent. In Europa etwa sucht die Kirche ein neues  Verhältnis zur Gesellschaft. In vielen Ländern Asiens und Afrikas erlebt  sie zugleich einen ungeheuren Aufbruch. Hier gilt es Weichen zu  stellen, und Benedikt hat nun klar gemacht, dass dies Aufgabe für einen  Papst im Vollbesitz seiner Kräfte sein muss.</p>
<p>Benedikt XVI. ist ein  großer Freund Österreichs, wie sich besonders bei seinem Besuch 2007  gezeigt hat. Das Motto dieser Pilgerreise, „Auf Christus schauen“ ist  auch der bleibende Auftrag für die ganze Kirche. Noch bei einem Gespräch  am vergangenen Donnerstag war er – wie immer – bestens informiert über  die Situation in Österreich und voller Wohlwollen.</p>
<p>Das bleibende  Motto seines Pontifikats ist wohl der Titel seiner ersten Enzyklika  „Deus Caritas Est“ – „Gott ist die Liebe“. Das ist Auftrag und Zukunft  der Kirche.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und hier noch die Erklärung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, zur Ankündigung des Rücktritts von Papst Benedikt XVI. im Wortlaut:</p>
<p>&#8220;Die Nachricht vom Rücktritt unseres Heiligen Vaters bewegt mich zutiefst. Papst Benedikt gibt aller Welt ein leuchtendes Beispiel wirklichen Verantwortungsbewusstseins und lebendiger Liebe zur Kirche. Christus hat ihm durch die Kardinäle das Petrusamt anvertraut. In der Stunde, in der seine Kräfte zu gering werden, um der Kirche den erforderlichen Dienst zu erweisen, legt er dieses Amt zurück in Gottes Entscheiden. Es ist eine große menschliche und religiöse Geste. Wir deutschen Bischöfe danken dem Heiligen Vater für seinen Dienst auf dem Stuhl Petri und sind erfüllt von großem Respekt und von Bewunderung für seine Entscheidung.</p>
<p>Wer Papst Benedikt in den zurückliegenden Jahren persönlich erleben durfte und seine Botschaft aufmerksam aufnahm, der spürte deutlich, worin er seinen wichtigsten Dienst sieht und worum es ihm zuerst und im Innersten geht: um Gott und damit um den Menschen. Kurz und prägnant kommt dies im Leitwort zum Ausdruck, dass er für seine Apostolische Reise nach Deutschland im September 2011 wählte: „Wo Gott ist, da ist Zukunft!“</p>
<p>Papst Benedikt ist ein großer Lehrer unserer Kirche. Dabei hat Joseph Ratzinger ein bleibendes Anliegen, das sich gleichsam wie ein roter Faden durch sein Leben und Wirken zieht. Er will Glaube und Vernunft miteinander versöhnen. Ja, Papst Benedikt ist in vielerlei Hinsicht ein Pontifex: Er wollte Brücken bauen zwischen Glaube und Vernunft, Brücken hin zu Gott, Brücken zwischen Konfessionen und Religionen, um so dem Frieden der Welt den Weg zu bereiten und dem Reich Gottes Wachstum zu schenken.</p>
<p>Papst Benedikt ist ein überzeugter und überzeugender Hirte seiner Kirche. Um was er bei seinem Gebet an der Mariensäule in München im Jahr 2006 die Gottesmutter für alle Gläubigen bat, das zeichnete ihn aus: „Hilf uns, geduldig und demütig zu werden, aber auch frei und mutig“.</p>
<p>Das Bild des Hirten hat ihn als Papst geprägt. Unvergessen sind seine drei Besuche bei uns in Deutschland: anlässlich des XX. Weltjugendtages 2005 in Köln und ein Jahr später in seiner bayerischen Heimat. Im September 2011 kam er zu einem offiziellen Besuch: Berlin, Erfurt, das Eichsfeld und Freiburg bleiben unvergessliche Momente einer Pilgerreise, die die Kirche in Deutschland tief berührt hat. Wir sehen dankbar Bilder vor uns, wie er Menschen segnet, Kinder umarmt, sich seinen Gesprächspartnern zuwendet und in der großen Gemeinschaft des Glaubens Liturgie feiert. Der Hirte seiner Herde ist demütig im Auftritt, authentisch im Zeugnis und überzeugend in den Worten, die er wählt.</p>
<p>Die Religionen haben den Papst gehört, die Politik hat ihn um seine Meinung gebeten. Nicht zuletzt seine drei Enzykliken sind der deutlichste Garant dafür, worum es dem Papst ging: Eine gerechte, solidarische und friedliche Welt, die sich ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen stellt. Gerade in seiner Enzyklika „Caritas in veritate“ hat uns der Heilige Vater eine Magna Charta einer gelingenden Globalisierung hinterlassen, die sich um sozialen Ausgleich und die Bewahrung der Schöpfung mit aller Kraft bemüht.</p>
