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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Suchergebnisse  &#187;  Gerechtigkeit</title>
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		<title>15. Mai 2013: 20. Welttag der Familie</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 22:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Kinder gibt es keine Zukunft: Deshalb fordert der Katholische Familienverband anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai eine umfassendere Unterstützung von Familien in unserer Gesellschaft. „Die Politik muss die Vielfalt der Bedürfnisse von Familien stärker wahrnehmen und sie unterstützen“, sagt Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ) dazu. Mit dem Aktionstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/KBE.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14928" title="Kindern brauchen Elternzeit familienbund.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/KBE-185x300.jpg" alt="" width="185" height="300" /></a>Ohne Kinder gibt es keine Zukunft: Deshalb fordert der Katholische  Familienverband anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15.  Mai eine umfassendere Unterstützung von Familien in unserer  Gesellschaft. „Die Politik muss die Vielfalt der Bedürfnisse von Familien stärker  wahrnehmen und sie unterstützen“, sagt Alfred Trendl, Präsident des  Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ) dazu. Mit dem Aktionstag „Familie &amp; Steuern“ bietet der  Familienverband allen Familien ein besonderes Serviceangebot.</p>
<p>&#8220;Familien halten die Gesellschaft zusammen,&#8221; erklärt auch UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon in seiner Botschaft zum diesjährigen 20. Internationalen Familientag. Deutschlands Familienministerin Kristina Schröder ruft zu Toleranz und Gelassenheit auf und plädiert für mehr  Gestaltungsspielraum für Familien: Die Arbeitswelt müsse mit der Familie  vereinbar gemacht werden, nicht umgekehrt, so Schröder. Der Internationale Tag der Familie wurde von den Vereinten Nationen im  Jahr 1993 ausgerufen. Der Tag  soll das Bewusstsein dafür schaffen, die Familie als grundlegende  Einheit der Gesellschaft wahrzunehmen und die öffentliche Unterstützung  für Familien zu verstärken.<span id="more-14925"></span></p>
<p>„Die Vielfalt der Bedürfnisse von Familien erfordert eine uneingeschränkte Wahlfreiheit bei der Entscheidung zwischen Familien- und Erwerbsarbeit, der Betreuung und Bildung der Kinder und eine ausreichende steuerliche Begünstigung“, so der Präsident des Familienverbandes. Die Politik sei auch gefordert, ein kinderfreundlicheres Klima zu fördern, indem beispielsweise eine Imagekampagne die bereichernden Facetten des Familienlebens und des Miteinanders der Generationen aufzeige. „Auf dem Weg zum familienfreundlichsten Land Europas ist es darüber hinaus unumgänglich, finanzielle Ungerechtigkeiten wie die fehlende jährlich Wertanpassung der Familienleistungen zu beseitigen.“</p>
<p>&#8220;Auch nach der Trennung von Eltern bleiben die Kinder Teil der Familie der geschiedenen Partner&#8221;, betont Familienbund-Präsident Bernhard Baier, der anlässlich des Internationalen Tages der Familie genau darauf Augenmerk legen möchte: &#8220;Kinder brauchen Elternzeit&#8221;: &#8220;Kinder brauchen beide Elternteile&#8221;. Der Familienbund organisiert seit 13 Jahren Besuchsbegleitung für Kinder, die durch stürmische Trennung der Eltern in Gefahr kamen, die Beziehung zu einem Elternteil zu verlieren.</p>
<p>&#8220;Mit Hilfe der Besuchsbegleitung und dank der hohen Qualifikation unserer Mitarbeitenden freuen wir uns über eine Erfolgsquote von 85 %. Wir betreuen beispielsweise in Wien durchschnittlich 240 Familien pro Jahr, in denen nach der Trennung der Eltern Probleme bei den Besuchskontakten mit dem nicht beim Kind lebenden Elternteil auftraten. Die neue Familiengerichtshilfe und die Besuchsmittlenden unterstützen Eltern und Gerichte auf ihrem Weg eine gute Lösung für die Kinder zu finden. Durch die verpflichtende Elternberatung bei einvernehmlicher Scheidung wird vieles schon im Vorfeld bereinigt, sollte es dennoch zur Besuchsbegleitung kommen, kann Mediation nun bei anhaltenden Kommunikationsproblemen in der Elternbeziehung die Kinder und somit die Familien entlasten&#8221;, berichtet Baier.</p>
<p>Zum 20-jährigen Jubiläum des Internationalen Tages der Familie initiiert der Katholische Familienverband einen österreichweiten Aktionstag „Familie &amp; Steuer“. Dabei werden Familien telefonisch, per E-Mail oder persönlich von Steuerexperten des Familienverbandes kostenlos beraten und unterstützt, wie und wofür sie sich Geld vom Finanzamt zurückholen können. Zusätzlich gibt es ein Infoblatt mit 10 Tipps zum Steuersparen und das kostenlose, ganzjährige Angebot, Fragen zum Thema Steuer und Familie via E-Mail zu stellen. Nähere Informationen zum österreichweiten Aktionstag „Familie &amp; Steuern“ des Katholischen Familienverbandes am 15. Mai 2013 und den konkreten Angeboten in den Bundesländern gibt es auf unserer Webseite www.familie.at/aktionstag. Hier können auch die „Zehn Tipps zum Familiensteuersparen“ heruntergeladen werden. Das ganzjährige E-Mail-Service für Familien zu Steuerfragen steht unter steuerinfo@familie.at zur Verfügung.</p>
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		<title>Bernd Hagenkord: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 22:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bernd-Hagenkord-DSCN0959.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14872" title="Bernd Hagenkord DSCN0959" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bernd-Hagenkord-DSCN0959-213x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Wollte man Papst Franziskus auf eine Grundeigenschaft beschränken, dann wohl diese: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;, vor allem im Umgang mit kranken und gestrauchelten Menschen. Mit diesen Worten charakterisierte P. Bernd Hagenkord SJ, Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan in einem Hintergrundgespräch mit Journalisten auf Einladung des Verbandes katholischer Publizisten Österreichs in Wien.</p>
<p>Armut und Gerechtigkeit zählten eindeutig zu den Schwerpunkten seiner pastoralen Tätigkeit. Franziskus sei ein &#8220;Hl. Geist-Papst&#8221;, während man dessen Vorgänger Benedikt XVI. als &#8220;Jesus-Papst&#8221; bezeichnen könne. Papst Franziskus sei -im Gegensatz zu seinem Vorgänger- auch kein &#8220;Intellektueller&#8221;, sondern ein &#8220;Seelsorger&#8221;: Die Geschichte der Kirche betrachte er daher als &#8220;Geschichte der Liebe mit Fehlern&#8221;, berichtete Hagenkord.<span id="more-14865"></span></p>
<p>Der aktuelle Papst thematisiere zudem unter dem Motto &#8220;Der Heilige Geist drängt und wir sind bequem&#8221; gezielt immer wieder die &#8220;Bequemlichkeit der Einzelnen&#8221; in der Kirche. Franziskus betone immer wieder, dass es &#8220;zu wenig Konzil&#8221; und gleichzeitig &#8220;zu wenig Kontinuität&#8221; in der Kirche gebe. Die Konzilstexte seien auch &#8220;nicht mehr in unserer Sprache&#8221;, ergänzte Hagenkord. Aber letztlich gehe es hier nicht um Worte, sondern um den Sinn, den Geist, den Hl. Geist: &#8220;Wir brauchen heute kein Konzil, keine langen Texte, sondern wir sollten uns bewegen lassen&#8221;, appellierte Hagenkord.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hagenkord-Wuthe-DSCN0970.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14873" title="Hagenkord, Wuthe DSCN0970" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hagenkord-Wuthe-DSCN0970-300x206.jpg" alt="" width="240" height="165" /></a>Das eigentliche Problem der so genannten Pius-Bruderschaft mit der Kirche sei auch ein liturgisches, sondern eines der Religionsfreiheit: &#8220;Und auch da stand Papst Benedikt voll auf Konzilslinie&#8221;.  Er, Hagenkord rechne daher auch nicht damit, dass dieser Konflikt mit den Traditionalisten bald lösbar sein werde.</p>