<p>Die Kirche in Deutschland und die Deutsche Bischofskonferenz sind Papst Benedikt zutiefst dankbar für sein Wirken und sein unermüdliches Engagement. Der deutsche Papst wird nun das Ruder der Kirche weitergeben. Er wird uns fehlen. Aber es wird viel von ihm bleiben, denn Theologie und Kirche hat er nachhaltig geprägt, als Brückenbauer, als Hirte seiner Herde, als Wissenschaftler und Lehrer. Wir wissen, dass er seine Lebenskraft weiterhin in den Dienst der Menschen stellen wird. Wir wünschen ihm dazu die nötigen Kräfte und empfehlen ihn dem Segen Gottes, in dem er geborgen ist. Die Deutsche Bischofskonferenz wird im Gebet in besonderer Weise den Heiligen Vater begleiten.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Stellungnahmen zum Amtsverzicht von Bendikt XVI.:</p>
<p><a title="Angela Merkel zum Papst-Rücktritt" href="http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2013/02/2013-02-11-merkel-papst.html;jsessionid=F12F0221F023158566E5BD4496F119A4.s2t1" target="_blank">Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel</a> (Wortlaut)</p>
<p><a title="Gauck zum Papst-Rücktritt" href="http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2013/02/130211-Statement-Papst.html" target="_blank">Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck</a> (Wortlaut)</p>
<p><a title="Radio Vatikan: Internationale Stellungnahmen" href="http://de.radiovaticana.va/Articolo.asp?c=663931" target="_blank">Internationale Stellungnahmen gesammelt von Radio Vatikan</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fanalyse-zu-papst-amtsverzicht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/analyse-zu-papst-amtsverzicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Papst fordert von Bischöfen &#8220;Mut zum Widerspruch&#8221;</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/papst-mut-zum-widerspruch/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/papst-mut-zum-widerspruch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 23:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Bischöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Bischofsweihe]]></category>
		<category><![CDATA[Epiphanie]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Gänswein]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mut zum Widerspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Benedikt XVI.]]></category>
		<category><![CDATA[Tapferkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheitsanspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Widerspruch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14189</guid>
		<description><![CDATA[Bischöfe müssen &#8220;Mut zum Widerspruch&#8221; gegen den herrschenden Zeitgeist haben. Dies erklärte Papst Benedikt XVI. am 6. Jänner 2013 bei der Weihe von vier neuen Vatikanpriestern zu Bischöfen. Wer den Glauben lebe und verkünde, stehe in vielen Punkten &#8220;quer zu den herrschenden Meinungen&#8221;. Papst Benedikt XVI. hat am Sonntag im Petersdom einen dreistündigen Gottesdienst zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3629130216/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3629130216"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=3629130216&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="128" height="184" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3629130216" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Bischöfe müssen &#8220;Mut zum Widerspruch&#8221; gegen den herrschenden Zeitgeist haben. Dies erklärte Papst Benedikt XVI. am 6. Jänner 2013 bei der Weihe von vier neuen Vatikanpriestern zu Bischöfen. Wer den Glauben lebe und verkünde, stehe in vielen Punkten &#8220;quer zu den herrschenden Meinungen&#8221;.</p>
<p>Papst Benedikt XVI. hat am Sonntag im Petersdom einen dreistündigen Gottesdienst zum Dreikönigsfest (Epiphanie) geleitet und dabei neben drei anderen auch den päpstlichen Privatsekretär Georg Gänswein zum Bischof geweiht. Er wurde Erzbischof des Titularerzbistums Urbisaglia 160 Kilometer nördlich von Rom.<span id="more-14189"></span>Gerade angesichts einer verbreiteten &#8220;höchst intoleranten&#8221; Skepsis gegenüber allen religiösen Wahrheitsansprüchen sei eine solche Standhaftigkeit besonders vordringlich. Die Zustimmung der herrschenden Meinungen dürfe nicht zum obersten Maßstab werden. Bischöfe müssten tapfer sein und damit rechnen, dass sie für ihr Festhalten an der Wahrheit &#8220;immer wieder auf moderne Weise verprügelt werden&#8221;.</p>
</div>
<p>Ein tapferes Auftreten der Bischöfe bedeute nicht, dass sie &#8220;Dreinschlagen&#8221; oder aggressiv Auftreten sollten, hob Benedikt XVI. hervor. Die wahre Tapferkeit bestehe vielmehr &#8220;im Sich-schlagen-Lassen und im Standhalten gegenüber den Maßstäben der herrschenden Meinungen&#8221;. Ein Bischof dürfe auch nicht provozieren. Er müsse die Menschen in die &#8220;Freude der Wahrheit&#8221; einladen.</p>
<p>Zugleich hob Benedikt XVI. hervor, dass das Bischofsamt mehr als ein bloßer &#8220;Job&#8221; sei. &#8220;Ein Bischof muss ein Mensch sein, dem die Menschen am Herzen liegen, den das Geschick der Menschen bewegt.&#8221; Dies sei nur möglich, wenn er von der &#8220;Unruhe Gottes&#8221; für den Menschen ergriffen sei, so der Papst.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fpapst-mut-zum-widerspruch%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/papst-mut-zum-widerspruch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>20. Juni: Weltflüchtlingstag</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/zum-weltfluechtlingstag-2012/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/zum-weltfluechtlingstag-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 22:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Angelina Jolie]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Guterres]]></category>
		<category><![CDATA[Asylsuchende]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnografica studia]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Global Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Kongo]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Benedikt XV.]]></category>
		<category><![CDATA[Somalia]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR)]]></category>
		<category><![CDATA[UNHCR]]></category>
		<category><![CDATA[UNHCR Global Trends 2011]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Verfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltflüchtlingstag 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Welttag der Migranten und Flüchtlinge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12965</guid>
		<description><![CDATA[Menschen auf der Flucht Foto: © UNHCR Heute, am 20. Juni, wird der Weltflüchtlingstag begangen. Der Welttag der Migranten und Flüchtlinge geht ursprünglich auf Papst Benedikt XV. zurück, welcher 1914 mit dem Dekret &#8220;Ethnografica studia&#8221; unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges zu diesem ausrief und der seither jährlich abgehalten wird. Seit 2001 wird der 20. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12968" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flüchtlinge_C_UNHCR.jpg"><img class="size-medium wp-image-12968 " title="Flüchtlinge_C_UNHCR" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flüchtlinge_C_UNHCR-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Menschen auf der Flucht<br />
Foto: © UNHCR</h4>
</dl>
</div>
<p>Heute, am 20. Juni, wird der Weltflüchtlingstag begangen. Der Welttag der Migranten und Flüchtlinge geht ursprünglich auf Papst Benedikt XV. zurück, welcher 1914 mit dem Dekret &#8220;Ethnografica studia&#8221; unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges zu diesem ausrief und der seither jährlich abgehalten wird. Seit 2001 wird der 20. Juni auch von der UNO als Weltflüchtlingstag begangen. Am 4. Dezember 2000 erklärte die UN-Generalversammlung mit der Resolution 55/76 zum bevorstehenden 50. Jahrestag der Gründung des UNHCR den 20. Juni zum Weltflüchtlingstag. Die Video-Botschaft von UNHCR-Sonderbotschafterin Angelina Jolie zum diesjährigen Weltflüchtlingstag ist hier abrufbar:</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yJr0e18Jqx4?version=3&amp;feature=player_embedded" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/v/yJr0e18Jqx4?version=3&amp;feature=player_embedded" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<span id="more-12965"></span><br />
Laut dem aktuellen UNHCR-Report 2011, welcher im Vorfeld des Weltflüchtlingstages publiziert wurde, mussten 800.000 Menschen aus ihrem Heimatland fliehen. Die massiven Krisen des letzten Jahres wie in Côte d&#8217;Ivoire, Libyen, Somalia und Syrien spiegeln sich im &#8216;Global Trends&#8217;-Report des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) wider. Mit über 800.000 Menschen, die allein 2011 aus ihrem Heimatland fliehen mussten, erreichte die Neuanzahl von Flüchtlingen seit 2000 einen Höchststand. Ingesamt waren 4,3 Millionen Menschen im Jahr 2011 neu von Vertreibung und Flucht betroffen, viele von ihnen innerhalb ihres Heimatlandes.</p>
<p>&#8220;Das Jahr 2011 war geprägt von Leid epischen Ausmaßes. Innerhalb kürzester Zeit mussten in den Konflikten sehr viele Menschen einen hohen persönlichen Preis zahlen&#8221;, so  UN-Flüchtlingskommissar António Guterres. &#8220;Wir können nur dankbar dafür sein, dass das internationale Schutzsystem in den meisten Fällen funktionierte und die Grenzen für Flüchtlinge offen gehalten wurden. Die aktuellen Krisen stellen zweifellos eine Bewährungsprobe dar.&#8221;</p>