<p>Von Diskussionsleiter Paul Wuthe (Leiter der Kathpress) auf die Vorgänge um den <a title="Analyse zum Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI." href="http://www.redakteur.cc/analyse-zu-papst-amtsverzicht/" target="_blank">Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI.</a> angesprochen, meinte Hagenkord: &#8220;Durch dieses Konklave wurde die Kirche endlich zur Weltkirche&#8221;. Und jeder, der Papst Benedikt schon länger kannte, wusste, dass wenn wer zurücktreten könnte, dann er. Doch auch er selbst sei von diesem Schritt Benedikts überrascht worden, bekannte Hagenkord. Benedikt habe zudem auf seine bevorzugten geplanten Aktionen &#8220;Jahr des Glaubens&#8221; und eine neue Enzyklika verzichtet, weswegen sein Krankheitszustand als Begründung für seinen Rücktritt jedenfalls glaubwürdig sei, so Hagenkord. Benedikt XVI. habe durch diesen Schritt zudem auch eines deutlich gezeigt: &#8220;Jemand steht zu seiner Krankheit&#8221;.</p>
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		<title>UNICEF-Studie: Kinderförderung und Lebenszufriedenheit stimmen nicht immer überein</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 22:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Lage-der-Kinder-in-Industrieländern.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14707" title="InfoKinderInustrielÃ¤nder2013.indd" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Lage-der-Kinder-in-Industrieländern-267x300.jpg" alt="" width="267" height="300" /></a>Die aktive Förderung von Kindern führt nicht automatisch auch zu einer höheren Lebenszufriedenheit der Betroffenen selbst: Die dritte internationale UNICEF-Vergleichsstudie zur Lage der Kinder in Industrieländern (UNICEF-Report Card 11) zeigt für Deutschland deutliche Verbesserungen in wichtigen Bereichen auf. Insgesamt liegt Deutschland auf Platz sechs der Industrienationen, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für die junge Generation zu schaffen.</p>
<p>Die Niederlande sowie Finnland, Island, Norwegen und Schweden nehmen  in  der Gesamtbewertung die obersten Plätze ein. Griechenland, Italien,   Portugal und Spanien hingegen sind in der unteren Hälfte der Tabelle zu   finden. Österreich belegt in diesem Ranking Platz 18, die Schweiz Platz  8.<span id="more-14701"></span></p>
<p>Der  UNICEF-Bericht stellt die Erfolge von 29 Industriestaaten bezüglich  des  Wohlergehens von Kindern im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts  dar.  Der Report zeigt, dass Kinderarmut nicht unvermeidbar sondern  durch  politische Maßnahmen beeinflussbar ist. Der Report ergibt auch,  dass  manche Länder beim Schutz von gefährdeten Kindern besser  abschneiden als  andere. <a title="Download: UNICEF Report-Card 11" href="http://www.unicef.de/download.php?f=content_media/projekte/Themen/Kinderrechte/UNICEF-Berichte/UNICEF-ReportCard11-Child-well-being-in-rich-countries.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie ist hier (in englischer Sprache) abrufbar.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Vergleich-kindliches-Wohlbefinden-und-Lebenszufriedenheit.jpg"><img class="size-medium wp-image-14706 alignleft" title="UNICEF-Vergleich- kindliches Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Vergleich-kindliches-Wohlbefinden-und-Lebenszufriedenheit-278x300.jpg" alt="" width="278" height="300" /></a>Im Gegensatz zu positiven Entwicklungen auf Feldern wie Bildung und  Risikoverhalten steht allerdings die subjektive Sicht der Jugendlichen  in Deutschland auf ihre Lebenssituation. Bei der Selbsteinschätzung der  Lebenszufriedenheit von Mädchen und Jungen fällt Deutschland auf Platz  22 von insgesamt 29 untersuchten Ländern. Diese Kluft hat sich in den  vergangenen Jahren verbreitert und ist jetzt größer als in jedem anderen  Industrieland.</p>
<p>Zwischen dem pro Kopf Bruttoinlandsprodukt (BIP) und dem Wohlbefinden der  Kinder findet der Bericht keinen engen Zusammenhang. So besetzt z.B.  Slowenien in der Gesamtwertung einen höheren Platz als Kanada, die  Tschechische Republik einen höheren Platz als Österreich und Portugal  einen höheren Platz als die USA. Weiters ergibt der Bericht, dass die  Länder Zentral- und Osteuropas die Kluft zu etablierten  Industrienationen mittlerweile verringern bzw. schließen.</p>
<p>Erstplatziert im internationalen Vergleich sind wiederum – wie schon in beiden vorherigen Studien – die Niederlande: Das Land schneidet in allen fünf Dimensionen des kindlichen Wohlbefindens am besten ab – und diese gute Situation spiegelt sich dort auch in der Selbsteinschätzung von Kindern und Jugendlichen. Auch die skandinavischen Länder Norwegen, Island, Finnland und Schweden schneiden im Durchschnitt der fünf Dimensionen besser als Deutschland ab.</p>
<p>Am größten ist der Abstand zwischen der Einschätzung der eigenen Lebenszufriedenheit und den äußeren Bedingungen für Kinder in Griechenland, das auf der zweiten Skala um 20 Plätze nach oben springt. Auch in Spanien (plus 16) und Estland (plus 14) geben Kinder für ihre Lebenszufriedenheit deutlich höhere Werte an, als das Land nach den Bewertungen der übrigen Dimensionen kindlichen Wohlbefindens erreicht. Hinter Deutschland beträgt diese Differenz in Luxemburg minus zehn Plätze (von sieben auf 17), Kanada fällt von Platz 17 auf Platz 24. Auch Polen verschlechtert sich um sieben Ränge und sinkt bei der Lebenszufriedenheit von Platz 21 auf den vorletzten Rang.</p>
<p>In keinem der anderen 28 Länder hat sich der Anteil der Jugendlichen,  die rauchen, in den vergangen Jahren so deutlich reduziert wie in  Deutschland. Mädchen und Jungen hierzulande konsumieren auch Alkohol und  Cannabis deutlich seltener. Die früher bereits niedrige Zahl von  Teenagerschwangerschaften ist noch weiter gesunken. Vorbildlich ist  zudem die besonders niedrige Gewaltbereitschaft. In Kontrast hierzu  steht die eher negative Selbsteinschätzung vieler Heranwachsender.  Deutsche Kinder sind zudem deutlich häufiger übergewichtig als früher.</p>
<p>Auch insgesamt gibts es diesbezüglich Positives zu berichten: In der Gruppe der 11- bis  15-Jährigen gaben nur acht Prozent an, mindestens einmal pro Woche  Zigaretten zu rauchen (Österreich: knapp 12%); nur 15 Prozent gaben an,  mindestens zweimal in ihrem Leben betrunken gewesen zu sein (Ö: knapp  15%); 99 Prozent der Mädchen werden nicht im Teenageralter schwanger;  und zwei Drittel sind keine Opfer von Bullying (Ö: 60%) und sind nicht  in Schlägereien involviert (Ö: über 60%). Hinsichtlich sportlicher  Betätigung sieht es hingegen schlechter aus: USA und Irland sind die  einzigen Länder, wo mehr als 25 Prozent der Kinder angeben, mindestens  eine Stunde am Tag körperlich aktiv zu sein, in Österreich sind es  allerdings knapp 25 Prozent!</p>
<p>Die neue Vergleichsstudie des UNICEF-Forschungsinstituts Innocenti  knüpft an die umfassenden UNICEF-Studien von 2007 und 2010 an, in denen  die Lage der Kinder in Industrieländern anhand von sechs  Dimensionen verglichen wurde. Grundlage der Analyse sind die neuesten  erhältlichen Daten von Eurostat, OECD, PISA, Weltgesundheitsorganisation  und Weltbank. Sie beziehen sich auf die Jahre 2009/2010 – durch die  Notwendigkeit, verschiedenste nationale Datenerhebungen international  vergleichbar aufzubereiten, ergibt sich eine zeitliche Verzögerung von  zwei bis drei Jahren. Die Auswirkungen der Finanzkrise bilden die Daten  daher nur ansatzweise ab.</p>