<p>Weltweit waren im letzten Jahr 2011 insgesamt 42,5 Millionen Menschen auf der Flucht: 15,2 Millionen Flüchtlinge, 26,4 Millionen Binnenvertriebene und 895.000 Asylsuchende. Trotz der deutlich gewachsenen Zahl von Flüchtlingen ist die Gesamtzahl weltweit niedriger als 2010 mit rund 43,7 Millionen Menschen auf der Flucht. Hauptsächlich ist dies darauf zurückzuführen, dass letztes Jahr die seit zehn Jahren größte Anzahl an Binnenvertriebenen nämlich 3,2 Millionen Menschen &#8211; nach Hause zurückkehren konnte.</p>
<p>Vergleicht man die Zahlen der letzten zehn Jahre, so zeigt der Bericht mehrere Besorgnis erregende Trends auf: So sind in diesem Zeitraum stetig mehr Menschen auf der Welt von Flucht und Vertreibung betroffen. In den letzten fünf Jahren waren es  immer mehr als 42 Millionen. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen viele Jahre lang als Flüchtlinge in einem Camp oder unter schwierigen Lebensbedingungen in Städten ausharren müssen, sehr groß geworden. So warten beinahe drei Viertel (7,1 Millionen Menschen) der 10,4 Millionen Flüchtlinge unter UNHCR-Mandat seit mindestens fünf Jahren darauf, dass für ihre Zukunft eine langfristige Lösung gefunden wird.</p>
<p>Die meisten Flüchtlinge weltweit kommen laut Report weiterhin aus Afghanistan (2,7 Millionen Menschen), gefolgt vom Irak (1,4 Millionen Flüchtlinge), Somalia (1,1 Millionen Flüchtlinge) und der Demokratischen Republik Kongo (491.000 Flüchtlinge). Rund vier Fünftel aller Flüchtlinge bleibt in ihren Nachbarländern. So leben beispielsweise in Pakistan 1,7 Millionen Flüchtlinge, im  Iran 886.500, in Kenia 566.500 und im Tschad  366.500. 571.700 Flüchtlinge leben in Deutschland die höchste Zahl im Vergleich der Industrieländer. In Südafrika wurden vergangenes Jahr ebenso wie in den letzten vier Jahren die meisten Asylanträge gestellt (107.000 Anträge).</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fzum-weltfluechtlingstag-2012%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/zum-weltfluechtlingstag-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Papst-SMS durch die Fastenzeit</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/papst-sms-durch-die-fastenzeit/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/papst-sms-durch-die-fastenzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 23:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten-SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Fastenzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[katholisch]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Papst-SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Papst-Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[SMS-Aktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12083</guid>
		<description><![CDATA[Gratis-Fasten-SMS vom Papst Grafik: katholisch.at Wer die heute am Aschermittwoch beginnende kirchliche Fastenzeit ernst nehmen will, bekommt jetzt Hilfe via SMS: Die katholische Kirche in Österreich bietet an allen 40 Tagen der Fastenzeit wiederum täglich eine SMS-Aktion mit Gedanken und Impulsen von Papst Benedikt XVI. an. Die Anmeldung zur Aktion erfolgt über das Mobiltelefon durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8694" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-SMS.jpg"><img class="size-full wp-image-8694 " title="Papst-SMS" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-SMS.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Gratis-Fasten-SMS vom Papst<br />
Grafik: katholisch.at</h4>
</dl>
</div>
<p>Wer die heute am Aschermittwoch beginnende kirchliche <a title="Fastenzeit" href="http://www.redakteur.cc/?s=Fastenzeit" target="_blank">Fastenzeit</a> ernst nehmen will, bekommt jetzt Hilfe via SMS: Die katholische Kirche  in Österreich bietet an allen 40 Tagen der Fastenzeit  wiederum täglich eine SMS-Aktion mit Gedanken und Impulsen von Papst Benedikt XVI. an. Die Anmeldung zur Aktion erfolgt über das Mobiltelefon  durch eine SMS  mit dem Kennwort PAPST an die Telefonnummer  0664/6606651 und schon kommt täglich kostenlos eine Impuls-SMS.</p>
<p>Die päpstlichen Kurzbotschaften sollen zum Innehalten und Nachdenken  über den persönlichen Glauben führen, erläuterte der Medienreferent  der Bischofskonferenz, Paul Wuthe, das Ziel der Aktion. Diese &#8220;etwas  anderen SMS&#8221; seien als Einladung zur &#8220;Entschleunigung&#8221; und  &#8220;Besinnung auf das Wesentliche&#8221; zu verstehen. Dem entspreche auch  die Auswahl der Papstzitate, die &#8220;in sprachlicher Eleganz&#8221; die  großen &#8220;Worte des Glaubens&#8221; formulierten, so Wuthe. Sie handeln von  &#8220;Gott und Mensch&#8221;, dem &#8220;Glauben an Jesus Christus im Raum der  Kirche&#8221; und einem &#8220;christlichen Leben in Freiheit und Verantwortung&#8221;.<span id="more-12083"></span></p>
<p>Bei den SMS handelt es sich um Worte aus Reden und Predigten des  Papstes vor  allem des vergangenen Jahres, aber auch aus früheren  Schriften. Die Zusendung der Kurzmitteilungen ist für den Empfänger mit keinen  Kosten verbunden. Das SMS-Service funktioniert für alle Handys  österreichischer Mobilfunkbetreiber. Nach der Anmeldung per SMS mit  dem Schlüsselwort PAPST an die Telefonnummer 0664/6606651 erhält man  ab Aschermittwoch, 22. Februar, bis Karsamstag, 7. April, täglich eine SMS mit Zitaten on Papst Benedikt XVI. Anmeldungen während der Fastenzeit sind laufend  möglich.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fpapst-sms-durch-die-fastenzeit%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/papst-sms-durch-die-fastenzeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Politikerin Hildegard Burjan in Wien seliggesprochen</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/hildegard-burjan-in-wien-seliggesprochen/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/hildegard-burjan-in-wien-seliggesprochen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas Socialis (CS)]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hildegard Burjan]]></category>
		<category><![CDATA[Kardinal Angelo Amato]]></category>
		<category><![CDATA[Kardinal Christoph Schönborn]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kontemplation]]></category>
		<category><![CDATA[Mystik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Randgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Seligsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Stephansdom]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11830</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Selige Hildegard Burjan mit Ehemann Alexander Foto: © CS Erstmals gab es gestern im Wiener Stephansdom eine Seligsprechung. Und: Die österreichische Sozialpionierin und Gründerin der Caritas Socialis (CS) Hildegard Burjan wurde als erste demokratisch gewählte Politikerin der Welt am Sonntag, den 29. 01. 2012, seliggesprochen. In Vertretung Papst Benedikts XVI. nahm Kardinal Angelo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11834" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/hburjan005_C_CS.jpg"><img class="size-medium wp-image-11834 " title="hburjan005_C_CS" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/hburjan005_C_CS-300x186.jpg" alt="" width="240" height="149" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die neue Selige Hildegard Burjan mit Ehemann Alexander<br />
Foto: © CS</h4>
</dl>
</div>
<p>Erstmals gab es gestern im Wiener Stephansdom eine Seligsprechung. Und: Die österreichische Sozialpionierin und Gründerin der Caritas Socialis (CS) Hildegard Burjan wurde als erste demokratisch gewählte Politikerin der Welt am Sonntag, den 29. 01. 2012, seliggesprochen. In Vertretung Papst Benedikts XVI. nahm Kardinal Angelo Amato, der Präfekt der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen, diese erste Seligsprechung im Wiener Stephansdom vor. &#8220;Wir Frauen wollen nicht unsere besten Kräfte verbitternden, fruchtlosen Parteikämpfen opfern, sondern praktische, die Gesamtheit fördernde Arbeit leisten,&#8221; war das Motto Hildegard Burjans.</p>
<p>Hildegard Burjan wurde 1883 in Görlitz geboren. Sie engagierte sich als erste christlich-soziale Abgeordnete im Parlament für Randgruppen der Gesellschaft und vor allem für die Rechte der Frauen (&#8220;Gleicher Lohn für gleiche Arbeit&#8221;). Im Oktober 1919 gründete sie die religiöse Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis, deren Vorsteherin sie als verheiratete Frau und Mutter bis zu ihrem Tod, am 11. Juni 1933 war.<span id="more-11830"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11835" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/hburjan006_C_CS.jpg"><img class="size-medium wp-image-11835 " title="hburjan006_C_CS" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/hburjan006_C_CS-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Hildegard Burjan 1919 als Abgeordnte im Wiener Parlament<br />