<p>Aus den Ergebnissen der Studie zieht UNICEF folgende Schlussfolgerungen:</p>
<ul>
<li><strong>Kampf gegen Kinderarmut gezielt verstärken<br />
</strong>Der Mittelplatz  im internationalen Ranking darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es  innerhalb Deutschlands große Unterschiede bei der relativen Kinderarmut  gibt. Mit einer nationalen Agenda gegen Kinderarmut muss die Politik  ihre Anstrengungen verstärken, gezielt die wirtschaftlich schwächsten  Familien zu unterstützen – und das sind in Deutschland vor allem die  Alleinerziehenden.</li>
<li><strong>Kindergesundheit fördern<br />
</strong>Die  Vergleichsstudie zeigt, dass man Übergewicht bei Kindern erfolgreich  entgegenwirken kann. In Belgien, Frankreich, Spanien und Großbritannien  sank der Anteil übergewichtiger Jugendlicher zum Teil deutlich.  Deutschland hat diese Trendwende noch nicht geschafft. Sport und  Bewegung sowie ausgewogene Ernährung müssen hierzulande einen höheren  Stellenwert erhalten. Kindergärten und Schulen sollten dem  gesundheitsorientierten Sportunterricht sowie gesunder Ernährung mehr  Zeit einräumen.</li>
<li><strong>Kinder und ihre Rechte stärken</strong><br />
Politik,  Medien und Forschung dürfen Kinder nicht ausschließlich aus der  Perspektive ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen. Das Wohlbefinden von  Kindern und ihre Rechte müssen zur Richtschnur der Politik von Bund,  Ländern und Gemeinden werden. Wichtig ist es, allen Kindern  Möglichkeiten zur Teilhabe zu eröffnen. Insbesondere die Kommunen haben  die Aufgabe, für mehr Kindergerechtigkeit und Kinderfreundlichkeit im  Alltag zu sorgen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kino-Kurzkritik: &#8220;Lincoln&#8221; und &#8220;Les Miserables&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 23:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selten, vielleicht gar zu selten ,schreibe ich auch Kritiken über Filme. Ein guter Anlass, diese &#8220;Tradition&#8221; jetzt zu brechen, sind nicht nur zwei außergewöhnliche &#8220;Kunst&#8221;-Filme, welche aktuell im Kino zu sehen sind, sondern ist auch die Oscar-Verleihung 2013 in wenigen Tagen: Auf dem Programm dieser Kino-Kurzkritik stehen &#8220;Lincoln&#8221; von Steven Spielberg und &#8220;Les Miserables&#8221; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00B7GWG4E/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00B7GWG4E&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignright" style="border: 0px none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00B7GWG4E&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="&quot;Lincoln&quot; bald auf Blu Ray und auf DVD: Jetzt vorbestellen" width="237" height="287" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00B7GWG4E" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Selten, vielleicht gar zu selten ,schreibe ich auch Kritiken über Filme. Ein guter Anlass, diese &#8220;Tradition&#8221; jetzt zu brechen, sind nicht nur zwei außergewöhnliche &#8220;Kunst&#8221;-Filme, welche aktuell im Kino zu sehen sind, sondern ist auch die Oscar-Verleihung 2013 in wenigen Tagen:<br />
Auf dem Programm dieser Kino-Kurzkritik stehen &#8220;Lincoln&#8221; von <a title="Steven Spielberg" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Steven%20Spielberg&amp;linkCode=ur2&amp;ref=dp_dvd_bl_dir&amp;search-alias=dvd&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Steven Spielberg</a> und &#8220;Les Miserables&#8221; von <a title="Tom Hooper" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Tom%20Hooper&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3ATom%20Hooper&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Tom Hooper</a>:</p>
<p>In ersten Fall handelt es sich um einen teils geschichtlichen Film (er beruht auf dem Buch <a title="Goodwin: Team Of Revals" href="http://www.amazon.de/gp/product/0684824906/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0684824906&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">&#8220;Team of Rivals: The Political Genius of Abraham Lincoln&#8221; von Doris Kearns Goodwin</a>), werden doch die letzten Regierungsjahre von US-Präsident Abraham Lincoln filmisch festgehalten.<br />
Anders historisch ist auch das Thema des zweiten Films: er beruht auf dem Roman <a title="Victor Hugo: Les Miserables" href="http://www.redakteur.cc/kino-kurzkritik-lincoln-und-les-miserables/" target="_blank">&#8220;Les Miserables&#8221; (&#8220;Die Elenden&#8221;) von Victor Hugo</a> und dem darauffolgenden gleichnamigen <a title="Les Miserables" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Les%20Miserables&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3ALes%20Miserables&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Musical &#8220;Les Miserables&#8221;</a> von Kretzmer/Boubil/Schönberg.<span id="more-14560"></span></p>
<p>Ja es stimmt: Steven Spielberg hat sich in seinem Filmepos nicht wirklich an historische Fakten gehalten, gilt <a title="Abraham Lincoln" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;keywords=abraham%20lincoln&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1361502022&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3Aabraham%20lincoln&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Abraham Lincoln</a> -historisch betrachtet- doch als gemäßigter, aber keinesfalls als verbissener und energischer Gegner der Sklaverei, als der er im Film dargestellt wird. Aber wer ins Kino geht, um authentischen Geschichtsunterricht (und gibt es solchen überhaupt?) zu erhalten, ist dort wohl sowieso fehl am Platz:</p>
<p>Selbstverständlich hat ein Regisseur künstlerische Freiheiten bei dem, was er macht. Und es gibt wohl wenige Anliegen, die für Spielberg persönlich wichtiger wären, sie auch in seinen Werken zu vermitteln als die Menschenrechte und der Kampf gegen Sklaverei und Ungleichbehandlung von Menschen verschiedener Hauptfarbe, vor allem von Schwarzen (Filme: &#8220;Die Farbe Lila&#8221;, <a title="Spielberg: &quot;Amistad&quot;" href="http://www.amazon.de/gp/product/B000G1TP18/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000G1TP18&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">&#8220;Amistad&#8221;</a> und jetzt &#8220;Lincoln&#8221;). Und da es Spielberg in seinen Filmen viel weniger um ein Hobby geht, sondern vielmehr darum, was zu vermitteln (Botschaft): warum sollte er dann in seinem aktuellen Film <a title="Spielberg: &quot;Lincoln&quot;" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00B7GWF22/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00B7GWF22&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">&#8220;Lincoln&#8221;</a> nicht anhand eines US-Präsidenten, der es tatsächlich geschafft hat, zumindest auf dem Papier die Sklaverei, sein Anliegen noch mehr unterstreichen und betonen, als es historisch tatsächlich der Fall war?</p>
<p>Für mich ist &#8220;Lincoln&#8221; eindeutig in jeder Hinsicht der Film des Jahres und er verdient einen Oscar sowohl von der Regie und vom Drehbuch (Tony Kushner) her als auch als Film insgesamt. Den Oscar als besten Hauptdarsteller würde ich zwar dennoch nicht an <a title="Daniel Day-Lewis" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=daniel%20day-lewis&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3Adaniel%20day-lewis&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=daniel%20%2Cdvd%2C255&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Daniel Day-Lewis</a> (in der Titelrolle des Films) vergeben, aber dafür unbedingt an <a title="Tommy Lee Jones" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Tommy%20Lee%20Jones&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Tommy Lee Jones</a>, welcher in der Rolle des republikanischen Anti-Sklaverei-Polemikers <a title="Thaddeus Stevens" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Thaddeus%20Stevens&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A186606%2Ck%3AThaddeus%20Stevens&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=daniel%20%2Cdvd%2C255&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dstripbooks" target="_blank">Thaddeus Stevens</a> köstlich für gehörigen Wirbel sorgt.</p>