Foto: © CS</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Hildegard Burjan ist ein Vorbild für uns alle in ihrer Verbindung  von Kontemplation und Aktion, von Mystik und gesellschaftlichem  Handeln,&#8221; betont Wiens Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn. &#8220;Heiligkeit ist das Zeichen  geglückter Nachfolge Christi. Bei Hildegard Burjan sieht man, was  Jüngerschaft bedeutet: Mitten im Leben stehen, den eigenen Glauben und  die Lebensführung deckungsgleich halten und sich am Beispiel Jesu  Christi ausrichten.&#8221;</p>
<p>Bereits Kardinal König hatte 1963 den Seligsprechungsprozess eröffnet. Das dazu notwendige Wunder betrifft die Heilung einer Frau: Infolge mehrerer Operationen konnte sie kein Kind zur Welt bringen. Dass sie später dennoch drei gesunden Kindern das Leben schenkte, ist nach Auffassung der den Fall beurteilenden Ärzte medizinisch nicht erklärbar.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fhildegard-burjan-in-wien-seliggesprochen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/hildegard-burjan-in-wien-seliggesprochen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schuldenbremse und Frieden im Neuen Jahr 2012</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/schuldenbremse-und-frieden-2012/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/schuldenbremse-und-frieden-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Arme]]></category>
		<category><![CDATA[österreichische Bischofskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Botschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Schönborn]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dietrich Bonhoeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gloablisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Maßhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsansprache]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Benedikt XVI.]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Silvesteransprache]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Stephansdom]]></category>
		<category><![CDATA[Tugenden des Zusammenlebens]]></category>
		<category><![CDATA[Urbi et Orbi]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortungsbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfriedenstag]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkriege]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11544</guid>
		<description><![CDATA[Kardinal Christoph Schönborn hielt seine Silvesteransprache 2011 auf der Orgelempore des Wiener Stephansdoms Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt und daher sei die Schuldenbremse auch dringend notwendig, betonte der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn bei seiner Silvesteransprache im ORF-Fernsehen. Die katholische Kirche sei für die Schuldenbremse, weil das soziale Netz unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11547" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Herbert-Martinschitz.jpg"><img class="size-medium wp-image-11547 " title="Kardinal Christoph Schönborn zum Jahreswechsel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Herbert-Martinschitz-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kardinal Christoph Schönborn hielt seine Silvesteransprache 2011 auf der Orgelempore des Wiener Stephansdoms<br />
Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz</h4>
</dl>
</div>
<p>Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt und daher sei die <a title="Schuldenbremse" href="http://www.redakteur.cc/?s=Schuldenbremse" target="_blank">Schuldenbremse</a> auch dringend notwendig, betonte der Wiener Erzbischof <a title="Schönborn" href="http://www.redakteur.cc/?s=Sch%C3%B6nborn" target="_blank">Kardinal Christoph Schönborn</a> bei seiner Silvesteransprache im ORF-Fernsehen. Die <a title="katholische Kirche" href="http://www.redakteur.cc/?s=katholische+Kirche" target="_blank">katholische Kirche</a> sei für die Schuldenbremse, weil das soziale Netz unter der Last der Schulden zu zerreißen drohe.</p>
<p>Es sollten aber nicht die Armen den Gürtel noch enger schnallen müssen, sondern wer mehr habe, müsse auch bereit sein, mehr zu geben. Wer aber gibt, habe auch das Recht, dass der Staat mit seinem Geld sparsam und verantwortungsvoll umgehe, erklärte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz.<span id="more-11544"></span></p>
<p>Die &#8220;Tugenden des Zusammenlebens: Verantwortungsbewusstsein, Gemeinschaftssinn und Maßhalten&#8221;       seien in der aktuellen Krise ganz besonders wichtig. Dieses Maßhalten gelte auch im Umgang mit Politikern: Es sei in Mode gekommen, &#8220;in verächtlicher Weise über Politiker herzuziehen&#8221;. Konstruktive Kritik sei notwendig,  aber &#8220;die, die das Steuer des Bootes in der Hand haben, bedürfen auch unserer Solidarität und unserer Wertschätzung&#8221;, so Schönborn.</p>
<p>Trotz allem aber sei Zuversicht für das neue Jahr 2012 angebracht, erklärte der Kardinal und zitierte Dietrich Bonhoeffer: &#8220;Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jeden neuen Tag.&#8221;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1333" class="wp-caption alignright" style="width: 220px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BenediktXVI.jpg"><img class="size-medium wp-image-1333  " title="BenediktXVI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BenediktXVI-210x300.jpg" alt="Papst Benedikt XVI." width="210" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Papst Benedikt XVI.<br />
Foto: © vatican.va</h4>
</dl>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angesichts einer In seiner Neujahrsansprache forderte <a title="Papst Benedikt XVI." href="http://www.redakteur.cc/?s=Papst+Benedikt" target="_blank">Papst Benedikt XVI.</a> dazu auf, die <a title="Jugendliche" href="http://www.redakteur.cc/?s=Jugendliche" target="_blank">Jugendlichen</a> vor Intoleranz und Gewalt zu bewahren: Angesichts der wachsenden <a title="Globalisierung" href="http://www.redakteur.cc/?s=Globalisierung" target="_blank">Globalisierung</a> sei es heute notwendiger denn je, vor allem die jungen Menschen zu Dialogbereitschaft und gegenseitigem Respekt zu erziehen, sagte der Papst am Sonntag vor seinem tradionellen Segen &#8220;Urbi et Orbi&#8221; im Petersdom.</p>
<p>Nach den &#8220;Tragödien&#8221; der beiden Weltkriege sei die Notwendigkeit einer Erziehung zu Frieden und <a title="Gerechtigkeit" href="http://www.redakteur.cc/?s=Gerechtigkeit" target="_blank">Gerechtigkeit</a> verstärkt ins Bewusstsein der Menschheit getreten, sagte Benedikt XVI. in dem Gottesdienst zum Weltfriedenstag: Erziehung zu Frieden und Gerechtigkeit sei ein zentraler Bestandteil des kirchlichen Wirkens, ja die Botschaft Jesu selbst sei eine Botschaft des Friedens und der Gerechtigkeit.</p>
<p>Am 1. Jänner begeht die katholische Kirche seit 1968 den <a title="Weltfriedenstag" href="http://www.redakteur.cc/benedikt-xvi-waffen-weg/" target="_blank">Weltfriedenstag</a>. Der Weltfriedenstag steht in diesem Jahr unter dem Thema: &#8220;Die jungen Menschen zur Gerechtigkeit und zum Frieden erziehen&#8221;. Die Botschaft zum Weltfriedenstag war bereits am 16. Dezember veröffentlicht worden. Der Papst fordert darin, die Anliegen von Jugendlichen stärker zu berücksichtigen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fschuldenbremse-und-frieden-2012%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/schuldenbremse-und-frieden-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/heute-ist-welt-aids-tag-2011/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/heute-ist-welt-aids-tag-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 23:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[Aidsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[BEratung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[HI-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Immunschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindernothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Klemens Ochel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leiden]]></category>
		<category><![CDATA[Luzia Wibiral]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Missionsärztliches Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter-Kind-Übertragung]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Benedikt XVI.]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Renovabis]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangere]]></category>
		<category><![CDATA[Suchthilfeprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtkranke]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Tuberkolose]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[UNAIDS]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-AIDS-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-AIDS-Tag 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11246</guid>