<p>Der Film selbst ist zwar äußerst &#8220;langsam&#8221;, aber er lebt lobenswerterweise von intelligenten Dialogen. Und der  Score (Filmmusik) von <a title="John Williams" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=John%20Williams&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3AJohn%20Williams&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">John Williams</a> passt exzellent dazu. Mein Tip: Den Film anschauen, so lange er noch im Kino zu sehen ist.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00B67QACI/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00B67QACI&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00B67QACI&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="&quot;Les Miserables&quot; bald auf Blu Ray und auf DVD: Jetzt vorbestellen" width="257" height="311" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00B67QACI" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Zugegeben: <a title="Les Miserables" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Les%20Miserables&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3ALes%20Miserables&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">&#8220;Les Miserables&#8221;</a>, dieses große Epos über wahre Liebe und Menschlichkeit, die selbst den drohenden Tod übersteigt, ist seit vielen Jahren mein Lieblingsmusical und daher war es Muss, dessen Verfilmung im Kino zu sehen. Die gesamte Handlung und auch das Drehbuch selbst sind von den Original-Autoren und Komponisten Alain Boublil, Herbert Kretzmer (zusammen mit William Nicholson) und <a title="Claude-Michel Schönberg" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=claude-michel%20sch%C3%B6nberg&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3Aclaude-michel%20sch%C3%B6nberg&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Claude-Michel%2Cpopular%2C240&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Claude-Michel Schönberg</a> und auch vom Original-Produzenten des Musicals, <a title="Cameron Mackintosh" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Cameron%20Mackintosh&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3ACameron%20Mackintosh&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Claude-Michel%2Cpopular%2C240&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Cameron Mackintosh</a> produziert. Dementsprechend ist -entgegen anderslautenden Kommentaren- die Verfilmung ganz im Sinne der Schöpfer des Original-Musicals.</p>
<p>Tom Hooper als Regisseur setzt den Inhalt des Musicals gut, jedoch nicht exzellent (noch zu wenig stimmig) um, dafür fehlt ihm wohl noch die nötige Erfahrung. Ich hätte vermutlich <a title="Baz Luhrmann" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Baz%20Luhrman&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3ABaz%20Luhrman&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Hugh%2Cdvd%2C240&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Baz Luhrmann</a> mit der Regie beauftragt. Es fließen viele Tränen und Schmerz, Leiden, Armut, Ungerechtigkeit und Tod schmerzen teils  aufgrund der Eindringlichkeit und des Pathos, mit welcher der Inhalt vermittelt wird: und das gefällt mir so: ein Musical muss mich berühren und eine Musical-Verfilmung natürlich mindestens genau so.</p>
<p><a title="Hugh Jackman" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=hugh%20jackman&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3Ahugh%20jackman&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Hugh%2Cdvd%2C240&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Hugh Jackman</a> als Valejan ist verdient als bester Hauptdarsteller Oscar-nominiert und er verdient diesen auch zweifellos: Noch nie habe ich ihn vorher so genial erlebt sowohl als Schauspieler als auch überraschenderweise als großartiger (leider jedoch nicht in &#8220;Bring him Home&#8221;) Sänger. Ebenfalls ganz sensationell: <a title="Anne Hathaway" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=anne%20hathaway&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3Aanne%20hathaway&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=anne%2Cdvd%2C255&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Anne Hathaway</a> als Fantine, welche sich eine Auszeichnung als beste Nebendarstellerin verdienen würde. Positiv aufgefallen ist mir (neben einem außergewöhnlich guten Orchester unter der Leitung des Londoner WestEnd-Dirigenten Stephen Brooker; die Orchestrierung stammt übrigens von der genialen Komponistin <a title="Anne Dudley" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=anne%20dudley&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3Aanne%20dudley&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=anne%20dud%2Cpopular%2C185&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Anne Dudley</a>) zudem <a title="Eddie Redmayne" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;h=f7f4a50b3b1708678afa6ac975eb3cdfa9e369b5&amp;keywords=eddie%20redmayne&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1361503383&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3Aeddie%20redmayne&amp;scn=284266&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Eddie Redmayne</a> als Marius, welcher mal nicht wie viele seiner Vorgänger in Liebessülze versinkt. Valejans Gegenspieler Javert hingegen ist eine glatte Fehlbesetzung: <a title="Russel Crowe" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=russell%20crowe&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3Arussell%20crowe&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=russel%2Cdvd%2C185&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Russel Crowe</a> ist zwar ein exzellenter Schauspieler, aber dieses Musical ist offenbar nicht seine Welt: weder schauspielerisch und erst recht nicht gesanglich: warum gab man diese Rolle nicht dem gleichermaßen gesanglich wie schauspielerisch genialen <a title="Norm Lewis" href="http://www.amazon.de/Norm-Lewis/e/B000APG74S/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1361751332&amp;site-redirect=de&amp;sr=1-2-ent&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Norm Lewis</a>? Ebenfalls sehr schwach finde ich auch <a title="Sacha Baron Cohen" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;ajr=1&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Sacha%20Baron%20Cohen&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3ASacha%20Baron%20Cohen&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Sacha Baron Cohen</a> und <a title="Helena Bonham Carter" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Helena%20Bonham%20Carter&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Helena Bonham Carter</a> als Ehepaar Thénardier. Dafür hat mich die zumindest kleine Rolle als Bischof für den Original Jean Valejan aus dem Jahr 1985, <a title="Colm Wilkinson" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Colm%20Wilkinson&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3AColm%20Wilkinson&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=russel%2Cdvd%2C185&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Colm Wilkinson</a>, im Film ganz besonders gefreut.</p>
<p>Wer das Musical &#8220;Les Miserables&#8221; oder überhaupt Musicalfilme liebt, kommt an diesem Film -trotz einiger Schwächen- nicht vorbei.</p>
<p>Und hier können Sie sowohl in die Filmmusik von &#8220;Les Miserables&#8221; als auch in den Score von &#8220;Lincoln&#8221; reinhören:</p>
<p><object id="Player_8067ba61-51fa-4704-a7f8-86da3b84c192" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="336px" height="280px" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param name="movie" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2F8067ba61-51fa-4704-a7f8-86da3b84c192&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed id="Player_8067ba61-51fa-4704-a7f8-86da3b84c192" type="application/x-shockwave-flash" width="336px" height="280px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2F8067ba61-51fa-4704-a7f8-86da3b84c192&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_8067ba61-51fa-4704-a7f8-86da3b84c192" allowscriptaccess="always" align="middle"></embed></object> <noscript><A href="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2F8067ba61-51fa-4704-a7f8-86da3b84c192&#038;Operation=NoScript" _mce_href="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2F8067ba61-51fa-4704-a7f8-86da3b84c192&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
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		<title>20. Februar: Welttag der sozialen Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 23:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 20. Februar wird alljährlich als Welttag der sozialen Gerechtigkeit begangen. Die &#8220;Ungleichheit untergräbt die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, Millionen Menschen aus der Armut herauszuholen und eine gerechtere Welt zu schaffen,&#8221; erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon in seiner Botschaft zum Gedenktag und plädiert für &#8220;nachhaltige Entwicklung&#8221; &#8211; basierend auf Dialog, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit&#8221;. Der 20. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 20. Februar wird alljährlich als Welttag der sozialen Gerechtigkeit begangen. Die &#8220;Ungleichheit untergräbt die Bemühungen der internationalen  Gemeinschaft, Millionen Menschen aus der Armut herauszuholen und eine  gerechtere Welt zu schaffen,&#8221; erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon in seiner Botschaft zum Gedenktag und plädiert für &#8220;nachhaltige Entwicklung&#8221; &#8211; basierend auf Dialog, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit&#8221;. Der 20. Februar wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit ernannt und 2009 zum ersten Mal begangen.<span id="more-14539"></span></p>
<p>Die Botschaft von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum diesjährigen Welttag der sozialen Gerechtigkeit (20. Februar 2013) im Wortlaut:</p>
<p><em>Wir begehen den Welttag der sozialen Gerechtigkeit und doch gibt es immer noch viel zu viele Orte auf der Welt, an denen sich nur wenige Menschen über ein Mehr an Möglichkeiten freuen können, die meisten Menschen aber unter wachsender Ungleichheit zu leiden haben.</em></p>
<p><em>Diese Ungleichheit untergräbt die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, Millionen Menschen aus der Armut herauszuholen und eine gerechtere Welt zu schaffen. </em></p>
<p><em>Die Verwerfungen werden sichtbar, wenn wir auf sinkende Löhne für Frauen und junge Menschen oder auf den eingeschränkten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung oder anständiger Arbeit blicken.</em></p>
<p><em>Wir müssen Institutionen stärken und aufbauen bzw. Programme entwickeln, die inklusive Entwicklung vorantreiben.</em></p>
<p><em>Als sich die Staats- und Regierungschefs der Welt auf die Millenniums-Entwicklungsziele einigten, verpflichteten sie sich, auf eine Welt hinzuarbeiten, in der es gleichberechtigter und gerechter zugeht. Wir müssen unsere Bemühungen forcieren, um diese Ziele bis zur gesetzten Frist 2015 zu erreichen. Gleichzeitig sollten wir schon jetzt damit beginnen, über dieses Datum hinaus zu blicken und neue Ziele der nachhaltigen Entwicklung definieren.</em></p>
<p><em>Im Rahmen unserer Bemühungen hin zu einer Welt, wie wir sie wollen, lassen Sie uns unsere Anstrengungen intensivieren, um einen integrativeren, faireren und nachhaltigeren Weg der Entwicklung zu beschreiten – basierend auf Dialog, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit.</em></p>
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		<title>Österreich entscheide frei! &#8211; Hintergrund zur Bundesheer-Volksbefragung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 23:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An sich kann ich -wie in meinen bisherigen Kommentaren zur Zukunft der Bundesheere unschwer zu erkennen- der Idee von Berufsheeren durchaus auch Positives abgewinnen, vor allem, wenn diese integrativer Bestandteil eines gesamteuropäischen Friedenskonzeptes  sind und somit in Folge auch der gesamteuropäischen oder zumindest der EU-Friedenssicherung dienen. Dann müsste dieser Plan aber zum einen tatsächlich (auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-IMG_2993.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10020" title="Bundesheer IMG_2993" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-IMG_2993-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>An sich kann ich <a title="Die Zukunft der Bundesheere in Europa" href="http://www.redakteur.cc/?s=Bundesheere" target="_blank">-wie in meinen bisherigen Kommentaren zur Zukunft der Bundesheere unschwer zu erkennen- </a>der Idee von Berufsheeren durchaus auch Positives abgewinnen, vor allem, wenn diese integrativer Bestandteil eines gesamteuropäischen Friedenskonzeptes  sind und somit in Folge auch der gesamteuropäischen oder zumindest der EU-Friedenssicherung dienen. Dann müsste dieser Plan aber zum einen tatsächlich (auch ohne Volksbefragung) in jedem europäischen Land umgesetzt werden und zum anderen müsste man vor allem im &#8220;neutralen&#8221; Land Österreich die Bevölkerung drauf hinweisen (Überzeugungsarbeit leisten), dass in einem geeinten Europa nicht nur eine <a title="EU: Entweder wirklich gemeinsam, ober bleibenlassen." href="http://www.redakteur.cc/?s=Zentralregierung" target="_blank">gemeinsame Zentralregierung (EU-Wirtschaftsregierung)</a> notwendig ist, sondern genauso auch eine gemeinsame europäische Friedenssicherung und Verteidigungsstruktur. Und Österreich ist und wird dann auch nicht (mehr) &#8220;neutral&#8221; sein.</p>
<p>Doch sind wir von diesem gesamteuropäischen idealistischen Gedanken schon in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU meilenweit davon entfernt, da jedes Land sein eigenes nationales Süppchen kocht: in Wirtschaftsangelegenheiten genauso wie in der Landesverteidigung. In dieser EU -so wünschenswert es auch anders sein mag- sind wir politisch und militärisch nach wie vor uneins wie zu Zeiten vor dem Zerbrechen Jugoslawiens: wenn es hart auf hart geht, müssen die USA militärisch durchgreifen. So lange diese nationalistische Eigenbrötlerei in Europa kein Ende findet, ergibt daher auch ein gemeinsames aus Berufsheeren der einzelnen Mitglieds-Staaten bestehendes EU-Heer keinen Sinn. Aktuell ist diese gesamteuropäische Idee also nichts als Illusion und Schall und Rauch.<span id="more-14273"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-Panzer-IMG_5708.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10915" title="Bundesheer-Panzer IMG_5708" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-Panzer-IMG_5708-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Schon mangels einer wirklichen europäischen Verteidigungsstruktur und aufgrund der wohl in Österrreich vorherrschenden Überzeugung, dass die Neutralität des Landes ein unverzichtbarer Wert ist, sollte man in der Frage des österreichischen Bundesheeres (bei allen notwendigen unbedingt zu tätigenden Reformen) besser auf Bewährtes in Form der Wehrpflicht setzen, anstatt sich unsicheren Experimenten wie dem eines Berufsheeres auszusetzen.</p>