		<description><![CDATA[Provokante Anti-AIDS- Plakataktion vor einem Jahr in Wien Heute ist Welt-AIDS-Tag. Aktuellen Schätzungen der Organisation UNAIDS zufolge, hat sich in Osteuropa und Zentralasien die Anzahl der Menschen, die mit dem HI-Virus leben, nahezu verdreifacht. Die weltweit höchsten Zuwachsraten weisen demnach Länder wie die Ukraine und Russland auf. In der Ukraine seien 1,1 Prozent der Erwachsenenbevölkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11249" class="wp-caption alignleft" style="width: 164px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Plakat-Wien-AIDS-Riesenrad-PICT2352.jpg"><img class="size-medium wp-image-11249 " title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Plakat-Wien-AIDS-Riesenrad-PICT2352-192x300.jpg" alt="" width="154" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Provokante Anti-AIDS- Plakataktion vor einem Jahr in Wien</h4>
</dl>
</div>
<p>Heute ist Welt-AIDS-Tag. Aktuellen Schätzungen der Organisation UNAIDS   zufolge, hat sich in Osteuropa und Zentralasien die Anzahl der Menschen, die mit dem   HI-Virus leben, nahezu verdreifacht. Die weltweit höchsten Zuwachsraten   weisen demnach Länder wie die Ukraine und Russland auf. In der Ukraine seien  1,1  Prozent der Erwachsenenbevölkerung betroffen, so Klemens Ochel vom   Missionsärztlichen Institut in Würzburg. Vor allem die Entwicklung in   Zentralasien sei aber auch besorgniserregend: &#8220;Bei der aktuellen   Neuinfektionsrate in Armenien, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan und   Tadschikistan wird sich die Anzahl der Betroffenen in den genannten   Ländern in vier bis fünf Jahren verdoppeln&#8221;, sagt Ochel.</p>
<p>Renovabis  arbeitet bereits seit mehreren Jahren eng mit kirchlichen  Partnern in  Osteuropa zusammen, um infizierten Menschen Hilfe  anzubieten und  präventive Maßnahmen zu ermöglichen. Aus Anlass des  Welt-AIDS-Tages am  1. Dezember weist Renovabis auf die Bedeutung von  kombinierten HIV/AIDS-  und Suchthilfeprojekten hin: Die Hauptgruppe der  Betroffenen in  Osteuropa sind weiterhin Männer, die Drogen nutzen. Die  fehlenden  gesundheitlichen Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten für   drogensüchtige Menschen wirken sich maßgeblich auf die Ausbreitung von   HIV und <a title="AIDS" href="http://www.redakteur.cc/?s=AIDS" target="_blank">AIDS</a>, aber auch Tuberkulose aus. <span id="more-11246"></span></p>
<p>Insgesamt erhält in Osteuropa immer noch ein Großteil der  Menschen mit einer HIV-Infektion keinen oder nur unzureichenden Zugang  zur Behandlung ihrer Immunschwäche. &#8220;In Russland und der Ukraine  bekommen weniger als ein Viertel aller Betroffenen eine lebenserhaltende  Therapie&#8221;, so Klemens Ochel. Anders als in anderen Regionen steigt in  Osteuropa und Zentralasien die Anzahl der Todesfälle als Folge einer  AIDS-Erkrankung weiterhin, bestätigt auch die Organisation UNAIDS. Aus diesem Grund setzt   Renovabis auf die Unterstützung von Projekten,  in denen die   Immunschwächebehandlung der HIV-Patienten mit einer  Therapie für   Suchtkranke verbunden wird.</p>
<p>Ausgehend von eigenen Erfahrungen in insgesamt 12 Aidsprogrammen in Asien und Afrika ruft die Kindernothilfe Österreich dazu auf, im internationalen Kampf gegen die Pandemie auch Antworten auf die Kinder betreffende Problemstellungen zu finden. &#8220;Eine in die Zukunft wirkende Strategie gegen AIDS muss sich verstärkt an Kindern orientieren&#8221; fordert Luzia Wibiral, Geschäftsführerin der Kindernothilfe Österreich. Vor allem sind aus Sicht der Kindernothilfe Österreich größere Anstrengungen bei der Vermeidung der Mutter-Kind-Übertragung, der rechtzeitigen Behandlung der Schwangeren sowie bei der Verfügbarkeit von kindergerecht dosierten Medikamenten notwendig. Zudem stehen sowohl für traumatisierte Aidswaisen als auch für seit ihrer Geburt HIV-positive  Kinder zu wenige Betreuungsmöglichkeiten zu Verfügung.</p>
<p>Solidarisch mit AIDS-Kranken zeigte sich unlängst auch Papst Benedikt XVI: Er ermutige all jene, &#8220;die von AIDS und  anderen Krankheiten&#8221; betroffen seien: Jeder Kranke verdiene Respekt und  Liebe, hob Papst Benedikt XVI. am Sonntag, 20. November 2001, im  westafrikanischen Benin hervor. Die Kirche müsse die Kranken nach  dem Vorbild Jesu als Brüder und Schwestern anerkennen und ihre Leiden  teilen. Durch sie weise Gott den Weg zum Himmelreich, so der Papst.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fheute-ist-welt-aids-tag-2011%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/heute-ist-welt-aids-tag-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