<p>Hinzu kommen zwei weitere Tatsachen, die mich in meiner Meinung bestärken: Wenn alle wichtigen Massen-Blätter des Landes (<a title="ORF-Redakteure wehren sich gegen rote Umfärbung" href="http://www.redakteur.cc/orf-redakteure-wollen-politische-unabhaengigkeit/" target="_blank">nach der vorherigen Umfärbung wichtigster Verantwortungsträger des ORF in rot</a>) plötzlich für das Berufsheer mobilisieren, dann werde ich als überzeugter Demokrat skeptisch: Sollen hier tatsächlich möglichst viele Menschen in Österreich im großen Stil manipuliert, umprogrammiert und gleichgeschaltet werden?</p>
<p>Ja hält uns denn die SPÖ,  jene Partei, die hinter diesen Kampagnen für ein Berufsheer steckt, tatsächlich für so leicht manipulierbar? Sieht man Wahlergebnisse der vergangenen Jahre an, wo die Massen-Blätter für die SPÖ mobilsiert haben, könnte man diesen Eindruck tatsächlich als bestätigt erachten. Und wenn man beobachtet, wie unkritisch diese Blätter, welche bei Politikern anderer Parteien immer große Kampagnen fahren, dann plötzlich -wenn Korruption und Machtmissbrauch die SPÖ betreffen könnten- zurückhaltend, schweigend oder gar verteidigend für die SPÖ agieren: dann wird man als Gerechtigkeits-Freund und Demokrat hellwach.</p>
<p>Und dann bekommt Vieles -ansonsten vielleicht Übersehene- überraschend eine Bedeutung: Plötzlich gehts nicht mehr so offensichtlich um Inserate auf Kosten der Steuerzahler in diesen Blättern, weil man ja als Alibi-Aktion so genannte Transparenz-Gesetze beschlossen hat. Plötzlich gehts um die Substanz der Medien: will man nicht mehr -leider ohne Konsequenzen- querfinanzierte Inserate zur medialen Gleichschaltung bezahlen, gibts jetzt im entscheidenden Wahljahr plötzliche Versprechen des roten für Medien zuständigen Bundeskanzleramtes die Presseförderung (natürlich nicht auf SPÖ-Kosten, sondern ebenfalls auf Kosten der Steuerzahler) zu erhöhen. Ohne Gegenleistung selbstverständlich nicht, wie diese Blätter täglich aufs Neue beweisen.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SPÖ-Wehrpflicht-Vernunft-e1358474843725.jpg"><img class="size-medium wp-image-14279 alignright" title="SPÖ-Brief-zur-Volksbefragung" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SPÖ-Wehrpflicht-Vernunft-e1358474843725-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a>Und als ob die Massenberieselung durch diese Billig- und Gratis-Blätter nicht schon genug Schaden zu Ungunsten des eigenständigen Denkens anrichten würde, werden hochgepuschte &#8220;Provokateure&#8221; und &#8220;Wutbürger&#8221; dazu eingesetzt, jene, die sich an der Volksbefragung beteiligen wollen und vielleicht nicht der öffentlich inszenierten Meinung entsprechend wählen könnten, durch Frustpredigten vom Gebrauch des Wahlrechts abzuhalten. Unverantwortlich sowas: Gerade in der wichtigen Frage der Landesverteidigung ist es selbstverständlich sinnvoll, den Souverän, das Volk in die Entscheidungsfindung mit einzubinden.</p>
<p>Und wer trotz allem noch unschlüssig ist, ob er an der Volksbefragung teilnehmen soll oder nicht, bekommt (zumindest in Wien) sicherheitshalber noch einen Brief (siehe Screenshot) der SPÖ-Spitze ins Haus mit dem Slogan &#8220;Wehrpflicht abschaffen sagt die Vernunft -und was sagen Sie?&#8221;</p>
<p>Egal um welchen Inhalt es geht: Diese Aussage unterstellt jedem Andersdenkenden Unvernunft: Welche Gefahr für die Demokratie bürgt eine solche Aussage! Und so agiert ausgerechnet eine Partei, die sich sozialdemokratisch nennt. Noch weniger ernst kann man nur  jene in den Reihen der Grünen und die  KPÖ nehmen, die eine komplette Abschaffung des Bundesheers wollen: In  Zeiten, in denen immer das Recht des Stärkeren gilt, wäre dies für  Österreich Staats-Suizid. Ich bin ein überzeugter Pazifist. Aber jedes Land muss im Falle eines Falles in der Lage sein, sich und seine Menschen zu verteidigen.</p>
<p>Wollen Sie eine Partei unterstützen, die Andersdenkenden die Vernunft abspricht? Ich mit Sicherheit nicht.</p>
<p>Schon wegen dieser offensichtlichen Massenmanipulation (und natürlich hat das Ergebnis der Volksbefragung indirekt auch Einfluss auf die folgenden Nationalratswahlen 2013) auf allen Ebenen und der Verweigerung der Aussage, dass mit einem Berufsheer selbstverständlich in Folge auch Österreichs Neutralität fällt, bin ich mittlerweile strikt für den Grundwehrdienst und für den Zivildienst. Und dies schon mal unabhängig davon, dass sowohl Zivildienst als auch  Katastrophenschutz mit einer kleinen Berufsheer-Truppe nicht  gewährleistet werden können: Was spricht wirklich dagegen, dass  jeder Staatsbürger auch (nicht nur freiwillig, sondern verpflichtend)  einen Beitrag für sein Land, die Gemeinschaft und seine Mitmenschen leistet (Solidargemeinschaft), entweder in Form  des Grundwehrdienstes oder des Zivildienstes? Ich bin dafür!</p>
<p>Ich ersuche alle Wahlberechtigten, -bei aller Skepsis- sich für die direkte Demokratie zu entscheiden und an dieser Volksabstimmung teilzunehmen. Und ich appelliere dafür, sich vor einer Entscheidung pro oder contra Wehrdienst umfassend und vielseitig zu informieren und erst dann nach reiflicher Überlegung abzustimmen: Immerhin geht es um die Zukunft der Landesverteidigung Österreichs (oder Europas?) und auch darum, ob jeder -zumindest in kleinem Umfang- auch verpflichtend seinen Beitrag für die Allgemeinheit leisten soll oder nicht. Ich sage Ja!</p>
<p>Lassen Sie sich nicht manipulieren: von niemanden! Denken Sie eigenständig und frei! Entscheiden Sie selbst und wählen Sie!</p>
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		<title>Frohe und friedliche Weihnachten allen Menschen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 23:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Villacher-Maria-mit-Kind-DSSNC5400.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14104" title="Villacher Maria mit Kind DSSNC5400" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Villacher-Maria-mit-Kind-DSSNC5400-191x300.jpg" alt="" width="191" height="300" /></a>Kärntens Diözesanbischof Alois Schwarz ist von Freitag, dem 21. Dezember, bis Dienstag, dem  25. Dezember, mit 170 Kärntnerinnen und Kärntnern in Bethlehem, um gemeinsam mit ihnen das Weihnachtsfest am Geburtsort Jesu zu feiern. Er freue sich darauf, so der Kärntner Bischof, &#8220;an dem heiligen Ort, wo  das Kind, das Gott selber ist, das Licht der  Welt erblickt hat, das  Geburtsfest Jesu zu feiern&#8221;. &#8220;Die Christen in  Bethlehem hüten dieses Heiligtum, in dem uns das Licht  der Welt  geschenkt wurde, und sie brauchen unsere Unterstützung und  Hilfe&#8221;,  appelliert der Kärntner Bischof für ein solidarisches  Miteinander mit  den Christen in Bethlehem. Diese Reise ist ein &#8220;gelebtes Zeichen der Solidarität mit den  Christen in Bethlehem&#8221;, so Bischof Schwarz.</p>
<p>Der Kärntner Bischof wird im Heiligen Land mehrere hl. Messen mit den  Kärntner Pilgerinnen und Pilgern zelebrieren. Die Höhepunkte der Reise  bilden die Feier der Christmette am Heiligen Abend auf den Hirtenfeldern  von Bethlehem sowie das Weihnachtshochamt mit Bischof Schwarz am  Christtag in Jerusalem in der Kirche Ecole Biblique, dem Ort der  Steinigung des hl. Stephanus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ausgerechnet jenes Land, in dem Jesus Christus einst geboren ist, um das Licht der Welt (das auch alljährlich aus Bethlehem in die ganze Welt getragen wird) und Frieden in die Welt zu bringen, scheint seit Jahrzehnten im Zentrum internationaler Konflikte zu stehen. Umso wichtiger erscheint mir -gerade zu Weihnachten- unabhängig von der jeweiligen Religion sich des inneren Friedens zu erinnern, der zärtlich in jedes Menschen Herz geschrieben steht.</em></p>
<p><em>Sicherlich: Das Leben ist manchmal hart und kann zuweilen unerträglich hart erscheinen, vor allem, wenn es um widerfahrene Ungerechtigkeit und Boshaftigkeit geht. Aber muss die Antwort darauf wirklich Hass und Rache lauten? Ich befürchte, Friede wird niemals sein, wenn man Aug um Aug und Zahn um Zahn fühlt bzw. denkt: das mag zwar verständlich sein.</em></p>
<p><em>Göttlich aber sind die Vergebung und die Bereitschaft, sich immer wieder neu auf den anderen Menschen einzulassen: Möge der Weihnachtsfriede uns alle zutiefst erfüllen und zu neuen Menschen machen: Das wünsche ich nicht nur allen Menschen im Heiligen Land, sondern der gesamten Menschenfamilie, uns allen von tiefstem Herzen.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Elmar Leimgruber</em></p>
<p><em>P.S.: <a title="elmadon: &quot;O du Fröhliche&quot; (Radio Edit)" href="https://soundcloud.com/elmadonmusic/elmadon-o-du-froehliche" target="_blank">Exklusiv für alle Leserinnen und Leser von redakteur.cc, kulturia.com und meinsenf.net gibts (nur heute, Heiligabend) &#8220;O du fröhliche&#8221; (Radio Edit) von elmadon aus meinem Musiklabel elmadonmusic hier im Gratis-Download.</a></em><br />
<em>Wer übrigens noch weitere passende neue, auch speziellere Musik für die Weihnachtstage sucht, wird hier vielleicht fündig.</em><br />
<em>Viel Freude damit:-)</em></p>
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		<title>15. November: Welttag der Philosophie</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 23:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pythagoras-IMG_6243.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13796" title="Pythagoras IMG_6243" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pythagoras-IMG_6243-223x300.jpg" alt="" width="178" height="240" /></a>Denken ist sinnvoll: Die großen Philosophen waren es jeweils, welche die Weltgeschichte entscheidend geprägt und teils auch verändert haben. Universell gültige Konzepte wie die Menschenrechte, die Demokratie und   der Rechtsstaat wurden durch die abendländische Philosophie geprägt und   gehören seit Gründung der UNESCO im Jahr 1945 zu ihren Grundwerten.  Am 15. November 2012 feiert die UNESCO daher den Welttag der Philosophie. Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) und die Deutsche Gesellschaft für   Philosophie rufen Universitäten, Schulen, Volkshochschulen und Medien dazu, vor allem Kinder und Jugendliche für die Lust am Denken zu begeistern.</p>
</div>
<p>Die UNESCO widmet die zentrale Veranstaltung in Paris den künftigen   Generationen. Zur Frage &#8220;Was für eine Zukunft wünschen wir uns für   morgen?&#8221; werden Schüler philosophische Botschaften an Jugendliche im   Jahr 2062 formulieren. Ihre Gedanken werden in Kapseln vergraben und von   der UNESCO in fünfzig Jahren der Öffentlichkeit bekannt gegeben.   Weltweit finden in diesem Jahr in 80 Ländern mehrere Hundert   Konferenzen, Workshops und Live-Debatten statt.<span id="more-13793"></span></p>
<p>Deutschlandweit werden an diesem Tag  Lesungen, Symposien und Workshops  stattfinden. Im Mittelpunkt stehen  philosophische Fragen: Was sollen  wir glauben? Was heißt globale  Gerechtigkeit? Was macht die Europäische  Union (EU) aus? Der Welttag soll  besonders bei Kindern und Jugendlichen das  Interesse an Philosophie  wecken.</p>
<p>Der Generalsekretär der  Deutschen UNESCO-Kommission, Roland Bernecker,  sieht den jährlichen  Tag als wichtigen Beitrag, um für die Lust am  Denken zu begeistern.  &#8220;Gesellschaftliche Herausforderungen wie die  Finanzkrise, die  Energiewende oder die Bildungsgerechtigkeit stellen  uns vor alte Fragen.  Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was muss  ich wissen? Das  ständige Hinterfragen hilft, den Blick für das  Wesentliche zu schärfen  und den eigenen Horizont zu erweitern.&#8221; In Deutschland widmeten sich im vergangenen Jahr mehr als 30  Veranstaltungen dem Welttag der Philosophie.</p>
<p>Der Welttag der Philosophie wurde 2005 von der  UNESCO-Generalkonferenz beschlossen. Er hebt hervor, welchen Beitrag das  philosophische Denken für Frieden und Entwicklung leisten kann.  Zugleich soll der Welttag die Philosophen dazu anzuregen, sich mit den  drängenden Weltproblemen zu beschäftigen und der philosophischen Lehre  Auftrieb verleihen.</p>
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		<title>Die drei Musketiere duellieren in Baden</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 22:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Theaterstoff ist eigentlich bekannt, aber da es sich bei Ralph Benatzkys Revue-Operette &#8220;Die drei Musketiere&#8221; um eine Fortsetzung (Text: Rudolph Schanzer und Ernst Welisch) des klassischen Stücks (von Alexandre Dumas) handelt, darf man inhaltlich dennoch gespannt sein, was passieren mag. Die Themen bleiben freilich dieselben: Der Kardinal intrigiert, aber dank der Loyalität der Musketiere kann schließlich die Gerechtigkeit siegen. Die Bühne Baden hat sich an dieses, 1929 in Berlin uraufgeführte, aber indes lang in Vergessenheit geratene Werk des Komponisten vom &#8220;Weissen Rössl&#8221; herangewagt und das Ergebnis (Premiere war am 22. Juni) kann sich sehen und hören lassen:<span id="more-13083"></span></p>
<p>&#8220;Musik von gestern und heute&#8221;, welche <a title="Ralph Benatzky" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=ralph%20benatzky&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Ralph%20Benatz%2Caps%2C570&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Ralph Benatzky</a> verspricht, trifft dann auch ins Schwarze: Klar klingt sie nicht wie heutige zeitgenössische Klassik, aber für die damalige Zeit war sie sicherlich äußerst innovativ: von rein klassischer romatischer Musik spannt sich der Bogen hin zu Jazz und Swing vom Allerfeinsten und den Titelsong der &#8220;Drei Musketiere&#8221; habe ich immer noch im Ohr. Dafür, dass das Werk musikalisch so großartig ist, ist es eigentlich viel zu unbekannt und mindestens so herausragend wie sein allseits bekanntes &#8220;Weißes Rössl&#8221;.</p>
<p>Die Besetzung, das gesamte Ensemble ist großartig. Ganz besonders hervorzuheben sind Artur Ortens (Kardinal), Frauke Schäfer (Königin Anna), Stefan Bischoff (König Ludwig), Reinhard Alessandri (D&#8217;Artagnan), Miriam Sharoni (Leona de Castro), Edith Leyrer (Madame Brissard), Elisabeth Fruhmann (Miotte), Beppo Binder (Caramel), Robert Sadil (Pater Ignotus), Kateryna Pacher (Catherine), Jasmina Sacr (Manon)  und nicht zuletzt Daniel Ohlenschläger (Porthos) und Darius Merstein-MacLeod (Aramis).</p>
<p>Die Regie/Inszenierung von Intendant Robert Herzl (Ausstattung: Pantelis Dessyllas) ist großartig, die Choreographie vom neuen Ballettchef Michael Kropf ist innovativ, die Fechtchoreographie von Christian Zmek (auch Kommandeur der Musketiere) ist authentisch und Franz Josef Breznik dirigiert gewohnt souverän das präzise musizierende Orchester der Bühne Baden. Daher bleibt nur noch zu schreiben: Schauen sie sich &#8220;Die drei Musketiere&#8221; in der Sommer-Arena in Baden an und lassen sie sich in eine andere Welt entführen, die so verschieden der heutigen Zeit vielleicht gar nicht sein mag. <a title="Bühne Baden: Die drei Musketiere" href="http://www.buehnebaden.at/spielplan/12/die-drei-musketiere" target="_blank">Nähere Informationen, Termine und Tickets sind hier abrufbar.</a></p>
<p>Und hier sind Eindrücke in Bildern (Fotos) von der Premiere der &#8220;Drei Musketiere&#8221; in Baden:</p>

<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/breznik-herzl-dessyllas-kropf-img_1807/' title='Breznik, Herzl, Dessyllas, Kropf IMG_1807'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Breznik-Herzl-Dessyllas-Kropf-IMG_1807-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Breznik, Herzl, Dessyllas, Kropf IMG_1807" title="Breznik, Herzl, Dessyllas, Kropf IMG_1807" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/musketiere-img_1762/' title='Musketiere IMG_1762'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Musketiere-IMG_1762-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Musketiere IMG_1762" title="Musketiere IMG_1762" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/musketiere-img_1770/' title='Musketiere IMG_1770'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Musketiere-IMG_1770-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Musketiere IMG_1770" title="Musketiere IMG_1770" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/musketiere-img_1784/' title='Musketiere IMG_1784'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Musketiere-IMG_1784-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Musketiere IMG_1784" title="Musketiere IMG_1784" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/musketiere-merstein-macleod-alessandri-ohlenschlager-img_1830/' title='Musketiere Merstein-MacLeod, Alessandri, Ohlenschläger IMG_1830'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Musketiere-Merstein-MacLeod-Alessandri-Ohlenschläger-IMG_1830-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Musketiere Merstein-MacLeod, Alessandri, Ohlenschläger IMG_1830" title="Musketiere Merstein-MacLeod, Alessandri, Ohlenschläger IMG_1830" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/premierenfeier-breznik-herzl-img_1825/' title='Premierenfeier Breznik, Herzl IMG_1825'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Premierenfeier-Breznik-Herzl-IMG_1825-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Premierenfeier Breznik, Herzl IMG_1825" title="Premierenfeier Breznik, Herzl IMG_1825" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/premierenfeier-img_1833/' title='Premierenfeier IMG_1833'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Premierenfeier-IMG_1833-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Premierenfeier IMG_1833" title="Premierenfeier IMG_1833" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/premierenfeier-kropf-herzl-img_1828/' title='Premierenfeier Kropf, Herzl IMG_1828'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Premierenfeier-Kropf-Herzl-IMG_1828-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Premierenfeier Kropf, Herzl IMG_1828" title="Premierenfeier Kropf, Herzl IMG_1828" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/premierenfeier-robert-herzl-img_1815/' title='Premierenfeier Robert Herzl IMG_1815'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Premierenfeier-Robert-Herzl-IMG_1815-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Premierenfeier Robert Herzl IMG_1815" title="Premierenfeier Robert Herzl IMG_1815" /></a>

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		<title>15. Mai: Internationaler Tag der Familie</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute (15. Mai) ist der Internationale Tag der Familie. &#8220;Ohne Kinder gibt es keine Zukunft&#8221;, schreibt dazu der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) und fordert eine ideelle Aufwertung von Familienarbeit sowie stärkere materielle Unterstützung von Familien: &#8220;In Ländern, in denen Kinder nicht nur ein hohes privates Gut sind, sondern wo deren Unterstützung auch als gesellschaftliche Aufgabe gesehen wird, geht es Familien mit Kindern besser,&#8221; betont Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs.<span id="more-12786"></span></p>
<p>Verantwortung für die Familien trägt die gesamte Gesellschaft schreibt  der Familienverband und fordert daher die Bundesregierung auf, endlich  eine Studie über die monetäre Bewertung der unentgeltlich erbrachten  Familienleistungen in Auftrag zu geben. Der Internationale Tag der Familie wurde 1993 durch eine Resolution der UN-Generalversammlung geschaffen. Der Tag soll das Bewusstsein dafür schaffen, die Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft wahrzunehmen und die öffentliche Unterstützung für Familien zu verstärken.</p>
<p>In der Schweiz wird die Wertschöpfung der Familienarbeit laut KFÖ seit 1997 regelmäßig erfasst. Sie beträgt etwa 50% des herkömmlichen Bruttoinlandsproduktes. Das bedeutet, dass die Hälfte des Wohlstandes der Schweiz durch unbezahlte Arbeit entsteht. Sowohl die Politik, als auch die gesamte Gesellschaft seien gefordert, ihren Beitrag zur Kinder- und Familienfreundlichkeit zu leisten: &#8220;Kinder sind ein wunderbares Geschenk, ein großes Glück und eine immense Bereicherung. Kinder brauchen aber auch Zeit und sind eine große Herausforderung für Eltern. Diese übernehmen Verantwortung für eine langjährige Entwicklungsbegleitung und benötigen Anerkennung für ihre Leistung und materielle Unterstützung&#8221;, sagt KFÖ-Präsident Trendl. Eine der Ungerechtigkeiten sei es, dass Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld schon seit Jahren nicht mehr der Inflation angepasst und Familienarbeit auch steuerlich kaum berücksichtigt werde.</p>
<p>Die Frage, wie sich Familienleben, Erziehungsaufgaben und Berufstätigkeit unter einen Hut bringen lassen, ist für viele Eltern eine große Herausforderung. Trendl fordert einen umgehenden Paradigmenwechsel: &#8220;Familienarbeit und Erwerbsarbeit dürfen einander nicht ausschließen. Wir müssen von einer arbeitsorientierten<br />
Familienwelt zu einer familienorientierten Arbeitswelt kommen.&#8221; Familienfreundlichkeit in Unternehmen und Betrieben dürfe nicht der Ausnahmefall sein, sondern müsse vielmehr zum Normalfall werden. &#8220;Es ist meine Überzeugung, dass gelebte Familienfreundlichkeit letztendlich allen zugute kommt. Ich fordere insbesondere die Sozialpartner auf, ihre Verantwortung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch stärker als bisher wahrzunehmen&#8221;, betont KFÖ-Präsident Trendl.</p>
<p>Wichtige Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf seien beispielsweise ein gesetzlicher Anspruch auf einen &#8220;Papamonat&#8221; sowie die Anrechnung von Karenzzeiten als Berufszeiten in sämtlichen Kollektivverträgen. Durch deren Nicht-Anrechnung rücken Frauen bei den Biennalsprüngen nicht im selben Ausmaß wie die Männer vor. Die so entstehenden finanziellen Nachteile können Frauen im weiteren Berufsleben nicht mehr ausgleichen. Das Recht auf Elternteilzeit bis zum 7. Lebensjahr desKindes ist für Trendl eine zentrale Maßnahme zur besseren Vereinbarkeit, die keineswegs angetastet werden darf.</p>
<p>Wenngleich Familienleben und Familienformen in letzter Zeit gravierende Veränderungen erfahren haben, ist die Sehnsucht nach einem geglückten Zusammenleben bei allen Generationen ungebrochen hoch. &#8220;Wir brauchen eine familien- und kinderfreundlichere Gesellschaft, Eltern dürfen nicht bevormundet werden und<br />
unterschiedliche Lebensentwürfe von Frauen und Männern müssen nebeneinander stehen können&#8221;, so der Präsident des Katholischen Familienverbandes. &#8220;Eltern mit Kindern brauchen Wahlfreiheit. Sie müssen Rahmenbedingungen vorfinden, die es ihnen ermöglichen, ihr individuelles Lebensmodell gut umzusetzen,&#8221; so Trendl abschließend.</p>
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